Читать книгу VögelBar 4 | Erotischer Roman - Kim Shatner - Страница 9
ОглавлениеKapitel 7
Manchmal zelebrierte Emily Blokarsky ihre Masturbationen wie einen Gottesdienst. Zuerst nahm sie ein wohliges Bad und enthaarte ihren Körper sorgfältig. Dann cremte sie ihn mit duftenden Essenzen ein. Schließlich suchte sie sich in ihrem großen Haus, in dem sie nach dem tödlichen Autounfall ihres Mannes ganz allein lebte, ein gemütliches Plätzchen, schloss die Augen und gab sich lustvollen Fantasien hin.
Emily hatte halblanges schwarzes Haar, das sehr modisch geschnitten war, warme braune Augen und eine leicht gebogene Nase. Sie war vierunddreißig Jahre alt. Mit weit gespreizten und angezogenen Beinen lag sie auf dem Bett. Sie trug nichts weiter als schwarze Strapse und High Heels. Um sich abzustützen, hatte sie mehrere bunte Kissen hinter ihrem Rücken drapiert.
Obwohl sie diesmal reichlich Gleitgel verwendet hatte, hatte sie Schwierigkeiten, die Vakuumpumpe von ihrem angeschwollenen Kitzler zu lösen. Als sich die Pumpe endlich mit einem schmatzenden Geräusch von ihrer Perle löste, juchzte sie kurz auf. Sie führte die Pumpe kurzzeitig an ihre rechte Brustwarze, genoss den saugenden Reiz und überlegte, wie sich ihre Lust noch weiter steigern ließ.
Das Spiel mit der Vakuumpumpe hatte sie in einen schauderhaft schönen Zustand der Erregung versetzt. Nun mussten stärkere Geschütze aufgefahren werden. Sie öffnete das Ventil der Pumpe, Luft strömte hinein, und der Reiz flaute wieder ab.
Sie legte die Pumpe zur Seite, hangelte sich von ihrem Bett und ging hinüber zu ihrem braunen Chesterfield-Sofa. Wenn sie nackt auf dem kühlen Leder saß und dabei eine Zigarette rauchte, konnte sie am besten nachdenken. Das Päckchen Dunhill lag in Griffnähe. Sie steckte sich eine an, nahm einen tiefen Zug und überlegte, welches Programm sie diesmal wählen sollte. Bei der Maschine, die unweit ihres Bettes stand, konnte man nämlich zwischen hundertachtzig verschiedenen Programmen wählen. Die Palette reichte vom einfachen Doggy Style, Sandwich, Dreilochstute, Fist Fucking und Sex mit einer Transe bis hin zur Vergewaltigung, leichtem und extremem BDSM. Allein für BDSM gab es neunzig verschiedene Programme. Sie hatte sich diesen leistungsstarken Fickroboter mit ganz besonderer Sorgfalt im Internet ausgesucht. Niemand wusste etwas davon.
Bei Emily musste immer alles geheim sein. Während Sandy und Paula, ihre tabulosen Freundinnen aus der »VögelBar«, ihr ganz offen und wie nebenbei erzählt hatten, dass sie sich leistungsstarke Double Penetrators zugelegt hatten, hatte Emily auch so was haben wollen. Sie hatte sich lange auf einschlägigen Internetseiten umgeschaut und endlich jenes Modell gefunden, das dem neuesten Stand der Technik entsprach und dessen Leistungsspektrum den Double Penetrator um ein Vielfaches übertraf. Sie hatte sich diesen Fickroboter heimlich bestellt. Und sie benutzte ihn häufig.
Heute war es mal wieder ganz schlimm. Ihre Hormone spielten verrückt. Sie hatte nicht auf die Uhr geschaut, aber sie hatte das Gefühl, dass sie auf ihrem Bett mindestens eine Stunde lang masturbiert hatte. Wie oft sie in dieser Zeit gekommen war, wusste sie nicht.
