Читать книгу Hilfe, fast 40! - Elfi Loth - Страница 5
Von Anfang an
ОглавлениеIch erinnere mich auch nach 11 Jahren noch ganz genau daran, wie ich Martin kennenlernte.
Es war Juli, um genau zu sein der 22 Juli 2002. Ich war gerade mit meinem damaligen Freund Dieter, aus dem Mexiko- Urlaub zurückgekommen und saß an der Rezeption der Allgemeinarztpraxis von Frau Doktor Fitz.
Das Wartezimmer ist bereits leer. Bald würde ich Feierabend machen können, wenn kein dringender Patient mehr kommt. Gerade denke ich diesen Satz zu Ende, da geht auch schon die Tür auf. Eine ältere Dame in männlicher Begleitung betritt die Praxis. “Schwester, könnte ich bitte noch mit Frau Doktor Fitz sprechen? Es ist wichtig“
Wie immer freundlich und höflich antworte ich „Aber natürlich Frau …, ein Blick auf ihre E-Card,…Frau Liebich. Bitte nehmen Sie im Wartezimmer Platz. Sie werden aufgerufen“
Mit einem dankbaren Lächeln verschwinden Frau Liebich und ihr Begleiter im Warteraum.
Ich verfasse eine kurze Mitteilung per Computer an Frau Doktor und teile ihr mit, dass noch eine Patientin gekommen ist.
Die Krankenakte vom Frau Liebich habe ich schon bereit gelegt. Ein kurzer Blick in ihre Akte sagt mir, dass die Frau Diabetikerin ist. Mit dem Gedanken an einen pünktlichen Feierabend rufe ich Frau Liebich ins Labor, um ihren Blutdruck und ihren Blutzuckerspiegel zu messen.
“Frau Liebich, wie geht es Ihnen.“ Ich rede einfach drauflos, um ein Vertrauensverhältnis zu Frau Liebich aufzubauen.
“Ihr Blutdruck ist ein bisschen hoch und Ihr Blutzuckerspiegel auch. Frau Doktor sieht sich das gleich mal an.“
Sie lächelt mich an.
“Danke Schwester, dass Sie mich noch drannehmen. Heute geht es mir nicht so gut. Mein Enkel wollte nicht, dass ich alleine herkomme und hat mich gefahren.“
Der junge Mann im Warteraum ist also ihr Enkel. Netter Enkel!
Kurze Zeit später bittet Frau Doktor Fitz Frau Liebich zu sich hinein.
Ich ordne schon mal meinen Arbeitsplatz und gehe ins Wartezimmer, um die verstreuten Zeitschriften einzusammeln. Der Enkel von Frau Liebich beobachtet mich und schaut mir eindeutig auf den Hintern, als ich mich bücke, um die Zeitungen in den Zeitungsständer zu stecken. Hastig beende ich meine Arbeit, würdige ihn keines Blickes und setzte mich wieder an meinen Platz an der Rezeption.
Nach einer Weile öffnet sich die Tür zum Behandlungszimmer. Frau Doktor Fitz begleitet Frau Liebich hinaus und gibt ihr die Hand.
“Bitte lassen Sie sich für nächste Woche einen Termin zur Kontrolle geben.“
Der junge Enkel springt auf, kommt aus dem Wartezimmer und hält seiner Oma die Tür auf. Mit einem Blick auf mich verabschiedet er sich.
Meine Chefin steht da und lächelt.
“So ein hübscher junger Mann! Wäre das nichts für Sie Marina?“
Für mich? Warum sagt sie so was? Sie weiß doch, dass ich bereits vergeben bin!
Okay, mein Freund ist schon ein älteres Modell, aber nett zu mir.
Nett? Reicht das denn auf Dauer aus?
Ich denke mal wieder über meine Beziehungsprobleme nach und sehe dem jungen Mann hinterher.
Beim nächsten Mal werde ich ihn mir genauer ansehen. Jetzt habe ich Feierabend.
