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Erster Band
VII
Wo ein Ereignis stattfindet, welches den Chevalier de la Graverie mit einem dreimonatlichen Urlaube beglückt

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Der Monat Februar verstrich, wie der Jänner verstrichen war, den Chevalier traf wieder die Reihe, den Wagen des Königs zu eskortieren, und seine Angst war dieses Mal leider noch mehr gerechtfertigt, als das erste Mal. Sein Pferd stürzte, der Chevalier fiel auf das Straßenpflaster und verrenkte sich die Schulter.

Er wurde nach Hause gebracht und ärztlich behandelt. Der arme Mann war froh, dass er noch so davongekommen war.

Dieser Unfall wurde schnell bekannt, die vornehmsten Hofkavaliere besuchten ihn oder ließen ihre Karte abgeben. Der König ließ sich dreimal nach seinem Befinden erkundigen.

Der Baron frohlockte.

»Du musst diesen Vorfall zu benutzen wissen.« sagte er zu seinem Bruder, »und dein Glück ist gemacht.«

Der Chevalier war mit Vergnügen bereit, wenn es ihm nur möglich war, ohne ein Pferd zu besteigen.

Zu Hause hatte er kaum noch nötig, den Arm in der Binde zu tragen’; er trat oft vor den Spiegel und hob drohend die Faust gegen einen Unbekannten, der wohl der Baron sein mochte, und wenn er seine Mathilde umarmen wollte. fand er in dem verrenkten Arme dieselbe Kraft wie in dem andern. Aber in Gegenwart der Besucher, insbesondere der königlichen Hausoffiziere, die sich nach seinem Befinden erkundigten, erheuchelte er einen hartnäckigen Schmerz und schnitt bei jeder Bewegung ein jämmerliches Gesicht – ob absichtlich oder unwillkürlich mag dahingestellt bleiben. Vermutlich hoffte er auf diese Weise mindestens eine Eskorte zu umgehen.

Er legte sich daher freiwilligen Stubenarrest auf und verließ das Bett nur, um sich auf das Sofa auszustrecken. So fand er das schon verloren geglaubte glückliche Stillleben wieder.

Während der Chevalier die Zeitungen und insbesondere den »Moniteur« las, dessen Sanftmut mit seinem Charakter im Einklang stand – saß Mathilde strickend oder stickend an seiner Seite und gähnte, jedoch mit abgewendeten Gesicht, um die unschöne Kinnladenverrenkung nicht sehen zu lassen.

Am ?. März fand er im Moniteur folgende Proklamation:

»Wir haben am 31. Dezember vorigen Jahres die Kammern vertagt, um die Sitzungen derselben am 1. Mai wieder zu eröffnen. Während dieser Zeit haben Wir Uns allen Arbeiten, welche die öffentlichen Ruhe und das Glück unserer Völker sichern können, mit großem Eifer gewidmet —«

»Das ist wahr,« sagte der Chevalier, die Lesung unterbrechend; »und ich für meine Person habe dem Könige nichts vorzuwerfen, als seine täglichen Spazierfahrten mit Eskorte.«

Dann las er weiter:

»Diese Ruhe ist gestört, vieles Glück kann durch Tücke und Verrat, gefährdet werden —«

»Hörst Du wohl. Mathilde?«

»Ja.» antwortete die junge Frau gähnend, »ich höre von Tücke und Verrat; aber ich verstehe nicht was damit gemeint ist.«

»Ich auch nicht,« erwiderte der Chevalier, »aber ich hoffe, es wird schon klar werden. Ich fahre fort:

»Wenn die Feinde des Vaterlandes auf die Uneinigkeit, welche immer zu fördern suchten, ihre Hoffnung gesetzt haben, so werden seine gesetzlichen Stützen und Verteidiger diese verbrecherische Hoffnung durch die Kraft einer unzerstörbaren Eintracht vereiteln —«

»Ja wohl,« sagte der Chevalier, »diese verbrecherische Hoffnung wird man vereiteln, und ich werde der Erste sein, der dabei tätig ist, wenn mein Arm geheilt ist. – Nicht wahr, Mathilde, die Regierung schreibt sehr gut?«

»Ja,« erwiderte Mathilde, ohne den Mund aufzutun, indem sie fürchtete, die Kinnladen nicht mehr in ihrer Gewalt zu behalten.

