Читать книгу Siegfried und seine drei Frauen - Karl Reiche - Страница 7
Erka
ОглавлениеErka und Finna saßen auf einem der beiden anderen Schlaflager nebeneinander und hielten sich gegenseitig fest. Beide hatten zugesehen, wie einfühlsam und zärtlich er mit Brida umgegangen war, hatten Bridas Lust gesehen und gehört und starrten ihn jetzt mit weit aufgerissenen Augen an.
Als er nackt auf die Beiden zuging, seine Erektion hatte zwar etwas nachgelassen, war aber immer noch deutlich zu sehen, erhob sich Erka, trat einen Schritt auf ihn zu und begann sich auszuziehen.
Sie hatte zwar ein wenig Angst vor dem, was jetzt mit ihr geschehen würde, wollte aber die Nächste sein.
Siegfried trat schnell hinzu, hielt ihre Hände fest und hinderte sie daran, sich selbst auszuziehen. Bei ihr wollte er das machen. Aber zunächst brauchten sie frisches warmes Wasser. Er füllte den Kupferkessel halb voll und hing ihn über das Feuer, das er mit neuem Holz wieder entfachte.
Erka hatte sich wieder zu Finna aufs Bett gesetzt.
Während das Wasser im Kessel langsam heiß wurde, trat er zu ihr, nahm ihre Hände und zog sie auf die Füße. Sie legte ihm sofort ihre Arme um den Hals und drängte sich an ihn. Siegfried nahm sie in beide Arme und begann langsam, die Verschnürung ihres Kleides am Rücken zu öffnen. Dann löste er ihre Arme von seinem Hals und schob ihr das Kleid über die Schultern nach unten. Darunter trug sie nur ein ärmelloses, bis auf ihre Knie reichendes Unterkleid. Siegfried ging vor ihr in die Knie und löste die Schuhe von ihren Füßen. Dabei bemerkte er, dass diese Schuhe ziemlich alt und verschlissen waren.
Sich langsam erhebend, legte er seine Hände unter den Saum des Unterkleides und schob es langsam über die Schenkel und den Po bis zu den Schultern nach oben. Erka hob ihre Arme und er zog ihr das Unterkleid aus.
Jetzt stand sie nackt vor ihm. Wieder legte sie die Arme um seinen Hals und drängte ihren Körper an seinen, aber Siegfried spürte, dass sie, trotz ihrer offensichtlichen Bereitschaft, sehr unsicher und etwas verkrampft war. Er spürte ihre hart gewordenen Nippel an seiner Brust und drückte seine inzwischen auch wieder hart gewordene Erektion gegen ihren Bauch. Erka erschauerte leicht und klammerte sich an seine Schulter. Aber Siegfried umfasste sie und begann sanft ihren Rücken zu kraulen. Wieder erschauerte Erka. Er streichelte ihren Po und ihren Rücken so lange, bis er spürte, wie sie sich etwas entspannte.
Inzwischen kochte das Wasser. Beide legten je einen Arm dem Anderen um die Hüfte und gemeinsam nahmen sie den Kessel vom Feuer und entleerten ihn in den Badezuber. Dann hob Siegfried sie hoch und ließ sie langsam ins Wasser gleiten.
Anders als Brida vorhin war Erka nicht überrascht und jetzt vollkommen entspannt. Sie hatte ja zugesehen, wie ihre Schwester vor Lust und Freude stöhnte und schrie, hatte ihre beruhigenden Worte gehört und wartete auf das, was nun kommen würde. Sie wusste durch die Erzählungen anderer Frauen, dass es beim ersten Mal etwas wehtun würde, aber einige von denen hatten auch erzählt, dass sie unglaublich starke Lust und Freude empfunden hatten. Siegfrieds zärtliches Streicheln ihres Pos und Rückens hatten ihre Angst vollkommen vergehen lassen. Sie fühlte sich bei ihm gut aufgehoben und ein nie gekanntes Lustgefühl in den Tiefen ihres Körpers anschwellen, freute sich auf das, was jetzt kommen würde und war neugierig darauf, wie es jetzt weiter gehen würde.
Sie legte einen Arm über den Rand des Zubers um Siegfrieds Rücken, den anderen um seinen Hals, hob ihr Gesicht in seinen Unterarm und bot ihm ihre Lippen zum Kuss.
Er küsste sie und begann ihren Körper im warmen Wasser zu streicheln, Schultern, Oberarme und Brüste. Als er einen ihrer Nippel leicht zwischen zwei Fingern knetete, keuchte sie leise an seinen Lippen. Siegfried schob seine Hand tiefer und als Erka die Beine spreizte schob er seine Hand über ihren Venushügel und begann, ihre Schamlippen sanft zu streicheln. Dann drang er mit einem Finger in sie ein.
