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Zweite Homilie. Inhalt.

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Zweite Homilie, gehalten zu Antiochia, als er noch Priester war, in der alten Kirche — über das Unglück, welches der Stadt zustieß durch den Umsturz der Bildsäulen des Kaisers Theodosius des Frommen, und über den Ausspruch des Apostels: „Den Reichen dieser Welt gebiete, nicht hochmüthig zu sein,” — und gegen den Geiz.

Klage über den stattgefundenen Aufruhr und über die nächsten schon eingetretenen und noch zu erwartenden Folgen desselben. Aufforderung zur christlichen Ergebenheit und zur ruhigen Andacht. Erinnerung an die Schlußermahnung in der vorigen Homilie; deren Bedeutsamkeit in Betreff der vorgefallenen Ereignisse und Bitte, derselben wenigstens jetzt nachzukommen. Unterschied zwischen den leiblich und geistlich Reichen. Von dem Hochmuth, als der Quelle der Habsucht, und von der Demuth, als dem Mittel wider sie. Wie man dahin gelange, auf den Reichthum nicht stolz zu sein, nämlich, durch Betrachtung seiner Unsicherheit, Ohnmacht und Gefahr. Aufforderung zur Mildthätigkeit und zur Ansammlung eines Schatzes im Himmel. Der Reiche hat vor dem Armen Nichts voraus, ja steht ihm in vielen Stücken nach, wie in der Lust des Essens, Trinkens, Schlafens, Nutz und Frommen der Arbeit. Sicherheit des Armen vor Neid und Nachstellung; über etwaige Kränkungen vermag ihn Weisheit zu erheben. Das Beispiel des Elias und Elisäus. Des Christen Vortheil über Beide.

Homilien über die Bildsäulen

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