Читать книгу PERSEUS Scarab - Manfred Rehor - Страница 8
ОглавлениеKapitel 5
Es sah aus, als würde die Seeker auf ein riesiges Auge zufliegen, das von vollkommener Dunkelheit umgeben war.
„Das wirkt ziemlich bedrohlich“, gab Moo Bramard zu. „Selbst wenn man weiß, dass es nur aus Gas und Staub besteht, die durch das Licht einer Sonne erhellt werden.“
„Solche Sachen kommen im Universum eben vor“, entgegnete Granger, der hinter dem Kapitän stand und auf die Bildschirme sah, die das Phänomen zeigten.
„Sie dürften eigentlich nicht vorkommen“, widersprach die Astrophysikerin, die zur wissenschaftlichen Besatzung gehörte. „Dort ist vor einigen zehntausend Jahren eine rote Riesensonne kollabiert und hat einen Teil ihrer Hülle abgesprengt. Das ist ihr normaler Lebenszyklus, sie entwickelt sich zu einer weißen Zwergsonne. Aber dass der planetarische Nebel, der dabei entsteht, im Licht des Weißen Zwergs in sattem Blau leuchtet und Strukturen aufweist, die an die Iris eines Auges erinnern, ist nicht erklärlich.“
„Gut zu wissen, dass Sie auch nichts darüber wissen“, spottete Granger.
„Ich weiß immerhin, was uns an Wissen noch fehlt“, entgegnete die Astrophysikerin gutmütig. „Zum Beispiel, warum der Weiße Zwerg im Zentrum des Spektakels nicht zu sehen ist. Er verbirgt sich hinter einer vergleichsweise kleinen Wolke aus Kohlenstoffverbindungen, überwiegend Fullerenen von ungewöhnlicher Dichte, weshalb die ganze Konstellation wie die Pupille eines Auges wirkt.“
„Hört auf, herumzuspinnen“, warf der Copilot der Seeker ein. „Das Ding ist noch vier Lichtjahre von uns entfernt. Würden wir aus einem der Nachbarsysteme darauf sehen, würden wir uns vermutlich gar nicht wundern, sondern es als gewöhnliche Dunkelwolke mit einem leuchtenden Gasgebilde am Rand in die Karten eintragen.“
„Wir fliegen genau darauf zu, weil wir nach Brodersen wollen“, sagte Granger. „Das Sonnensystem, in dem wir uns jetzt befinden, ist der einzige Sprungpunkt, von dem aus man Brodersens Sonne erreichen kann.“
Die KI meldete, dass das Schiff bereit war zum letzten Hypersprung, der es in das System von Brodersens Sonne bringen würde. Die Wissenschaftler werteten die Ergebnisse ihrer Instrumente aus. Bramard behielt alles im Blick, wie es seine Aufgabe als Kapitän war, und Granger langweilte sich.
Letzteres änderte sich, als die Seeker nach der Rematerialisation drei AE von Brodersen entfernt einen Hyperfunkspruch empfing.
„Könnt ihr Idioten gefälligst euren Arsch aus meiner Flugbahn bewegen, und zwar schnell?“, klang eine wütende Frauenstimme aus den Lautsprechern. „Ich habe keine Lust, wegen euch von meinem Sprungvektor abzuweichen.“
„Ein Raumschiff kommt auf uns zu“, meldete die KI der Seeker. „Da dies der von der Regierung ausgewiesene Eintauchpunkt in dieses System ist, verhält es sich grob vorschriftswidrig. Soll ich die Pilotin darauf hinweisen?“
„Wir weichen aus“, befahl Bramard.
