Читать книгу In Resonanz - Jasmuheen - Страница 14

Der Atem des Lebens

Оглавление

Es wird gesagt, wenn ein Mensch seine Lebensgewohnheiten nicht verändert, weder Ernährung oder Denkmuster umstellt noch Körperübungen macht, könnte er seine Lebensdauer allein durch seine Atmung verlängern. Leonard Orr, Begründer von Rebirthing und Autor von »Das Rebirthingbuch« stellt fest, daß ein Mensch seine Lebenserwartung verdreifachen kann, wenn er die Anzahl seiner üblichen Atemzüge pro Minute von sagen wir fünfzehn auf fünf verringere.

Viele Menschen sagen zu dieser Idee »Ich will garnicht zwei­hundert Jahren alt werden«, worauf ich antworte »vielleicht doch, wenn Ihr Leben voller Freude und sinnerfüllt wäre«. Auf die Unsterblichkeit und körperlichen Tod gehe ich später noch genau­er ein. Hier genügt zu sagen, wenn man Sinn und Aufgabe seines Lebens gefunden hat, ist man gewöhnlich nicht bereit, seinen phy­sischen Körper infolge von Unwissenheit und Krankheit abzule­gen. Um dann wieder mit einem neuen Körper anzufangen, die Wickelphase, Schule, Pubertät und das Erwecken des Zellge­dächtnisses zu durchlaufen, bis man seinen Weg fortsetzen kann. Das zeugt meiner Ansicht nach von unkluger Zeiteinteilung. Wir sind mit einem vollkommenen Körpergefährt ausgestattet worden, welches sich selbst erhalten und selbst heilen kann, um darin unser Bewußtsein zu beheimaten. Der Körper hat die Fähigkeit, uns solange am Leben zu erhalten, bis wir bereit sind, ihn aufzugeben oder damit ins Licht aufzusteigen.

In Meditationskreisen erzählt man sich folgende bekannte Geschichte, aus der hervorgeht, was uns letztlich am Leben erhält. Wenn ein Mensch im Sterben liegt, und das vielleicht noch in einem Krankenhaus, wo all diese lebensrettenden Geräte bereit ste­hen und man seiner Lunge Sauerstoff zuführt, so muß dessen Lebensfunken nicht notwendigerweise zurückkehren. Denn es ist nicht der Sauerstoff, der uns am Leben erhält. Sauerstoff ist mit Autobenzin vergleichbar, welches den Motor laufen läßt. Jener Funke, der das menschliche Leben erhält, ist reine göttliche Essenz. Sobald diese Kraft aus dem physischen Körper entweicht, verschwinden alle Anzeichen körperlichen Lebens.

Man sagt, daß Freude jener Funke sei oder der Geist, der sich im Leben ausdrückt. Aus diesem Grund ist das Ausmaß an Freude, das wir im Leben empfinden, ein guter Indikator, inwieweit wir mit dem Geist und dem höheren Zweck übereinstimmen. Da die­ser Funke in Wirklichkeit Energie ist, die unser Wesen durch­strömt, kann man ihn spüren, indem man das Gewahrsein nach innen richtet. Diese Kraft läßt sich in Form von Tonwellen und Lichtstrahlen messen und kann auch als Schwingung empfunden werden.

Leonard Orr sagt: »Verbundenes Ein- und Ausatmen in einem entspannten Rhythmus läßt uns den göttlichen Funken unmittelbar wahrnehmen – mental, emotional – sowie körperlich als Lebensenergie... wenn Einatmen mit Ausatmen verbunden ist, und der innere Atem mit dem äußeren Atem verschmilzt, sendet diese Verschmelzung der reinen Lebenskraft mit der Atemluft Schwingungen aus, die Körper und Nervensystem durchströmen, die menschliche Aura reinigen sowie den Verstand, das Gemüt und den Körper des Menschen nähren und ausgleichen«.

