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Kapitel 3: Der Unfall Am Starnberger See, Frühjahr 2019

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»Mensch, Mama! Könnt ihr nicht eine andere Lösung finden?« Antonia ärgerte sich und machte keinen Hehl daraus.

»Nein, können wir nicht«, erwiderte ihre Mutter und griff nach den Jacken der Zwillinge, die an der Garderobe im Flur hingen. »Der Termin bei der Stadt ist wirklich wichtig für uns, und so kurzfristig habe ich keinen anderen Babysitter gefunden.«

Als Gitti sah, wie ihre Tochter frustriert das Gesicht verzog, fuhr sie ein wenig genervt fort: »Jetzt stell dich nicht so an. Wir sind zwei Stunden weg, das wirst du wohl noch hinkriegen. Ihr geht zusammen zum Spielplatz in Allmannshausen, da können die beiden spielen, und wir holen euch dort ab, wenn wir zurückkommen.«

»Ich habe mich aber mit den anderen drei verabredet. Wir wollten zu Opa Hans gehen und ihm zum Geburtstag gratulieren.«

»Das könnt ihr ja später immer noch machen.« Damit schien für Antonias Mutter die Sache erledigt zu sein. Sie drehte sich zu Sina und Lukas, die hinter ihr standen und dem Wortwechsel gespannt gefolgt waren, und streckte ihnen die Jacken hin.

»O super, der Spielplatz!«, freute sich Sina. »Da waren wir schon lange nicht mehr.«

Schnell schlüpften sie und ihr Bruder in die Jacken und setzten sich auf die Bank, die im Flur stand, um sich die Schuhe anzuziehen.

Antonia beobachtete ihre Geschwister stumm, machte aber keinen Versuch, ihnen zu helfen. Sie war immer noch sauer.

In diesem Moment klopfte es an der Wohnungstür. Antonia öffnete, es war Jaron, der sie abholen wollte, um gemeinsam zum alten Heinrich zu gehen.

»Ich kann nicht mitkommen«, beschwerte sie sich. »Meine Mutter sagt, ich muss auf Sina und Lukas aufpassen, weil sie und Papa keine Zeit haben.«

»Weil wir einen Termin haben«, korrigierte Gitti, die Sina und Lukas inzwischen die Mützen auf den Kopf setzte. »Und Antonia soll mit den beiden nur zwei Stunden auf den Spielplatz gehen, mehr nicht.«

»Okay«, antwortete Jaron lässig, »dann kommen wir doch einfach mit. Emma und Franky haben bestimmt nichts dagegen.«

»Au ja!«, jubelte Lukas. »Dann können wir alle zusammen Fangen spielen.«

Jaron musste über den Achtjährigen lachen, auf dessen Gesicht sich ein breites Grinsen zeigte, während seine Schwester vor Freude auf und ab hüpfte.

Auch Gitti musste lächeln. »Eine nette Idee«, sagte sie.

»Ich geh schon mal zum alten Heinrich und sage den anderen beiden Bescheid«, meinte Jaron und verschwand im Innenhof der Burg.

Antonia nahm ihre Geschwister bei der Hand und folgte ihm.

»Tschüss und viel Spaß!«, rief ihre Mutter ihnen hinterher. »Wir sehen uns dann beim Spielplatz!«

Beim Zirkuswagen angekommen, trafen die drei Geschwister auf Antonias Freunde, die tatsächlich nichts dagegen hatten, mit auf den Spielplatz zu gehen.

»Dann kann ich meine Hangelkünste trainieren«, witzelte Franky, während er seinen abgemagerten Arm hochhielt.

Sina stürzte sich gleich auf Emma, die sie heiß und innig liebte, und ließ ihre Hand nicht mehr los. Emma ließ es geschehen, sie kannte das von ihrer kleinen Stiefschwester.