„Eine Korrektur unseres Kurses ist bereits eingeleitet“, sagte die KI. „Sie dürfte genügen, um das Schiff sicher passieren zu lassen.“
Granger ging grinsend zur Funkanlage, stellte eine Verbindung her und sagte: „Wir machen Platz für dich, Ringa. Aber nur dieses eine Mal. Falls du uns noch einmal in den Weg kommst, wirst du uns schon sehr höflich bitten müssen, bevor wir unseren Kurs ändern.“
„Wer bist du?“, fragte die Frau überrascht zurück. „Schalt die Kamera ein, oder schämst du dich für deine eigene Visage?“
„Nicht mehr als du, Ringa. Unsere Bildschirme sind nämlich auch noch dunkel.“
„Sorry, nicht drauf geachtet.“
Im nächsten Moment war das Gesicht der Frau zu sehen, die sich in dem entgegenkommenden Raumschiff befand. Sie war jung, rothaarig und hatte ein Tattoo aus leuchtenden Farben, das sich über die Stirn und an den Schläfen herunter bis zum Hals zog, das übrige Gesicht aber frei ließ. Das wirkte umso attraktiver. „Granger!“, rief sie. „Du traust dich noch hierher? Ich habe gehört, die Mardora sei dir unter dem Hintern weg explodiert. Was ist das für ein Ding, mit dem du jetzt unterwegs bist?“
„Das ist der Prototyp einer neuen Explorerklasse, die Seeker. Wir sind auf einem Spazierflug und dachten, wir schauen uns mal Brodersen an. Gemütlich an der Bar sitzen, ein Bier trinken und was man eben sonst so macht, wenn man nichts zu tun hat.“
Die Menschen in der Zentrale der Seeker lachten, doch Ringa nahm die Antwort ernst: „So kenne ich dich. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass dir die Regierung das Kommando über einen Prototyp übertragen hat.“
„Ich bin als Gast an Bord. Die Männer und Frauen hier kennen sich am Rand des Perseus nicht aus. Da dachte ich, flieg ich einfach mal mit. Um ihnen die Gegend zu zeigen, Kontakte zu Prospektoren herzustellen und natürlich auch, um ihnen beim Geldausgeben zu helfen.“
„Geld ausgeben? Wenn ich mich recht erinnere, schuldest du mir noch einen ganzen Batzen. Rück erst mal damit heraus, bevor du den Rest versäufst.“
Die Bildschirme der Ortung zeigten, dass das Raumschiff der Frau inzwischen die Seeker passiert hatte und weiter beschleunigte. Bald würde es das System verlassen.
„Du bist kleinlich geworden, Ringa“, behauptete Granger. „Ich rede von richtig viel Geld. Die Regierung hat uns ein paar Hunderttausend als Reisekasse mitgegeben. Nur für den Fall, dass wir netten Leuten begegnen, die uns weiterhelfen.“
„Gib nicht so an. Das glaubt dir doch keiner. Granger Tschad und Geld? Ha!“
Granger gab Moo Bramard einen Wink. Bramard verstand. Er schaltete sich in das Gespräch ein.
„Guten Tag. Ich bin der Kapitän der Seeker. Was Granger behauptet, ist insofern richtig, als wir auf der Suche nach Informationen über den Randbereich des Perseus-Arms sind. Es ist uns erlaubt, erhebliche Summen auszugeben, wenn wir verlässliche Angaben über bisher offiziell nicht vermessene Sprungsysteme erhalten.“
„Warum sollte die Regierung das tun?“
„Es würde uns zum Beispiel monatelanges Erforschen des Randsektors ersparen. Einschließlich des Risikos, beim Sprung in ein unbekanntes System mit Materie zusammenzustoßen und dadurch die Seeker zur vernichten.“
„Kling logisch, aber die Regierung handelt nie logisch“, behauptete Ringa.
„Die Zeiten ändern sich“, entgegnete Bramard. „Sogar auf Gaia. Kennen Sie sich gut aus in der weiteren Umgebung?“
„Besser als jeder andere.“ Ringa kniff die Augen zusammen. „Sie bieten wirklich echtes Geld für Infos an?“
„Wir haben einen Etat im sechsstelligen Bereich. Und zwar in Form von nicht registrierten Computerkonten, die durch unsere KI zahlbar gemacht werden können.“
Ringas Gesicht verschwand kurz vom Bildschirm.
