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DER TOTENGRÄBER DER K. UND K. MONARCHIE (ALFRED REDL)

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Alfred Redl wurde am 14. März 1864 als eines von sieben Kindern von Franz und Mathilde Redl in Lemberg (dem heutigen Lwiw) geboren. Der Vater war zunächst Offizier gewesen, war dann jedoch bereits im Alter von 31 Jahren aus der Armee ausgeschieden, er konnte nämich die für eine standesgemäße Hochzeit erforderliche Heiratskaution nicht aufbringen. Stattdessen ging er zur Eisenbahn, wo er es bis zum Oberinspektor brachte. Alle Kinder wurden übrigens in beruflicher Hinsicht recht erfolgreich: Zwei Söhne wurden Offiziere, einer Architekt, einer Jurist und einer Bahnbeamter; die beiden Töchter wurden Lehrerinnen. Ein Detail am Rande erlangte indes entscheidende Bedeutung für Alfred Redl: Der Vater bemühte sich, die Kinder dreisprachig - nämlich Polnisch, Ruthenisch und Deutsch - zu erziehen.

Im Alter von nur 15 Jahren trat Alfred Redl in die - in einem Vorort von Brünn gelegene - k.k. Kadettenschule Karthaus ein. Der junge Mann war homosexuell (1), was - falls es bekannt geworden wäre – in der damaligen Zeit mit Sicherheit zur Entlassung aus dem Staatsdienst geführt hätte; außerdem hätte er mit gesellschaftlicher Ächtung und einem Gerichtsverfahren rechnen müssen. Weil er es aber verstand, seine Neigungen geheimzuhalten, verließ er Karthaus mit 19 Jahren als Kadett-Offiziersstellvertreter mit "sehr gutem Erfolg" und wurde nach vierjähriger Truppenverwendung beim Infanterieregiment Nr. 9 in Lemberg zum Leutnant befördert. Seine Vorgesetzten beurteilten ihn überdurchschnittlich gut, infolgedessen bewarb er sich gemeinsam mit mehreren hundert anderen Bewerbern um Zulassung zur Ausbildung an der k.u.k. Kriegsschule, der Ausbildungsstätte für Offiziere des Generalstabsdienstes. Im Jahr 1892 absolvierte er dort nicht nur das Auswahlverfahren positiv, sondern gehörte zwei Jahre später auch zu jenen 25 Offizieren, die den Lehrgang positiv abschließen konnten.

Noch bevor er einberufen wurde, musste sich Redl wegen Erkrankung an Syphilis in ärztliche Behandlung begeben, die in der damaligen Zeit häufig einen chronischen und meist tödlichen Verlauf nahm, weil hilfreiche Antibiotika noch nicht entdeckt worden waren. Nach einer Dienstbeschreibung soll die Krankheit im Jahre 1892 angeblich "völlig geheilt" gewesen sein, was aber nicht stimmen konnte. Denn bei der Obduktion, die nach Redls späteren Suizid im Jahre 1913 durchgeführt wurde, stellte sich heraus, dass er nicht nur chronisch erkrankt war, sondern nur noch kurze Zeit zu leben gehabt hätte. (2)

Zunächst war Redl bis 1895 im Eisenbahnbüro tätig, einer Dienststelle, die sich mit Transport- und Aufmarschplanungen beschäftigte. Eine der Hauptaufgaben war dort das Auskundschaften von Bahnstrecken möglicher Kriegsgegner. Diese Aufgabe war insbesondere in Russland von Bedeutung, weil Landkarten dort der Geheimhaltung unterlagen und Bahnstrecken häufig nur durch persönliche Erkundung festgestellt werden konnten.

