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3.2 Das G-Box Projekt
Оглавление1. JAHR
1.1 Kredit von der EZB für NRW, NDS und RLP
Die Landesregierungen von Nordrhein-Westfalen (NRW), Niedersachsen (NDS) und Rheinland-Pfalz (RLP) beschließen, für die Aufnahme eines Kredits bei der Europäischen Zentralbank, Frankfurt/M, gegenwärtiger Zinssatz fast Null Prozent, in Höhe von 30 Milliarden € zu bürgen.
Die drei Bundesländer gründen Landeskonsortien und initiieren in 30 Regionen die Gründung von 30 Regional-Konsortien, bestehend aus regionalen Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken. Die Landes-Konsortien vergeben an die 30 Regional-Konsortium Kredite für je 1 Milliarde € zu 1 % mit 6 Jahren Laufzeit bei Tilgung nach 6 Jahren und einmaligen Zinszahlungen ohne Zinseszins zu 4 %. Die Konsorten der 30 Regional-Konsortien, (Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken), haften gegenüber den Landesregierungen für den EZB-Kredit, damit sind die Lasten auf viele Schultern verteilt.
Die Landeskonsortien investieren 15 Milliarden € in die Belebung der mittelständischen Wirtschaft, der Ökonomie, und 15 Milliarden in Gold zur Sicherung von Regionalgeld A&O, der Okonomie.
1.2 Regional-Konsortien, Geno Banken und G-Box-Werke
Die 30 Regional-Konsortien gründen Geno Banken, Genossenschaft Banken, und die vergeben Kredite zu 4 % Zinsen bei 6-jähriger Laufzeit mit Tilgung nach 6 Jahren. Diese Kredite dienen dazu, Kern Ökonomien mit G-Boxen, das sind Gewerbe- und Werkzeug Boxen für handwerkliche Berufe, zu schaffen. Kreditnehmer sind neu zu gründende G-Box Werke und Werkstätten und kleiner Unternehmen von Munternehmers, mittelständischen Unternehmerinnen und Unternehmern, aus Deutschland und Europa. Die G-Box Werke produzieren Niedrigtechnologie für handwerkliche Berufe, die wird konfektioniert, z.B. für Mechanikers, Tischlers, Bauers, Maurers, Schlossers, jede 40'-G-Box kostet zusammen mit der fachspezifischen Ausrüstung 20.000 € incl. 2.000 € Gewinn, die Kundens zahlen nach 5 Jahren 24.000 € zurück. Für die G-Boxen in den partnerRegios in Übersee bürgen Nachbarschaften, Familien und Kooperativen. Das ist viel sicherer als bei Banken, dort sind schon Billionen € auf Nimmerwiedersehen verschwunden.
1.3 Areopage
sind Leistungsträgers aus Wirtschaft und Wissenschaft in Regionen, Kommunen und Unionen, ihre Aufgaben sind
Beratung von Unternehmensgründers bei der Ausarbeitung von Unternehmensplänen
Testierung von Unternehmensplänen für Unternehmensgründungen und -sanierungen
Beschaffung von Wagniskapital
Förderung der mittelständischen Wirtschaft
Beratung bei Gesetzesinitiativen zur Wirtschafts- und Haushaltspolitik
Die Areopage bereiten die Gründung von G-Box Werken vor, ein Areopag besteht aus mindestens 21 Personen, tagt grundsätzlich öffentlich, die Protokolle stehen im Netzz. Gemäß der regionalen Ressourcen legen sie die Geschäftszwecke der G-Box Werke fest, entwickeln neue Kern Ökonomien und wählen gemeinsam mit den Geno Banken Führungspersonal aus.
1.4 G-Box Werke
Zur Inbetriebnahme werden stillgelegte Fabrikanlagen und Bürogebäude möglichst zum symbolischen Preis von 1 € übernommen und saniert, ersatzweise kann auch ein langfristiger preisiger Pachtvertrag abgeschlossen werden. Die Pachtverträge werden gemeinsam von den Geno Banken und den Areopagen unterschrieben und ins Netzz gestellt. Die G-Box Werke sollen für etwa 400 Beschäftigte und eine Produktion von 20 G-Boxen pro Werktag, 400 G-Boxen pro Jahr, ausgelegt sein. Vorgaben für die G-Boxen:
€ 6.000 für die leere oder gebrauchte, aber sanierte G-Box
€ 12.000 – für fachspezifische Ausrüstungsteile incl. Material und Lohn sowie Zukaufteile, das sind Kosten von € 18.000, € 2.000 Gewinn
macht € 20.000 Verkaufspreis incl. Lieferung frei partnerRegio
getilgt und verzinst wird die G-Box mit € 4.000 Zinsen nach 5 Jahren, keine Zinseszinsen
macht € 24.000 Endsumme pro G-Box
Die Regional-Konsortien, Areopage und Konsorten akquirieren nicht mehr gebrauchte Maschinen, Anlagen, Rechner und Büromöbel für die G-Box Werke.