„Das Raumschiff geht auf Gegenbeschleunigung und korrigiert seinen Kurs“, meldete der Orter der Seeker. „Sieht so aus, als hätten Sie die Dame überzeugt, Kapitän.“
Brodersen war ein trockener Planet. Es gab eine für Menschen nicht atembare Atmosphäre, kein flüssiges Wasser und keine Wolken. Granger konnte auf den Monitoren der Seeker Staubstürme erkennen, als sie in einen geostationären Orbit mehr als vierzigtausend Kilometer über der Oberfläche einschwenkte. Ringas viel kleineres Raumschiff hielt einen Sicherheitsabstand, war aber auf derselben Umlaufbahn. Dann löste sich ein Beiboot, schwebte zur Seeker herüber und Ringa kam an Bord.
„Wo leben denn die Prospektoren?“, fragte Bramard nach der Begrüßung. Er deutete auf die Bilder des Planeten. „Sieht unwirtlich aus.“
„Unter der Oberfläche“, entgegnete Ringa. „Wir haben einen alten Meteoritenkrater von acht Kilometer Durchmesser mit einer Stahlkonstruktion überbaut und eine Decke darüber gezogen. Inzwischen liegt eine mehrere Meter dicke Sandschicht darauf.“
„Hört sich nicht sehr gemütlich an. Warum haben sich die Prospektoren ausgerechnet auf dieser unwirtlichen Welt niedergelassen?“
„Wegen der guten Aussicht und der schlechten Erreichbarkeit“, entgegnete Ringa trocken. Als sie den fragenden Blick des Kapitäns sah, fügte sie hinzu: „Es gibt nur einen als sicher ausgewiesenen Sprungpunkt hierher. Der lässt sich leicht überwachen. Die Gründer dieser Kolonie hegten ein gesundes Misstrauen gegenüber der Regierung auf Gaia. Euer Schiff muss mehrere automatische Kontrollsatelliten passiert haben, als es sich diesem System genähert hat. Habt ihr etwas davon gemerkt?“
„Nein. Wir haben nichts dergleichen geortet.“
„So soll es sein. Die Satelliten sind ziemlich klein und geben über Hyperfunk Alarm, wenn ein unbekanntes Schiff auftaucht. Unten auf Brodersen hat man von eurer Ankunft gewusst, als ihr noch einen Sprung weit entfernt wart.“
„Aber man hat Sie nicht davon unterrichtet?“
„Wieso sollte man? Euer Schiff ist als menschlicher Explorer erkennbar, auch wenn es ungewöhnlich groß ist. Im Moment haben wir keinen Streit mit Gaia. Wäre eine Flotte der H’Ruun aufgetaucht oder eine Fregatte der Söldner, so hätten wir Zeit genug gehabt, uns darauf vorzubereiten.“
„Was könnte eine kleine Kolonie von Prospektoren, zwanzig Lichtjahre entfernt vom nächsten bewohnten Planeten, gegen eine Flotte der H’Ruun ausrichten?“, fragte der Copilot dazwischen.
Ringa zuckte nur vielsagend mit den Schultern. „Reden wir vom Geschäft“, sagte sie. „Granger, wer hat das Sagen, wenn es um die großen Summen geht, von denen ihr phantasiert?“
Granger deutete auf die Konsole. „Die KI. Sie hat ein paar Freiheitsgrade mehr als üblich und kann das Geld ohne weitere menschliche Zustimmung freigeben.“
„Soll das heißen, ich komme hier an Bord und mache Small Talk, obwohl sich das alles von KI zu KI hätte abwickeln lassen?“
„Wir wollten unter keinen Umständen auf das Vergnügen deiner Gesellschaft verzichten“, entgegnete Granger und zwinkerte überdeutlich mit den Augen.