»Der Moniteur ist heute recht interessant,« sagte der Chevalier und las weiter:

»Aus diesen Gründen haben Wir nach Anhörung des Berichtes Unseres lieben, getreuen Kanzlers von Frankreich, des Herrn Dambray, Kommandeur Unserer Orden, verordnet und verordnen wie folgt:

»Artikel 1. Die Pairskammer und die Kammer der Abgeordneten der Departements werden an ihren gewöhnlichen Sitzungsort einberufen.

»Artikel 2. Die von Paris abwesenden Pairs und Deputierten werden sich sofort dahin begeben, sobald sie Kenntnis von dieser Proklamation bekommen.

»Gegeben im Schloss der Tuilerien, 6. März 1815, am 20. Unserer Regierung.

Ludwig.«

»Es ist sonderbar,« sagte der Chevalier, der »König beruft die Kammern ein, und sagt nicht warum er sie einberuft.«

»Du Hast mir immer versprochen, mich in eine Sitzung zu führen, um mich zu zerstreuen,« sagte Mathilde.

»Ich werde Dich hinführen, mein Engel.«

»Ach, es wird gewiss recht unterhaltend sein!« sagte Mathilde, die im Vorgefühl der Zerstreuung unaufhörlich gähnte.

»Ha, ich finde noch eine Ordonnanz,« sagte der Chevalier, »diese zweite Ordonnanz klärt uns vielleicht Alles auf.«

Er las:

»Ordonnanz

»Auf den Bericht Unseres lieben getreuen Kanzlers von Frankreich, des Herrn Dambray, Kommandeurs Unserer Orden, haben Wir verordnet und erklärt, verordnen und erklären wie folgt.

»Artikel 1. Napoleon Bonaparte wird als Verräter und Rebell erklärt, weil er mit bewaffneter Hand in das Departement du Var eingedrungen ist —«

»Ist es möglich?« sagte der Chevalier. »Hast Du es gehört, Mathilde?«

»Verräter und Rebell, weil er mit bewaffneter Hand in das Departement du Var eingedrungen ist,« wiederholte Mathilde mechanisch. »Aber wer ist denn ein Verräter und Rebell?«

»Napoleon Bonaparte, wer denn sonst? Aber es ist mir unbegreiflich: mich dünkt, dass man ihn auf einer Insel eingesperrt hatte —«

»Ja wohl,« erwiderte Mathilde, »auf der Insel Elba.«

»Dann konnte er aber nicht in das Departement du Var eindringen; es müsste denn von der Insel Elba eine Brücke zu dem besagten Departement führen. – Doch wir wollen hören was die Ordonnanz weiter sagt.«

»Es wird folglich allen Statthaltern, Kommandanten der bewaffneten Macht, Nationalgarden, Zivilbehörden und selbst allen Staatsangehörigen zur Pflicht gemacht, auf ihn zu fahnden —«

»Ich will hoffen, dass Du ruhig zu Hause bleiben wirst.«

»Das ist noch nicht Alles. Warte nur. Höre weiter,«

»– auf ihn zu fahnden, ihn zu verhaften, und sofort vor ein Kriegsgericht zu stellen, welches nach festgestellter Identität die vom Gesetz bestimmte Strafe über ihn verhängen wird —«

In diesem Augenblicke wurde der Chevalier durch das Erscheinen des Dieners, der den Baron de la Graverie meldete, beim Zeitungslesen unterbrochen.

Der Baron war vollständig gerüstet und bewaffnet, wie Marlborough.

