Читать книгу Diskrete Affären - Amelie Wild - Страница 6
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ОглавлениеDie Verabredung mit einer Freundin war von Anna nur ein Vorwand gewesen, um sich mit dem Filialleiter, ihrem heimlichen Liebhaber, zu treffen. Er hatte sie in die Wohnung eines Bekannten bestellt, wollte sich mit der devoten Frau vergnügen.
Als Anna die ruhige und etwas abgelegene Wohnung betrat, hielt der Mann sich nicht lange mit Formalitäten auf, sondern kam sofort zur Sache.
„Freust du dich bereits auf meinen geilen Schwanz?“, erkundigte er sich überheblich. Er war in seinem Element, hatte ihr Faible für dominante Spiele erkannt und nutzte es aus, um seine vollbusige Angestellte in Fahrt zu bringen. Mit einer hastigen Bewegung öffnete er den Reißverschluss seiner Hose. Das geschwollene Glied bahnte sich wie ein gieriger Lindwurm seinen Weg ins Freie und schnellte gleich einem dicken, runden Pfeil in die Höhe.
Anna keuchte erregt auf.
Erneut war sie überrascht über die Ausmaße des gewaltigen Gliedes, das ihr Chef in seiner Hose trug. Nach kurzer Zeit fand sie sich auf den Knien wieder und nahm die Eichel mit saugenden Bewegungen zwischen ihre weichen, warmen Lippen. Ihre linke Hand umfasste mit reibendem Griff die warme Stange, wobei ihr Daumen den unteren Teil und die anderen Finger die obere Rundung berührte. Mehrfach hatte sie versucht, den Penis vollständig zu umfassen, aber selbst wenn sie ihn fest zusammendrückte, war es ihr nicht gelungen.
Anna spürte, wie durch den Anblick dieses gewaltigen Schwanzes, ihre Erregung anstieg. Wie konnte nur ein so abstoßender Mann einen so attraktiven Penis besitzen?
Leon Schlieben wusste genau, welche enorme Faszination sein Geschlechtsteil auf seine nymphomane Angestellte ausübte. Aus Annas Geständnis wusste er, dass ihr Ehemann in dieser Hinsicht nicht die geringste Konkurrenz für ihn bedeutete. Er genoss die Macht, mit der er die hübsche Blondine gefügig machte.
Dann beugte er sich nach vorne und streifte der Frau die Träger ihres Kleides von den Schultern. Überrascht betrachtete er den auch aus seiner Perspektive äußerst reizvollen Teil ihres Oberkörpers. Dann bemerkte er die Flecke, die Fabians Liebesbisse an ihren Brüsten hinterlassen hatten.
„Na, hat dein Mann dich gestern wohl etwas zu hart gesaugt, was?“
„N... nein... nein...“ stotterte Anna verlegen. „Es... es war... es war... Fabian... der... ähhhh... Bekannte aus dem Fitnessstudio.“
„So, so. Du bist also gestern mit einem anderen Mann fremdgegangen! Reiche ich dir nicht mehr?“
Seine Stimme klang gefährlich und hatte einen bösartigen Unterton.
„Ich bin schwach geworden, Herr“, stammelte Anna. „Es tut mir leid.“
„Du Hure! Du Dreckstück!“
Leon Schlieben holte aus und schlug Anna mit der flachen Hand ins Gesicht. Sie prallte zurück, stieß gegen die Couch und stürzte zu Boden.
„Oh... Herr...“, stotterte sie und hielt sich die Wange.
„Du gehörst nur mir, Hure! Du bist meine Sklavin, das werde ich dir wohl noch beibringen müssen! Steh auf und zieh dich sofort nackt aus!“
Anna gehorchte und streifte sich eilig die Kleidung vom Körper. Sie stand schon wieder im Bann seiner beherrschenden Stimme und fühlte sich als unterwürfige Magd. Sie akzeptierte seine Befehle ungefragt.
