Читать книгу Ein neues Weltbild - Harald Küster - Страница 47
4.4 Wie verhält sich ein Funksignal auf dem Weg von der Erde zur ISS?
ОглавлениеAuf der Erde wurden zwei Sende- und Empfangsmodule produziert, die für die Aufrechterhaltung der Kommunikation mit den Astronauten auf der ISS benötigt werden. Die Sende- und Empfangsanlagen wurden für die stabile Funkverbindung auf einer beiderseitig identischen Trägerfrequenz synchronisiert. Demnach wurden beide Sende- und Empfangs-Einheiten auf der Erde mit einer gleichwertigen Sende- und Empfangs-Frequenz abgeglichen. Während des Funkkontaktes wird von einem auf der Erde stationierten Sender ein mit Information moduliertes Trägersignal zur ISS gerichtet. Die für die ISS abgestimmte Empfängereinheit erhöht aber in dem quadratisch aufgeweichten offenen Weltraumgebiet seine vorher auf der Erde eingestellte Oszillatorfrequenz. Ein gleichwertiges Verhalten wird eine tickende Atomuhr in diesem Raumdichtegebiet aufzeigen. Demnach sollte der radioaktive Zerfallsprozess im offenen Raumgebiet schneller ablaufen, als es in der Nähe einer großen Masse gewährt wird. Wenn das elektromagnetische Funksignal seine Eigenschaft nicht verändert und bei dem Senden seine auf der Erde aufgezwungene Trägerfrequenz auf dem Weg zur ISS bei dieser geänderten Raumdichteverteilung nicht automatisch angepasst wird, dann muss die Empfängerfrequenz auf der ISS, um das empfangene Signal in Resonanz auswerten zu können, neu abgeglichen werden. Das ist offenbar nicht notwendig und ich stellte mir die Frage!
Weshalb muss ein Neuabgleich des Empfängers auf der ISS und auch in einer anderen Umgebung im Orbit, z. B. bei einer Mars-Mission, offenbar nicht durchgeführt werden?
Die Empfängerfrequenz als auch die Sendefrequenz wird auf der ISS an die örtliche Raumdichteverteilung anstandslos angeglichen, weil sich im Orbit, wegen der aufgeweichten Raumdichteverteilung, die Oszillatorresonanzfrequenz geringfügig angehoben hat. Demnach muss sich auch die Trägerfrequenz vom Funksignal erhöhen und wird auf die vorgefundene Raumdichtegestaltung automatisch angepasst. Dieses Phänomen wird verständlich, wenn man bedenkt, dass sich die Ausbreitungsgeschwindigkeit der elektromagnetischen Welle im Orbit verringert hat. Wie bei einem Verkehrsstau laufen die nachfolgenden Wellen des Trägers auf der vorderen Welle auf, sodass sich die Perioden der Trägerfrequenz verkürzen und die Eigen-Frequenz dadurch erhöht wird. Automatisch hat sich die Trägerfrequenz mit der Oszillator-Frequenz in Resonanz gebracht und ein Nachabgleich ist demzufolge nicht erforderlich. Auch ein von der ISS abgehendes Sendesignal, das mit einer erhöhten Oszillatorfrequenz zur Erde abgestrahlt wird, muss sich auf die geringere Oszillatorfrequenz der vorherrschenden Erdraum-Dichtebedingung anpassen. Das Photonenraumdichtekondensat erfährt aufgrund der höheren Raumdichte eine geringfügig erhöhte Signalausbreitungsgeschwindigkeit, sodass sich die Perioden der Trägerfrequenz etwas dehnen und zwangsläufig mit der geringeren Oszillator-Frequenz auf Resonanz einstellen lassen. Dieses dynamisch engagierte Ausbreitungsverhalten der elektromagnetischen Strahlung bzw. der Photonenraumdichtekondensatwelle erzielt in der praktischen Anwendung durch vermeintlich verzerrte und nicht synchron laufende Funksignale mit Sicherheit keine Kommunikationsstörung, weil das Photonenraumdichtekondensat mit der variabel angepassten Laufzeit die scheinbaren Fehlerquellen von selbst auskompensieren kann und sich mit einem Fehlerbild nur in die unwirksame Unschärfe auflösen lässt. Das ist erst einmal kein sehr großer und nachhaltiger Widerspruch zur klassischen Photonenraumdichtekondensat-Geschwindigkeitsfestlegung bzw. zur konstant angenommenen Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichtes dem bisher benannten Photonenraumdichte-Kondensat. Diese geringen Ausbreitungs-Differenzen einer vermeintlichen elektromagnetischen Strahlung den sogenannten Photonen-Raumdichtekondensaten liegen in einem nicht bzw. schwer aufzulösenden Fehlerspektrum, welche mit den bisherigen Messverfahren nicht aufgespürt werden können. Auch bei der Satellitennavigation ergeben sich kleine Zeit- und Ganglauf-Unterschiede in der Photonen-Ausbreitungsgeschwindigkeit, die allerdings mit einem falschen örtlichen Raumdichteparameter vermittelt werden, aber bei den Ortsbestimmungen sich unwirksam in unauflösbare Informations-Angaben als fehlerfreie Mitteilungen niederschlagen. Deshalb konnte man von einer konstanten Lichtgeschwindigkeit ausgehen, die bisher in der Raumfahrt auch als beweiskräftig angenommen und festgelegt wurde.