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Inhalt
ОглавлениеVorwort
von Magdalena S. Gmehling
Apollinischer Norden
Die Indoeuropäer: mehr als ein Phantom
Hesiod
Wie die Griechen zu ihren Göttern kamen
Platon
Im Anfang war das Staunen. Der Mann, der die Ideen schaute
Titus Livius
„Wenn ich von alten Dingen schreibe, werde ich selbst vom Geist des Altertums erfüllt …“
Augustinus
Seelenfriede und Gottesstaat
Heloise und Abaelard
Die Logik der Leidenschaft
Katharina von Siena
Sibylle heiliger Bluthochzeit
Pierre de Ronsard
Fürst französischer Poesie
Johann Gottfried Herder
Ostpreuße, Weimarer und Vordenker europäischer Humanität
Franz von Baader
Samenhändler und Wissender unter Schatten
Friedrich Hölderlin
„Dichterisch wohnet der Mensch auf dieser Erde“
Novalis
Der deutsche Orpheus und seine Braut
Joseph Görres
Weisheitsliebender kraft Feuers
Achim von Arnim
„Die Kronenwächter“ als Apokalypse des deutschen Geistes
Joseph von Eichendorff
Der unbekannte Dichter und sein Glück
Adalbert Stifter
Dichter des Friedens und der Natur
Juan Donoso Cortés
Zwischen Politik und Endzeiterwartung. Vom Liberalismus zur Rechtfertigung präventiver Diktatur
Jens Peter Jacobsen
Ein schwermütiger Impressionist aus Dänemark
Vilfredo Pareto
Der „Rechtsintellektuelle“ als Aufklärer
Otokar Brezina
„Unsere Hoffnungen kreisen in ewigem Frühling …“
Karl Wolfskehl
Erzjude, Erzdeutscher und Dichter im Exil
Othmar Spann
Das Ganze im Blick haben. Ein deutscher Universalphilosoph aus Österreich
Franz Rosenzweig
Jüdisch-deutscher Bibelübersetzer und Philosoph des „Sterns der Erlösung“
E. M. Cioran
Ein rumänischer Nietzsche im Pariser Exil
Nicolás Gómez Dávila
Wenn Systeme vergehen, überdauern Aphorismen. Eine christliche Kathedrale über heidnischen Krypten
Zur Person des Autors