In den Jahren danach wurde Redl bei Truppenstäben in Budapest und Lemberg eingesetzt; 1899 wurde er auf Weisung seines damaligen Chefs des Generalstabes Friedrich von Beck-Rzikowsky nach Kasan in Russland geschickt, um einen Sprachkurs zu belegen. Dort soll er jene Kenntnisse erworben haben, die schließlich zu seinem Aufstieg entscheidend beitragen sollten: Er wurde der sogenannten "russischen Gruppe" des Wiener Evidenzbüros im Generalstab zugeteilt. Dieses Büro sammelte alle wichtigen militärischen Meldungen, die täglich dem Chef des Generalstabes und einmal wöchentlich dem Kaiser Franz Joseph I. vorzulegen waren. Bis zum Jahr 1913 musste dies sogar handschriftlich dokumentiert werden.

Redl kam rasch voran. Nach nur wenigen Monaten versetzte man ihn bereits in das Kundschaftsbüro, das für die nachrichtendienstliche Überwachung aller auswärtigen Staaten zuständig war; 1905 wurde er zum Major befördert und 1907 übernahm er die persönliche Leitung dieses Büros. Einige Monate danach ernannte man ihn zum stellvertretenden Leiter des Evidenzbüros, dadurch wurde er zu einem der engsten Vertrauten des Chefs des Generalstabes. Nach der Beförderung zum Oberst im Mai 1912 wurde Redl am 18. Oktober des gleichen Jahres als Generalstabschef des VIII. Armeekorps nach Prag beordert, welches der Leitung des Arthur Giesl von Gieslingen unterstand.

Man vermutete lange Zeit, dass die russische Geheimorganisation Ochrana, welche Büros in St. Petersburg, Moskau und Warschau unterhielt, an Redl herangetreten sei, denn sie arbeitete damals ganz eng mit der Abteilung für das Kundschafterwesen im Generalstab des Zaren zusammen. Das Büro in Warschau war für Österreich zuständig; es verfügte über 50 Mann, weitere 150 gehörten zur Reserve. Chef des Kundschafterwesens war Oberst Nikolai Stepanowitsch Batjuschin, der um 1901 einen perfekt deutsch sprechenden Balten namens Pratt als "Urlauber" nach Wien schickte, um dort einen möglichst hochrangigen Vertrauensmann des Wiener Evidenzbüros anzuwerben. Auf der Suche nach Schwachstellen im Privatleben der Offiziere entdeckte dieser Pratt schnell, dass der damalige Hauptmann Redl eine homosexuelle Beziehung zu Leutnant Meterling vom Dragonerregiment Nr. 3 unterhielt, was er dazu nutzte, Redl fortan zu erpressen und ihn zur Spionagetätigkeit für die Ochrana zu veranlassen.

Weil sich in den Quellen der Moskauer Archive jedoch keinerlei entsprechende Hinweise auf Redls Homosexualität fanden, gehen Historiker heute davon aus, dass die Initiative möglicherweise aber auch von Redl selbst ausgegangen sein könnte, denn es war bekannt, dass der sich in ständiger Geldnot befand, um seinen aufwendigen Lebensstil finanzieren zu können.(3) Anfangs wurde Redl vom russischen Militärattaché Baron de Roop betreut, später von Oberst Mitrofan Martschenko. Beide wurden indes als Spione entlarvt und des Landes verwiesen.

Weil die Russen Redl recht gut bezahlten, konnte er einem Lebensstil frönen, den sich sonst eigentlich nur Aristokraten leisten konnten. So bevorzugte er nur Lokale der gehobenen Klasse, schaffte sich zwei teure Autos an, leistete sich eine eigene Dienerschaft und Pferde und "entlohnte" seine jeweiligen Liebhaber mit Apanagen. (4) Um seine Einnahmen zu steigern, bot er seine Unterlagen schließlich auch dem italienischen und dem französischen Geheimdienst an; auf diese Weise erzielte er ein Jahresverdienst von etwa 50000 Kronen. Und das alles ausgerechnet am Vorabend des Ersten Weltkrieges, als sich die Großmächte gegenseitig belauerten, um Kolonialgebiete stritten und am Balkan der große Krieg ausbrach...