Gemeinsam machten sie sich auf den Weg zum Spielplatz. Die vier Freunde nahmen ihre Fahrräder mit, da sie, sobald die Zwillinge von Antonias Eltern abgeholt worden waren, noch zu Opa Hans fahren wollten. Lukas setzte sich bei Franky auf den Gepäckträger und ließ sich schieben.

Der Spielplatz lag am Ortsrand und war erst vor wenigen Jahren renoviert worden. Durch die tollen neuen Spielgeräte war er zum Anziehungspunkt für die Kinder der ganzen Gegend geworden: Es gab eine Nestschaukel, einen Kletterparcours mit Seilen und Netzen sowie eine Sand-und-Wasser-Landschaft, wo aber jetzt, im Frühjahr, noch kein Wasser floss.

Während die Zwillinge mit Jaron sofort ein wildes Fangenspiel begannen, hielten sich Antonia, Emma und Franky zunächst etwas zurück. Sie setzten sich lieber auf eine der Bänke am Rand und redeten.

Zu Antonias Überraschung verging die Zeit wie im Flug, und auf einmal klingelte ihr Handy – ihre Mutter war dran.

»Hallo, Mama, seid ihr gleich da?«, fragte Antonia.

»Schatz, wir müssen doch noch mal zum Baumarkt fahren und kommen auf dem Rückweg leider nicht bei euch vorbei. Könntet ihr die Zwillinge bitte zur Seeburg begleiten?«

»Och Mensch, muss das sein?«, jammerte Antonia. »Wir haben echt noch was vor!«

»Ich weiß und es tut mir auch leid. Aber es ist doch nicht weit. Und wenn ihr dort seid, könnt ihr auch bestimmt gleich weiterfahren.«

Missmutig stimmte Antonia zu und tippte auf Gespräch beenden.

»Wir sollen die beiden zur Seeburg bringen!«, rief sie ihren Freunden zu. »Wir können also leider noch nicht gleich loslegen.«

»Ist doch nicht schlimm«, sagte Franky. »Dann fahren wir halt erst mal zu Burg.«

Sina aber beschwerte sich. »Ich bin müde, ich will nicht laufen! Warum kann uns Mama denn nicht abholen?«

»Weil sie noch mal woandershin müssen«, erwiderte Antonia genervt. »Und wir laufen ja jetzt bergab, da dauert es nicht so lange, bis wir zu Hause sind.«

»Ich will aber nicht!«, trotzte ihre Schwester und setzte sich demonstrativ auf den Boden. »Ich bleibe hier und warte auf Mama!«

»Sina, jetzt komm einfach«, seufzte Antonia. »Wir sind auch schnell zu Hause, versprochen.«

»Weißt du was?«, sagte Jaron, der schon sein Fahrrad aufgeschlossen und zu ihnen geschoben hatte. »Ich nehme dich hinten drauf und wir fahren runter. Dann geht es wirklich ganz schnell!«

»Au ja!«, freute sich Sina und kletterte zufrieden auf den Gepäckträger, während Jaron das Rad sorgfältig festhielt.

»Danke!«, sagte Antonia zutiefst erleichtert. »Gar nicht so einfach, es diesen beiden recht zu machen.«

Nicht zufrieden war allerdings nun Sinas Zwillingsbruder. Er verschränkte seine Arme vor der Brust und schob beleidigt die Unterlippe vor. »Warum darf Sina mitfahren und ich nicht?«, fragte er. »Ich will auch nicht laufen.«

Antonia stöhnte auf. »Ihr könnt einem echt auf den Keks gehen! Jetzt fängst du auch noch an!«

»Alles gut«, meinte Emma. »Dann kommst du eben auf mein Rad.«

»Nicht auf deins. Ich will auch zu Jaron«, forderte Lukas.

»Aber ihr könnt nicht beide zu ihm«, wandte Emma ein.

