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Geheimnis des Lebens

Am Anfang steht die geheimnisvolle Entstehung des Lebens.

Die Interaktion mit der Umgebung führt zu einer Reaktion.

Durch das wiederholte Ereignis wird etwas geordnet.

Etwas kann diese Ordnung erkennen und darauf reagieren.

Bei der Reaktion wird etwas ausgetauscht.

Der Austausch stellt eine Beziehung her, die Grundlage für Leben wird.

Die Entwicklung des Lebens ist die Ausrichtung zur Ordnung.

Durch Variation der Ausrichtung entstehen andere Reaktionsmuster.

Manche Muster bringen eine Begünstigung.

Positive Rückkoppelung verstärkt den Prozess.

Die Speicherung dieser Zusammenhänge ist Lernen.

Das Gelernte entspricht dem Abbild der Erfahrung.

Mit der Erfahrung kommt das Bedürfnis nach Kontinuität.

Kontinuität bleibt durch Weitergabe erhalten.

Durch Vergleichen wird die Richtigkeit der Weitergabe überprüft.

Die Überprüfung ist bei Bedarf gleichzeitig die Korrektur.

Die verifizierte Erfahrung ist die Grundlage für Wissen.

Das Wissen wird mittels Reflexion verfeinert.

Auf all diesen Stufen des Werdens ist Ökonomie des Geistes zu gegen.

Dieser Verbesserungsgeist ist die Liebe. Er ist jetzt und hier zu gegen.

Unser Sonnensystem ermöglicht Leben in perfekter Harmonie

Die Entwicklung des Lebens auf der Erde hat laut Wissenschaft evolutionsgeschichtlich mit dem Ende des Einsammelns allen Sternenstaubs auf unserer Umlaufbahn begonnen. Diese Verdichtung der kleineren und größeren Klumpen war die Entstehung der Erde. Die Uratmosphäre der Erde bestand aus den leichten Gasen Wasserstoff (H) und Helium (He), die zum Großteil vom Sonnenwind weggeweht wurden und jetzt beim Jupiter und beim Saturn sind. Geblieben sind in der Atmosphäre hauptsächlich Wasserdampf (H2O) und Kohlendioxid (CO2). Durch die starke Tätigkeit der Vulkane kommen nach und nach Ammoniak (NH3), Stickstoff (N) und Schwefel (S) aus dem Inneren der Erde hinzu. Aus ungeordneten Gemischen von Atomen bilden sich die ersten Bausteine. Die Erdrotation war früher schneller als heute, die Reibung durch die Gravitation zwischen Erde und Sonne wirkte noch stärker auf die innere Masse, sie erhitzt den Erdkern und hält ihn seitdem flüssig. Die schnell bewegten flüssigen und gasförmigen Teilchen im Inneren der Erde erzeugen seit der Entstehung einen elektrischen Strom mit einem elektromagnetischen Feld rundherum, unser schützendes Erdmagnetfeld.

Die Erde wird ein Platz zum Leben

Der Sonnenwind schickt der Erde pausenlos getrennte Ladungen in Form von Protonen und Elektronen und radioaktiven Heliumkernen. Im Inneren der Sonne sind Druck und Temperatur so hoch, dass Wasserstoff-Atome einander so nahe kommen, dass sie zu Heliumkernen verschmelzen. Durch diese Kernfusion wird enorme Energie frei. Dabei entstehen innerhalb der Sonne Ströme von bewegten Teilchen, die um sich herum ein dynamisches, veränderliches Magnetfeld erzeugen. Die gigantischen Bewegungen der Materie verlaufen explosiv von innen nach außen. Durch die Gravitation verlaufen sie den Magnetfeldlinien entlang, die sie selber erzeugt haben, auch wieder zurück. Weil die Energien im Inneren ungleichmäßig frei werden, kommt es ständig zu Turbulenzen. Nach außen hin sind diese Veränderungen der Sonnenaktivität wahrnehmbar, die unterschiedlichen Temperaturen erzeugen sichtbare Sonnenflecken. Die gewaltigen Ströme, die von der Sonne ausgehen, sind nicht konstant. Es kommt immer wieder zu plötzlichen Veränderungen der Magnetfeldlinien, die in nicht vorhersehbaren zeitlichen Abständen neue Resonanzen hervorrufen und unregelmäßige, riesige Gas- und Strahlungs- Ausbrüche hervorrufen. Die Sonnenstrahlung kann dann von einem Moment auf den anderen plötzlich 50 Mal so stark sein.

Der Planet Venus ist zur gleichen Zeit wie die Erde entstanden, sie rotiert aber langsamer und hat daher ein äußerst schwaches Magnetfeld. Der Sonnenwind wird darum nicht abgehalten, der Wasserdampf (H2O) in der Atmosphäre wird in Wasserstoff (H) und Sauerstoff (O) zerlegt. Die Venus hat eine dünne Atmosphäre, es ist heute noch zu beobachten, wie Wasserstoff- und Sauerstoff-Ionen durch den Sonnenwind ins All hinaus weggeblasen werden.

Venus im Sonnenwind und unsere Erde, der nächste Planet

Der Sonnenwind trägt auch heute noch Wasserstoff- und Sauerstoff- Teilchen zu uns. Die Erde ist der nächste Planet nach der Venus, sie fängt die Teilchen auf der Umlaufbahn ein. In der Erd-Ionosphäre entsteht mit Hilfe des Sonnenwinds auf physikalischem Weg wieder Wasser daraus. Darum hat die Erde jetzt 100.000 Mal mehr Wasser als die Venus, obwohl Größe und chemische Zusammensetzung sonst annähernd gleich sind. Die Erde hat ihre sauerstoffhältige Atmosphäre der Venus und der Sonne zu verdanken.

Mit dem Wasserdampf in der Atmosphäre und dem wasserbedeckten Boden entstehen auf der Erde Bedingungen, in der sich Leben entwickeln kann. Wasserdampf ist ein gutes Treibhausgas, die Erdoberfläche wird gleichmäßig erwärmt, die Temperatur-Unterschiede von Tag und Nacht werden kleiner, das Weltklima bleibt über das Jahr stabil. Die plötzlichen Strahlungs-Ausbrüche der Sonne werden durch das Magnetfeld und die Atmosphäre abgeschwächt und ausgeglichen. Der Sonnenwind streicht über die Atmosphäre und wird so für die Erde zu einer konstanten Energiequelle. Aus dem radioaktiven hochenergetischen Sonnenplasma sind freundliche, wohlig wärmende Sonnenstrahlen geworden.