Erka stieß einen erschrockenen Laut aus und verkrampfte sich etwas.
Aber Siegfried hatte erfahren, was er wissen wollte. Nicht nur ihre Reaktion hatte es ihm gesagt, sondern er hatte auch die Barriere ertastet. Erka war noch Jungfrau. Er zog seinen Finger wieder heraus und begann ihre Klitoris zu massieren. Erka löste sich von sich von seinen Lippen, drückte ihr Gesicht an seinen Hals und begann erst leise, dann immer lauter und intensiver werdend, an seinem Ohr zu keuchten.
Die leichte Massage ihrer Klitoris durch Siegfrieds Finger löste in ihrem Körper einen noch nie erlebten Sturm sexueller Erregung aus.
Siegfried drehte sein Gesicht ein wenig zu ihr hin, nahm ihr Ohrläppen zwischen seine Lippen und begann an ihm zu saugen und zu knabbern. Erkas Keuchen wurde schneller und lauter.
Sie fühlte, wie sich die Erregung in ihrem Unterleib bündelte, fast unerträglich wurde und einem Punkt zustrebte, von dem sie nicht wusste, was er bedeutete. Sie klammerte sich mit aller Kraft an ihn, begleitete sein Streicheln mit lang gestöhnten „Oh…Oh… Oh“ -Rufen, dann stöhnte sie lang anhaltend „Oooh“, ihr Unterbauch verkrampfte sich und sie kam mit einem lauten spitzen „Oooh-JAA“-Schrei.
Während die Wellen des Orgasmus ihren Körper schüttelten, streichelte Siegfried sie wieder, ihren Venushügel, ihren Bauch, ihre Brüste. Dann hob er sie aus dem Wasser und trug sie zu der anderen Schlafstätte. Erka war bereit, ihn in sich aufzunehmen, spreizte weit ihre Beine und legte ein Bein über seine Schulter. Doch als er ein kleines Stück in sie eingedrungen war, spürte er die Barriere und wie sie wieder zu verkrampfen begann. Schnell griff er etwas nach unten und kitzelte sie mit den Spitzen seiner Fingernägel an den unteren Rippen.
Überrascht jauchzte Erka auf, lachte,entspannte sich, Siegfried durchstieß die Barriere und war tief in ihr drin.
Wieder hörte er von ihr ein langes „Oooh“, aber dieses Mal als leisen Schmerzenslaut und spürte, wie sie vor Anspannung anfing, leicht zu zittern.
Er bewegte sich deshalb nicht, sondern ließ ihr Zeit, sich an das Gefühl, ihn in sich zu haben, seine Härte und Fülle, zu gewöhnen. Sie war unglaublich eng und er fühlte sich von ihrer warmen feuchten Scheide fest umschlossen. Er musste sich sehr zusammenreißen, um sich nicht in ihr zu bewegen, bevor sie selbst soweit und bereit war.
Also umfasste er ihr Gesicht mit beiden Händen und begann sie erst sanft, dann immer intensiver, zu küssen. Es war Erka, die sich zuerst bewegte. Erst langsam und vorsichtig, dann immer schneller und heftiger, begann sie mit ihrem Becken nach oben zu stoßen. Siegfried passte sich ihren Bewegungen an und in Erka begann sich wieder ein Gefühl der Spannung und Erwartung aufzubauen. Sie winkelte ihre Beine an, Siegfried hob ihre Schenkel an, umschloss ihren Po mit seinen Schenkeln und stieß im Einklang mit ihren Bewegungen in sie hinein. In Erka begann sich die Spannung erneut genau dort zu sammeln, wo er in ihr war und als sie wieder das Gefühl hatte, dass die Spannung unerträglich wurde, kam wieder die Erlösung, die sie mit einem langen spitzen „Jaa“ begleitete.
Sie bäumte sich unter ihm auf, ihr ganzer Körper begann zu zittern und sie schrie ihre Lust laut hinaus. Siegfried schob seinen rechten Arm unter ihrer Hüfte zu ihrem Po, hielt sie so fest, blieb in ihr drin und drehte sie beide gemeinsam auf die Seite. Wie bei Brida kraulte und streichelte er ihren Rücken, bis sie sich langsam wieder beruhigte. Mit einem glücklichen Seufzer umfasste sie sein Gesicht und küsste ihn lange. Als Siegfried endlich aus ihr hinaus glitt, kuschelte sie sich an ihn, streichelte sein Gesicht und sagte etwas, von dem er nur Finna verstand:
„Das war wirklich sehr schön. Bitte sei auch bei Finna so einfühlsam und zärtlich. Sie wartet schon auf dich.“
Erka richtete sich etwas auf und deutete in den Raum zu dem Badezuber.