Читать книгу Ein neues Weltbild - Harald Küster - Страница 52
4.7.1 Gibt es eine dunkle Energie?
ОглавлениеWenn “Ja“, dann muss diese Raumdichteenergieverfügbarkeit dem quadratischen Raumausbau mit seiner quadratisch operierenden Raumdichteverteilung zugeordnet werden.
Ein Elektron kann bei dem Abbremsen in seiner Atomhülle überflüssige kinetische Energiebeträge an das quadratisch umgebene Raumdichtegebiet emittieren. Die aus dem Rauminhalt der Atomhülle kinetisch extrahierten Energiebeträge werden in der klassischen Physik als die geläufigste Bremsstrahlungsenergie bezeichnet. Dabei wird ein räumlich begrenzter quadratischer Raumausschnitt in Schwingungen versetzt, sodass aus der quadratisch umgebenen Raumdichteverteilung ein lokales energetisches Raumschnipsel herausgeknotet werden kann. Dieses angeregte Raumschnipsel, das in einen lokal verschnürten Raumzustand überführt wurde, hat die Wissenschaft bisher mit einer Geburt eines Photons dem sogenannten Photonenraumdichtekondensat gedeutet und konnte diese Darstellungsweise auch erfolgreich explizieren. Die bei einer Photonenraumdichtekondensatemission überschüssig angefallenen kinetischen Energiebeträge werden auf dem offenen Raumaufbau im vorgefbndenen Raumdichtegebiet aufgetragen. Diese Energieübertragung erfolgt mit einer örtlich begrenzten Raumdichteeinschnürung, indem diese energetischen Photonenraumdichtekondensate nach der Wechselwirkungsauflage zur Fortbewegung einer Sinusschwingung veranlasst werden. Ihre eigenen Schwingungen orientieren sich an der vorherrschenden und quadratisch geglätteten Raumdichteentwicklung.
Je stärker die Raumdichteverteilung geprägt ist, desto niedriger wird seine Frequenz und je größer ist sein enthaltener bzw. potentiell übernommener Energieeintrag. Das Photon ist dabei nur der fiktive Rauminhalt einer potentiell verknoteten Photonen-Raumdichtekondensatwelle, die an einem absorbierenden Objekt dem offenen Raum seinen quadratischen Energieinhalt wieder entziehen kann und folglich hört die oszillierende Raumverknüpfung auf zu schwingen. Die quadratische Umsetzung dieser vom Raumgefüge eingeschnürten Photonenraumdichtekondensate wird durch weitere Photonenraumdichte-Kondensatanteilen freigelegt und mit einer vom Raumdichteverteilungsgebiet auferlegten niedrigeren Frequenz auf das offene Raumdichtegefüge wieder eingetragen. Daran erkennt man, dass die quadratische Raumdichteverteilung ein Energiereservoir darstellt und seine Raumdichteverwertungen wechselseitig als endotherme und exotherme Energie zur Verfügung stellen kann. Durch das oszillierende Raumschnipsel seiner verlustlosen Ausbreitung, artgemäß den Elektronenbewegungsrhythmus in den Energieorbitalschalen, kann sich das Photonen-Raumdichtekondensat in dieser quadratischen Raumdichteumgebung mit seinem Raumwellen-Verhalten in Resonanz bringen und wandert im Energiekonsensverfahren auf seiner umgebenen Raumverfügung, indem ständig kinetische Frequenzinhalte wechselseitig auf den potentiellen Photonenraumdichtekondensatinhalt überwechseln können. Dabei wird vom Photonenraum-Dichtekondensat auf seiner schwebenden Raumdichtereise der eigene potentielle Raumdichte-Inhalt ständig an die antreffenden Raumdichtegebiete angepasst. Deshalb kann auch das Photonenraumdichtekondensat ohne Energieverlust große Entfernungen überwinden und auf das Raumdichteverteilungsgerüst des quadratischen Raumaufbaues widerstandsfrei gleiten, wobei die Fluchtgeschwindigkeit von der vorherrschenden Raumdichteverteilung vorgegeben wird.