»Doch, das kriegen wir hin«, sagte Jaron. »Ich nehme dich einfach auf meine Stange, Lukas.«

»Bist du sicher, dass das eine gute Idee ist?«, fragte Antonia zweifelnd. Einerseits war sie für seine Hilfe dankbar, andererseits hoffte sie, dass ihre Mutter nicht mitbekommen würde, wie die drei auf Jarons Rad zur Seeburg gelangten.

»Ja, klar, mach dir mal nicht ins Hemd«, antwortete Jaron lässig.

»Na, wie du meinst«, erwiderte Antonia schnippisch. »Aber sei vorsichtig!«

»Ja, ja.«

Den Vorschlag fand der Achtjährige natürlich supercool. Geduldig wartete er, bis Jaron aufgestiegen war, dann kletterte er mit seiner Hilfe auf die Stange. Etwas wackelig setzte sich das schwer beladene Gefährt in Bewegung, die anderen drei Räder folgten.

Sie bogen auf die Straße zum Seeufer ein, die sich bergab durch den Wald schlängelte. Jaron fuhr voraus, und Antonia konnte beobachten, dass er behutsam lenkte und dabei mit Lukas scherzte, der sich in seine Arme kuschelte. Sina saß glücklich lächelnd auf dem Gepäckträger und hielt Jarons Rumpf mit beiden Armen umschlossen.

Jaron lachte über etwas, das Lukas sagte, und begann, Schlangenlinien zu fahren. Die Zwillinge kreischten vor Vergnügen.

»Mensch, Jaron, sei vorsichtig! Mach nicht so einen Quatsch!«, mahnte Antonia.

»Warum denn? Das ist doch voll cool«, rief Sina zurück.

»Chill mal«, fügte Jaron hinzu. »Ich pass schon auf!«

Antonia verdrehte die Augen, sagte aber nichts mehr.

Die Straße wurde steiler, ihre Räder wurden schneller. Dann kam eine scharfe Rechtskurve.

Jaron bremste stärker und versuchte, seinen Lenker einzuschlagen. Aber durch das ungewohnte Gewicht, das sein Rad jetzt hatte, und weil Lukas sich am Lenker festhielt, unterschätzte er die Biegung und kam von der Fahrbahn ab. Im nächsten Moment holperte das Rad über den Waldboden am Straßenrand.

Sina hatte sich offenbar nicht gut genug festgehalten, denn sie schrie auf und purzelte vom Gepäckträger.

Gleichzeitig stieß das Vorderrad an einen liegenden Ast, worauf Jaron und Lukas mit dem Rad umkippten und ebenfalls auf dem Boden landeten – direkt auf Sina.

Antonia legte eine Vollbremsung hin, ließ ihr Rad einfach fallen und rannte, so schnell sie konnte, zu den dreien, die am Boden lagen.

Sina schrie erbärmlich und Lukas heulte mit aller Kraft. Die Zwillinge waren unter dem Rad eingeklemmt, und auch Jaron konnte sich nicht aufrichten, weil sein linkes Bein unter der Stange lag.

Emma und Franky waren ebenfalls herbeigeeilt, gemeinsam zogen sie das Rad weg.

Antonia packte Lukas, der sich jammernd an ihre Arme hängte. »Tut’s dir irgendwo weh?«, fragte sie, als er endlich auf den eigenen Füßen stand.

»Mein Arm tut weh!«, jammerte er.

Schnell schob sie seinen Ärmel hoch, konnte aber nicht viel erkennen. »Ich sehe keine Verletzung. Kannst du die Hand bewegen?«

Er nickte schniefend und wackelte mit den Fingern.

»Das ist super. Und sonst tut dir nichts weh?«

Stumm schüttelte er den Kopf und wischte sich übers Gesicht, wo sich Tränen und Erde zu braunen Streifen vermischten.