„Dreh dich um, Hure!“, donnerte er.
Anna führte auch diese Anordnung sofort aus. Sie hörte die schweren Schritte ihres Chefs auf sich zukommen und spürte dann seine unruhigen Atemzüge an ihren nackten Schultern. Er drückte ihren Oberkörper über die Rückenlehne der Couch, so sie mit dem Kopf auf der Sitzfläche landete. Die Gesäßbacken ragten empor. Wortlos griff Leon zwischen ihre Beine. Anna jauchzte erschrocken auf. Ihr Atem ging schwer und keuchend.
„Hat dich dein Mann in der Nacht auch noch gefickt?“, fragte Leon, während er zwei Finger in ihre Spalte schob und grob das Innenleben befummelte.
„Ja, Herr“, hauchte Anna unterwürfig. „Er hat dreimal gerammelt und sofort abgespritzt. Ich nenne ihn nicht ohne Grund >mein Hase<.“
Leon Schlieben penetrierte weiterhin mit zwei Fingern ihre Scham, bis sie sich unter heißem Stöhnen aufbäumte.
„Dreh dich wieder um, du Eheschlampe!“, befahl er.
Der Filialleiter ließ sie erneut niederknien, damit sie ihr heißes Zungenspiel fortsetzen konnte. Schon bald pulsierte sein Glied in der Hand seiner erhitzten Gespielin, die nun ihre Lippen wie einen Ring um seine Eichel legte.
Die ersten Wallungen der Wollust ergriffen den potenten Mann. Schubweise drängte sich sein Sperma nach vorne. Das Zucken und Ziehen in seinen Hoden setzte sich bis in den Bereich der Lenden fort und ein eruptives Zittern schüttelte den mächtigen Körper mit einer derartigen Intensität, dass Annas Lippen den Kontakt verloren.
Wenn sie geglaubt hatte, dass ihr Chef nun von ihr ablassen würde, so sah sie sich getäuscht. Schon nach wenigen Minuten der Erholung stiegen in dem potenten Mann neue Gelüste empor, unterstützt durch eine Pille Viagra, die er kurz zuvor geschluckt hatte. Diese Tabletten hob er sich für seine Sklavin auf. Er nutzte die Zeit mit seiner Angestellten, um sich eine aufregende Abwechslung zu der biederen und nicht sehr attraktiven Frau zu verschaffen, mit der er verheiratet war und die zu Hause auf ihn wartete.
Annas Hemmungslosigkeit brachte ihn auf immer neue Ideen.
„Tanz jetzt für mich“, forderte er sie auf und schaltete den CD-Player an. Anna begann wie befohlen auf das Lied zu tanzen. Leon Schlieben stockte der Atem!
Der Anblick der nackten tanzenden Blondine ließ seinen Penis erneut nach oben schnellen. Anna schüttelte wie in wilder Ekstase herausfordernd ihre schweren Brüste.
Da packte der wuchtige Mann sie am Handgelenk und schleuderte die zitternde Frau auf die schwarze Ledercouch. Er drehte sie mit einem entschlossenen Ruck auf den Bauch und drängte sich schwer atmend zwischen ihre Schenkel.
Mit einem gnadenlosen, harten Stoß drang er in sie ein!
Anna stöhnte auf, teils aus Schmerz, der jedoch schnell durch ihre Lust verdrängt wurde.
Mehr und mehr dehnte er ihre inneren Scheidenwände aus. Als sie das Echo ihrer eigenen Jubelschreie überlaut und langgezogen in dem Raum widerhallen hörte, wusste sie, dass der Orgasmus wie ein Keulenschlag des Glücksgefühls sein kann.
Ihre Schamlippen gierten nach dem heißen harten Fleisch des Mannes. Wieder und wieder drängte sich ihr Chef in harten Stößen durch den Pfad ihres erhitzten Schoßes, bis sich seine grunzenden Laute mit Annas Orgasmus vermischten und er sich zuckend in sie ergoss.