Читать книгу Volk Gottes - Georg Bergner - Страница 6
ОглавлениеVorwort
Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2017 von der Katholisch-Theologischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn als Dissertation angenommen. Zum Gelingen der Promotion haben viele Personen beigetragen, denen ich an dieser Stelle meinen aufrichtigen Dank aussprechen möchte.
An erster Stelle danke ich meinem Doktorvater Prof. em. Dr. Karl-Heinz Menke. Er ist Ideengeber für das Thema der Dissertation und hat durch seine zuvorkommende, ermutigende und freundschaftliche Begleitung entscheidenden Anteil an ihrem Gelingen.
Prof. Dr. Dr. Claude Ozankom hat das Zweitgutachten erstellt. Ihm danke ich ebenso wie dem gesamten Professorenkollegium und dem Prüfungsamt für die freundliche und kompetente Betreuung des Promotionsverfahrens. Dankbar bin ich dem Herausgebergremium der „Bonner Dogmatischen Studien“ für die Aufnahme der Arbeit in ihre Reihe und für den großzügigen Druckkostenzuschuss. Nicht vergessen möchte ich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der konsultierten Bibliotheken in Bonn, Köln, Hamburg und Frankfurt, sowie des Archivs der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bonn, die mich bei der Recherche unterstützt haben.
Das Erzbistum Hamburg hat mir durch eine zweijährige Freistellung den nötigen Freiraum für das Studium ermöglicht. Herrn Erzbischof Dr. Stefan Heße, Erzbischof em. Dr. Werner Thissen und Generalvikar Ansgar Thim bin ich dafür zu großem Dank verpflichtet. Viele der ekklesiologischen Überlegungen der vergangenen Jahre im Prozess der Neustrukturierung der Pastoral, den ich als Leiter der Pastoralen Dienststelle in Hamburg mitgestalten konnte, haben für mich durch die erneute theologische Reflexion im Rahmen der Promotion an Tiefe gewonnen.
In der Zeit der Freistellung konnte ich als Subsidiar in der Pfarreiengemeinschaft Bad Honnef tätig sein. Stellvertretend für viele danke ich Herrn Pfarrer Bruno Wachten für die Gastfreundschaft, Gemeinschaft und das motivierende pastorale Umfeld.
Danken möchte ich meinen Eltern, Geschwistern und Freunden, sowie vielen Gesprächspartnern, die mich durch ihre Aufmerksamkeit und ihr Interesse während der Promotionszeit immer wieder gestärkt und ermutigt haben. Für ihre konkrete Hilfe bei der Durchsicht und sprachlichen Korrektur des fertigen Manuskripts bedanke ich mich bei Samira Allegue, Dr. Burkhard Conrad, Christian Johannes Flake OP, Dr. Thomas Hanke, Dag Heinrichowski SJ, Ursula Honolka und Philip Peters.
Die vorliegende Arbeit beginnt mit dem kirchlichen Aufbruch der Jugendbewegungen in den 1920er Jahren. Die Freude und Begeisterung junger Menschen hat mich in den letzten Jahren immer wieder motiviert und erfüllt mich mit Optimismus für die Zukunft der Kirche. Für diese Erfahrung danke ich den Pfadfindern im DPSG-Stamm „Charles de Foucauld“, Hamburg-Hamm, deren Kurat ich sein durfte. In diesen Dank einschließen möchte ich die Schülerinnen und Schüler der Erzbischöflichen Realschule Sankt Joseph in Bad Honnef und des Franziskus-Gymnasiums Nonnenwerth, sowie die Teilnehmer der „Karawane“, dem Libanon-Projekt der Malteser. Sie haben mir einer Kirche, die sich immer wieder erneuert, ein Gesicht gegeben. Das „Volk Gottes“ hat Zukunft.
Bad Honnef, am Fest Allerheiligen 2017 | Georg Bergner |