1.5 Regionalgeld und O-Läden
Die Landesregierungen von NRW, NDS und RLP sind sich des überaus großen Risikos bewusst, das aus dem drohenden Zusammenbruch des US-amerikanischen Dollar erwachsen wird, denn die USA sind mit 17 Billionen $ verschuldet und jedes Jahr kommt eine weitere Billion $ dazu. Es besteht keine reelle Aussicht mehr, jemals diese Schulden zu tilgen. Auch die europäischen Staaten sind allesamt hoch verschuldet, auch sie sind ohne Aussicht auf Schuldenfreiheit. Die Länder-Konsortien von NRW, NDS und RLP beschließen daher die Einführung von Regionalwährungen A&O in ihren Regionen. Die Ausgabewerte werden anfangs mit 1 O = 1 € festgesetzt, ersatzweise können als Wert für 1 O 3 gestempelte Bio-Hühnereier der Güteklasse A Größe M von freilaufenden Hühnern mit, auf die ganze Region gesehen, je 100 m² Auslauffläche festgelegt werden. Regionalgeld ist steuerfrei und bürokratiefern. Die Areopage initiieren in stillgelegten Geschäften die Einrichtung von O-Läden mit Waren aus Zweiter Hand, Reparaturwerkstätten für Gebrauchtwaren, Läden mit regionalen Lebensmitteln und solchen aus den partnerRegios. In O-Läden kann nur mit O bezahlt werden.
Um an der Okonomie mit dem steuerfreien O teilnehmen zu können, müssen Bürgers für das Regionalgeld O arbeiten, dann bekommen sie O (1 O = 100 A) gutgeschrieben. Es gilt der weltweite flächendeckende Mindestlohn von 10 O/h brutto = 9 O netto. Das Regionalgeld wird mit Gold für 15 Mrd. € gesichert. Für den Zahlungsverkehr werden werthaltige Kupfermünzen herausgebracht, die Geno Banken führen die Konten in O, es gilt die transparente Kontoführung. Der Wert der Regionalwährungen entwickelt sich für jede Region entsprechend ihrer Prosperität.
Zum Ende von JAHR 1 sollen erledigt sein:
Kredit der EZB für NRW, NDS und RLP ist ausgezahlt
Gründung von 30 regionalen Konsortien und Geno Banken in NRW, NDS und RLP
Gründung der Areopage als Generatoren für Munternehmers
Gründung von 30 G-Box Werken mit insgesamt 30.000 Beschäftigten ist erfolgt
Einführung des steuerfreien Regionalgelds und Gründung von O-Läden
2. JAHR
2.1 Produktionsbeginn in den G-Box Werken
Die 30 G-Box Werke mit 400 Beschäftigten und die 60 Werkstätten mit je 10 Beschäftigten produzieren nun jährlich 30 x 200 = 6.000 G-Boxen. Fakturiert wird an die Geno Bank, die skontiert die Rechnungen. In ganz Europa beginnen mittelständische Betriebe, für die G-Box Werke niedrig technologische, preiswerte Produkte aller Art zu produzieren und zu verkaufen: Häcksler, Schubkarren, Leiterwagen, Hämmer, Beile, Zangen, Motorwinden, Sägen, Feilen, Webstühle, Spinnmaschinen, Schokoladenmaschinen, Betonmischmaschinen, Backöfen …
2.2 partnerRegios
Die Regionen nehmen nun Kontakt zu ihren partnerRegios in Lateinamerika, Afrika, Vorderindien und Asien auf, um dort ihre G-Boxen zu verkaufen. Sie suchen Konsuls unter Flüchtlingen und anderen Personen, die sich in Deutschland aufhalten, und sie schicken Botschafters in die partnerRegios, um dort Kundens für die G-Boxen zu akquirieren. Gemeinsam mit den G-Box Werken klären sie die Bedarfe der partnerRegios und sie verkaufen ihre G-Boxen an vertrauenswürdige Familien, Nachbarschaften und Kooperativen, besonders gern an Frauenkollektive. Sie importieren Landesprodukte wie Jute, Hanf, Sisal, Kaffee, Kakao und Bananen, und sie verkaufen diese Produkte in den O-Läden vor Ort.
2.3 Börse
Falls die Kompensationsagentur in Hof, (s. Nachhaltigkeitsgesetz), noch nicht realisiert ist, richten Geno Banken und Areopage in Westerburg/RLP die Börse zum Tausch von Waren aller Art und für Kompensationshandel ein. Verrechnungseinheiten der Börse sind der Euro und der O. Gehandelt wird auf dem Parkett und im Netzz. Dort bieten Munternehmers aus Deutschland und Europa ihre gewerblichen Produkte an und geben ihre Bedarfe an Vorprodukten und Landesprodukten auf. Und die partnerRegios bieten ihre Landesprodukte an und geben ihre Bedarfe an G-Boxen, Maschinen und Anlagen auf.