Die Sonneneinstrahlung hat in Äquatornähe mehr Wirkung, das Wasser wird dort stärker erwärmt, die erhitzte Luft steigt nach oben, kühlt auf dem Weg nach oben ab und kommt dann nördlich und südlich des Äquators wieder zurück. Auf Grund der Erdrotation bewegen diese Passatwinde die Wasseroberfläche und erzeugen dabei konstante Meeresströmungen. Heute sagen wir Golfstrom dazu. Die schwereren Elemente sind träger und schwimmen weiter unten, die leichteren kommen schneller voran und sammeln sich auf der Oberfläche an bestimmten Stellen. Süßwasser ist leichter als Salzwasser und schwimmt oben auf. Die Wasserbewegungen und Winde haben so auf physikalischen Weg durch unterschiedliche Druck und Temperaturverhältnisse damit begonnen, die Verteilung von Stoffen zu konzentrieren. Die Diffusion erzeugt Molekularbewegungen, die Moleküle wollen gleich verteilt sein. Das Bedürfnis der Elemente, überall Ausgleich zu schaffen, ordnet sie.

Die ultraviolette Strahlung lässt den Grad der Ordnung wachsen. Sie setzt den Kohlenstoff-Kreislauf in Gang: Sie zerlegt im Meer die Wassermoleküle auf photochemischen Weg, wobei Wasserstoff und Sauerstoff frei werden. Das Wasser wird mit Sauerstoff angereichert, der überflüssige Sauerstoff verbindet sich in der Luft zu Kohlendioxid, Regen transportiert den Kohlenstoff wieder zurück ins Meer, wo er sich mit Wasserstoff verbindet. Es entstehen die ersten konzentrierten Ansammlungen von Kohlenwasserstoffverbindungen wie Methan (CH4), Ethan (C2H6) oder Propan (C3H8). Sie meiden das Wasser.

Methan (CH4), Ethan (C2H6) und Propan (C3H8)

Verbindungen mit Kohlenwasserstoffresten bilden darum wasserunlösliche Nährstoffe, was wiederum an bestimmten Stellen weitere Stoffkonzentrationen begünstigt. Kohlenwasserstoffverbindungen können lange Molekülketten bilden, sie eignen sich sehr gut als Ausgangsstoffe für chemische Synthesevorgänge, bei denen wieder neue Verbindungen hergestellt werden. Stickstoffoxide verbinden sich im Wasser zu Säuren. Salzwasser ist ein besserer Leiter als Quellwasser, an der Grenzschicht von Meerwasser und Quellwasser bilden sich elektrochemische Gradienten heraus. Der Unterschied in der elektrischen Leitfähigkeit führt zu unterschiedlichen Ablagerungen von Elementen wie Eisen (Fe) und Schwefel (S). Diese bewirken um sich herum elektrische Felder, die in der weiteren Umgebung zu unterschiedlichen Niveaus der Basizität führen. Die berühmte Ursuppe ist entstanden.

An negativ geladenen Tonmineralen binden sich positiv geladene Ammonium-Ionen. Gleiche Moleküle finden sich zusammen und bilden Molekülketten. In Interaktion mit den geladenen Mineralien werden sie von selbst zu geordneten Kristallen mit besonderen Eigenschaften in Farbe, Form und Stabilität. Die stabile Ordnung führt zur Fähigkeit, Moleküle in der nahen Umgebung zu ordnen, ohne sich dabei selbst zu verändern. Diese katalytische Eigenschaft ist die Grundlage für die Veränderung der ganzen Welt, sie ermöglicht einen neuen Grad der Komplexität von Molekülen. Neue Flüssigkeiten entstehen, Kohlenwasserstoffe verbinden sich mit Wasserstoff-Sauerstoff-Gruppen zu Alkoholen.

Methan, Ethanol, Propanol, Buthanol

Alkohole sind Dipole: Auf der OH-Seite ziehen sie Wasser an, auf der Seite mit der Kohlenstoffkette meiden sie das Wasser. Zwischen den einzelnen Molekülen bilden sich Wasserstoffbrücken-Bindungen, sie haben daher hohe Schmelz und Siedepunkte und damit die Tendenz, länger erhalten zu bleiben. Alkohole bilden Kristallstrukturen. Diese geordneten Muster und ihre Eigenschaften als reaktionsfreudige und flexible Flüssigkeiten ermöglichen einen neuen Grad der Ordnung in ihrer flüssigen Umgebung.

Erste komplexe Strukturen: Ethanol-Kristallgitter

Verschiedene Verbindungen mit Stickstoff lassen auf chemisch elektrischen Weg die ersten Aminosäuren entstehen. Diese organischen Moleküle sind die Grundbausteine des Lebens, sie können auf elektrische Ladungen reagieren. Sie werden automatisch nach links oder rechts gedreht sortiert.

Gleiche Aminosäuren können rechts oder links gedreht sein

Aus dem Verbund von Aminosäuren entstehen Peptid-Nukleinsäuren. Das sind wiederkehrende Muster, sich selbst replizierende Systeme, die auf katalytischem Weg - also ohne sich dabei selbst zu verändern - nebenbei noch weitere Aminosäuren herstellen können. Sie bewirken an den Ufern der Weltmeere konzentrierte Aminosäureansammlungen. Der Grad der Ordnung erhöht sich.

Peptid-Nukleinsäuren

Ab jetzt ist das Geheimnis des Lebens mit lauter Fragen verbunden, deren Antwort es in voller Schönheit erstrahlen lassen. Die naturwissenschaftlichen Ansätze der Astronomie, Physik, Chemie, Biochemie, Biologie oder der Genetik können keine vollständige Erklärung mehr dafür bieten, was nun in der Folge geschehen ist. Durch Selbstorganisation wächst der Grad der Komplexität. Bestimmte Moleküle (mit Protein-Charakter) können an diesen Molekülketten andocken und dabei Interaktionen mit der Umgebung auslösen, die ein umliegendes Milieu schaffen, das hilft, die Materie herum zu ordnen und miteinander interagierende Einheiten zu bilden, die scheinbar dem Bedürfnis gehorchen, eine noch höhere Form der Ordnung herzustellen. Der allen Dingen und Wesenheiten immanente ordnende Geist beginnt, in der Außenwelt deutlich sichtbar zu werden.

