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Film anschauen mit Hermine

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So schnell es ging machte ich mich fertig, kramte das Wichtigste zusammen und lief wieder hinüber. Die Terrassentür stand noch offen und innen war alles hell erleuchtet.

"Hermine?!", rief ich laut, doch es kam keine Antwort. "Bist du da?", versuchte ich es erneut.

Immer noch Stille. Also trat ich ein. Das Haus gefiel mir auf den ersten Blick. Es war modern und altmodisch verspielt zugleich. Irgendwie wundervoll. Ich lief weiter, bis ich auf einmal das Prasseln des Wassers unter der Dusche vernahm. Duschte sie immer noch? Ich war irritiert. Dann sah ich es. An der Badezimmertür hing ein Zettel: "Hallo Christina, ich bin wahrscheinlich im Moment unter der Dusche. Komm einfach rein. Schau dich im Wohnzimmer um, da habe ich schon alles für uns vorbereitet."

Ich musste beim Lesen grinsen und entschloss ins Wohnzimmer zu gehen. Doch wo war das?

Es erwies sich als einfach das Wohnzimmer zu finden, es befand sich gleich nebenan. Mitten im Raum stand ein riesiges, kuschelig aussehendes Sofa mit Blick auf einen modernen Fernseher. Alles war voll mit Kissen und neben der Kuschelecke befand sich ein kleiner Tisch mit Knabberzeug. Au ja, davon würde ich doch gleich mal etwas probieren. Ich legte mich also auf die Knabberseite des Sofas und griff in die Schüssel.

Lecker.

Ich bemerkte Hermine erst als sie neben mir stand. Sie war in einen weißen flauschigen Bademantel gehüllt und starrte mich amüsiert an.

"Na du kleines Fressmonster?", neckte sie mich.

"Was issn?", fragte ich sie mit vollem Mund.

Die Situation war so komisch, dass wir beide wie wild loslachten, wobei ich aufpassen musste um nicht mein ganzes im Mund befindliches Essen im Raum zu verteilen. Dann warf sie sich neben mich und legte ein paar warme Decken über uns.

"Los, lass uns den Film anschauen", forderte ich sie auf und wie auf mein Kommando begann der Film.

Der Film war schön, aber es war nicht der Beste. Und wir waren beide müde. Eine schlechte Kombination. Ich merkte, wie sich Hermine mit der Zeit immer näher an mich schmiegte und wie sehr ich das genoss. Ich entschied schließlich es einfach geschehen zu lassen. Bei so einem bisschen Kuscheln war ja nichts dabei. An das Kribbeln in meinem Körper hatte ich mich inzwischen gewöhnt.

Und dann schliefen wir ein.

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