Der Chevalier erblasste, als er ihn in dieser martialischen Furchtbarkeit erblickte.

»Du weißt doch was vorgeht?« sagte der Baron.

»Ich ahne es.«

»Der korsische Werwolf hat seine Insel verlassen, und ist im Golf Juan gelandet.«

»Im Golf Juan? Was ist das?«

»Ein kleiner Hafen, zwei Lieues von Antibes.«

»Von Antibes?«

»Ja, und ich komme um Dich zu holen.«

»Mich? warum denn?«

»Hast Du denn nicht gelesen, dass allen Kommandanten der bewaffneten Macht, allen Nationalgarden und Zivilbehörden. ja selbst allen Staatsbürgern zur Pflicht gemacht wird, auf ihn zu fahnden – Ich will Dich abholen, um zu fahnden.«

Der Chevalier warf einen bittenden Blick auf seine Frau; er erkannte in allen bedenklichen Fällen mit lobenswerter Bescheidenheit, dass sie mehr Geistesgegenwart hatte als er, und zählte auf sie, um aus der Klaue zu kommen.

Mathilde verstand den flehenden Blick.

»Mich dünkt,« sagte sie zu dem Baron, »dass Sie einen wichtigen Umstand vergessen: Ihnen steht es jeden Augenblick frei, Ihren Säbel zu nehmen und auf jede beliebige Person zu fahnden. Dieudonné hingegen gehört zum Hofe, dessen, Verhalten er sich als Richtschnur nehmen wird. Wenn er jetzt Paris verließe, um gegen Napoleon zu Felde zu ziehen, so wäre er ein Deserteur.«

Der Baron biss sich in die Lippen.

»Sie scheinen der Oberkommandant meines Bruders zu sein,« sagte er höhnisch.

»Nein,« erwiderte Mathilde gelassen, »sein Oberkommandant ist, soviel mir bekannt, der Herzog von Ragusa.«

Sie arbeitete ruhig an ihrer Stickerei fort, während der Chevalier sie mit Bewunderung betrachtete.

»Nun, dann gehe ich ohne ihn!« sagte der Baron.

»Dann wird die Ehre Ihnen allein zu Teil werden,« sagte Mathilde.

Der Baron warf der jungen Frau einen grimmigen Blick zu und entfernte sich.

»Was sagst Du zu dem Besuch meines Bruders?« fragte Dieudonné, der noch zitterte.

»Ich sage, dass er noch nicht zufrieden ist, Dir die Hälfte deines Vermögens entlockt zu haben; er würde gern sehen, wenn Du totgeschossen würdest, um das Übrige zu erben.«

Dieudonné schnitt ein Gesicht, um anzudeuten, dass er ihrer Meinung war.

Dann ging er auf Mathilde zu , küsste sie und vergaß sich so weit, dass er sie mit dem unbrauchbar gewordenen Arme an sein Herz drückte.

Im Laufe des Tages kam ein Besuch über den andern. Alle sprachen von dem sonderbaren Ereignis, und Niemand zweifelte, dass Napoleon keine zehn Meilen vordringen werde, ohne verhaftet und erschossen zu werden.

Aber auf die zwanzigmal wiederholte Frage: »Was werden Sie tun?« antwortete der Chevalier – »Ich gehöre zum Hofe, und werde tun was der Hof tut.«

Jedermann fand diese Antwort sehr klug und verständig. Alle Besucher hatten übrigens den Baron im stattlichen Waffenschmuck gesehen, und Jedermann wusste, dass er sich rüstete, gegen den korsischen Werwolf zu Felde zu ziehen.

Denselben Tag gegen zwei Uhr erfuhr man, dass der Graf von Artois nach Lyon und der Herzog von Bourbon nach der Vendée abreisen werde.

Diese Doppelnachricht beantwortete Dieudonné mit schrecklichen Grimassen und mit der Erklärung, dass ihm sein Arm heftige Schmerzen mache.

