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2. Krankheit als Störung auf der feinstofflichen Informationsebene

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Der menschliche Organismus besteht aus Organen, Geweben, Zellen und Molekülen. Moleküle sind aus anatomischer Sicht die kleinsten Bausteine unseres Körpers und setzen sich zusammen aus Atomen. Diese wiederum bestehen aus Protonen, Neutronen und Elektronen. Zusammengehalten werden sie alle durch die modellierenden Kräfte schwingender Elementarteilchen. Der menschliche Körper ist aus Sicht der Quantenphysik ein zu Materie verdichteter Aggregatzustand von Energiewirbeln (Capra 2010, Warnke 2013).

Aus physiologischer Sicht haben Moleküle auch steuernde Funktion. Als Botenstoffe docken sie an die Empfangsmoleküle der Körperzellen an und regulieren dadurch die Körperfunktionen. Tun sie dies nicht, oder docken sie gar an die falschen Empfangsmoleküle an, dann kann das zu weitreichenden Funktionsstörungen im Organismus führen.

Botenstoffmoleküle sind räumlich dreidimensional ausgerichtete Gebilde. Ihre dreidimensionale Ausrichtung ist entscheidend für das optimale Andocken an das jeweilige Empfangsmolekül an den Körperzellen (Lipton 2007). Ähnlich dem Prinzip Schlüssel und Schlüsselloch. Verfehlen Botenstoffmoleküle ihre optimale dreidimensionale Ausrichtung, dann können sie nicht an die Empfangsmoleküle im Organismus andocken - oder sie knüpfen Fehlverbindungen. In beiden Fällen kann es zu wahrnehmbaren Beschwerden körperlicher, geistiger und seelischer Natur kommen.

Die dreidimensionale Ausrichtung von Molekülen basiert auf der Drehimpulsausrichtung (Spin) der daran beteiligten Elektronen. Diese wird maßgeblich von Elementarteilchen beeinflusst, die aus reiner Schwingung bestehen. Schwingende Elementarteilchen konfigurieren sich zu Schwingungsmustern mit unterschiedlicher Frequenz und dienen der Informationsübertragung. Vom Prinzip her ähnlich wie bei einer Radiosendung. Stellt man die richtige Frequenz ein, dann hört man auch das gewünschte Programm. Der unsichtbare Bauplan unseres Körpers besteht aus solchen Schwingungsmustern, die auf der feinstofflichen Quantenebene alle Funktionsprozesse im Organismus regulieren (Warnke 2013).

Voraussetzung für Gesundheit und Wohlbefinden aus feinstofflicher Sicht ist, dass sich die regulierenden Schwingungsmuster im Organismus stets in Kohärenz befinden. Jeder Körperteil, jedes Organ, ja sogar jede einzelne Zelle verfügt über ein eigenes Schwingungsmuster. Kohärenz entsteht nur dann, wenn sich alle diese Schwingungsmuster im Körper in Einklang befinden, ähnlich den Instrumenten eines Symphonieorchesters. Stimmen sich vor Konzertbeginn nicht alle Instrumentalisten aufeinander ein, dann kommt es zu Missklängen, auch wenn alle die Noten "richtig" spielen. Kohärenzmangel hingegen verursacht Fehlausrichtungen der betroffenen Elektronenspins mit entsprechenden Fehlkonfigurationen auf der Molekülebene. Allgemeine Befindlichkeitsstörungen und gesundheitliche Beschwerden sind die Folge (Bischof 2004, McTaggart 2007, Warnke 2013).

Auch Gedanken und Gefühle bestehen substanziell aus feinstofflichen Schwingungsmustern. Sie modulieren sämtliche Vorgänge im Organismus auf der Quantenebene. Schwingungsmuster der Gedanken treten mit den Schwingungsmustern der Elementarteilchen im Körper in Resonanz und beeinflussen dadurch die Ausrichtung der Elektronenspins in den Molekülen. Positive Gedanken und Gefühle wirken Kohärenz bildend, also gesundheitsfördernd (Placebo-Effekt), während negative Gedanken und Gefühle das genaue Gegenteil bewirken (Nocebo-Effekt). Beide Effekte konnten durch wissenschaftliche Studien bereits hinreichend belegt werden (Heier 2011).

Signaturen ausgewählter Homöopathika

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