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03 ERWACHEN

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Mit geschlossenen Augen liege ich im Bett. Ich rieche frisch gebrühten Kaffee. Ich rekele mich wohlig. Ich bin zu Hause, in Paris, in meinem Zimmer. Meine Gedanken sind noch traumverhangen. Maman wird schon Kaffe gekocht haben. Der Duft holt mich langsam in die Wirklichkeit.

Ich öffne die Augen. Mein Blick fällt auf das Bild an der weißen Wand: die Sternennacht! Schlagartig bin ich wach. Die Erinnerungen überschwemmen mich wie eine Woge. Hastig setze ich mich auf und schaue mich um. Neben mir liegt das verwühlte Bettzeug, in dem Lou geschlafen hat. Es war also eindeutig kein Traum. Ich habe tatsächlich mit Lou zusammen in ihrem Bett geschlafen. Mir wird ganz heiß. Aber ich erinnere mich auch, wie gut mir ihre Nähe getan hat.

Die Tür zum Balkon über der Terrasse ist geöffnet. Ein leichter, milder Wind bauscht sanft die weißen Organzavorhänge. Ich atme tief die würzige Luft von Kiefern und Meer ein, stehe auf und beschnüffele erst mal meine Jeans, die frisch gewaschen auf Lous Schaukelstuhl liegt. Auch die Chucks sind wieder in Ordnung. Nichts erinnert mehr an die Revolte meines Magens in der letzten Nacht. Ich schlüpfe in meine Sachen und gehe leise die Treppe hinunter in die Küche.

„Ey Lana, da bist du ja!“ begrüßt mich Lou mit ziemlich zerzausten Haaren und einem verlegenen Lächeln. „Wie geht’s dir? Ich hab schon mal Frühstück gemacht. Ich dachte, wir setzen uns auf die Terrasse, was meinst du?“ Geschäftig läuft sie in der Küche hin und her, räumt alle möglichen Leckereien auf ein Tablett und scheint sich vor meiner Antwort zu fürchten. Warum weicht sie meinem Blick aus? Warum ist sie so unsicher? Ich beobachte sie erstaunt, weiß nicht so recht was ich machen soll und suche nach Worten.

Plötzlich bleibt Lou mitten in der Küche stehen. Sie hält den Ahorn-Sirup für die Pancakes in der Hand und sagt: „Ja, ich fürchte mich Lana. Ich habe Angst, dass du einfach wieder so verschwindest, wie beim letzten Mal.“ Ihre dunklen Augen schauen mich ganz ernst und ein bisschen traurig an.

Ich schließe kurz die Augen. Ja, sie hat Recht! Das war gemein von mir gewesen, sie einfach so hier zurückzulassen, als sie so traurig dagesessen hatte. – Aber ich war doch selbst völlig durcheinander gewesen. Sie gefällt mir so sehr, wie ich es noch nie bei einer Frau erlebt habe, und ich gefalle ihr auch. Sie begehrt mich, das kann ich spüren, und das war in dem Moment alles zu viel für mich gewesen. Ich hatte einfach weglaufen müssen. Nicht vor ihr, sondern vor mir selbst.

Lou weiß das. Sie kann in meinen Gefühlen lesen wie in einem offenen Buch, und sie hat Angst, dass diese Panik mich wieder überwältigt.

„Nein, Lou! Ich werde nachher gehen, aber ich werde nie wieder auf so eine Art flüchten. Nicht vor dir und auch nicht vor mir selbst.“

„Ehrlich?“ Sie sieht so verloren aus, dass ich sie auf der Stelle in den Arm nehmen könnte.

Ich gehe auf sie zu und nehme ihr erstmal den blöden Sirup aus der Hand. Sie sieht damit aus, wie eine biedere Hausfrau, die Angst vor ihrem Mann hat. Ich kann das nicht ertragen! Ich stelle die Flasche auf die Arbeitsfläche und sehe Lou an. Wir stehen nahe voreinander.

„Lou“, sage ich und merke, wie meine Stimme zittert, „was du letzte Nacht für mich getan hast, werde ich dir nie vergessen.“ Meine Stimme wird heiser und ich muss mich räuspern, aber ich bin noch nicht fertig. „Du hast mich aufgefangen und gehalten und ich habe mich bei dir so sicher und friedlich gefühlt, wie ...“ Plötzlich versagt meine Stimme.

„Aber?“ flüstert Lou.

„Aber?“ Ich denke nach. „Kein aber!“

„Doch, ganz bestimmt ein aber!“ meint Lou und versucht ein Lächeln.

