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Kapitel II Ehrenamtliche: Zugpferd oder Paradiesvogel?

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In diesem Kapitel stehen die Ehrenamtlichen im Mittelpunkt:

Welche Werte haben sie geschaffen?

Welche Ziele haben sie bzw. hatten sie?

Welche Aufgaben sehen sie für sich in der veränderten Hospizlandschaft?

Aber auch, wie werden sie von außen gesehen, insbesondere auch von den Profiteuren der Bewegung: die Betroffenen und Beteiligten und insbesondere, was erwarten die Hauptamtlichen (die bezahlt Tätigen) wie Pflegende und Ärzte von ihnen?

Sie haben die Bewegung gegründet und entwickelt und sie sind verantwortlich für die Hospizbewegung, so wie sie jetzt ist, und sie müssen auch entscheiden, wie und wohin sie sich entwickeln soll – aktiv oder auch passiv. Eine Auseinandersetzung mit Rollen und Werten ist gefragt – wenn sie nicht benutzt werden wollen für Ziele und Zwecke von Trittbrettfahrern.

2.1.„Viel Amt und wenig Ehre“

von N. Nolden, M. Averkamp, U. Estor, C. Storz, K. Wauschkuhn, B. Feldhammer, I. Kunz, G. Graf, M. Müller

2.2.Zugpferd oder Paradiesvogel? Grundsätzliches zum Thema Ehrenamt

von Prof. Dr. Marie-Luise Bödiker

2.3.Hospiz ist Haltung – nicht Ort: Grundsätzliches zum Hospiz

von Prof. Dr. Marie-Luise Bödiker

2.4.Hospizbegleitung zuhause oder anderswo: Ehrenamt im stationären Hospiz

von Ursula Frühauf

2.5.Hospizbegleitung zuhause oder anderswo: Ehrenamt in der ambulanten Hospizarbeit

von Karla Einsele

2.6.Wertschätzung und gleiche Augenhöhe!?

von Dirk Blümke

2.7.Verpflichtung, Arbeitsfelder und Dokumentation

von Anja Olef

2.8.Hospiz schafft Wissen; Ehrenamtliche unter der Lupe der Wissenschaft

von Dr. Julia von Hayek, Dr. Christine Pfeffer, Prof. Dr. Werner Schneider

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