2.4 fair&bio
Fairer Handel verteilt das erste Drittel des Erlöses, des Laden Endpreises an die Erzeugers, das zweite Drittel an die Transporteurs - vom Lager der Erzeugers bis zum Lager der Einzelhändlers -, und das dritte Drittel an die Einzelhändlers in Deutschland und Europa. Die Areopage gründen die NRO fair&bio, die zertifiziert Munternehmers. Zertifizierte Munternehmers zahlen mindestens den weltweit gültigen Mindestlöhne von 9 O/h netto, sie halten Sicherheitsstandards ein und garantieren ihren Beschäftigten den Einbehalt der 10 % Sozialstandards zur Versicherung gegen Krankheit, Einkommenlosigkeit und Alter. Mindestens einmal jährlich inspiziert die NRO f&b alle Munternehmers in Deutschland, Europa und den partnerRegios unangemeldet vor Ort.
2.5 Transparenz
Die Länder- und Regional-Konsortien und Geno Banken verpflichten sich, die Kredite der EZB auf den in € und O geführten Konten transparent zu führen. Zur Verminderung von Korruption sind sie von Jederfrau einsehbar, mit Kontoname, Buchung und dem oder den persönlich verfügungsberechtigten natürlichen Personen, deren Daten und Fotos sind den Geno Banken bekannt.
Nach JAHR 2 der Okonomie
haben die 30 G-Box Werke die ersten 6.000 G-Boxen produziert
die G-Boxen sind in die partnerRegios verschifft
die Tausch Börse Westerburg hat ihre Arbeit aufgenommen
die NRO fair&bio zertifiziert Munternehmers im In- und Ausland
(kaum) kein einziger Euro ist durch Korruption verschwunden
3. bis 5. Jahr
Apella Phönix ... ist eine Phalanx aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung zur Förderung eines Produkts oder einer Branche in einer Kommune oder Region. Gemeinsamkeit macht stark. Apellas haben die Aufgabe, vor Ort in den Regionen mit steuerfreiem Regionalgeld die Wirtschaft mit Ökonomie und Okonomie in Schwung zu bringen. Die Apella Phönix gibt jeder Person, die das will, Arbeit zum weltweit gültigen regionalen Mindestlohn und sie bietet Lehrverträge. Über die angebotenen Lehrplätze entscheiden die Areopage gemeinsam mit den Munternehmers ihrer Region. Mit Aufnahme einer Lehre oder Arbeit in einer Apella Phoenix verzichten die Bürgers auf Unterstützung durch Sozialhilfe. Apella Phönix können in allen Städten und Gemeinden gegründet werden.
Die Apella Grundversorgung ... produzieren Dinge des täglichen Bedarfs, dazu gehört alles, was in steuerfreier Nachbarschaftshilfe gemacht und produziert werden kann: Brot, Butter, Unterricht, Käse, Eier, Röcke, Hosen, Leiberl, Stoffe, Hanf, Schuhe, Schnaps, (steuerfreies Brennen und Brauen sind uralte Bürgerrechte ! ), Säcke, Holzröllchen, Biogas, Kartoffeln, Obst, Gemüse, Kokosnüsse, Sisal, Schrauben ... das wird von Gegend zu Gegend unterschiedlich sein. Die Apella Grundversorgung kann in mehrere Apella aufgeteilt werden, zum Beispiel in eine Apella für Lebensmittel, eine für Kleidung, eine für Bildung, denn das alles gehört ja im weiteren Sinn auch zu den Dingen des täglichen Bedarfs. Das Wirtschaftssystem mit A&O basiert auf Eigeninitiative, Lebensfreude, Bürokratieferne, Steuerfreiheit für Mittelstand und Regionalgeld. Vor Ort. Für Dich. Jedefrau und Jedermann können dran teilnehmen.
Die Apella Biomedizin ... klingt so hochgestochen, dabei handelt es sich nur um das, was die Kräuterweiberl und Wissenden „schon immer“ gewusst und gemacht haben, lindern und heilen. Die Industrie hat uns das alles aus der Hand genommen. Dabei gibt es doch so viele kostenlose, bewährte, uralte Hausmittel, mit denen sich die Leute selber helfen können. Da bleibt das Geld in der Region und fließt eben nicht mehr ab zu fernen Multis. Einen Haken hat Biomedizin freilich: Sie erfordert Eigeninitiative und das kann recht mühsam sein. Die einen werden im Netz nach Kräutern forschen, die andern in alten Büchern, Dritte werden mit den Wissenden reden und sie fragen, wie das gemacht wird. Wie sich die Leute selber helfen können, wie das Geld in der Region bleibt, damit es ihnen die Multis nicht mehr aus der Tasche ziehen können. Aber wenn Bürgers das gelernt haben, daß sie durch Eigeninitiative Geld sparen können, dann hat die Biomedizin ja schon gewirkt.