Später stellte sich heraus, dass Redl zwar nicht oft Unterlagen beschafft hatte, dafür aber jeweils recht umfangreiche Dossiers, die von enormer militärischer Bedeutung für die Gegner der Monarchie gewesen waren: Es handelte sich dabei um Mobilmachungspläne, Truppenstärken, Inspektionsberichte oder Festungspläne. Oft photographierte er die Unterlagen, die Aufnahmen entwickelte er selbst. Auch österreichische Spione enttarnte er oder er lancierte im Generalstab falsche russische Berichte über deren Truppenstärke, die Qualität der Truppen und die Dauer der Mobilmachung.

Natürlich fielen die Rückschläge, welche der österreichische Kundschafterdienst dadurch erlitt, auf. Redl und seine Auftraggeber versuchten deshalb, diese Pannen durch vermeintlich "erfolgreiche Aktionen" wieder wettzumachen. Diese beruhten dann auf gefälschten russischen Geheimdokumenten und "enttarnten" russischen Agenten, die für Redls Auftraggeber inzwischen zu einer Belastung geworden waren und geopfert wurden.

Ziemlich unbegreiflich ist es allerdings, weshalb niemand aufgrund des aufwendigen Lebensstils Redls stutzig wurde; der Nachrichtendienst begnügte sich offensichtlich mit der Erklärung, Redl habe eine entsprechende Erbschaft gemacht.

Alfred Redl wurde dann am 18. Oktober 1912 nach Prag versetzt, wo er den Posten des Generalstabschefs des VIII. k.u.k.Regiments erhielt. Dies erleichterte ihm seine Tätigkeiten, denn auf diese Weise gelang es ihm, völlig unauffällig mit Verbindungsleuten der Gegenseite Kontakt aufzunehmen; Geldsendungen wurden in der Regel postalisch erledigt. Eine Zeitlang ging das gut, dann aber passierte etwas, das zur Enttarnung Redls führen sollte.

Eine solche postlagernde Geldsendung, die an einen gewissen Nikon Nizetas gerichtet war, wurde nämlich vom Hauptpostamt Wien nach dem Ablauf der Abholfrist als unzustellbar an das Aufgabepostamt in Eydtkuhnen (Ostpreußen) zurückgeleitet. Weil man dort - auf der Suche nach entsprechenden Hinweisen auf den Absender des Briefes - denselben öffnete, entdeckte man Banknoten im Wert von 6000 Kronen (5) sowie jede Menge Adressen, weshalb man diesen Brief unverzüglich an den deutschen Nachrichtendienst sandte. Major Walter Nicolai fielen dabei vor allem zwei den Preußen und Österreichern bekannte Spionageadressen auf und so informierte er den österreichischen Major i.G. Maximilian Ronge, der für das Evidenzbüro arbeitete. Dabei schwebte ihm ein Täuschungsmanöver vor: Der Brief sollte den Empfänger unbedingt misstrauisch werden lassen. Ronge ließ daher einen neuen Brief schreiben, der nun von Major Nicolai in Berlin aufgegeben wurde. (6) Edmund von Gayer, der Chef der Staatspolizei, ließ den Schalter für postlagernde Sendungen im Postamt am Fleischmarkt etwa einen Monat lang sorgfältig überwachen und hoffte inständig, dass der Empfänger noch einmal nach dem Brief fragen werde. Und genau das passierte auch: Redl erschien am 25. Mai 1913 tatsächlich, wurde verfolgt und schließlich aufgrund der handschriftlich ausgefüllten Abhol- und Aufgabescheine, die er achtlos weggeworfen hatte, eindeutig als Empfänger identifiziert.

Dies bedeutete für Franz Conrad von Hötzendorf, den Chef des k.u.k. Generalstabes, ein geschicktes Vorgehen. Denn neben dem Geheimnisverrat stand gleichzeitig ein höchst peinlicher Prozess bevor, bei dem wohl zahlreiche Pannen und Fehler des Generalstabes aufgedeckt werden würden, was konsequenterweise zu seiner Abberufung führen musste. Deshalb ordnete er strikte Geheimhaltung an und befahl außerdem die sofortige Verhaftung Redls, der sich zu diesem Zeitpunkt im Hotel Klomser in der Wiener Herrengasse aufhielt.