Am nächsten Tag in der Praxis gehe ich die Post holen. Es ist ein Brief dabei, mit dem ich nichts anfangen kann. Auf dem Umschlag prangt in dicker, schwarzer Schrift das Wort SCHWESTER? Was soll das?
Ob der Brief für mich ist? Ich öffne ihn und lese:
Liebe Schwester…?
Leider habe ich mir Ihren Namen nicht gemerkt und meine Oma war sich auch nicht sicher, wie Sie heißen, aber ich möchte mit Ihnen gerne einen Kaffeetrinken gehen. Bitte rufen Sie mich an. Hier ist meine Handynummer.
Ihr Martin Lork
Oh je, Kaffee trinken! Bloß nicht! Ich bin vergeben! Clever scheint er ja zu sein. Wenn ich ihm per sms antworte, hat er meine Handynummer. Nee nee, daraus wird nichts.
Ich greife zum Festnetztelefon der Praxis und rufe die Handynummer an. Er meldet sich. “Lork“ - erwartungsvolle Stille.
Was tu ich da? Ich wollte ihm sagen, er soll mich in Ruhe lassen. Ich bin vergeben und jetzt bekomme ich kein Wort raus? Schnell lege ich wieder auf.
Das Telefon klingelt. Auf dem Display sehe ich die Handynummer. Seine Nummer.
Nein, nein, nein, nicht rangehen.
“Schwester Marina, heben Sie doch bitte mal ab“. Frau Dr.Fitz klingt genervt.
Okay ich hebe ab.
“Allgemeinarztpraxis Doktor Fitz, was kann ich für Sie tun?“ frage ich.
“Äh, hallo, hier ist Lork, haben Sie mich gerade angerufen?“
Ich? Angerufen? Niemals!!!
Was soll ich bloß sagen?
„Ähm, ja, ich habe gerade angerufen. „
Warum macht mich diese Stimme nur so nervös?
“Haben Sie meinen Brief bekommen?“
“Ja, danke ich habe Ihren Brief bekommen. Aus dem Kaffeetrinken wird nichts. Ich habe einen Freund. Ich möchte mich nicht mit Ihnen treffen!“
So jetzt ist es raus. Stille am anderen Ende der Leitung. Ich warte, ob er noch was sagt. Gerade als ich auflegen will:
“Schade, ich wollte doch nur einen Kaffee mit Ihnen trinken. Mehr nicht!“
Jaja, nur einen Kaffee! Dass ich nicht lache. So fängt es meistens an.
“Ich muss arbeiten. Auf Wiederhören!“ sage ich höflich und lege auf.
Das wäre geklärt!
Mittag.Ich beschließe einen Stadtbummel zu machen. Ich gehe gerade zur Tür hinaus, da steht ER plötzlich vor mir.
“Ich wollte ein Rezept für meine Oma abholen. Das haben wir gestern vergessen.“
Ein Rezept? Was ist das für eine Masche? Ich erinnere mich genau - seine Oma hatte gestern kein Rezept!
Da höre ich ihn auch schon sagen:
“Hätten Sie jetzt Zeit, um mit mir einen Kaffee zu trinken?“
Na der Typ hat Nerven! Das Rezept war offensichtlich nur ein Vorwand. Ich schau mir diesen Martin genauer an. Groß, sehr groß! Ich komme mir vor wie ein Gartenzwerg! Dunkle Haare und helle Augen. Was ist das nur für eine Augenfarbe? So was habe ich ja noch nie gesehen. Blau- grün- grau mit braunen Tupfen. Und wie er mich anschaut…
Er steht ganz verloren da und ich habe Mitleid. Warum kriegt man mich mit mitleidigen Dackelblicken immer rum! Ich ärgere mich über mich selber.
Wir gehen in ein hübsches Cafè im Stadtzentrum. Um diese Zeit ist es noch angenehm leer. Er bestellt zwei Kaffee.