Nun wandte sich Antonia ihrer Schwester zu. Emma und Franky hatten sie bereits vorsichtig aufgesetzt und versucht, sie auf die Beine zu ziehen. Sina aber brüllte immer nur: »Nicht aufstehen, mein Bein! Mein Bein!«

Ihre Jeans hatte am rechten Bein ein großes Loch – offenbar war sie hier vom Pedal des Fahrrads getroffen worden. Sie weigerte sich hartnäckig aufzustehen, hielt stattdessen ihren rechten Unterschenkel und weinte.

Emma kniete sich neben sie, legte einen Arm um ihre Schulter und redete beruhigend auf sie ein: »Ist schon gut, Sina, es wird gleich besser!« Sie blickte zu Antonia auf und meinte: »Ich glaube, wir müssen Hilfe holen, Antonia. Sie kann nicht mehr laufen.«

Antonia nickte. Ihr Herz raste und ihr war ein bisschen schwindelig. So ein Mist, dachte sie, was werden nur meine Eltern sagen!

»Ich mach das«, sprang Franky ein und zückte sein Smartphone. Er wählte den Notruf.

Während er telefonierte, versuchte Emma, Sina von ihrem verletzten Bein abzulenken.

»Vielleicht sollten wir ihr den Schuh ausziehen«, schlug Antonia vor. Sie fühlte sich elend und wünschte, sie könnte ihrer Schwester helfen.

Aber die Idee mit dem Schuh versetzte Sina in Panik, und sie schrie so laut »Nein, nein, nein!«, dass Antonia erschrak und beschwichtigend die Hände hob. »Keine Angst, wir lassen das Bein schon in Ruhe«, sagte sie.

Emma hatte sich neben Sina in den Dreck gesetzt und streichelte ihren Kopf.

Antonia atmete tief durch, um die Übelkeit, die sie erfasste, zurückzudrängen. Sie merkte selbst, dass sie unter Schock stand.

Da fiel ihr Blick auf Jaron, der sich inzwischen aufgerichtet hatte, und ihr Schreck verwandelte sich in Wut. Der Ärger, der in ihr hochbrodelte, ließ sie völlig ignorieren, dass Jaron wie versteinert auf Sina starrte. Sein Gesicht war kreidebleich.

»Ich hab dir doch gesagt, dass das keine gute Idee ist«, schimpfte Antonia. »Was hast du dir nur dabei gedacht, so einen Quatsch zu machen? Jetzt schau dir an, was passiert ist!«

Jaron flüsterte etwas, das wie »Entschuldigung« klang.

Aber Antonia achtete gar nicht darauf. Es tat gut, ihren Zorn an demjenigen, der ja offensichtlich schuld an dieser Katastrophe war, auszulassen. »Immer glaubst du, du bist der Größte, du arroganter Mistkerl!«, rief sie wütend. »Hauptsache, du stehst wie der große Macker da, hast die tollsten Ideen. Dass andere dabei zu Schaden kommen, daran denkst du keine Sekunde!«

In diesem Moment griff jemand von hinten nach ihrem Arm. Es war Franky, der mit Telefonieren fertig war. »Hey, Antonia, jetzt chill mal. Das hat Jaron ja wohl nicht mit Absicht gemacht.«

»Nein, natürlich nicht«, antwortete sie sarkastisch.

»Jetzt ist aber gut!« Frankys Stimme klang energisch. »Hör auf. Der Krankenwagen ist unterwegs, hörst du? Und deine Eltern habe ich auch erreicht. Sie kommen, so schnell sie können.«

Antonia kniff ihre Augen zusammen und fixierte Jaron. Der stand stumm da, starrte ins Leere und wurde immer blasser, wenn das überhaupt möglich war. Als sie gerade noch einmal etwas zu ihm sagen wollte, drehte er sich abrupt um und ging die Straße hinunter.

»Jaron! Wo willst du denn hin?«, rief sie ihm nach.

Er antwortete nicht, sondern fing an zu rennen. Kurz darauf verschwand er um eine Kurve.