Die kleine Gruppe, bestehend aus dem Auditor Vorlicek, Urbanski, dem Leiter des Evidenzbüros, Höfler, dem Stellvertreter des Generalstabschefs und dem Major Ronge, traf den Spion in seinem Zimmer an, der wohl schon mit diesem 'Besuch' gerechnet hatte. Redl meinte lakonisch: "Ich weiß schon, weshalb die Herren kommen. Ich bin das Opfer einer unseligen Leidenschaft; ich weiß, dass ich mein Leben verwirkt habe und bitte um eine Waffe, um mein Dasein beschließen zu können." (7)

Anschließend gestand er Major Ronge, dass er in den Jahren 1910 und 1911 fremde Staaten im großen Stil bedient, dabei jedoch keine Mitarbeiter gehabt habe. Der Major besorgte persönlich in seinem Büro eine Pistole sowie ein Päckchen Gift für Redl; daraufhin zog sich die Delegation zurück, um dem Enttarnten eine Möglichkeit zu geben, "seinem Leben ein rasches Ende zu bereiten".(8) In den frühen Morgenstunden des darauffolgenden Tages fand man Alfred Redl, der sich durch einen Schuss in den Mund getötet hatte und teilte dies dem Generalstab mit. Conrad informierte danach den österreichischen Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand durch ein Telegramm, dass Redl sich "aus bisher unbekannter Ursache" selbst erschossen habe. Ähnliche Informationen gingen an den Kaiser selbst sowie an die Presse.

Der Vertuschungsversuch scheiterte jedoch. Denn als eine Kommission nach Prag geschickt wurde, um dort Redls Unterkunft sorgfältig zu untersuchen und etwaige Spuren zu sichern, wobei unter anderem auch ekelerregende Bilder gefunden wurden, die an den homosexuellen Beziehungen Redls keinen Zweifel ließen, bekam dies unter anderem auch Egon Erwisch Kisch, der berühmte Lokalreporter der deutschsprachigen Prager Zeitung 'Bohemia' , mit. Es fanden sich außerdem photographierte Geheimmaterialien, Deckadressen, Spionageaufträge und Geldanweisungen. Aus den Zeitungen hatte Kisch schon vom Tode Redls erfahren; schnell konnte er nun eruieren, dass der Vorfall im Hintergrund auch mit Spionage und Homosexualität zu tun gehabt haben musste und so veröffentlichte er in der 'Bohemia' folgende Meldung auf der Titelseite:

"Von hoher Stelle werden wir um Widerlegung der speziell in Militärkreisen aufgetauchten Gerüchte ersucht, dass der Generalstabschef des Prager Korps, Oberst Alfred Redl, der vorgestern in Wien Selbstmord verübte, einen Verrat militärischer Geheimnisse begangen und für Russland Spionage getrieben habe." (9)

Diese Meldung platzte wie eine Bombe; auch Kaiser und Thronfolger erfuhren nun von Redls Verrat und in der Folge bemühte man sich intensiv um Schadensbegrenzung. So teilte das Kriegsministerium nach ein paar Tagen mit, dass Redl sich das Leben genommen habe, "als man im Begriffe war, ihn wegen homosexueller Verfehlungen und Geheimnisverrat an fremde Mächte zu überführen“ (10), verschwieg aber schamhaft die Tatsache, dass man Redl zum Selbstmord gedrängt und gleichzeitig eine lückenlose Aufklärung des fatalen Falles verhindert hatte...

Im Hinblick auf die politische Lage in Europa war der Skandal um Redl tatsächlich von Brisanz: Das Säbelrasseln zwischen Österreich-Ungarn und Russland verschärfte sich ja immer mehr, weil beide Mächte ihren Einfluß auf den Balkan ausbauen wollten. Als sich Österreich-Ungarn 1908 Bosnien und die Herzegowina einverleibte, standen alle Zeichen bereits auf Krieg. Die Spionageaffäre belastete daher die ohnehin gespannten Beziehungen von neuem.

