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Inhalt
ОглавлениеWerner Renz
Eichmann vor Gericht. Recht und Gerechtigkeit in Jerusalem
URTEIL
TATBESTAND
Die Judenverfolgungen von der Machtergreifung Hitlers bis zum Zusammenbruch des Dritten Reichs
ERSTE PHASE
Judenverfolgungen in Deutschland
Lebenslauf des Angeklagten bis zu seinem Eintritt in den SD
Struktur des SD und RSHA
Der Angeklagte im SD bis zu seiner Ankunft in Wien
Die Tätigkeit des Angeklagten in den Zentralstellen für jüdische Auswanderung in Wien, Prag und Berlin
ZWEITE PHASE
Vom Ausbruch des Weltkriegs bis Mitte des Jahres 1941
Das Kapitel Nisko
Abtransport aus dem Warthegau
Vertreibung der Juden Stettins
Madagaskar-Plan
Vertreibung der Juden Badens
Die organisatorische Behandlung der Judenangelegenheiten im RSHA
DRITTE PHASE
Vom Einmarsch nach Rußland bis zur Wannseekonferenz
Ermächtigung Heydrichs durch Göring
Der Judenfleck
Erste Vertreibung im Rahmen der Endlösung
Wannseekonferenz
Durchführung der »Endlösung« nach der Wannseekonferenz
Deportationen aus den skandinavischen Ländern
Deportationen aus der Slowakei, aus Kroatien, Jugoslawien, Griechenland, Bulgarien, Italien, Rumänien, Ungarn
Einsatzgruppen
Tötung durch Gas
Die Zustände in den Lagern
Die Tätigkeit des Angeklagten im Osten
Tätigkeit des Angeklagten im Generalgouvernement
Das Auschwitz-Birkenau-Lager
Beseitigung der Spuren
Ghetto Theresienstadt
Lager Bergen-Belsen
Verhandlungen über Mischlinge
Sterilisation und Geburtenverhütung
Verantwortung des Angeklagten für die »Endlösung«
RECHTSANALYSE DES TATBESTANDS IM HINBLICK AUF DIE ANKLAGESCHRIFT
Anklagepunkte 1–12
Anklagepunkte 13–15
Die Ausführung von Befehlen und die innere Einstellung des Angeklagten zu seinen Handlungen
URTEILSFORMEL
Leora Bilsky
Der Eichmann-Prozess und die Frage der gerichtlichen Zuständigkeit