Es stehen uns viele Atemtechniken zur Auswahl. Auch hier können wir unser Unterscheidungsvermögen nutzen, aufgeschlos­sen sein und unterschiedliche Techniken ausprobieren, bis wir eine gefunden haben, die es uns erlaubt, die Kraft zu erleben, die uns am Leben erhält. Ich bin in verschiedenen Methoden unterrichtet worden, die unterschiedliche Wirkungen erzielen. Die erste will ich im Folgenden kurz beschreiben:

Der Atem leistet nicht nur einen enormen Beitrag für unsere Gesundheit, Vitalität und Lebenserwartung. Der wesentliche Vorteil, den uns der Atem des Lebens bringt, indem wir uns bemühen, dieser lebenserhaltenden Kraft nahezukommen und sie zu spüren, ist, daß sie uns infolge ihrer sehr reinen und vollkom­menen Beschaffenheit vielfältige Erfahrungen vermittelt. Diese reichen von tiefem inneren Frieden, völliger Entspannung und bes­serem Schlaf bis hin zu Wohlgefühl und überwältigender Seligkeit (im Sprachgebrauch der Buddhisten auch Nirwana oder Samadhi genannt).

Diese Lebenskraft ist ausgesprochen subtil. Wenn sie Leben erschafft und erhält, geht sie unauffällig machtvoll ans Werk. Infolgedessen ist das Atmen der erste Schritt, mit dieser Energie in Verbindung zu treten und ihre Schwingung und Gegenwart in unserem Wesen zu erfühlen. Dies geschieht mit Hilfe des verbun­denen Atems, bei dem jedes Einatmen natürlich und ohne Unterbrechung in das Ausatmen übergeht. Die Rebirther nennen es bewußtes Atmen.

Der zweite Schritt ist die Feinatmung. Wenn wir uns ärgern, Angst oder Enttäuschung empfinden, reagiert der Körper mit kur­zen, groben Atemzügen. Das verfeinerte Atmen ist wie ein Blatt oder eine Feder, die schwerelos im Wind tanzen. In dem Buch »Mindfulness with Breathing« (dt: »Achtsame Atmung«) schlägt der buddhistische Autor vor, sich eine brennende Kerze vor die Nase zu halten und so weich durch die Nase zu atmen, daß die Kerzenflamme nicht flackert. Grobes Atmen wird die Flamme aus­löschen.

Die alles am Leben erhaltende Kraft ist subtil und doch sehr machtvoll. Sie will liebevoll behandelt sein und nicht forciert wer­den. Um emotionalen Ballast mit Hilfe von Visualisierungen und Atemtechniken (wie beispielsweise Rebirthing) aus dem Körper zu befreien, kann zeitweise kräftiges Atmen sinnvoll sein. Wollen wir allerdings mit der uns erhaltenden Lebenskraft in Kontakt sein, müssen wir uns auf ihren Rhythmus einstimmen, der in unserem Körper schwingt.

Es wird auch empfohlen, durch die Nase zu atmen, denn wenn man länger durch den Mund atmet, trocknet der Mund- und Rachenraum stark aus, was zu Unbehagen führt und dann unter­bricht man die Übung. Zudem gewährleistet die Nasenatmung einen regelmäßigeren Energiefluß. In einem emotionalen Prozeß können Sie vorübergehend auch durch den Mund atmen, oder durch die Nase ein und durch den Mund aus. Versuchen Sie auch die Nasenwechselatmung, indem Sie durch ein Nasenloch einat­men (dabei das andere zuhalten) und durch das andere wieder aus­atmen. Nach drei Atemzügen wechseln. Dadurch werden die fein­stofflichen Energiekanäle gereinigt und der Energiefluß in beiden Körperhälften angeregt.

Der dritte Schritt in dieser ersten Atemtechnik gilt der tiefen Atmung beziehungsweise den langdauernden Atemzügen. Die Buddhisten sagen, daß richtiges Atmen den Körper in Ruhe hält. Ruhiger Atem, ruhiger Körper. Ihrer Aussage nach kühlen und beruhigen ausgedehnte Atemzüge, sprich weniger Atemzüge pro Minute, den menschlichen Körper und ermöglichen ihm, sich zu entspannen. Durch die Tiefatmung, bei der sich der Unterleib beim Einatmen zusammenzieht und der Brustkorb sich ausdehnt, während sich der Brustkorb beim Ausatmen zusammenzieht und der Bauch sich erweitert, wird Gesundheit und Vitalität wiederher­gestellt.