Was will er von mir? Schlecht sieht er nicht aus. Ganz im Gegenteil! Der Typ hat doch bestimmt an jedem Finger eine. Was will er mit mir?
Wir sitzen uns gegenüber und schweigen uns an.
Jetzt sag ich ihm noch mal klipp und klar, was Sache ist. Er interessiert mich nicht!
“Wollen wir uns nicht duzen? Ich bin Martin.“
Hallo? Das weiß ich! Ich kann lesen!
“Okay, also wie ich dir schon gesagt habe. Ich bin in einer Beziehung! Was willst du von mir?“
Mit so einer direkten Ansage hat er wohl nicht gerechnet.
“Ich wollte einfach mal mit dir einen Kaffee trinken gehen und mich ein wenig unterhalten. Ich fand dich nett gestern.“
Aha, er fand mich nett! Mir fallen seine Blicke auf mein Hinterteil wieder ein. Dem hat wohl mein Hintern gefallen! Was mache ich hier? Ich will gehen! Jetzt sofort!
“Aber du kennst mich doch gar nicht!“ stammle ich hervor.
“Du könntest mir deinen Namen verraten. Den weiß ich immer noch nicht.“
Ich will ihm meinen Namen nicht sagen.
“Ich bin Marina“, höre ich mich im selben Moment. Mist, wo kam das her? Habe ich das gerade gesagt?
Der Typ verwirrt mich!
Die Kellnern bringt den Kaffee.
“Und bitte noch zwei Gläser Wasser“, bestellt er. “Zum Kaffee gehört immer ein Glas Wasser!“
Was für ein Klugscheißer! Ich trinke meinen Kaffee immer schwarz! Und ohne Wasser!
Ich lächle milde und überlege krampfhaft, wie ich diesem ganzen Theater entkommen kann. Ein Blick auf meine Uhr und ich hab’s.
“Ähm, meine Pause ist um. Ich muss wieder in die Praxis.“
“Darf ich dich begleiten? Nur bis zur Tür, man weiß ja nie, was hübschen Frauen sonst so passieren kann.“
Was sollte mir denn passieren! Mir? Hat er gerade hübsch gesagt? Er findet mich hübsch?
“Gibst du mir deine Handynummer? Ich würde gerne mal wieder mit dir einen Kaffee trinken gehen. In deiner Pause? So wie heute?“
Ich hab’s doch gewusst! Wie direkt muss man eigentlich sein, um sich irgendwelche Typen von der Pelle zu halten?
“Nein, ich gebe niemandem meine Nummer. Danke fürs Bringen. Tschüß!“
Langsam werde ich böse. Er grinst mich nur an und geht.
Puh…ich hoffe wirklich, das war’s. Ich gehe nach oben, an meinen Arbeitsplatz, und versuche nicht mehr an diesen großen, gutaussehenden Typen mit der seltsamen Augenfarbe zu denken.
Von da an bekomme ich jeden Tag Post. Handgeschrieben! Wer schreibt im Computerzeitalter schon noch selber Briefe. Ich bin richtig beeindruckt!
Ab und zu treffen wir uns nun doch zum Kaffeetrinken und reden über Gott und die Welt. Ich muss zugeben, er interessiert mich.
Meine Beziehung ist schon lange nicht mehr das, was ich mir vorgestellt habe. Dieter arbeitet nur und hat nie Zeit für mich. Gut, er hat mir die Welt gezeigt und ich wohne bei ihm in seinem großen, neugebauten Haus, aber Zeit verbringen wir nur einmal die Woche miteinander, an seinem freien Tag.
Ich sitze im goldenen Käfig. Nichts brauch ich zu machen. Er kocht gerne, er putzt gerne. Eigentlich der Traum jeder Frau! Auf die Dauer kann einen das ganz schön nerven und das tut es auch gewaltig.