Seitdem ihr Mann Edward bei einem Autounfall ums Leben gekommen war, lebte sie in der riesigen Villa allein. Und das war gut so. Wenn sie einen richtigen Schwanz brauchte, ging sie in Marcs »VögelBar«. Ansonsten konnte sie sich der Lust, die ihr die Maschine mit ihrer ausgefeilten Kamera-Sensorik, ihren stufenlos regelbaren Fickkolben und den unglaublich vielen Extras bereitete, hemmungslos hingeben.
In ihrer Ehe mit Edward hatte es nur sehr wenig Sex gegeben, aber dann hatte sie ihr alter Freund Marc Feldman auf einen Schnuppernachmittag in seine »VögelBar« eingeladen. Anfangs hatte sie den kopulierenden Pärchen nur zuschauen wollen, aber dann hatte sie Blut geleckt. Es hatte nicht allzu lange gedauert, und sie hatte richtig aufgedreht. Und nachdem sie in den Genuss ihres ersten Sandwiches gekommen war, war es um sie geschehen. Sie hatte gar nicht genug davon bekommen können.
Sie hatte in den letzten Monaten dermaßen viele Grenzen überschritten und Tabus gebrochen, dass ihr ganz schwindelig wurde, wenn sie nur daran dachte. Sie hatte das Gefühl, dass sie all das, was ihr in ihrer Ehe mit Edward verwehrt geblieben war, nachholen musste. Aber nicht nur das. Sie wollte viel, viel mehr …
Bevor sie etwas in die Tat umsetzte, ließ sie ihre Fantasie spielen. Tagelang. Manchmal wochenlang. Und ihre Fantasie war praktisch grenzenlos. Sie wusste, dass sie damit nicht allein war. Von ihren Freundinnen wusste sie, dass diese ebenfalls viel fantasierten, aber keine von ihnen – und da war sie sich ziemlich sicher – würde sich in dermaßen verbotenen Fantasien ergehen, wie sie es seit einiger Zeit tat. Es waren Fantasien, die sie ängstigten, die sie aber auch außerordentlich erregten. Und das Ergebnis dieser Fantasien waren jedes Mal Orgasmen von zum Teil furchterregender Intensität. Orgasmen, die sie schon mehrmals in die Nähe der Ohnmacht geführt hatten. Emily hatte Angst vor sich selbst. Sie wusste, dass sie anders war als ihre Freundinnen Sandy und Paula. Und auch die anderen Girls, die sich jeden Samstagnachmittag in der »VögelBar« nach allen Regeln der Kunst durchnageln ließen, waren im Grunde ganz einfach gestrickt. Hauptsache, sie hatten mal wieder einen drin. Die Auswahl an attraktiven, gebildeten und potenten Männern war groß, und sie erfüllten einem wirklich jeden Wunsch. Verklemmtheit oder irgendwelche Heimlichkeiten gab es nicht. Und es ging absolut tabulos zu. Der Samen floss jedes Mal in Strömen, und jede weibliche Körperöffnung wurde nach allen Regeln der Kunst zugekleistert. Aber alle Clubmitglieder hatten irgendwo auch eine innere Grenze. Das spürte sie intuitiv. Die sexuellen Wünsche und Fantasien von Marc, Sandy, Eric oder Paula waren nicht grenzenlos. Und in genau diesem Punkt war sie anders. Sie hatte tief in sich hineingehorcht und erkannt, dass es für sie keine innere Grenze gab, die irgendwann »Stopp!« sagen würde. Sie würde immer weitergehen. Sie war ein Vulkan, der nach langer Zeit endlich ausgebrochen war.
Das Gute an Emilys Fickroboter war, dass man nichts mehr selbst machen musste. Man brauchte nur das gewünschte Programm zu wählen. Den Rest machte die Maschine.
Emily drückte ihre Zigarette aus, erhob sich vom Sofa und trat vor die Maschine. Eine Sekunde lang zögerte sie. Sie war sich nicht sicher, ob sie eines der neunzig BDSM-Programme wählen sollte oder heute einfach mal von fünf Fremden vergewaltigt werden wollte. Sie entschied sich für eine leichte BDSM-Variante.
Sie zitterte vor Erregung, und ihr Herz schlug ihr bis zum Hals, als sie in die Maschine stieg.