Plötzlich bewegt sich da etwas scheinbar zielgerichtet, mit Plan und Übersicht. In der richtigen Reihenfolge und mit perfekter Orientierung in einer winzig kleinen lokalen Struktur wird der Transport von organischer Materie in der richtigen Menge und Form organisiert und durchgeführt. Das, was sich da aus sich selbst heraus innerlich ordnet und um sich herum diese Tendenz zum Ordnen weitergibt, bewegt sich innerhalb ökonomischer Grenzen. Die Materie rundherum beginnt ebenso, eine höhere Ordnung zu entwickeln. Aus diesen Gegebenheiten heraus wird das Ganze zu einer logischen Einheit mit einer definierten Abgrenzung zur Umwelt. Die Größe des Komplexes ergibt sich aus der Länge der Transportwege. Es ist durchaus berechtigt, diesen erstaunlich hohen Grad an Selbstorganisation als Wunder zu bezeichnen. Sowohl aus logistischer Sicht, wie auch aus logischer Sicht hat das mit Zufall nichts zu tun. Aus Proteinen, Fetten, Calcium und Magnesium-Ionen beginnt sich eine Schutzhülle nach außen hin auszubilden. Sie bietet dem Inneren Schutz und Ruhe. Es gleicht einem chemischen Labor mit einer durchlässigen Wand, bei dem durch regulative Mechanismen genau kontrolliert wird, welche Stoffe hinein und welche Stoffe hinaus kommen können. Damit innen die organischen Moleküle und die Mehrfachzucker hergestellt und bewegt werden können, müssen der PH-Wert und das Verhältnis von Wasser und Fett ganz genau stimmen. Im Inneren kann sich nun eine noch feinere Ordnung herausbilden.

Ein elektrostatisches Gleichgewicht stellt sich ein, die physikalischen und chemischen Phänomene wie elektrische oder magnetische Kräfte, Van der Waals-Kräfte, Diffusion, hygroskopische Effekte, sowie mechanische Gegebenheiten durch die räumliche Bauweise von Molekülen treten jetzt noch besser in Erscheinung. Da werden Protonen über Protonenpumpen transportiert und Ionen übertragen. Da werden Enzyme hergestellt. Es ist fast so, als würde jedes Enzym genau wissen, was es tut. Diese chemischen Katalysatoren können Stoffe chemisch verändern, ohne sich selbst dabei zu verändern und ohne dabei Energie zu verbrauchen. Anschließend werden die Enzyme mit dem richtigen Ausgangsmaterial versorgt, damit sie durch solche katalytischen Prozesse ganz bestimmte Proteine herstellen können. Proteine sind komplizierte, perfekt aufgebaute, fertig produzierte Einheiten. Es sind Makro-Moleküle, die unterschiedlichste Aufgaben übernehmen, oder sie werden einfach als Baumaterial benötigt und wo anders verwendet. Aus der Interaktion von Proteinen und Aminosäuren entwickelt sich eine gegenseitige Abhängigkeit. Proteine, die beim Lesen der Aminosäuresequenzen chemische Verbindungen erzeugen, die dem Erhalt oder der Weitergabe des Gesamtsystems dienen, werden begünstigt, sie werden wieder hergestellt. Die Aminosäuren verbinden sich so zu nützlichen Sequenzen von Aminosäureketten. Jeder Teil steht mit den anderen Teilen in Beziehung. Sie scheinen auf sinnvolle Art miteinander zu kommunizieren. Stoffkreisläufe ermöglichen die Erhaltung, die Atome bewegen sich bereits scheinbar selbständig, um das Leben zu ermöglichen. Diese Molekülstrukturen sind Ganzheiten, die bereits die Fähigkeit haben, die in ihnen enthaltene Ordnung weiterzugeben.

Aus diesen Ketten entwickeln sich die ersten langen RNA-Stränge mit den zu codierenden Stellen, die heute Gene genannt werden. Die Proteine, die mit diesen Stellen interagieren, sind komplex aufgebaute Moleküle, die bereits aus mehreren hundert Aminosäuren bestehen. Während eine solche Polymerase an den RNA-Stellen entlang fährt, zieht es genau in der richtigen Reihenfolge die richtigen organischen bereits bereitgestellten Moleküle aus der Umgebung heran und baut sie in der Reihenfolge wie im Original wieder zusammen. Eine Kopie der Aminosäuresequenz ist entstanden. Diese Kopie des einen Gens ist bereits der Bauplan für ein neues Protein, das an anderer Stelle dann auch gleich wieder hergestellt wird. Sowohl die lesenden Proteine, als auch die gelesenen RNA-Stränge werden auf diese Weise reproduziert. Gleichzeitig wird dabei sichergestellt, dass die richtigen organischen Moleküle zur Verfügung stehen. Es sind organisatorische Meisterleistungen auf atomarer Ebene, die ein Ziel verfolgen: Ordnung, Erhaltung der Ordnung, Verbesserung der Abstimmung, Verfeinerung der Ordnung. Das Leben auf der Erde vollbringt solche Höchstleistungen auf kleinster Ebene ohne Unterbrechung seit Anfang an. Die einzelnen Arbeitsschritte werden dabei laufend verbessert. Unsere wissenschaftlichen Ansätze, das eben Beschriebene zu erklären, versagen. Wer ordnet da. Was ordnet da. Wer verbessert da? Wer verfeinert da? Wie kann das sein? Wir wissen es nicht. Der Grad der Spezialisierung und Perfektionierung ist mehr als erstaunlich. Da baut sich etwas gegenseitig auf. Da will etwas erbaut werden. Da bewegt sich etwas. Das Wunder des Lebens.

Die Bakterien sind die ersten Lebewesen, die sich zielgerichtet durch die Welt bewegen können. Innerhalb der ersten Bakterien werden Gradienten aufgebaut, also Unterschiede von Ladungszuständen erzeugt, mit deren Energie die Stoffwechselvorgänge ablaufen. Manche atmen Eisen, manche atmen Schwefeloxide und machen daraus Schwefel, wieder andere atmen Stickoxide und verwandeln sie zu Stickstoff. Andere gewinnen Energie daraus, dass sie aus Sauerstoff Wasser herstellen. Als solche Wasser herstellenden Bakterien begonnen haben, mit wasserstoffspendenden Bakterien zusammen zu arbeiten, ist aus dieser Nachbarschaft die erste für beide Seiten gewinnbringende Symbiose entstanden. Das eine ist für das andere da. Ergebnis sind mehr Energie und mehr Sicherheit, die neue Möglichkeiten ins Leben rufen: Einzeller. Der Grad der Ordnung erhöht sich weiter.

