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Vorwort


Liebe Leserinnen und Leser, bevor Sie sich in dieses Buch vertiefen, indem es ja auf etlichen Seiten um die Bekömmlichkeit der Speisen geht, möchte ich Ihnen gleich zu Anfang auch eine nützliche Empfehlung für ein wohltuendes Getränk mit auf den Weg geben, das Ihnen bereits während des Lesens hoffentlich sehr gut bekommt.

Da es seit ein paar tausend Jahren das Standardgetränk der Chinesen ist, für die Essen und Trinken neben Tai-Qi und Qi-Gong die Quelle für ein langes Leben sind, wie ich auf meinen Reisen in die Großstadt Chengdu 1995 und 1996 erfahren habe, möchte ich Ihnen diesen »Zaubertrank« nicht vorenthalten.

Es ist das älteste Getränk Chinas seit der Nutzung des Feuers und wurde dort überall auf den Straßen angeboten, lange bevor die Chinesen ihr heutiges Nationalgetränk, den grünen Tee, für sich entdeckt hatten. Anscheinend, dank seiner wohltuenden Eigenschaften, war dies zumindest zu meiner Zeit (in den 90iger Jahren) immer noch weit verbreitet.

Bei jeglicher Art von Unwohlsein ist es immer das erste Hilfsmittel, bevor man das Problem mit therapeutischen Mitteln angeht. Es hat herausragende heilende Eigenschaften: Man verwende es, angefangen bei Liebeskummer, über Magendrücken bis hin zu Kopfschmerz und Menstruationsbeschwerden. Ganz ausgezeichnet schützt es uns hierzulande vor Kälte, Verdauungsbeschwerden und vor Schlafstörungen, auch weil es mit ihm leichter ist, sich den Kaffee abzugewöhnen. Außerdem hilft es übergewichtigen Menschen auf zuckersüße Softdrinks zu verzichten und abzunehmen.

Es lässt sich sehr einfach zubereiten und kann in einer Thermoskanne leicht überallhin mitgenommen werden. Mit Sicherheit hat es keine unangenehmen Nebenwirkungen und kann im Grunde alle anderen Getränke ersetzen. Es empfiehlt sich, davon pro Tag zwischen einem und zwei Litern zu trinken, vor allem in der kalten Jahreszeit. Besonders gesundheitsstärkend und entspannend wirkt eine Tasse vor dem Schlafengehen. Und nebenbei kostet es fast nichts.

Wenn Sie noch nicht von alleine darauf gekommen sind, um welches Zaubermittel es sich handelt, will ich es Ihnen gerne verraten: heißes Wasser. Und nun noch ein Tipp für Ihre Bestellung in einem Café oder Restaurant. Wenn Sie nach mehrmaliger Wiederholung Ihres Getränkewunsches immer noch auf Unverständnis stoßen, probieren Sie einmal diese Formulierung: »Ich hätte gern einen Tee ohne Teebeutel.«

Um den Lesefluss geschmeidiger zu halten, habe ich auf die umständliche Schreibweise, neben den männlichen jeweils auch die weiblichen Endungen anzuführen, verzichtet. Ich bitte alle meine Leserinnen dafür um Verständnis.

Ernährung nach den Fünf Elementen

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