Die rhythmische, verbundene und feine Eigenart dieser Atemtechnik, die mit den ausgedehnten, langsamen und tiefen Atemzügen einhergeht, ermöglicht uns, uns mit dem Schwingungsaspekt jener Energie, die den Atem antreibt oder ihm zugrundeliegt, zu befassen und ihn zu spüren. Diese unseren Atem lenkende Kraft ist unsere göttliche Essenz. Verbinden wir uns mit dieser Essenz, dürfen wir ihre Natur erleben und genießen – Liebe, Freude, Glückseligkeit und vieles mehr.

Wer tief atmet, maximiert sowohl die Sauerstoff- als auch die Pranaaufnahme. In einem stark mit Sauerstoff angereichertem Milieu kann sich Krankheit nicht halten. Dies ist einer der Gründe, weshalb regelmäßige Ausdauer-Gymnastik zur Gesundheits­vorsorge empfohlen wird. Je tiefer und langsamer wir atmen, desto mehr Sauerstoff und zugleich Prana nehmen wir auf. Beides ist gut für unsere Gesundheit. Prana ist die universale Lebenskraft, wel­che die Zellstruktur belebt, heilt und umwandelt und obendrein Langlebigkeit fördert.

Die Technik der tiefen, weichen und verbundenen Atmung läßt sich mit dem Schwimmen vergleichen. Erst muß man arbeiten, es ist als würde man in einem Fluß stromaufwärts schwimmen. Irgendwann erreicht man den Zustand, in dem man mit dem Rhythmus eins geworden ist und das Gefühl hat, als ob man geat­met wird und keine Anstrengung oder Technik mehr nötig ist. Nun ist es, als würde man von der der Strömung des Flusses erfaßt und mühelos stromabwärts getragen.

Mit dieser Technik versuchen wir durch gleichmäßiges Ein-und Ausatmen eine Wellenbewegung zu erzeugen und spüren dabei das Fließen unserer Lebensenergie. Zählen Sie hierzu beim Einatmen und Ausatmen jeweils bis sieben. Mitzuzählen ist eine einfache Methode, um das Bewußtsein in der Anfangsphase kon­zentriert zu halten, und auch, um möglichst gleichmäßig ein- und auszuatmen.

Diese Atemtechnik ist eine Möglichkeit, sich einzustimmen, und wenn sie jeden Tag regelmäßig praktiziert wird, stellen sich Gefühle von Frieden und Gelassenheit ein. Atmen Sie tief, weich und verbunden, wenn Sie sich ärgern und spüren Sie, wie sich die Wut auflöst, während Sie Körper, Verstand und Gemüt beruhigen. Verwenden Sie diese Vorgehensweise auch im Straßenverkehr oder in einer beliebigen streßgeladenen Situation, um sich wieder in einen entspannteren Zustand einzupendeln.

Falls es Ihnen gelingt, jeden Tag mit Atemübungen zu begin­nen, um auf diese Weise den Grundton des Tages festzusetzen, werden Sie feststellen, daß der Tag gleichmäßiger verläuft. Stimmen Sie sich nochmals am Ende jeden Tages fünf bis zehn Minuten lang mit Atemübungen ein, ehe Sie zu Bett gehen, damit Sie tiefer und friedlicher schlafen. Werden Sie also ein bewußter Atmer! Atmen Sie unter der Dusche, im Straßenverkehr, während einer fünfminütigen Pause im Toilettenraum Ihrer Arbeitsstelle und atmen Sie, wenn Streß aufkommt. Bei starken Emotionen und unter Anspannung können Sie sich mit Hilfe Ihrer Atmung beruhi­gen.

Regelmäßige Atemübungen dienen außerdem als vorbeugende Maßnahme bei streßbedingten Beschwerden, da man täglich für Spannungsabbau sorgt und dadurch den zunehmenden Streßstau und potentielle Krankheiten verhindert. (In Kapitel 23 wird eine Atemmethode vorgestellt, mit der man die eigene Schwingungs­frequenz bewußt erhöhen kann.)