Martin dagegen hat Zeit für mich. Arbeitet der Mann denn überhaupt? Er hört mir zu und wir verstehen uns prächtig. Jedes Mal, wenn ich in der Praxis zum Briefkasten gehe, habe ich Schmetterlinge im Bauch. Ich liebe seine Briefe, oder ist da schon mehr zwischen uns? Heute hat er mich in meiner Pause zum Essen eingeladen. Die Zeit zieht sich wie Kaugummi. Wann ist es endlich 12 Uhr?
Als ich dann endlich auf die Strasse trete, sehe ich Ihn schon von Weiten. Bei seiner Größe ist er nicht zu übersehen.
“Hey, wie geht’s Dir?“, begrüßt er mich mit einem Küsschen auf die Wange.
“Super, Danke. Wo gehen wir essen?“, frage ich und sehe Ihn erwartungsvoll an.
“Ich dachte an die Kartoffel?“
Ohja, ich liebe dieses Restaurant.
„Ja, gute Wahl, da weiß ich sogar schon, was ich esse“, verkünde ich.
Die Kartoffel ist gleich um die Ecke. Das ist praktisch, da habe ich es dann nicht so weit zur Praxis, sollten wir länger auf unser Essen warten müssen. Martin hat sogar einen Tisch bestellt. Wow! Der Typ scheint nichts dem Zufall zu überlassen.
Ich bestelle mir ein Omelette und er nimmt einen Kartoffel-Tomaten-Auflauf.
Während wir auf unser Essen warten, werde ich mal wieder verlegen. Jetzt kennen wir uns schon fast 2 Monate und ich bekomme in seiner Gegenwart immer noch kein vernünftiges Wort heraus. Er macht mich total nervös!
Martin greift über den Tisch und legt seine Hand auf meine.
“Warum hast Du so kalte Hände?“, fragt er und streichelt meine Hand.
Ich kann ihm doch nicht sagen, dass ich nervös bin, dass ER mich nervös macht!
“Frauen haben doch meistens kalte Hände“, antworte ich und versuche ihm meine Hand zu entziehen. Er hält sie fest!
Was wird das denn? Er schaut mich an.
“Ich muss dir etwas sagen, aber ich weiß nicht, wie du reagieren wirst.“
Meine Gedanken rattern los. Was muss er mir sagen? Sehen wir uns nicht mehr? Allein bei dem Gedanken spüre ich Traurigkeit in mir aufsteigen.
“Was musst du mir denn sagen? Was Schlimmes?“ Bitte, bitte nichts Schlimmes, flehe ich innerlich.
„Wir kennen uns jetzt schon ca. 7 Wochen“, fängt er an und sieht mir in die Augen, “Ich habe mich in dich verliebt. Bitte renne nicht gleich weg. Meinst du wir haben eine Chance auf eine Beziehung?“
Ach Du Schreck! Beziehung? Warum gleich Beziehung? Mir fällt die Kinnlade herunter und ich bekomme den Mund nicht zu. Jetzt ist es raus. Jetzt muss ich etwas sagen. Muss ich mich jetzt entscheiden? Vor dieser Situation habe ich mich doch die ganze Zeit gefürchtet, oder ist es das, was ich insgeheim gehofft habe? Ich bin völlig durcheinander. Was soll ich ihm denn sagen? Und was ist mit Dieter? Meine Gedanken überschlagen sich förmlich.
“Denk einfach mal in Ruhe darüber nach. Ich lass dir Zeit!“, sagt er und sieht mich traurig an.
Oh nein, bitte schau mich nicht so an!
Endlich kommt unser Essen. Obwohl ich Omelette sehr gerne esse, will es mir heute nicht so recht schmecken. Ich bin erleichtert, als wir endlich gehen. Martin zahlt, ein Gentleman eben, und bringt mich zurück zur Praxis. Meine Pause ist vorbei und ich bin froh, wieder an die Arbeit zu gehen und nicht über sein Geständnis und seine Frage nachdenken zu müssen.