Einige in der Zentrale der Seeker lachten, doch den meisten war nicht danach zumute. Denn so attraktiv Ringas Gesicht war und so perfekt im ersten Moment ihr Körper in der Bordkombination wirkte, so war doch auf den zweiten Blick die Wahrheit zu erkennen: Drei der vier Gliedmaßen der Frau waren durch Prothesen ersetzt worden. Die Tätowierung auf der Stirn überdeckte ein Geflecht kleiner Narben und die roten Haare waren nicht echt. Möglicherweise verbarg sich darunter eine metallische Schädeldecke. Diese Prospektorin musste einmal einen schrecklichen Unfall erlitten haben, der große Teile ihres Körpers zerstörte.
Sie schien nichts von der seltsamen Stimmung zu spüren, sondern stand selbstsicher und gelassen zwischen Bramard und Granger. „Dann lasst eure KI mit der in meinem Schiff abgleichen, welche Angaben ihr benötigt und was ihr dafür zu geben bereit seid. Das erspart uns langes Feilschen. Mein Schiff ist ebenfalls in der Lage, eigenständig Entscheidungen zu treffen, und es wahrt meine Interessen sogar besser, als ich es manchmal tue. Eine KI ist nicht anfällig für Sentimentalitäten. In der Zwischenzeit erzählt ihr mir, warum ihr wirklich die Daten von Sonnensystemen weit außerhalb des besiedelten Bereichs der Kolonie haben wollt.”
Sie sah Granger an, doch der hielt es für besser, den Kapitän reden zu lassen.
„Das haben wir schon über Funk erklärt“, sagte Bramard. „Die Seeker ist auf einem Erprobungsflug. Man will diesen neuen Typ eines Explorers gründlich testen, bevor man ihn auf jahrelange Vermessungsreisen schickt. Und man will wissen, wie man schneller und billiger an die Koordinaten weit entfernter Sprungsysteme kommt. Zum Beispiel, indem man sie Prospektoren abkauft.“
„Die Regierung zahlt uns etwas Kleingeld für jedes System, das wir in unsere Datenbanken eintragen“, entgegnete Ringa. „Warum sollte sie plötzlich Zigtausende lockermachen?“
„Ein höherer Preis könnte Sie und die anderen Prospektoren dazu bringen, zuverlässigere Angaben zu machen. Zum Beispiel auch solche Systeme zu melden, die sich zwar optimal eignen, deren Koordinaten ihr aber lieber für euch behaltet, weil es dort Rohstoffe oder Alienartefakte gibt.“
„Ich glaube kein Wort“, entgegnete Ringa ungerührt. „Zufällig gehört Brodersen zu den drei bewohnten Planeten, die am weitesten von Gaia entfernt am Innenrand des Perseus-Arms liegen. Alle drei wurden von Prospektoren besiedelt, obwohl die Sternendichte hier immer geringer wird und folglich die Aussichten auf ertragreiche Funde sinkt.“
„Was hat euch dann hierher getrieben?“
„Zum Beispiel die Vorstellung, der Erde eine Winzigkeit näher zu sein als der Rest der Kolonie. Und Gerüchte, dass eben wegen der geringen Sternendichte hier Bedingungen herrschen, die für die Bildung von ansonsten unbekannten Erzen oder exotischen biochemischen Molekülen vorteilhaft sind.“
Granger räusperte sich und warf ein: „In Wirklichkeit war es die Idee eines Spinners, der glaubte, dass hier draußen so etwas wie Ruhe herrscht, verglichen mit den Gebieten mitten im Spiralarm. Ruhe in dem Sinne, dass Alienartefakte von Zivilisationen, die unendlich viel fortschrittlicher waren als unsere, gerade hier noch zu finden sind. Raumstationen oder Wracks, die nicht nur seit Jahrtausenden zwischen den Sternen treiben, sondern seit Jahrmillionen. Es gab da unzählige Gerüchte, denen er auf den Leim gegangen ist. Und weil er Charisma hatte, haben sich ihm andere angeschlossen.“
„Wie hieß dieser Spinner?“, wollte Bramard wissen.