Sich einzustimmen gleicht der Pflege, die wir einem Kraftfahrzeug oder einem Musikinstrument zukommen lassen. Um eine optimale Leistung zu erreichen, müssen wir das Instrument hin und wieder stimmen. Behandeln wir das Fahrzeug derart nachlässig, daß es zur Klapperkiste herunterkommt (entspricht Krankheiten, Verfall und Tod), oder sind wir in der Lage, seine Leistung mit bestimmten Maßnahmen zu kontrollieren, damit es wie ein neuer Porsche fährt? Atemarbeit ist eine Form des Einstimmens. Gleiches erfül­len auch Visualisierungen, Diät, Gymnastik, Meditation und ande­res. Möglicherweise ernähren wir uns mit qualitativ hochwertigem Essen, machen regelmäßig Körperübungen, haben intelligente Gesprächspartner oder eine Lernaufgabe, die den Mentalkörper anregt, und bemühen uns um emotional befriedigende Erfah­rungen. Doch was unternehmen wir, um die Seele zu streicheln und den Höheren Geist zu stimmen?

Schöpferische Visualisierung 1 Atem und Licht

Der Gebrauch der Energie des weißen Lichtes mit Atemübungen

• Vergewissere dich, daß du nicht gestört werden kannst – stell das Telefon ab.

• Setz dich bequem hin und schließe die Augen. Spüre deine Atmung. Atme tief, weich und verbinde Ein- und Ausatmung. Atme langsam ein und zähle dabei bis sieben – atme aus und zähle dabei bis sieben. Achte darauf, zwischen den Atemzügen keine Pausen zu machen. Atme fünf Minuten lang in diesem Rhythmus, indem das Einatmen jeweils sanft in das Ausatmen übergeht und umgekehrt das Ausatmen jeweils leicht in das Einatmen übergeht.

• Nun vertiefe und verlängere deine Atemzüge, so daß du bei jedem Atemzug bis zehn oder fünfzehn zählen kannst. Wähle eine Tiefenatmung die du fünf Minuten beibehalten kannst. Wenn du dich schwindlig fühlst oder es zu anstrengend wird, verringere die Atemlänge um ein oder zwei Zählpunkte. Übe solange, bis du deinen Rhythmus und die dir angemessene Atemdauer gefunden hast. Denke daran, daß du regelmäßig üben mußt, wodurch sich das Fassungsvermögen deiner Lunge vergrößert. Anfangs wirst du vielleicht nur imstande sein, einen Atemzug für die Zähldauer von sieben zu halten, doch mit der Übung wird sich die Länge der Atemzüge auf zehn, fünfzehn oder sogar zwanzig Zähleinheiten ausdehnen. Je tiefer du atmest, um so gesünder wirst du sein. Atme dabei tief aus dem Bauch.

• Gehe anschließend zu einer weichen Atmung über, atme dabei langsam, tief und verbunden, so daß es sich wie ein sanfter Energiestrom anfühlt, von dem dein Organismus durchflutet wird. Übe, indem du dir eine Kerzenflamme vor die Nase hältst. Deine Atemzüge sollen so sanft sein, daß die Flamme dabei nicht flackert.

• Während du verbunden, tief und weich atmest, ist es möglich, daß du Hitze oder Kribbeln im Körper verspürst. Das kommt von dem starken Energiefluß, während der Körper auf eine höhere Schwingungsrate eingestimmt wird.

• Visualisiere anschließend eine Säule aus reiner, weißgoldener Lichtenergie, die aus der reinsten Energiequelle kommt und dich vollkommen umschließt. Diese Lichtsäule hat weder Anfang noch Ende. Sie kommt von oben, durchflutet dich und ist in dem Boden rund um dich verankert.

• Nimm wahr, daß diese Säule mit der stärksten pulsierenden, elektrisch vibrierenden Energie gefüllt ist. Vertraue dieser leben­digen fließenden Lichtenergie. Sie heilt und transformiert dich.

• Atme dieses Licht in deinen Körper ein. Spüre, wie sich deine Lunge damit füllt und stelle dir vor, wie seine Heilkraft in jede Zelle strömt.