Sie steht vor mir. Wir berühren uns fast. Sie sieht so zart aus, so zerbrechlich.

Mein Körper reagiert so stark auf sie, wie ich es niemals für möglich gehalten hätte. In der letzten Nacht hätte sie alles von mir verlangen können, und ich hätte mitgemacht, nur um nicht nachdenken zu müssen, aber sie hat es nicht getan.

Ein Schauer durchläuft mich. Hilfe! Was passiert hier schon wieder mit mir? Ich bin gerade dabei, mich neu zu sortieren, aber ich bin doch noch nicht fertig. Egal, was ich eben gesagt habe: der Impuls mich einfach umzudrehen und wegzulaufen ist so mächtig, dass ich ihm fast nachgebe, aber das werde ich nicht tun!

Lous Gesicht ist voller Verlangen, voller Hoffnung. Sie wartet auf ein Signal von mir. Ihr Blick hält mich gefangen. Sie ist so schön ... Ich weiß genau, wenn ich mich jetzt bewege, wenn ich sie berühre, dann werde ich sie an mich ziehen und nie wieder loslassen.

„Ich liebe dich“, sagt sie so leise, dass ich sie kaum verstehe.

„Ich weiß.“ Ich schaue zu Boden, um ihre Enttäuschung nicht zu sehen. „Ich liebe Diego.“

Ich höre wie sie kurz Luft holt, um etwas zu sagen, aber sie bleibt stumm.

Zögernd hebe ich den Kopf und sehe, dass eine Träne über ihre Wange rollt. Hilflose Trauer spiegelt sich auf ihrem Gesicht. Sie will sich abwenden.

„Wir wären ein tolles Paar gewesen, oder?“, sage ich leise und greife nach ihrer Hand.

„Unschlagbar!“, sagt sie mit einem Schluchzen in der Stimme und versucht ein scheues Lächeln. Plötzlich habe ich sie doch im Arm und umschlinge sie ganz fest.

Mir kommen selbst die Tränen. Das war der Moment, der mein ganzes Leben völlig hätte verändern können, aber er ist vorbei. Mein Blick hat sich geklärt. Lou ist eine tolle Freundin, aber sie ist auch eine verlorene Seele, die noch kein Heim gefunden hat. Ich weiß jetzt wieder, wohin ich gehöre.

Lou liegt in meinen Armen und verbirgt ihr Gesicht an meiner Schulter. Ich spüre an den kleinen Erschütterungen in ihrem Körper, dass sie weint. Sie tut mir so Leid, und mich durchströmt ein unendlich zärtliches Gefühl; aber es ist so, als würde ich eine Schwester trösten, die großen Kummer hat – mehr nicht. Ich weiß wieder wohin – nein, zu wem – ich gehöre, und wenn Diego und ich im Moment auch Schwierigkeiten haben. Ich werde uns die Chance geben, wieder zusammenzufinden.

Zuerst war alles so klar für mich: Diego hatte mich verraten. Er hatte mein Studium finanziert, damit ich zu ihm nach Berkeley komme. Er hatte mich gekauft, bezahlt und benutzt, davon war ich überzeugt gewesen, aber das hatte nur diese Alicia mir eingeredet. Jetzt beginne ich zu zweifeln. Wir müssen das klären. Ich muss unbedingt herauskriegen, wie es wirklich gewesen ist!

Lou hat sich ein wenig beruhigt und schiebt sich mit den Händen leicht von mir weg. Sie schaut mir forschend ins Gesicht. „Du weinst ja auch“, stellt sie fest. „Warum?“

„Weil – weil - du bist das tollste Mädchen, das ich kenne.“

„Ehrlich?“, schluchzt sie „Und es geht trotzdem nicht?“

„Nein.“

Sie beugt sich etwas vor und wischt mir ganz vorsichtig eine Träne von der Wange „Hör auf damit. Ich will nicht, dass du traurig bist.“

Ich sehe sie nur verschwommen und lache gequält. „Du bist gut! Hör doch selber auf!“

Lou lacht schniefend auf. „Beste Freundinnen?“, fragt sie dann und hält mir ihre Hand hin.

Zögernd greife ich danach. „Kommst du damit zurecht, wenn ich in deiner Nähe bin?“

„Ja!“, nickt sie tapfer. „Ich muss doch wissen, ob es dir ...“ Sie stockt. „... ob es euch gut geht“, schnieft sie, sucht mit der freien Hand in der Hosentasche erfolglos nach einem Taschentuch und wischt sich schließlich mit dem Handrücken die Nase.

Noch einmal ziehe ich sie an mich und wir halten uns ganz fest.

