Читать книгу „Aids“ und „Corona“: Zwei Seiten derselben Medaille von Lug und Trug (Teilband 3) - Richard A. Huthmacher - Страница 25
DER NEOLIBERALISMUS HAT DIE MENSCHEN ZU GEFÜGIGEN SCHAFEN GEMACHT
ОглавлениеLieber Reinhard!
Dass „unsere Oberen“ „solidarisch“ und international, mehr noch: global agieren zeigt sich mit erschreckender Deutlichkeit an der weltweiten Inszenierung von Husten und Schnupfen als „Corona-Pandemie“ (wobei diese Inszenierung, realiter, nichts anderes ist als ein Ablenkungsmanöver von der Machtergreifung einiger Oligarchen und ihrer Netzwerke der Macht); die Menschen jedoch, die von dieser False-Flag-Aktion – der größten in der Menschheitsgeschichte – betroffen sind, werden auf sich selbst, allenfalls noch auf familiäre Unterstützungs-Strukturen zurück geworfen. Und dadurch, bewusst, in voller Absicht, sämtlicher sozialer Strukturen beraubt. Damit sie sich besser beherrschen lassen. Insofern manifestiert sich Herrschaft im globalen, Ohnmacht indes im höchst persönlichen Rahmen.
Jedenfalls: „Der Neoliberalismus“ hat aus den Menschen gefügige Herdentiere gemacht, zur Schlachtbank bereite Schafe, die sich bereitwillig hinter´s Licht führen lassen – wie derzeit durch die angebliche „Corona-Pandemie“.
Im Lauf der letzten Jahrzehnte wurden – parallel zur weltweiten Ausbreitung neoliberaler Ideen und Ideologien – ökonomische Verhaltensmodelle zunehmend auch auf nicht-ökonomische Gegenstands- und schließlich auf mehr oder weniger alle Gesellschafts-Bereiche angewandt. Mehr noch: Bisweilen implizit, meist explizit wurde (und wird) gefordert, das ökonomische Erklärungs- und Begründungs-Modell grundsätzlich als Basis sozialwissenschaftlicher Theoriebildung zu nutzen; meist rekurrieren die Autoren dabei auf die soziologische Handlungstheorie von Parsons. Mit Gary S. Becker verbindet man in diesem Zusammenhang v.a. den Begriff „ökonomischer Imperialismus“: Der Vertreter der ebenso berühmten wie berüchtigten Chicago School of Economics übertrug das ökonomische Kosten-Nutzen-Kalkül (im Sinne eines homo oeconomicus) ebenso auf gesellschaftliche wie auf höchst persönliche Bereiche, somit auf Sach- und Fachgebiete, die man zuvor nicht mit ökonomischen Methoden gemessen, nicht mit Hilfe ökonomischen Parameter analysiert und nicht mit ökonomischen Begriffen beschrieben hatte. Derart wurden alle Sphären des Lebens ökonomisiert, wurden menschliches Denken und Fühlen neoliberalen Gesichtspunkten und Betrachtungsweisen subsumiert. (Weshalb sie, der Menschen Verstand und Gefühl, sich heute, im post-faktischen Zeitalter, der Mär von einer weltweiten Corona-Epidemie unterzuordnen haben. Und auch bereitwillig unterordnen.)
Notabene: Am Beispiel der gefakten Corona-“Seuche“ lässt sich erkennen, wie Framing Wirklichkeit schafft. Mit Hilfe vermeintlicher Wissenschaft. Mit Hilfe von Nobelpreisträgern und Konsorten. Mit Hilfe von Fake-Science. Und gekauften „Wissenschaftlern“. Deren Aufgabe es ist, ein Narrativ zu erzählen. Mit Hilfe post-faktischer Behauptungen. Mit Hilfe von Lachnummern wie Christian Drosten, der dem Hauptmann von Köpenick alle Ehre macht, sofern man über seinen erschwindelten Doktortitel und seine erschlichene Professur noch lachen kann, über seinen kriminellen Test, der so viel Unheil über die Menschheit gebracht, immer noch lacht. Mit Hilfe all der Schießbuden-Figuren, deren Aufgabe es ist, ein Narrativ zu erzählen. Damit die Masse glaubt zu wähnen, was Wirklichkeit. Ist. Sei. Einerlei. Denn das Wähnen ist nur Sehnen. Nach dem, was uns versprochen, was nie gehalten, was immer gebrochen: Deceptio suprema lex. So der Protagonisten von Neoliberalismus und Big Government, so der Verfechter des neuen Faschismus´ Gesetz!