“Danke für das Essen!.“, verabschiede ich mich, “Ich kann dir jetzt keine Antwort geben, ich muss erstmal nachdenken.“
Er nickt verständnisvoll, winkt mir noch einmal zu und geht.
Ich bin so durcheinander, dass ich mich kaum auf meine Arbeit konzentrieren kann.
Er hat sich in mich verliebt! In mich! Habe ich mich nicht auch schon längst in Ihn verliebt? Wollte ich es mir nur nicht eingestehen, weil es so wie es ist, alles einfacher ist?
Die Stunde der Wahrheit ist gekommen und ich muss mich damit auseinander setzen, ob ich will oder nicht.
Seit ich Martin kenne, fühle ich mich wie ein Teenager. Warum ist mir das nicht schon früher aufgefallen!? Und nun? Was soll ich bloß machen? Auf der anderen Seite ist da noch Dieter und unsere 4 ½ jährige Beziehung. Aber wenn ich mal ganz ehrlich zu mir bin, das ist doch schon lange nicht mehr das Richtige. Ich fürchte mich vor Veränderungen und möchte auch niemandem weh tun. Was für ein Schlamassel! Da muss ich jetzt durch.
Am Abend schlafe ich mal wieder auf der Couch ein, noch bevor Dieter nach Hause kommt. Ich muss dringend mit ihm reden! Meine Entscheidung ist mir wirklich nicht leicht gefallen und ich weiß auch nicht, ob es die Richtige ist. Woher soll man das auch wissen. Ich muss auf mein Herz hören.
Dieter schläft noch, als ich am Morgen in die Arbeit fahre. Ich lasse ihm einen Zettel da.
Hallo Dieter,
komm heute Abend bitte nicht so spät nach Hause. Ich muss dringend mit dir reden!
Wünsche dir einen schönen Arbeitstag, bis später.
Lg Marina
Der erste Schritt ist gemacht. Ich muss wissen, wie Dieter unsere Beziehung sieht. Vor heute Abend graut es mir allerdings jetzt schon. Wie wird er reagieren? Vielleicht sieht er es ja genauso. Hoffentlich! Wenn etwas nicht nach seinem Willen geht, kann er ziemlich unangenehm werden. Er ist Skorpion und sehr nachtragend!
Der heutige Tag verging viel zu schnell. Martin hat mir keinen Brief geschrieben. Darüber bin ich irgendwie traurig. Aber er hat ja gesagt, er gibt mir Zeit. Trotzdem hatte ich gehofft, er schreibt mir weiter. Ich habe mich schon so an seine täglichen Briefe gewöhnt, dass mir heute irgendwas fehlt. Kein Bauchkribbeln beim öffnen des leeren Briefkastens. Schreibt er mir nie mehr? An so was darfst du gar nicht denken, ermahne ich mich in Gedanken. Das wird schon wieder. Na hoffentlich!
Mittlerweile treffe ich Martin 5 Tage die Woche in meiner Mittagspause. Wir gehen Hand in Hand spazieren und sein Zimmer hat er mir auch gezeigt. Er wohnt noch bei seiner Mutter. Mit 25 ! Wir knutschen, kuscheln, liegen auf seinem Bett einfach nur nebeneinander und reden über unsere Träume.
Wenn ich an die Schmetterlinge in meinen Bauch denke, jedes Mal, wenn ich einen Brief bekomme, an meine Verlegenheit, wenn er in meiner Nähe ist, an seine Küsse… Der Mann kann küssen dass mir schwindlig wird. Verdammt, ich bin verknallt! Ja, ich bin sogar total verknallt. Dabei hatten wir noch nicht einmal Sex miteinander. Den Gedanken schiebe ich beiseite. Sex wird sowieso überbewertet! Er wird doch nicht impotent sein? Wer so küsst, kann nicht impotent sein!
Seit Martins Geständnis habe ich viel nachgedacht und stehe immer noch neben mir. Ich habe eine Entscheidung getroffen! Bitte lass es die Richtige sein!