Читать книгу BGB Allgemeiner Teil I - Achim Bönninghaus - Страница 66
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Anmerkungen
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Medicus/Petersen Allgemeiner Teil des BGB Rn. 202 ff.; Leenen BGB AT § 4 Rn. 14 ff.
[2]
Medicus/Petersen Allgemeiner Teil des BGB Rn. 202 ff.; Leenen BGB AT § 4 Rn. 14 ff.
[3]
Palandt-Grüneberg § 425 Rn. 16; Leenen BGB AT § 4 Rn. 18.
[4]
Vom Lateinischen „obligatio“ = Verpflichtung.
[5]
Zwar kann durch Vertrag zugunsten eines Dritten einer am Vertragsschluss nicht beteiligten Person ein Anspruch eingeräumt werden, vgl. § 328 Abs. 1. Ist der Dritte damit aber nicht einverstanden, kann er den Anspruch gem. § 333 zurückweisen.
[6]
Siehe die Aufzählung bei Palandt-Grüneberg Überbl. v. § 311 Rn. 4.
[7]
Palandt-Ellenberger Überbl. v. § 104 Rn. 15; Palandt-Grüneberg Überbl. v. § 311 Rn. 4.
[8]
Die Verfügungsgeschäfte werden auch „dingliche“ Geschäfte genannt, vgl. Leenen BGB AT § 4 Rn. 19 ff. Sie wirken sozusagen unmittelbar auf den Rechtszustand an einem Gegenstand („Ding“) ein.
[9]
BGHZ 101, 24, 26 = NJW 1987, 3177; Palandt-Ellenberger Überbl. v. § 104 Rn. 16.
[10]
Gleichbedeutend mit dem Begriff „Forderung“ (vgl. Rn. 2 oben).
[11]
Palandt-Ellenberger a.a.O.
[12]
Leenen BGB AT § 4 Rn. 24 f.
[13]
Palandt-Ellenberger Überbl. v. § 104 Rn. 22; Leenen BGB AT § 4 Rn. 31 f.; Faust BGB AT § 5 Rn. 1 ff.
[14]
Lateinisch übersetzt: „abstractum“, was den Namen des Prinzips erklärt.
[15]
Palandt-Ellenberger Überbl. v. § 104 Rn. 22; Leenen BGB AT § 4 Rn. 33 ff.; Faust BGB AT § 5 Rn. 1 ff.
[16]
Zur Überflüssigkeit dieses Begriffes und seinem Irreführungspotential in aller Deutlichkeit: Faust BGB AT § 5 Rn. 4.
[17]
Vgl. Lösung in den Übungsfällen Nr. 6, 8 und 9.
[18]
Lateinisch: „do ut des“ = „Ich gebe, damit Du gibst.“
[19]
Palandt-Grüneberg Einf. v. § 320 Rn. 5; Leenen BGB AT § 4 Rn. 40.
[20]
Palandt-Weidenkaff § 535 Rn. 71.
[21]
Palandt-Grüneberg Einf. v. § 320 Rn. 5; Leenen BGB AT § 4 Rn. 40.
[22]
Aus der Formulierung in § 488 Abs. 1 S. 2 („einen geschuldeten Zins“) folgt, dass ein Zinsentgelt nicht vereinbart sein muss, um die §§ 488 ff. zur Anwendung zu bringen. Entsprechendes gilt für das unentgeltliche Sachdarlehen nach §§ 607 ff.
[23]
Im Verhältnis zwischen Bürgen und Hauptschuldner besteht ein weiteres Verpflichtungsgeschäft: Verpflichtet sich der Bürge gegenüber dem Schuldner, die Bürgschaft ohne Entgelt des Schuldners zu übernehmen, liegt zwischen diesen Parteien ein Auftrag vor; soll der Schuldner dem Bürgen etwas für die Bürgschaftsübernahme zahlen, besteht hingegen regelmäßig ein Geschäftsbesorgungsvertrag i.S.d. § 675, vgl. Palandt-Sprau Einf. v. § 765 Rn. 5.
[24]
Siehe dazu unter Rn. 250 ff.
[25]
Leenen BGB AT § 4 Rn. 52 ff.
[26]
Lateinisch: „causa“.
[27]
Das bloß „deklaratorische“ Schuldanerkenntnis ist von § 812 Abs. 2 nicht gemeint, Palandt-Sprau § 812 Rn. 18.
[28]
Palandt-Ellenberger Überbl. v. § 104 Rn. 20 f.; Faust BGB AT § 6 Rn. 1 ff.; Leenen BGB AT § 4 Rn. 55 f.
[29]
Ellenberger Überbl. v. § 104 Rn. 20 f.; Faust BGB AT § 6 Rn. 1 ff.; Leenen BGB AT § 4 Rn. 55 f.
[30]
Ellenberger Überbl v § 104 Rn. 20 f.; Faust BGB AT § 6 Rn. 1 ff.; Leenen BGB AT § 4 Rn. 55 f.
[31]
Palandt-Ellenberger Überbl. v. § 104 Rn. 21.
[32]
Palandt-Sprau § 781 Rn. 7.
[33]
Sonst stünde ja eine Bürgschaft nach §§ 765 ff. zur Verfügung.
[34]
Palandt-Sprau § 780 Rn. 1a.
[35]
Palandt-Sprau Einf. v. § 765 Rn. 2, 4 und § 765 Rn. 1.