»Was geht denn mit dem ab?«, wandte sich Antonia an Franky.

»Keine Ahnung.« Er zuckte mit den Schultern. »Es sah aus, als hätte er einen Geist gesehen.«

Nachdenklich runzelte Antonia die Stirn, ihr Ärger war auf einmal wie weggeblasen. »Vielleicht hat er das ja tatsächlich«, murmelte sie.

Wenige Minuten später ertönte das Martinshorn und ein Krankenwagen brauste um die Kurve. Die Sanitäter überblickten die Situation sofort. Sie vergewisserten sich, dass den übrigen vieren nichts fehlte, und kümmerten sich umsichtig um die verletzte Sina.

Die hatte inzwischen aufgehört zu weinen und wimmerte nur noch leise, als die Helfer sie sorgfältig untersuchten, auf die Trage legten und zudeckten.

In diesem Moment kamen Gitti und Andreas Reihmann angefahren und hielten hinter dem Krankenwagen an.

Gitti stürzte aus dem Auto. »Was ist passiert?«, rief sie besorgt, während sie zu der Trage rannte, auf der Sina lag. Auch Andreas eilte zu seiner Tochter.

Einer der Sanitäter legte Gitti beruhigend die Hand auf den Arm. »Sie hat sich wahrscheinlich das Bein gebrochen, deshalb bringen wir sie in die Klinik. Wenn Sie möchten, kann einer von Ihnen mitfahren.«

»Ich fahre mit«, sagte Andreas schnell.

Gitti nickte. »Ruf mich an, sobald klar ist, was sie hat.«

»Natürlich, das mache ich«, versicherte Andreas.

Die Sanitäter schoben Sina in den Krankenwagen, und Andreas stieg hinten mit ein, wo er neben ihr sitzen und ihre Hand halten konnte. Dann schlossen die Sanitäter die Türen und fuhren los.

Gitti nahm Lukas in die Arme. »Und du, mein Lieber, geht es dir so weit gut?«

Lukas nickte. »Alles okay. Mein Arm tut schon gar nicht mehr weh. Mama, wird Sina jetzt sterben?«

»Aber nein, mein Schatz.« Gitti lächelte schwach. »Sie hat sich nur am Bein wehgetan, das ist sicherlich gar nicht so schlimm. Die Ärzte kümmern sich um sie und Papa ist ja auch bei ihr.«

Sichtlich beruhigt schmiegte sich Lukas an sie.

Nun wandte sich Antonias Mutter an die drei Freunde, die immer noch dastanden und nicht genau wussten, was sie jetzt tun sollten. »Was ist denn genau passiert?«

Antonia schilderte kurz, wie Jaron die Zwillinge aufs Rad genommen und dann in der Kurve gestürzt war.

»Und wo ist Jaron jetzt?«

Antonia zuckte mit den Achseln. »Keine Ahnung. Er ist einfach davongelaufen.«


Jaron rannte. Auf den Weg achtete er kaum, seine Füße trugen ihn automatisch hinunter zum Seeufer und dann die Treppen hinauf zur Seeburg. Sein Kopf war wie leer gefegt, kein klarer Gedanke blieb darin zurück.

Er lief durch das Portal und schließlich in sein Zimmer. Dort warf er sich bäuchlings aufs Bett und blieb einfach liegen. Ein gewaltiger Schluchzer stieg in ihm auf.

Später, irgendwann viel später klopfte seine Mutter an die Tür. »Jaron?«, fragte sie leise.

Er antwortete nicht.

Die Tür öffnete sich einen Spalt und sie schaute herein.

Als er sich aber nicht rührte, schloss sie Tür wieder und bedrängte ihn nicht weiter.

Ihm war es recht. Er wollte mit niemandem reden, am wenigsten mit ihr. Wie hätte er auch die Verzweiflung erklären sollen, die ihn übermannt hatte?

Der Wächter der goldenen Schale

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