• Fühle, wie dieses Licht beim Einatmen durch die Poren deiner Haut aufgenommen wird, so als würde jeder Teil deines Wesens dieses Licht wie mit einem riesigen Staubsauger einsaugen. Spüre wie sich deine Lunge und dein gesamtes Wesen beim Einatmen ausdehnen.

• Stelle dir beim Ausatmen vor, daß das Licht aus deinen gesät­tigten Zellen durch die Poren der Haut hinausströmt. Visualisiere, daß das Licht in jeder Zelle wie eine Glühbirne ein­geschaltet wird. Danach ergießt es sich in die Organe und durch­flutet den Körper, bis es aus den Hautporen wieder austritt.

• Visualisiere, wie dieses Licht, gespeist von einer endlosen inne­ren Energiequelle, herausströmt. Während es fließt, löst es sämt­liche disharmonische Bestandteile wie Giftstoffe, Schlacken, Schadstoffe, Krankheiten, negative Emotionen, die innerhalb der Zellstruktur vorhanden sind, entlang seines Weges auf.

• Laß auch zu, daß sich während des Ausatmens Streß vom Körper ablöst. Du hast dich mit dieser machtvollen Lichtenergie umgeben. Nun vertraue, daß alle freigesetzten Substanzen durch die Kraft des Lichtes automatisch aufgelöst und/oder transfor­miert werden. Denn das Licht ist der sichtbare Teil der Schöpferkraft.

• Fühle, wie du dich ausdehnst und größer und grenzenlos wirst, indem du dieses Licht einatmest und alle Zellen damit füllst. Spüre beim Ausatmen, wie das Licht negative Schwingungen aus jeder Zelle mitnimmt, bevor es den Körper verläßt.

• Stell dir jetzt vor, daß du in einer großen runden Blase oder einem Ballon sitzt. Du siehst, daß diese Blase mit Lichtenergie erfüllt ist. Zieh beim Einatmen die Lichtenergie in die Mitte dei­nes Wesens und fülle beim Ausatmen die dich umgebende Blase mit Licht auf. Dehne diesen Ballon ganz nach Belieben aus. Erkenne, daß er ausschließlich Licht und positive heilende Energien in seine Mitte anzieht. Oder visualisiere, wie reine Lichtenergie von oben in die Blase eintritt, wie sie in dich ein­strömt und dich umhüllt. Du fühlst dich sicher, entspannt, geheilt und frei. Diese Blase ist ein elektromagnetisches Schutzschild aus Lichtenergie, das dich fortwährend umgibt. An jedem Tag, an dem du es visualisierst und mit Licht anfüllst, wird dieses Feld stärker – es wird dich vor negativen Kräften abschirmen, dich jederzeit aufladen und durch das innere Licht stärken, falls erforderlich.

• Üben wir nun gemeinsam. Du atmest tief, weich und verbunden. Atme das Licht der Energie ein, die dich umgibt, ein. Spüre, wie sich deine Zellen mit Licht anfüllen, das über die Poren der Haut aufgenommen wird. Atme langsam und fühle, wie sich dein Körper entspannt. Atme das Licht ein. Atme Verspannungen in der Nackengegend aus, nimm wahr, wie sie sich sanft auflösen. Atme Licht ein und spüre, wie es deine Zellen durchflutet. Atme aus und lasse die Verspannung in der Schultergegend sich lösen. Gehe so durch deinen ganzen Körper. Atme Licht ein, löse die Spannungen auf, atme immer weiter verbunden, tief und weich. Stell dir vor, das Licht durchströmt dich wie ein Fluß, der alle Negativität, Streß und Spannungen sanft wegspült.

Diese Meditation, morgens und abends je zehn Minuten, bringt fol­gendes:

1. Tiefe und dauerhafte Entspannung

2. Besseren Schlaf

3. Verbesserte Gesundheit und Vitalität

4. Die Energiesysteme des Körpers richten sich erneut auf ihren natürlichen Schwingungszustand aus

5. Heilung der Zellstruktur

6. Vorhandene Löcher im elektromagnetischen Feld werden geschlossen.

7. Ein elektromagnetisches Kraftfeld aus Licht wird um den Körper aufgebaut.

In Resonanz

Подняться наверх