Am 8. und 9. gingen nur unbestimmte und unverbürgte Nachrichten ein. Der Baron wurde überall gesehen; er wartete nur auf sichere Nachrichten, um abzureisen und gegen Napoleon zu ziehen.

Abgesehen von den Schmerzen, die ihm sein Arm verursachte, war Dieudonné vollkommen ruhig.

Woher kam dieser philosophische Gleichmut? Er war kein Stoiker, aber es war ihm ein Gedanke gekommen, den er mit der Zähigkeit des Egoismus festhielt. Wir wagen es kaum diesen Gedanken zu nennen.

Larochefoucault sagt, in dem Unglück unseres besten Freundes sei immer etwas, das uns nicht ganz unlieb sei. Man könnte hinzusehen, dass in den größten politischen Umwälzungen, mitten in den Katastrophen, welche die Regierungen stürzen, immer ein ganz kleiner Punkt sei, der mit der umstürzenden Partei einigermaßen aussöhnt.

So dachte Dieudonné, Ludwig XVIII. würde Paris verlassen, wenn Napoleon wieder den Thron bestieg. Ludwig XVIII. würde dann natürlich nicht mehr von drei bis ein Viertel auf sechs spazieren fahren, und folglich keine Eskorte mehr brauchen.

Aus welchem unlauteren Boden wachsen oft die Meinungen empor!

Der Chevalier hatte diesen Gedanken anfangs als seiner unwürdig zurückgewiesen, aber der Gedanke kam immer wieder und nistete sich allmählich so fest ein, dass er nicht mehr zu vertreiben war.

Als Dieudonné am 9. im »Moniteur« las, dass Napoleon wahrscheinlich am 10. Abends in Lyon eintreffen werde, fühlte er sich durch diese Nachricht nicht so unangenehm berührt, als man hätte glauben können.

Der Baron erklärte nun, da er wisse, wo Napoleon zu finden, werde er unfehlbar am 11. oder 12. abreisen; auf jeden Fall werde er aber die offizielle Nachricht von dem Eintreffen des Corsen erst abwarten.

In den Tuilerien konnten dreitausend Mann Platz finden. Der Baron brachte seinem Bruder diese Nachricht und setzte hinzu: »Es versteht sich von selbst, dass Du Dich der Besatzung anschließest.«

»Ich glaubte Du seist schon am 11. abgereist,« erwiderte Dieudonné.

»Ich war wirklich im Begriff abzureisen,« sagte der Baron; »aber es fiel mir ein, dass man von Lyon nach Paris auf zwei Straßen reisen kann: durch Burgund und durch Rivernais; ich fürchtete auf der einen Straße abzureisen, während Napoleon auf der andern Straße anrückt.«

»Das ist allerdings ein triftiger Grund,« sagte Mathilde.

»Ja, und ich sehe nicht ein. warum sich mein Bruder nicht dem Könige zur Verfügung stellt.«

»Er wird es auch sofort tun,« erwiderte Mathilde.

Sie setzte sich an den Schreibtisch und nahm eine Feder.

»Was machen Sie?« fragte der Baron.

»Ich schreibe, wie Sie sehen.«

»An wen?«

»An den Herzog von Ragusa.«

»Was schreiben Sie ihm?«

»dass sich mein Mann zu seiner Verfügung stellt.«

»Kann denn Dieudonné nicht mehr schreiben?«

»Nein; Sie wissen ja, dass er sich den rechten Arm verrenkt hat.«

Mathilde schrieb:

»Herr Marschall,

»Mein Gemahl, der Chevalier Dieudonné de la Graverie, obschon so schwer am Arm verwundet, dass ich für ihn die Feder ergreifen muss, hat die Ehre sich als Angehöriger der königlichen Hofhaltung zu Ihrer Verfügung zu stellen. Was Sie auch verfügen, er ist jeden Augenblick bereit, die Gefahren seiner Kameraden zu teilen. Seine Pflichttreue wird seine mangelnde Kraft ersetzen. Er hat die Ehre zu sein 2c.«

»Ist es so gut?« fragte Mathilde den Baron.