Die Stauchungsdichte der Raumdichteverteilung verhält sich proportional zur bisher scheinbar gedeuteten Gravitation und korreliert mit der dynamisch gestalteten Photonenraumdichte-Kondensatgeschwindigkeit. Der Einfallswinkel eines quadratisch auftreffenden Photonenraum-Dichtekondensates auf einer zwiebelschalenartigen Raumdichteschalenlinie ist verantwortlich für seine uns als Betrachter erscheinenden Ablenkung durch Massen. Bewegt sich ein Photonen-Raumdichtekondensat senkrecht zu den in seiner Umgebung zugehörigen und differenzierten Raumdichtelinien dann ist seine beschleunigte Bewegungsrichtung gerade und ohne seitliche Ablenkung. Bewegt sich das Photonenraumdichtekondensat in einem von ca. 90° abweichendem Raumwinkel zu den Raumdichtelinien, dann neigt sich das Photonenraumdichtekondensat etwas zur quadratisch dichteren Raumdichtefeldlinie und das ist in Richtung zur zentralen Masse, weil in dieser Zielrichtung eine etwas größere Raumdichteschrumpfung vorhanden ist. Das Photonen-Raumdichtekondensat fällt in diesem mehr geschrumpften Raumdichtegebiet als oszillierende Raumwelle hinein. Die Photonenraumdichtekondensatablenkung ist immer zur dichteren Raumdichtefeldlinie ausgerichtet und strebt eine potentielle Energieaufnahme aus der Pufferfrequenz an. Auch in senkrechter Ausbreitungsrichtung zum Massezentrum kann das Photonenraumdichtekondensat hineingleiten, wenn es direkt auf den lotrechten Raumdichte-Linienaufbau zeigt. In dieser Ausbreitungsrichtung wird das Photonenraumdichtekondensat seinen potentiell verfügbaren Rauminhalt an die variabel vorgefundene Raumdichteverfügbarkeit aus der dynamischen Pufferfrequenz schneller aufwerten als es bei einem senkrecht abweichenden Raumwinkel geschehen kann. Das Photonenraumdichtekondensat versteht es auch, nach einem reversiblen energetischen Prozess seine inhaltliche Raumeinlage energetisch abzuwerten und kann die abgehenden potentiellen Energiebeträge auf die Pufferfrequenz auftragen. Damit ist auch eine ständig sich scheinbar ändernde Lichtgeschwindigkeit erklärt, weil sie von dem selbst vorgegebenen, quadratisch gefügten Raumdichtelinienabstand einreguliert wird. Diese energetische Raumabwicklung entspricht, wie eingangs festgestellt, dem Effekt des Parabelfluges als auch dem Flug des “Freien-Falles“. In stark geschrumpften Raumgebieten wird das Photonenraumdichtekondensat räumlich komprimiert und kann wiederum keine eigene Bewegungsrichtung bestimmen, sodass es in das energetisch dichtere Raumdichtegebiet hineinfällt. Durch die große Raumdichteverzerrung im Bereich eines gemäßen Schwarzen Loches, das entspricht der quadratischen Stauchung des Raumes, werden dem Photonen-Raumdichtekondensat seine Energieanteile aus der eigenen oszillierenden Raumdichte-Wellenresonanz entzogen. Dabei wird dem Photonenraumdichtekondensat seinem Bestreben nachzugeben eingewilligt, die überschüssigen kinetischen Energieanteile an seinem eigenen potentiellen Raumdichteinhalt abzugeben und lässt das Photonenraumdichtekondensat wieder gleichgestellt auf das vorherrschende Raumdichtegebiet aufwerten.
Das heißt:
Die angeschwollene Raumschrumpfung eines vergleichbaren Schwarzen Loches ist so eminent dicht ausgeprägt, dass selbst ein von der Oberfläche des Schwarzen Loches weit entferntes in Wechselwirkung befindliches Photonenraumdichtekondensates förmlich in die Bewegungs-Richtung des Zentrums der grandiosen Massestruktur ausgeliefert wird und einer gigantischen Stauchung eines quadratisch, überdimensioniert angeregten Raumdichtezustandes unterliegt. Den Weg bzw. ein Aufprall zur Oberfläche auf das “Schwarze Loch“ bleibt dem Photonen-Raumdichtekondensat untersagt, weil schon vor dem Erreichen der fest verklumpten schwarzen Loch Materiemasse seine kinetische Pufferfrequenzenergie verbraucht wurde und das Photonenraumdichtekondensat in dem jeweils vorgefundenen Raumdichteverteilungsinhalt als Raumdichteverdunstung aufgenommen wurde. Die Raumdichteverteilung des Schwarzen Loches wird dabei über den Photonenraumdichtekondensat-Verdunstungsprozess in den energetisch übersättigten Raumdichtezustand überführt. Durch diese Raumdichteanreicherungsprozedur wird das örtliche Raumdichteverteilungsgebiet in einem quadratisch angeregten und übersättigten Raumdichteverweilzustand aufgewertet. Die vom schwarzen Loch überangeregte Raumdichteverteilung besitzt nach der Raumdichteverteilungsfunktion [RD/V/Qu = kg · r-2] bzw. bezüglich den quadratischen Raumzugangsentwicklungsfunktionen [Y = X2], [Y = -(X2)] usw. immer mehr zunehmende Raumdichtedurchsätze als es auf seiner radiusbezogenen Eigenmasse zugestimmt werden dürfte. Bei solch einem übersättigten und quadratisch angeregten Raumdichtezustand, können bzw. es müssen bei dem Erreichen eines Grenzwertes die überflüssigen Raumdichte-Bestandteile wieder abgestoßen werden. Der Verlauf eines Gamma-Ray-Burst-Ausbruchs könnte so ein Raumdichteabgabeverhalten einlösen.