Die Vermehrung der Einzeller hat begonnen. Mikroorganismen wie Algen betreiben Photosynthese und verwandeln mit Hilfe des Sonnenlichts Kohlendioxid und Wasser zu Glukose (Zucker). Sie produzieren wertvolle Kohlenhydrate, die von Pilzen aufgenommen werden, die Pilze scheiden in ihrer Umgebung Enzyme aus und liefern so den Algen als Gegenleistung Wasser und Nährsalze. Genau die Nährstoffe, die Algen brauchen. Die Bakterien reichern die Luft mit Stickstoff an. Diese Einzeller verändern zusammen die gesamte Umweltchemie und schaffen in der Folge die Bedingungen für noch höhere Ordnungszustände für das Leben auf der Erde.

Photosynthese mit Wasser und Sauerstoff

Aus CO2 und Wasser wird Glukose + Sauerstoff + Wasser

Manche Zellkolonien haben gelernt, sich bestimmte Aufgaben zu teilen und eine gemeinsame Schutzhülle zu bilden. Dieser Hang zur Zusammenarbeit ist auch heute zu beobachten, wenn Einzeller von selber eine Schutzhülle um mehrere Zellen bilden und dann damit beginnen, sich aus scheinbaren Gründen der Effizienz und Ökonomie Funktionen aufzuteilen, um ein größeres Ganzes zu werden. Aus dem Verbund von Zellen entstehen die ersten Mehrzeller. Im Meer schwimmen neue Arten und Pflanzen, die Photosynthese betreiben. Meeresalgen und Kleinsttiere wie Phytoplankton reichern die Atmosphäre mit weiterem Sauerstoff an. Das bewirkt, dass der Regen weniger sauer wird. Das sich bildende Grundwasser wird zunehmend Ph-neutral, es wird zu einem brauchbaren Nährstoff für Pflanzen an Land.

Die Erdoberfläche wird zu einem neuen Lebensraum. Ebbe und Flut waren früher viel stärker, das Meer wurde an manchen Stellen gleich um viele Meter angehoben, abhängig von der Sonne kam es durch die Springfluten zu Bildung von Salzseen. Der Gradient zwischen dem konzentrierten Meerwasser und seiner deutlich höheren Leitfähigkeit und dem Süßwasser bietet neue Möglichkeiten, Energien zu gewinnen. Durch den geschützten Rahmen an Land hat das Leben die Ruhe, diese herauszuarbeiten. Flechten, Farne und Moose besiedeln die ersten trockenen Gebiete. Auch sie geben wieder Sauerstoff an die Umwelt ab. Der viele Sauerstoff in der Luft ermöglicht einen chemisch energetisch höheren Prozess: Organismen können Sauerstoff einatmen und Kohlendioxid ausatmen. An Land bewähren sich Wirbeltiere, deren Knochenaufbau Kalziumcarbonate bindet, die wiederum das Meer chemisch verändern. Die ersten Tiere bewegen sich an Land und bevölkern die Welt.

Die Bakterie Thermus aquaticus ernährt sich von Zucker und anderen organischen Verbindungen und lebt in Gebieten mit Temperaturen bis zu 80 Grad. Die Proteine bleiben bei diesen Temperaturen erstaunlicherweise noch stabil. Die Polymerase der Bakterie Thermus aquaticus ist ein Makromolekül, das aus 835 Aminosäuren besteht.

Die Polymerase der Bakterie Thermus aquaticus

Das am einfachsten aufgebaute heute lebende Lebewesen auf unserem Planeten ist die Bakterie Carsonella. Sie hat nur 182 Gene, die in 160.000 Basenpaaren in der Erbinformation stehen. Manche Proteine bestehen aus 100.000 Atomen. Die Carsonella lebt in besonderen Zellen von Blattflöhen. Sie stellt als Gegenleistung Aminosäuren her, die der Blattfloh in seiner Zellchemie bestens brauchen kann. Dieses kleinste Lebewesen versteht es bei weitem besser in Symbiose zu leben, als wir Menschen heute gute Zusammenarbeit organisieren. Carsonella und Blattfloh seien folgende Zeilen gewidmet.

Blattfloh .

Die Bakterie E. Coli ist die heute am besten bekannte Bakterie. Sie vervielfältigt sich alle 20 Minuten, in einem Jahr sind das 525.600 Generationen. Nach drei Jahren sind es 145 Billiarden Generationen. Der Bewegungsapparat ist besonders bemerkenswert:

Bakterie E. Coli mit Motor für die Bewegung

Mit unvergleichlicher Perfektion passen die einzelnen funktionalen Teile zueinander. Der Motor dreht sich bis zu 200 Mal in der Sekunde. In einer Viertelumdrehung kann der Motor stoppen und sich dann mit ebenso vielen Umdrehungen in die andere Richtung drehen. Der Antrieb ermöglicht 15 Körperlängen pro Sekunde. Der Motor selbst ist nur 20 Nanometer (20 Millionstel mm) groß und wird von Protonen angetrieben. Er besteht aus 20 spezifischen Proteinen, die exakt zueinander passen. Das Filament besteht aus etwa 20.000 Kopien des Proteins Flagellin, das auch zur Proteinsekretion dient. Der Proteintransport für dieses Sekretionssystem wird ebenso durch Protonen angetrieben. Das sich drehende Filament ist über ein Verbindungselement an eine Rotationsachse gekoppelt, die von Lagern in der Cytoplasmamembran und der Zellwand der Bakterienzelle in Position gehalten wird. Die Achse wird über Antriebsproteine in Rotation versetzt. Das gelingt mit Hilfe einer Kupplung, genauso wie bei Motoren, die heute von Menschen gebaut werden. Die Energie dafür kommt vom Protonengradient, der gegenüber dem Cytoplasma eine positiv geladene Umgebung erzeugt. Das Spannungsgefälle beträgt rund 0,2 Volt. Wie bei einer Batterie treibt Strom einen "Nano-Elektromotor" an. Die Stabilität und die Effizienz dieses Motors sind phänomenal optimiert. Wir Menschen können so etwas heute unmöglich nachbauen.