„Brodersen.“
„Hätte ich mir denken können.“ An Ringa gewandt fragte der Kapitän: „Haben Sie jemals so etwas entdeckt? Ich meine, Jahrmillionen alte Artefakte?“
„Falls ja, würde ich es Ihnen nicht sagen. Außerdem habe ich immer noch keine schlüssige Antwort auf die Frage erhalten, was euch hierher getrieben hat.“
„Das haben wir doch schon oft genug ...“
Ringa unterbrach Bramard mit einer Handbewegung. „Lass mich es mal versuchen: Ihr wisst, dass hier neuerdings große Flotten von keilförmigen Schiffen unterwegs sind. Die schaffen es offenbar irgendwie, die Lücke zwischen den Spiralarmen zu überbrücken, denn sie kommen eindeutig aus Richtung Orion. Das ist es, war Gaia hellhörig gemacht hat. Und jetzt wollt ihr wissen, welche von den wenigen erreichbaren Systemen dort weit draußen als Sprungpunkte geeignet sind. Die wollt ihr dann mit eurer Riesenkiste vermessen, um den genauen Weg der Fremden herauszufinden. Richtig?“
„Keilförmige Schiffe?“ Bramard sah Ringa mit großen Augen an. „Sind Sie denen schon begegnet?“
„Einige sind durch Brodersens System geflogen. Noch viel mehr wurden von unseren automatischen Ortungssatelliten im nächsten Sprungsystem erfasst. Flotten von jeweils bis zu zweihundert ziemlich großen Schiffen.“
„Sie haben euch in Ruhe gelassen?“
Ringa lachte auf. „Sie haben nicht einmal bemerkt, dass es uns gibt.“
„Aber die Kolonie auf dem Planeten?“
„Sagte ich doch schon. Liegt unter einer dicken Sandschicht in einem alten Krater. Und die eine oder andere Antiortungsanlage gibt es dort ebenfalls. Eigentlich für den Fall, dass Gaia zu neugierig wird. Aber auch beim Vorbeiflug der Fremden waren sie nützlich.“
Granger mischte sich ein: „Ihr habt nicht versucht, Kontakt mit ihnen aufzunehmen?“
„Glaubst du, wir sind wahnsinnig? Wer mit einer Flotte unterwegs ist, will keinen Freundschaftsbesuch machen. Die Fremden haben etwas vor, und da wollen wir uns keinesfalls in den Weg stellen. Wir haben alle unsere Schiffe aus dem Orbit auf den Planeten geholt in unterirdische Bunker und uns dann tot gestellt. Hat funktioniert.“
„Wir brauchen alle Daten, die ihr über sie hat“, sagte Bramard. „Auch dafür sind wir bereit, Geld zu bezahlen.“
Die KI der Seeker meldete sich: „Ich will euer Gespräch nicht unterbrechen, aber die KI deines Schiffes hat mein Angebot akzeptiert, Ringa. Wir brauchen nur noch der Form halber die Zustimmung von euch Menschen.“
Ringa schaltete ein kleines Funkgerät ein, das sie als Knopf im Ohr trug. „Wie sieht der Deal aus? ... Wiederhole das noch einmal! ... Okay, ist genehmigt.“
Sie starrte erst Bramard und dann Granger an. „Dreihunderttausend! Ich bin beeindruckt. Falls ihr mal wieder ein Geschäft vorzuschlagen habt, gebt mir Bescheid.“
Nachdem sie mit ihrem Beiboot die Seeker verlassen hatte, fragte Bramard die KI seines Schiffes: „War es das wirklich wert?“
„Mehr als das, Kapitän. Für die Informationen, die ich erhalten habe, würde Gaia Millionen zahlen.“