Читать книгу Die neue Medizin der Emotionen - David Servan-Schreiber - Страница 16

WENN DIE BEIDEN GEHIRNE NICHT
MITEINANDER ZURECHTKOMMEN

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Die beiden Gehirne, das emotionale und das kognitive, nehmen die von der Außenwelt kommende Information nahezu gleichzeitig auf. Danach können sie entweder gut zusammenarbeiten oder aber einander die Kontrolle über Denken, Gefühle und Verhalten streitig machen. Das Resultat dieser Interaktion – Kooperation oder Konkurrenz – bedingt, was wir fühlen, und bestimmt unser Verhältnis zur Welt und zu anderen Menschen. Die verschiedenen Formen von Rivalität zwischen beiden Gehirnen machen uns unglücklich. Ergänzen sich hingegen emotionales und kognitives Gehirn und gibt das eine die Richtung vor, wie wir unser Leben gestalten wollen (das emotionale), während das andere uns dazu bringt, so klug wie möglich in eben dieser Richtung vorwärts zu gehen (das kognitive), verspüren wir eine innere Harmonie – »Ich bin genau da, wo ich in meinem Leben sein möchte«–, die jeglichem dauerhaften Wohlbefinden zu Grunde liegt.

Die neue Medizin der Emotionen

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