Obwohl offenbar nur Kräfte der Natur am Wirken sind, ist eine einzelne Zelle bereits ein lebendiges Ganzes, das wächst, lernt, Entscheidungen trifft, in perfekter Art und Weise in Abstimmung mit seiner Umwelt lebt und das Gelernte an die Nachkommen weitergibt. Die Bakterie kann sich von Giften wegbewegen und zu gesunden Nährstoffen hinbewegen. Sie kann Licht wahrnehmen. Sie kann sogar die Atmung von Stickstoff auf Sauerstoff umstellen, wenn Sauerstoff vorhanden ist, um noch effizienter Energie zu gewinnen. Innerhalb der Zellen werden die Herstellung aller benötigten organischen Moleküle, der Erhalt der Transportwege, die Herstellung der Enzyme und der komplexen Makromoleküle, die Verwertung der Nährstoffe und der benötigten Energie-Einheiten, sowie die Reproduktion des Gesamtsystems reguliert.

Bei der Reproduktion einer Zelle wurde eines Tages eine benachbarte Bakterie eingeschlossen und beide haben gelernt, daraus eine effiziente Zusammenarbeit zu entwickeln. Die Bakterie ist dabei nur für die Energiegewinnung zuständig. Mit dieser Symbiose hat eine Erfolgsgeschichte begonnen, die bis zum heutigen Tag anhält. Daraus sind die Mitochondrien entstanden, die Energiefabriken, die unsere Zellen heute mit Energiepaketen versorgen, dem ATP (Adenin-Tri-Phosphat). Beim Herstellen dieser Energiepakete in den Mitochondrien werden aber nicht nur ATP, sondern auch freie Radikale in das Zytoplasma abgegeben. Freie Radikale sind Elemente, deren Moleküle in der äußersten Bahn nur ein Elektron haben. Sie sind daher sehr reaktionsfreudig. Kommen sie dem Zellkern zu Nahe, können sie sofort irgendwo die Ordnung der Basen in der RNA aus dem Gleichgewicht bringen. Trotzdem hat es diese Symbiose geschafft, eine korrekte Weitergabe des Gesamtsystems zu bewerkstelligen. Zum einen über Korrekturmechanismen, die heute noch genauso ablaufen. Zum anderen wurde die sichere Speicherung der Erbsubstanz mit der Bildung einer extra Membran gewährleistet, dem Zellkern. Die Zelle hat eine Außenhülle, die Mitochondrien haben eine Doppelhülle, der Zellkern hat eine Hülle. Geschützt will das Leben sein. Was schützt da? Was will da erhalten bleiben?

Es verbindet sich auf wünschenswerte Weise. Wer lernt da? Wer organisiert da? Wer baut da? Wer bewegt da? Wer reguliert da? Wir können heute nicht so gut mit einzelnen Atomen und Molekülen umgehen, weil unsere chemischen Labors nicht klein genug sind und unser Wissen um die chemischen Zusammenhänge viel zu gering ist. Unser Verständnis für die komplexe Gesamtchemie und die Interaktion der einzelnen Einheiten in perfekter Abstimmung mit der Natur und den Umweltbedingungen reicht dafür bei weitem nicht aus. Das Leben auf der atomaren Ebene stellt den heutigen Menschen hinsichtlich Fachwissen und Weitsicht in den Schatten. Es übersteigt unseren bescheidenen Horizont. Um es mit klaren Worten zu beschreiben: Wir haben heute nicht die geringste Ahnung, wie sich derlei Dinge von selbst zusammen organisieren konnten. Seit Anbeginn ist der Verbesserungsprozess am wirken: Aus der RNA ist eine stabilere Form entstanden, die DNA. Diese Form ist besser geeignet, um mit Fehlern bei der Replikation umzugehen.

Die wunderschöne DNA-Struktur berücksichtigt jedes einzelne Atom

Jedes Atom wird berücksichtigt. Dieses Prinzip findet sich bei der DNA und überall in den Zellen des menschlichen Körpers wieder. Die gesamte Erb-Information in einem einzelnen Zellkern kommt in Form von 23 nicht verbundenen DNA-Strängen insgesamt 4 Mal vor. Eine DNA besteht aus ca. 3 Milliarden Nukleotiden. Ein Mensch hat bis zu 100 Billionen Zellen. Zusammen gerechnet sind es rund 27.600.000.000.000.000.000.000.000 Nukleotide. Die Bezeichnung dafür lautet 27,6 Quadrillionen. Alle diese Nukleotide haben ihren Platz, ihren Sinn und ihre Verwendung. Ein durchschnittliches Gen besteht aus 7,7 Milliarden Atomen. Der Mensch hat über 20.000 Gene (Stand 2015). Wahrscheinlich werden wir in Millionen Jahren noch immer nicht alles verstanden haben.

Die in der DNA vorkommenden Nukleotide sind vier basische Kohlenstoffverbindungen. Sie kommen nur zusammen innerhalb der DNA in Form von Basenpaaren Adenin-Thymin und Cytosin-Guanin vor.

Die vier Nukleotide unserer DNA: Adenin, Thymin, Cytosin und Guanin

Die Nukleotide sind die Grundbausteine des Lebens, sie werden nur im Zytoplasma der Zelle hergestellt. Sie kommen sonst in der freien Natur nicht vor, sie entstehen nicht von selbst. Eine DNA hat 1,5 Milliarden Basenpaare. Betrachten wir als Gedankenexperiment ein Basenpaar vereinfacht als binäres Element, so ergibt sich eine Wahrscheinlichkeit für eine bestimmte Kombination bei 1,5 Milliarden Basenpaaren:

P = 1 : 2 hoch 1.500.000.000 =

1 : 3,50746621104340387476275879602e+451000000

Diese Zahl sieht so aus:

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... (+ weitere 450.996.000 Nullen) ... 1.

Dieses Buch bräuchte mehr als 180.000 Seiten, um die Zahl aufzuschreiben. Für so eine kleine Zahl gibt es keine Bezeichnung. Die Wahrscheinlichkeit für einen Zufall ist 0.

Selbst wenn sich, statt 1.5 Milliarden Basenpaaren nur 30 richtige Basenpaare zufällig gefunden hätten, so wäre die Wahrscheinlichkeit dafür 2 hoch 30. Also 1 : 1.073.741.824.

Das ist so, als ob man mit einem Würfel eine Milliarde mal würfeln würde und dabei JEDESMAL einen Sechser würfelt!