»Ja,« antwortete der Baron zornig; »sehr gut. Dieudonné kann sich glücklich schätzen, eine Frau wie Sie zu haben.«

»Nicht wahr?« sagte Dieudonné naiv; »ich sagte Dir ja, dass sie ein Schatz ist!«

Der Baron entfernte sich, angeblich um Erkundigungen einzuziehen.

Mathilde schickte ihren Brief in die Tuilerien.

Am 19. um neun Uhr Morgens erfuhr man in Paris, dass Napoleon am 17. in Auxerre eingetroffen sei und gegen die Hauptstadt vorrücke.

Der König, der den Plan des Herzogs von Ragusa zurückgewiesen hatte, ließ den Marschall um elf Uhr kommen und sagte zu ihm:

»Ich reise in dieser Nacht ab, geben Sie meinen Garden sogleich die nötigen Befehle.«

Um zwölf Uhr wurde ein Adjutant des Marschalls bei dem Chevalier de la Graverie gemeldet.

Der Marschall antwortete auf das Schreiben Mathildens, der König wisse, dass eine Verletzung des Armes den Chevalier zwinge das Zimmer zu hüten; er kenne seine loyale Gesinnung und erteile ihm Urlaub, denn er wisse wohl, dass ihn nur die im Dienste erhaltene Wunde verhindere, in diesem wichtigen Moment bei seinem Monarchen zu erscheinen.«

»Es ist gut,« antwortete Mathilde: »haben Sie die Güte dem Herrn Marschall zu sagen, dass der Chevalier in einer Stunde in den Tuilerien sein wird.«

Dieudonné machte große Augen.

Der Adjutant verneigte sich von Bewunderung durchdrungen und ging.

Mathilde reichte ihrem Gatten den Brief.

»Aber der König hat mir Urlaub gegeben,« sagte Dieudonné.

»Allerdings,« erwiderte Mathilde; »aber ein Cavalier darf solche Gunstbezeigungen nicht annehmen. Du musst den Honig bis an die Grenze begleiten und müsstest Du Dich auf deinem Pferde festbinden lassen!«

»Du hast Recht, Mathilde,« sagte der Chevalier nach kurzem Besinnen. – »Meine Rüstung und mein Schlachtross!« befahl er mit derselben Stimme wie Cäsar denselben Befehl gegeben haben würde.

Eine Stunde nachher war er in den Tuilerien.

Um Mitternacht reiste der König ab.

Bei der Ankunft in Ypern sah Ludwig XVIII. den Chevalier de la Graverie, der mit zwei Andern bei ihm geblieben war.

Der König ließ drei Ludwigskreuze bringen und heftete sie eigenhändig an die Uniform dieser drei Getreuen.

Dann schickte er sie nach Frankreich zurück, indem er die Hoffnung aussprach, sie in Paris bald wieder zu sehen.

Der Chevalier hatte gegen hundert Lieues zu Pferde zurückgelegt. Dies war mehr als genug. – Er verkaufte sein Pferd um den halben Wert, setzte sich in den Postwagen und kehrte nach Paris zurück.

Es wäre unmöglich, dem Leser die majestätische Gebärde zu schildern, mit der er seiner Frau das Ludwigskreuz zeigte.

Mathilde war entzückt.

Dieudonné erkundigte sich nach seinem Bruder.

Der Baron war endlich am 17. abgereist, aber nicht auf einer der südlichen Straßen, wo er fürchten musste, dem korsischen Werwolf zu begegnen; er wollte und konnte nicht länger in Paris bleiben, ohne sich durch seine unklugen Prahlereien zum Gegenstande des Spottes zu machen.

Black

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