Die individuell gebundenen Photonenraumdichtekondensate können sich bei diesem quadratischen Ablauf keiner weiteren nachhaltigen Einflussnahme entziehen und müssen dieser eingefassten Raumschrumpfungsvorgabe eines schwarzen Lochgebietes mit einer eigenen gigantischen Raumdichtekomprimierung zwingend nachgeben. Die zunehmend erzwungene Raumdichtekomprimierung des Photonenraumdichte-Kondensates wird aus dem Inhalt des kinetischen Pufferfrequenzprofils quadratisch beglichen, sodass die am Photonenraumdichtekondensat potentiell fehlenden Raumdichtebestandteile kontinuierlich nach der Vorgabe des quadratisch ansteigenden Raumdichtedruckes von der Pufferfrequenz wieder aufgefüllt werden. Der Radius von dem kleinen wellenartigen Photonen-Raumdichtekondensat wird bei der Annäherung einer großen Masse asymmetrisch vergrößert und legt unnachgiebig mit seiner Deformierung die Fallrichtung des Photonenraumdichte-Kondensates über seinem eigenen quadratisch eingestellten Wechselwirkungsaufkommen in senkrechter Richtung zur grandiosen Massekonzentration fest. Die aufgezwungene Deformierung des quadratisch ausgerichteten Photonenraumdichtekondensates erfährt an seiner selbst entwickelten Raumdichteverteilung zur quadratisch großen zugewandten Masseoberflächenseite eine mächtigere quadratische Raumdichtekomprimierung, als es an seiner annähernd gedehnten und vom schwarzen Loch abgewandten Photonenraumdichtekondensat-Hälfte zugestanden werden kann. Dabei können die Photonenraumdichtekondensate sprichwörtlich zerplatzen und sich in einer Vielzahl von Photonenraumdichtekondensaten umwandeln lassen, die darüber hinaus auch einer gemäßen Photonenraumdichtekondensatverdunstung unterstellt werden. Das Geschwindigkeits-Ausbreitungsverhalten aller Photonenraumdichtekondensatwellen wird durch das Auflösen der kleinen Photonenraumdichtekondensatverknotungen unterbunden, weil die Photonenraumdichte-Kondensatentwicklungen bei der aufgebrauchten Pufferfrequenz auf die große Raumdichteverteilung sklavenhaft eingestellt bzw. umgestellt werden.
Es gibt für die verknoteten Photonenraumdichtekondensate kein freiwilliges Entkommen, die ihre Existenzen über gesetzmäßig regulierende Raummechanismen durch Transfers von Energieinhalten auflösen. Die Photonenraumdichtekondensatenergie verliert ihre sequentielle Eigenständigkeit und taucht im Großraumdichtegebiet seiner Raumdichteverteilungsanreicherung als Energie-Einlagerung wieder unter. Nach dieser Wechselwirkungsgrundlage wird eine maximale raumorientierte Photonenraumdichtekondensat-Ausbreitungsgeschwindigkeit festgelegt. Diese quadratische Funktionsvorgabe unterstellt der Lichtgeschwindigkeit sein dynamisches Verhalten, deren obere Grenzwertgeschwindigkeit eine maximal entwickelte Raumdichteverteilung zur Verfügung stellen kann. Im Grunde genommen gibt es eine Grenzwertgeschwindigkeit des Lichtes, die an einer maximal möglichen Raumdichteentwicklung gekoppelt sein muss. Nach dieser gewonnenen Aussage kann wahlweise eine Energie in Materie transformiert werden und legt darüber den maximalen Inhalt und Ausdehnung eines Universums fest. In der sogenannten quadratischen Raumdichtestille am Rande unseres Universums, wo die quadratische Raumdichteverteilung einer extremen Ausdünnung pariert, kann keine weitere potentielle Raumdichte auf die kinetische Energie ausgelagert werden. Dabei ist die Pufferfrequenz ins Unermessliche angestiegen und lässt bei einem weiteren Abfall der quadratischen Raumdichteverteilung aus dem Rest des Photonenraumdichtekondensates einen Urteilchentyp herausquetschen. Mittels dieser energetischen als quadratische Verhaltensweise wird der Zuwachs des Raumes bestimmt, sodass aus dieser quadratischen Expansion des Raumes die Größe das Universum vorgegeben wird. Durch diese Wechselwirkungsbeziehung kann der allgemeinen Raumdichteentwicklung eine eigene Energie zugebilligt werden, die unsichtbar für den Menschen verborgen bleibt, aber definitiv enthalten sein muss bzw. der Raumaufbau sollte selbst auf eine Energie verweisen. Der Raum verkörpert integrierte Energie, deren Inhalte im versteckten Modus eingegraben bzw. im verborgenen Zustand verkapselt und verschlüsselt vorliegen. Der quadratische Raumaufbau agiert unabhängig vom menschlichen Willen jedoch durch sein aktives Handeln im Umgang mit der Natur kann man der Raumdichteverteilung unbewusst und auch bei intelligenter Aufforderung eine quadratisch regsame Tätigkeit durchsetzen.