Das sind gerade mal 4 Basenpaare (4 Mal 66 = 264 Atome)

Angesichts dieser Wahrscheinlichkeiten ist es natürlich völlig absurd, von Zufall zu sprechen. Charles Darwin, der bekannte Naturforscher hatte von solchen Zahlen keine Ahnung. Er wusste nichts von dieser Perfektion. Aus seinen überlieferten Beobachtungen hat sich ein begrenzter Verständnisrahmen einer Zufallsevolution durch reine Mutation ergeben. Er selbst allerdings meinte, alleine die Bauweise eines menschlichen Auges betrachtend, widerspricht es der Vernunft, eine Entstehung durch Zufall zu vermuten. Evolution hat nur am Rande mit Wahrscheinlichkeiten zu tun. Da ist Geist, ständige Verbesserung und Ökonomie am wirken. Ein kurzer Einblick in die Wunderwelt einer einzigen Zelle und ein paar Zahlen und Zusammenhänge werden nun folgen. Sie sollen das in aller Deutlichkeit unterstreichen.

Die 4 Grundbausteine Adenin, Thymin, Cytosin und Guanin werden in der Zelle auf chemischen Weg in komplizierten Biosyntheseschritten unter Aufwendung von Energie hergestellt. Die Energie dafür und die benötigten Enzyme werden ebenfalls in der Zelle hergestellt. Gleiches gilt für Phosphorsäure und Desoxyribose, die den Rand der DNA-Struktur stabilisieren. Aus der DNA werden die Baupläne für alle Proteine hergestellt. Es braucht Proteine, um DNA-Information herzustellen. DNA entsteht aus der DNA. Etwas, das etwas herstellt, wird von dem hergestellt, was es herstellt. Es ist durchaus angebracht, sich darüber zu wundern.

Chaperone sind ganz besondere Proteine. Manche haben die Form wie ein Zylinder, der auf beiden Enden geöffnet und geschlossen werden kann. Zuerst wird eine Seite geöffnet und die richtigen Bausteine - tausende von vorgefertigten zusammengebauten Atomen - werden hineintransportiert. Ist diese lange Aminosäurekette dann drinnen, wird zugemacht und die Fertigung kann beginnen. Niemand weiß, was genau innerhalb des Zylinders passiert. Wasser abstoßende Teile der Hülle wechselwirken mit den Wasser abstoßenden Teilen des zu fertigenden Makromoleküls. Sie bewirken eine Faltung im Raum, die freiliegend im Zytoplasma so nicht möglich wäre. Nach einiger Zeit wird dann die andere Seite geöffnet und das Endprodukt kommt heraus. Es ist ein fertig gefaltetes Protein, das dadurch ganz bestimmte chemisch-physikalische Eigenschaften hat. Diese ganz besonderen Proteine (ribosomale mRNA) sind durch ihre dreidimensionale Faltung dazu befähigt, sich zu Protein-Fabriken weiterzuentwickeln. Der ganze Vorgang geschieht unter enormen Energieverbrauch. Die Chaperone sind zu verschiedenen Zeitpunkten der Evolution entstanden. Sie haben sich im Laufe der Zeit verbessert und verfeinert. Sie sind Abbild gemeinsamen Strebens, Abbild von einer geheimnisvollen wunderbaren Zusammenarbeit auf einer Ebene des Lebens, die viel kleiner ist, als wir sie mit einem Mikroskop sehen können. Wie sich Chaperone entwickeln konnten, ist ein absolutes Rätsel.

Die dadurch erzeugten Ribosomen sind Fabriken, wo weitere Proteine hergestellt werden. Eine Zelle hat bis zu 10 Millionen Ribosomen. Von der DNA werden die Baupläne von RNA-Polymerasen kopiert und von verschiedenen Proteinen zusammengeschnitten, mit Zieladresse versehen und dann noch transportfähig verpackt. Diese RNA-Abschnitte wandern dann selbständig aus dem Zellkern in das Zytoplasma zu den Ribosomen. Weil die m-RNA-Stränge gleichzeitig über mehrere Ribosomen gleiten, ist die Leistung der Enzymproduktion beachtlich: Pro Minute werden ca. 100 Aminosäuren zu einem Protein zusammengefügt. In die Proteine werden kurze Aminosäuresequenzen eingebaut, die zur Bestimmung des Ziels dienen. Sie kommen dadurch in der Zelle an die richtige Stelle und werden in der Folge zu Bausteinen in der Zellflüssigkeit, oder sie werden zu Bausteinen, die zum Aufbau von anderen, noch komplexer zusammengesetzten Organellen gebraucht werden. In einer einzelnen Zelle findet man oft über 1000 spezifische Eiweißmoleküle. Es sind komplizierte Makromoleküle, die genau auf die richtige Art und Weise einzelne Moleküle in Stoffe verwandeln, die woanders gebraucht werden.

Es gibt verschiedene Zellen mit unterschiedlichen Aufgaben. Manche sind für die Hautbildung zuständig, manche transportieren als Blutkörperchen Sauerstoff, andere sorgen als Ei oder Spermium für neues Leben. Im Menschen finden sich insgesamt mehr als 50.000 unterschiedliche Proteine.

Pro Sekunde werden im Mensch ca. 4 Millionen Zellen fertiggestellt

Pro Sekunde werden in einer Zelle 15 Millionen Proteine hergestellt

Hier wird gearbeitet! Das passiert jetzt gerade! Beim Kopieren einer DNA werden jede Sekunde 50 Nukleotide eingebaut. Beim Kopieren der DNA passieren immer wieder Fehler, die aber erkannt und korrigiert werden. Die Fehler beim Kopieren sind Missverständnisse, die aus organisatorischen Gründen entstehen. Bei einer einzigen Zelle sind das ungefähr 10.000 - 1.000.000 Fehler am Tag.

Pro Sekunde passieren im Mensch ca. 10 Billionen Kopier - Fehler

Das Reparatursystem ist wirklich bemerkenswert und soll hier darum kurz grob beschrieben werden. Die erste Möglichkeit ist, dass ein Fehler gleich beim Kopiervorgang korrigiert wird. Das bedeutet, die Zelle hat die Fähigkeit entwickelt, Fehler gleich bei der Entstehung zu erkennen und sie hat die Fähigkeit entwickelt, Einheiten zu produzieren, die falsch zugeordnete Bausteine erkennen und gleich wieder entfernen können. Des Weiteren hat sie die Fähigkeit entwickelt, andere Einheiten zu produzieren, die dann gleich die richtigen Bausteine holen und sofort in die richtigen Stellen einbauen können. Das ist Korrekturmanagement in Perfektion. Wie konnte sie das lernen? Wer hat ihr das beigebracht?