In einer geheimen Aktion wurde Alfred Redl auf dem Wiener Zentralfriedhof in einem Grab ohne Grabstein beigesetzt (Gruppe 79, Reihe 27, Nummer 38); das Grab wurde später von aufgebrachten Bürgern geschändet. Als der Skandal einigermaßen abgeflaut war, stellte man einen Grabstein auf, der jedoch 1944 von den Nationalsozialisten wieder entfernt wurde. Heute ist das Grab offiziell aufgelassen und neu belegt.(11)

Das österreichische Abwehramt stellte bei der abschließenden Bearbeitung lediglich fest, dass Redls Konto bei der Neuen Wiener Sparkasse seit Anfang 1907 auffallend hohe Einlagen verzeichnet hatte: von 1905 bis 1913 waren insgesamt 116700 Kronen eingezahlt worden.

Die militärischen Auswirkungen dieses Spionagefalles waren enorm, denn Redl hatte Österreich durch seinen Verrat der Aufmarschplanung gegen Russland riesigen Schaden zugefügt. Vor allem warf man ihm vor, dass die schweren Rückschläge, welche die Wiener Strategen in den ersten Kriegsmonaten auf den östlichen Kriegsschauplätzen hinnehmen mussten, nur wegen der verratenen Kriegspläne möglich geworden seien. Und nach dem Ende der Monarchie wurde Redl sogar für deren Untergang verantwortlich gemacht.

Der Geheimdienst bemühte sich nach Kräften, die Affäre in der Öffentlichkeit zu verharmlosen, was allerdings nur bedingt gelang. Geschichtswissenschaftler gehen davon aus, dass der Geheimnisverrat Redls zu den verheerenden Niederlagen Österreich-Ungarns während der ersten Monate des Ersten Weltkrieges zumindest beigetragen hat; Andere waren der Ansicht, Redl habe überhaupt keine bedeutende Rolle gespielt, sondern sei lediglich als eine Art Sündenbock für Niederlagen nützlich gewesen.(12)

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(1) Moritz, Verena/Leidinger, Hannes. „Oberst Redl. Der Spionagefall. Der Skandal. Die Fakten.“ Salzburg/Wien 2012.

(2) Vgl. Markus, Georg. „Der Fall Redl.“ Wien 1984 (S. 33-35).

(3) Moritz, Verena/Leidinger, Hannes. a.a.O. --- Pethö, Albert. „Agenten für den Doppeladler. Österreich-Ungarns geheimer Dienst im Weltkrieg.“ Graz 1998 (S. 231 ff).

(4) Vgl. Pethö, Albert: „Der Fall Redl“. In: Krieger, Wolfgang (Hrsg.): „Geheimdienste in der Weltgeschichte. Spionage und verdeckte Aktionen von der Antike bis zur Gegenwart.“ München 2003 (S. 138-150). Der Ulanenleutnant Stefan Horinka soll sein letzter Liebhaber gewesen sein.

(5) Entspricht nach heutigem Wert etwa 35000 Euro.

(6) Janusz Piekalkiewicz: „Weltgeschichte der Spionage.“ Wien 2002 (S. 258 ff).

(7) Moritz/Leidinger, a.a.O. (S. 110)

(8) Pethö, a.a.O. (S. 229)

(9) Markus, a.a.O. (S. 233) und Pethö, a.a.O. (S. 142). --- Außerdem: Schmieding, Walther (Hrsg). Egon Erwin Kisch. „Nichts ist erregender als die Wahrheit.“ Reportagen aus vier Jahrzehnten. Köln 1979 (Bd. 2, S. 79).

(10) Moritz/Leidinger, a.a.O. --- Opitz, Manuel. „Alfred Redl. Der Jahrhundertspion

mit Vorliebe für Sexorgien.“ In: „WELT“ – Digital vom 16.4.2013.

(11) Gruber, Clemens M.: „Berühmte Gräber in Wien. Von der Kapuzinergruft bis zum Zentralfriedhof.“ Wien 2002 (S. 60).

(12) Knightley, Philipp: „Die Geschichte der Spionage im 20. Jahrhundert.“ Bern 1989.


SPIONE, KUNDSCHAFTER DES FRIEDENS UND AGENTEN

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