Eine angenehme weibliche Stimme forderte sie auf, sich für ein Programm zu entscheiden und sich dann das Headset für die virtuelle Realität anzulegen.
Emily wählte Programm #93, schob sich die Hörstöpsel in die Ohren und setzte die VR-Brille auf.
Sie befand sich in einem Schloss, in einem riesigen Spiegelsaal. Sie saß splitterfasernackt in einem großen barocken Sessel. Die Maschine hatte sie in wenigen Sekunden in eine für jegliche Art der Penetration günstige Position befördert. Sie lag jetzt fast auf dem Rücken, und ihre Beine waren weit gespreizt. Raue Stricke schlangen sich in Sekundenschnelle um ihre Arme und verbanden diese mit ihren Beinen. Die Stricke an ihren Beinen waren wiederum fest mit den Armlehnen des großen Sessels verschlungen, sodass sie ihre Beine nicht mehr schließen konnte. Sie konnte sich so gut wie gar nicht mehr bewegen. Sie hatte das absolut authentische Gefühl, in einem alten barocken Sessel zu sitzen. Alles war total echt. Sie war gespannt, was jetzt passieren würde.
Nur wenige Meter von ihr entfernt stand ein zweiter Sessel. Ein attraktiver junger Mann, ebenfalls nackt, betrat den Spiegelsaal und nahm in dem Sessel Platz. Er blickte genau in ihren Intimbereich, und Emily überkam ein starkes Gefühl der Scham.
»Aah!« Was war das? Sie hatte im Kieferbereich einen Stromschlag bekommen und dabei reflexartig den Mund aufgerissen. Das war aber nur ein Trick der Maschine gewesen, um ihr blitzartig einen Mundknebel zu verpassen. Sie konnte jetzt gar nichts mehr tun, noch nicht einmal richtig schreien.
Mit weitaufgerissenen Augen sah sie, wie sich der Mann langsam aus seinem Sessel erhob und auf sie zukam. Sein Glied war stark erigiert. Als er direkt vor ihr stand, klatschte er zweimal mit der flachen Hand auf ihre beiden Arschbacken, was ziemlich wehtat. Dann ging er in die Hocke und untersuchte ihre beiden Ficklöcher. Zuerst zog er ihre Arschbacken auseinander und inspizierte ihr Hintertürchen, danach weitete er mit zwei Fingern ihre Fotze. Es sah aus, als überlegte er, welches Loch er zuerst penetrieren sollte.
Sie zerrte an den Stricken. Es ging nicht. Ihre Unterarme waren fest mit ihren Unterschenkeln verknotet.
Der Schwanz des Mannes stieß mehrmals kurz gegen ihre Rosette, die sofort aufnahmebereit war. Es war aber immer nur seine Eichel, die eindrang, nicht sein ganzer Schwanz. Sie stöhnte jedes Mal kurz auf, weil das so geil war und weil es etwas wehtat. Dann zog sich der Mann zurück, und die Maschine spritzte etwas Gleitgel in ihr Arschloch. Der Mann kam zurück und drang erneut langsam in sie ein. Diesmal steckte sein Schwanz ungefähr bis zur Hälfte in ihrem Arsch. Während er ihren Arsch mit harten Stößen fickte, krallte sich seine linke Hand in ihren rechten Oberschenkel. Mit seiner flachen rechten Hand rubbelte er ihren Kitzler. Es kam ihr nach wenigen Sekunden. Ihre Blase leerte sich und die Pisse schoss wie eine Fontäne senkrecht empor.
Der Mann änderte seine Taktik. Er zog seinen Schwanz heraus und rubbelte nur noch ihren Kitzler. Aber nur für einige Sekunden, dann fickte er wieder ihren Arsch. Und so ging es einige Zeit hin und her. Arschfick. Rubbeln. Arschfick. Rubbeln.