Die zweite Möglichkeit ist, dass ein Fehler erst nach einem Kopiervorgang erkannt wird. In diesem Fall wird mit faszinierend genauer Übersicht die Korrektur auf molekularer Ebene organisiert. Es ist eine unglaublich komplexe Welt, die den Rahmen dieses Buches sprengen würde. Da erkennt etwas, da wird in Ordnung gebracht, da wird jedes Atom berücksichtigt, da wird auf das Ganze geschaut.

Alles gehört zusammen. Die einzelnen Teile brauchen das Ganze. Das Ganze braucht sein Ökosystem, in das es eingebettet ist. Das Überleben des Ökosystems ist wieder von seiner Umwelt abhängig und mit allen seinen einzelnen Teilen verbunden. Die Natur ist voll von solchen wunderbaren Beispielen.

Hummel - Orchideen locken durch ihr Aussehen männliche Hummeln an

Die Blüten dieser Pflanze haben, beginnend mit den vorgetäuschten Fühlern bis zu den leicht abgespreizten Flügeln, die Gestalt eines Hummelweibchens in Originalgröße. Für männliche Hummeln einer ganz bestimmten Art sehen sie exakt wie Hummelweibchen aus. Diese männlichen Hummeln schlüpfen im Frühling ein paar Tage kurz vor den Weibchen. Wiederum ein paar Tage, bevor diese ersten männlichen Hummeln unterwegs sind, kommen die Blüten der Hummelorchidee heraus. Sie sehen nicht nur genauso aus, wie die Hummelweibchen, sie haben auch noch den unverwechselbaren Lockduft der Partnerinnen und fühlen sich noch dazu genauso pelzig an. Also setzt sich das Hummelmännchen darauf, um sich zu paaren. Beim Berühren setzt die Blüte der Hummel Pollen auf, die sie unbemerkt zur nächsten Blüte trägt und beim nächsten Paarungsversuch automatisch in deren Narbe stopft. Hier stimmen Aussehen, Größe, Färbung, Haarpelz, spezieller Lockduft und Blütezeit ganz genau zusammen. Das steht so in der DNA, die das Ergebnis von einem Lern- und Verbesserungsprozess ist. Wer lernt hier? Wer will hier, dass etwas verbessert wird?

Ameisen bilden zusammen ein größeres Ganzes . .

Wenn man einer Ameisengemeinschaft zuschaut, kann man beobachten, wie eine Schwarmintelligenz das Wissen in Echtzeit organisiert, wobei jede Ameise für die anderen zu jeder Zeit wertvolle Informationen bereitstellt. Eine Ameise kann mit einem Milliardenstel Gramm von bestimmten Pheromonen eine Duftspur von bis zu 1000 Metern legen. Die anderen Ameisen erkennen anhand dieser Geruchsspur, wo sich Nahrung befindet, wie weit sie entfernt ist, um welche Nahrung es sich handelt, wie viel noch davon da ist, ob Gefahr in Verzug ist und ob sie dort gebraucht werden. Ameisen können Nahrung, Reisig, tote Käfer und dergleichen tragen, die so schwer sind, wie das 50-fache ihres Eigengewichts. Ameisen sprechen miteinander. Die Kommunikation funktioniert auch durch Wände hindurch, was wissenschaftlich noch ungeklärt ist. Die geschlüpften Larven verpuppen sich in 2 Wochen und geben dann bereits Laute von sich. Das ist wichtig für die versorgenden Ameisen, damit sie das Entwicklungsstadium in Krisenzeiten, wie zum Beispiel bei starkem Regenfall sofort unterscheiden können. Die Arbeit der Ameisen ist in der Natur eine grundlegende Vorraussetzung, sie sind für das funktionierende Ökosystem der Pflanzen- und Tierwelt unverzichtbar. Ameisen sammeln, bauen, pflanzen und verwerten, sie säubern den Waldboden, ziehen Junge auf, züchten Pilze, oder beschützen Blattläuse. Man sieht, wie im Superorganismus jede einzelne Ameise eingebaut ist, genauso wie in der menschlichen Zelle jede Organelle und jedes Molekül seinen Platz findet. Ein Mensch besteht aus mindestens 100.000 verschiedenen Molekülen. Offensichtlich ist Zusammenarbeit ein Rezept, das Leben ermöglicht.

Eine Sonne, die die Erde streichelt, eine Venus, die uns ihren Sauerstoff geschenkt hat, ein Jupiter, der uns vor Asteroiden aus dem Weltall schützt, Wasser und Winde, die Elemente ordnen, damit sie in konzentrierter Form vorliegen, um zu einer Ursuppe zu werden, in der Unterschiede zu neuen Gemeinsamkeiten führen, wunderschöne Kristalle, die Moleküle entstehen lassen, die Grundlagen für das Leben herstellen. Ethanol-Kristallgitter mit Enzym-Funktionalitäten, Aminosäuren, Peptidnukleinsäuren, RNA-Ketten, DNA, die DNA herstellt, die nur von DNA hergestellt wird, Makromoleküle als Proteinfabriken, bei denen als Energiegewinnung die dabei am meisten effiziente nur erdenkliche Methode verwendet wird, Bakterienmotoren mit Protonen-antrieb, Hummelorchideen, die ihr Ökosystem scheinbar ganz genau kennen, Symbiosen und Gemeinschaften, Zusammenarbeit auf allen Ebenen. Jedes einzelne Detail ist wichtig. Jeder kleinste Teil hat seinen Grund, seine Aufgabe. Auf dass alles da ist, was für das Ganze lebenswichtig ist. Das Geheimnis des Lebens findet jetzt gerade statt.

Wir sagen dazu nicht reduzierbare Komplexitäten. Jede irreduzible Komplexität ist Sinnbild des Ganzen: Sie existiert nur in Abstimmung mit dem Rundherum. Sie ist eingebettet in das Größere. Das sollte uns zu denken geben. Jede Zelle ist es. Jede Symbiose ist es. Jedes Ökosystem ist es. Die weltweite Nahrungskette ist es. Unser Sonnensystem ist es. Wie entstehen solche nicht reduzierbaren Strukturen? Meldungen wie "genetisches Erbgut des Menschen zu 100% entschlüsselt" sind nicht ganz ernst zu nehmen. Wie sich Leben entwickelt, ist völlig rätselhaft. Die Fachausdrücke sollen nicht das Missverständnis erwecken, dass alles genau bekannt ist. Wahr ist, dass wir jetzt da sind und keiner weiß, warum.