Die Apella Naturheilkunde ... befasst sich mit Diätik, Kneippen, Akupunktur, Homöopathie, Bewegungstherapie, Meditation und allem andern, was gesund macht, gesund erhält oder zumindest nicht schadet, dem Gesundheitssektor zuzurechnen und ebenfalls im Rahmen der Nachbarschaftshilfe zu besorgen ist. Denn das sind ja unsere großen Ziele: Bewegung und Nachbarschaftshilfe. SIE müssen endlich aufstehen vom Sofa und sich bewegen. Die Nachbarn sind mit IHNEN, aber nur, wenn SIE nicht verfettet sind. Schaun SIE doch an ! Wenn SIE zu Hause sitzen und Unterschichtfernsehen schauen, wird das nix. SIE müssen sich erheben, aus dem Haus gehen, in die Kneipe, wo SIE sich treffen, um endlich etwas zu unternehmen, etwas zu machen. SIE alle können doch etwas arbeiten, und wenn es nur einen Feudel in die Hand nehmen und putzen ist. Oder kehren. SIE müsst euch bewegen, um Geld zu verdienen. Das geht immer nur ganz konkret. SIE müssen etwas ganz Konkretes tun, was die anderen Leute brauchen und wofür sie auch zahlen.
G-Boxen. In den Stadtrandlagen des Ruhrgebiets und in den kleinen Städten von Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz ist durch die vielen G-Box Werke und Zulieferbetriebe eine nachhaltige, mittelständische Wirtschaft mit € und O entstanden, deren Entscheidungsträgers vor Ort sitzen. Die rege Nachfrage nach Niedrig Technologie für die Ausrüstungen der G-Boxen stahlt nach ganz Europa aus, nach Portugal, Spanien, in den Balkan, nach Rumänien, Bulgarien und Griechenland. Und Überall entstehen O-Läden, in denen steuerfrei und bürokratiefern mit A&O eingekauft werden kann. In der globalisierten Industrie beginnt sich die Ansicht durchzusetzen, daß Ressourcen geschont werden müssen und daher keine hoch technologischen Produkte mehr produziert werden dürfen, die eingebaute Sollbruchstellen haben und nur schwer oder gar nicht zu reparieren sind.
Nach JAHR 5 sollen :
in den Regionen 1,6 Millionen G-Boxen für 32 Mrd. € produziert worden sein
durch die G-Box Werke und Werkstätten der vielen kleinen Zuliefererbetriebe ist in Deutschland und Europa in vorher Toten Regionen eine prosperierende mittelständische Industrie entstanden, die solide Wert schöpfende Betriebe ernährt
durch die Apella Phoenix haben jetzt alle Leute Arbeit und Lehrverträge, die das wollen
mit den Apella Grundversorgung, Biomedizin und Naturheilkunde bleibt viel Geld in den Regionen, das vorher in den Taschen entfernter Multis verschwunden ist
6. JAHR
Zahltag. Jetzt werden die Zahlungen für die ersten 400.000 der bisher produzierten 1,6 Millionen G-Boxen fällig. Die Geno Banken bekommen jetzt das eingesetzte Kapital mit Zinsen zurück und können den ersten Teil des EZB-Kredits von 30 Mr. € tilgen. In den nächsten 5 Jahren werden weitere Tranchen fällig, dann ist das gesamt Kredit getilgt ! Davon werden für Material, Löhne und Steuern in die regionale Wirtschaft geflossen sein, es stehen Gewinne für den Bau der G-Boxen in den Büchern, und Mrd. sind als Zinsen zurück gekommen.
In den vormals Toten Regionen Deutschlands und Europas ist eine prosperierende Wirtschaft mit vitalen Regionen geworden, die weltweit nachgefragte, preiswerte und bezahlbare Niedrig Technologie verlangt. Die Ballungsgebiete sind etwas nivelliert worden.
Mit den und durch die G-Boxen ist in den partnerRegios eine erste robuste regionale Wirtschaft entstanden, die nicht auf Almosen angewiesen ist, sondern mit eigener Arbeit für ihren Lebensunterhalt sorgen kann.
Dazu addieren sich in Deutschland und Europa und in den partnerRegios in Übersee Sekundär Arbeitsplätze. Jeder Primär Arbeitsplatz in einer Kern Ökonomie generiert etwa fünf Arbeitsplätze in der Sekundär Ökonomie, das sind Arbeitsplätze bei Händlers, Gastwirtes, Friseurs, Taxifahrers und ähnlichen, anderen.