Es kam zu einer neuen Variante. Während der Mann jetzt unablässig ihren Arsch fickte, tauchte seine rechte Hand in ihre triefnasse Fotze. Er fickte sie jetzt zusätzlich mit seiner rechten Hand. Als sie schreien wollte, weil sie es vor Geilheit nicht mehr aushielt, zog er seine Hand wieder heraus und würgte stattdessen ihren Hals. Sie bekam keine Luft mehr. Das dauerte aber nur wenige Sekunden, dann steckte seine Hand wieder in ihrer Fotze. Als seine Finger ihren G-Punkt reizten, stand sie kurz vor dem Orgasmus.
Dann zog sich der Mann erneut zurück. Sie sah ihn mit flehenden Augen an, er sollte bitte nicht aufhören. Sie wollte kommen. Sie versuchte es ihm zu sagen, aber der Knebel verhinderte das. Er fragte sie, ob er weitermachen sollte. Sie nickte verzweifelt mit dem Kopf. Er kam zurück, nahm ihr den Mundknebel ab und steckte seinen Schwanz diesmal in ihre Fotze. Seine linke Hand verkrallte sich in ihrem Haar, während er ihr brutale Stöße verpasste und mit seiner rechten Hand würgte. Dann fickte er sie abwechselnd in Fotze und Arsch.
Dann ließ er von ihr ab und begann sich nun selbst zu wichsen. Automatisch öffnete sie den Mund und streckte ihre Zunge heraus. Nach wenigen Sekunden spritzte er ihr eine ungeheure Menge Sperma in den Rachen, welches sie begierig herunterschluckte.
Der Mann verschwand aus ihrem Blickfeld. Stattdessen tauchte in ihrer VR-Brille ein Text auf: »Möchtest du aufhören oder weitermachen?«
Emily sagte schnell: »Weitermachen.«
Sie befand sich noch immer im selben Spiegelsaal. Eine sehr attraktive, ganz in Lack und Leder gekleidete Blondine erschien. Ohne sie zu fragen, setzte sie ihr zwei Vakuumpumpen an die Brüste.
Während die Luft langsam aus den Zylindern entwich, konnte Emily sehen, wie ihre Brüste von dem Unterdruck in der Röhre in die Länge gezogen wurden. Das schmerzte etwas, war aber unglaublich geil. Ihre Beine waren noch immer weit gespreizt, und ihre Ficklöcher maximal aufnahmebereit.
Sie hatte gehofft, dass sie jetzt weitergefickt würde, aber die Blondine dachte gar nicht daran. Langsam und genüsslich setzte sie ihr zahllose Wäscheklammern an die empfindlichen Innenseiten ihrer Schenkel und an ihre äußeren Schamlippen. Das war ziemlich schmerzhaft und Emily stöhnte jedes Mal auf. Die Blondine hockte sich zwischen ihre Beine und leckte ihren Kitzler. Die Mischung aus Schmerz und Lust brachte Emily fast um den Verstand. Sie schloss die Augen und bekam auf diese Weise gar nicht mit, wie gerade eine riesige Fickmaschine in den Spiegelsaal gerollt wurde.
Die Blondine ließ von ihr ab, und die Fickmaschine übernahm ihre lustvolle Arbeit.
Es war der helle Wahnsinn. Emily hatte erneut tierisch abgespritzt und lag japsend darnieder. Das Programm war zu Ende. Die Maschine löste ihre Fesseln und brachte sie langsam in ihre ursprüngliche Sitzposition zurück. Als sie wieder halbwegs bei Atem war, nahm sie ihr Headset ab. Die Realität in ihrem Schlafzimmer hatte sie wieder. Ihr Handy klingelte. Sie hörte das Klingeln wie durch einen Schleier, und es dauerte eine Weile, bis sie in diese Welt zurückgekehrt war. Sie kletterte aus der Maschine und ließ sich auf ihr Bett fallen. Als sie wieder halbwegs bei Sinnen war, erinnerte sie sich an das Klingeln. Sie nahm ihr Handy zur Hand, blickte aufs Display und sah, dass Marc angerufen hatte. Sie rief ihn zurück. Nach zwei Minuten stand ihr Mund weit offen. Sie konnte einfach nicht glauben, was er ihr erzählt hatte.