Während zufällige Mutationen keine hinreichende Erklärung bieten, ist Intelligent Design nicht die einzige Alternative. Es gibt noch einen dritten Erklärungsansatz. Die heftige Diskussion über das entweder oder lässt uns diesen aber kaum betrachten. Während die einen Zwischenschritte postulieren und wissenschaftlich plausibel darstellen, fühlen sich die anderen in ihrer Weltsicht angegriffen. Die eigentliche Frage ist, auf welcher Ebene die Ökologie des Geistes beginnt. Wer verbessert da? Wer optimiert da? Die Antwort ist auf allen Ebenen zu finden. Jeder Gedanke, jeder Atemzug wird zu einer ganz besonderen Sache. Es ist etwas, das ganz bestimmt noch nie in genau dieser Weise stattgefunden hat. Alles passiert zum ersten Mal. Selbst wenn wir in ein paar Millionen Jahren die letzten Details der Evolution rekonstruieren können, wird das Leben ganz sicher sein innewohnendes Mysterium behalten. Dankbarkeit und Wunder dürfen unser ständiger Begleiter sein.

Da ist Perfektion in allen Details, die Selbstorganisation, die Ökonomie, der optimale Umgang mit den Ressourcen, die gelebte Zusammenarbeit auf allen Ebenen. Die pausenlose Reorganisation zur Erhaltung der Struktur setzt ein Reagieren im Jetzt, setzt Bewusstsein, setzt Hingabe und Aufmerksamkeit voraus. Wie Eltern, die ihr Baby bedingungslos lieben, ist da Intelligenz, Vernunft, ewige Weisheit, Vertrauen. Da ist ein geduldiger Verbesserungsgeist am wirken. Der Wille.

Eine von der Vernunft erkannte grundlegende Regel findet sich in allen Kulturen rund um den Weltball wieder: Wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück. Behandle andere so, wie du selbst behandelt werden möchtest. Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem anderen zu. Wünsche niemanden, was du dir nicht auch selbst wünschst. Sei gut zu anderen, sei ihnen ein Freund. Erweise dem Lebendigen Respekt. Gutes Denken, gutes Sprechen, gutes Handeln. Ehrlichkeit währt am Längsten. Das harmonische Miteinander kommt mit der positiven Einstellung zueinander. Der Volksmund weiß es und es steht in allen heiligen Schriften.

Auf der Ebene des Menschen fehlt uns noch dieses Vertrauen. Wieso ist es noch nicht gelungen, das zu ändern? Wieso lernt der Mensch nicht aus Fehlern? Wie kann es sein, dass er noch immer keinen Frieden in sich hat, weil da draußen noch immer kein Friede ist? Wieso werden Fehler wiederholt, wieso müssen unerfreuliche Erfahrungen immer wieder neu gemacht werden? Wieso erfreuen wir uns noch immer am Schaden von anderen? Sogar Mönche haben im Mittelalter vorgeschlagen, sich an der Armut anderer aufzubauen und aus dem Gedanken Kraft zu schöpfen, dass es anderen noch schlechter geht.

Wenn man bedenkt, was alles passieren musste, was alles gelernt und behütet werden musste, wie viel Aufmerksamkeit und Hingabe in unendlich vielen kleinen und größeren lebendigen Einheiten gelernt und gelebt wurde und jetzt gerade wird, nur damit wir in diesen Tagen atmen, lieben und lachen können, so ist es doch verwunderlich, was so alles in der Welt passiert. Es wird gelogen, unterdrückt, versteckt, weggenommen, bekämpft und ignoriert. Es lässt die Angst vor Bestrafung, Angst vor der Schadenfreude anderer, das Wettbewerbs- und Konkurrenzdenken bereits im Klassenzimmer, in der Arbeitswelt, in der Wirtschaft und im Staatengefüge dieser unserer Welt immer wieder neue Lieblosigkeiten entstehen und aus dem Miteinander und Füreinander ein Gegeneinander werden.

Die Grundbausteine des Lebens bilden gemeinsam etwas Größeres. Dieses Größere ist lernfähig. Manche Bakterien vermehren sich alle 20 Minuten, sie können auf veränderte Umweltbedingungen, wie z.B. die Erhöhung der Temperatur, innerhalb von 100 Generationen (Also 100 x 20 Minuten = ca. 33 Std.) eine vollständig neue Antwort generieren und den ganzen Organismus der neuen Umgebung anpassen. Unser gesamtes Leben basiert auf dem, was in der Vergangenheit gelernt wurde. Die DNA und die Zellen sind entstanden, weil sie jetzt gerade lernen, wie sie besser lernen können, auf Umwelteinflüsse zu reagieren, sich auf die Umgebung einzustellen, sich damit auszutauschen und damit zu arrangieren. Der Mensch ist ein Superorganismus, ein Konglomerat von bis zu 100 Billionen Zellen. Auf der Ebene der Welt ist der Mensch die lernende Einheit und die Menschheit der Superorganismus.

Das Geheimnis des Lebens lehrt uns Interaktion, Kooperation und Verbindung, Lernen und Weitergabe, Gewahrsein und Liebe. Wollen wir, dass unsere Kultur die nächsten Milliarden Jahre erhalten bleibt, so bedeutet das für uns Menschen: Geistig beweglich bleiben, die Verbindung mit der Umgebung noch besser kennen lernen. Zusammenhänge besser erkennen und verstehen lernen, um noch besser kooperieren zu können. Sich mit dem Gelernten verbinden und lernen, wie wir noch besser leben können. Lernen, wie wir das Gelernte bestmöglich weitergeben können. Lernen, wie wir lernen können, diesen Lernvorgang zu verbessern. Das Leben dankbar lieben, sichtbar machen und bewusst machen der Wahrheit, die Liebe ist.


Das Leben ist nicht durch Zufall entstanden. Der Mensch ist keine Laune der Natur. Elefanten und Mäuse (oder auch ein Blattfloh) haben gleich große Zellen. Es gibt kein zufälliges Leben in einem zufälligen Universum. Der gesunde Hausverstand lässt uns das erkennen.

Über die Wahrheit, die Liebe

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