„Wie du mich in der letzten Nacht gehalten hast, das war so schön, so ...“ Ich suche nach Worten.

„So geborgen?“, murmelt Lou an meiner Schulter.

Ich nicke stumm in ihre Haare hinein und seufze tief auf.

„Ja“, flüstert Lou, „für mich auch!“

„Ach wie rührend!“, kommt es da plötzlich von der Terrasse her.

Lous Kopf schnellt herum und auch ich schaue irritiert in die Richtung, aus der die Stimme kam.

In der offenen Terrassentür steht ein Mann, der uns mit einem breiten Grinsen betrachtet. „Na, am frühen Samstagmorgen schon so aktiv?“

Ganz klar, was er meint: Für ihn sieht es so aus, als würden wir in enger Umarmung in der Küche herumknutschen. Ich lasse Lou los. Ich kann förmlich spüren, wie der Zorn in ihr aufflammt.

„Eigentlich ist der Eingang ja vorne.“ Ihre Stimme ist eiskalt. „Da, wo die Klingel ist, wissen Sie?“

„Sind Sie Louisa Álvarez?“ Der Typ kommt zwei Schritte weit herein.

Ich spüre, wie Lou sich anspannt. „Wer will das wissen?“

„Natürlich sind Sie das!“, fährt der Typ ungerührt fort. „Latina, Kurzhaarschnitt, fünf Fuß, vier Zoll. Passt!“ Er wendet sich mir zu. „Und wer sind Sie?“

„Ich wüsste nicht, was Sie das angeht!“

„Sind Sie Kanadierin?“ Natürlich hat er meinen Akzent bemerkt.

„Ich hatte nach ihrem Namen gefragt“, erinnert Lou.

„Ja, ja!“ Der Typ klappt die linke Seite seines Sakkos auf, und das erste was ich sehe, ist der Griff der Waffe, die er im Schulterhalfter trägt.

„Ich bin Detective Larence vom Berkeley Police Department“, behauptet er. „Ich hätte da mal ein paar Fragen an Sie.“

Auf seinem Hemd ist so etwas wie eine Dienstmarke befestigt. Ist das Ding echt oder nicht? – Was weiß ich? Aber der Revolver ist es, da bin ich mir ganz sicher.

Larence sieht mich und Lou mit einem merkwürdigen Grinsen an. „Sie wissen doch sicher, worum es geht.“

„Nein!“, sagen Lou und ich gleichzeitig. Automatisch fasse ich nach ihrer Hand.

Wieder grinst der Typ und er wird mir dadurch nicht wirklich sympathischer. Hinter ihm kommt eine Frau durch die Tür. Sie schaut sich kurz im Wohnzimmer um, bevor ihr Blick an unseren ineinander verschränkten Händen hängen bleibt. Sie sieht aus wie Miss Amerika in der sportlichen Variante: Jeans und Turnschuhe, eine strahlend weiße Bluse, unter deren dünnem Stoff sich die Nähte ihres BHs abzeichnen und darüber eine leichte Jacke, die sie garantiert nicht in irgendeinem Billigladen gekauft hat.

„Das ist Detective Auburn“, stellt Larence seine Kollegin vor. Die mustert Lou und mich, wie ein paar besonders widerliche Schädlinge. Sie ist perfekt geschminkt und frisiert. Da liegt jedes Haar an seinem Platz, während ich mir mit meinen noch vom Schlaf verquollenen Augen und strubbeligen Haaren etwa so attraktiv vorkomme wie eine Küchenschabe.

„Sie waren gestern Nacht auf der Golden Gate Bridge und haben einen Selbstmörder beobachtet?“, fragt Larence uns. Schon wieder schleicht sich dieses anzügliche Grinsen auf sein Gesicht.

„Ja“, erwidere ich, „und was ist daran so lustig?“

Larence räuspert sich und sein Gesicht wird ernst. „Nichts, nichts“, erwidert er und legt seine Stirn in nachdenkliche Falten. „Also wer sind Sie?“ fragt er und deutet dabei kurz mit dem Kinn auf mich.

„Lana Rouvier“, nenne ich meinen Namen.

„Klar!“, nickt er.

Wieso klar? – Woher kennt der mich? „Darf man erfahren, was sie von uns wollen?“

„Nun ja“, er räuspert sich erneut, „Miss Álvarez´ Autonummer wurde auf der Brücke notiert, und am Ufer der Bay wurde eine Leiche gefunden.“ Mit zusammengekniffenen Augen sieht Larence uns an.

„Eine Leiche?“, flüstere ich und denke sofort an meinen Traum und an Diego.

„Was für eine Leiche?“ fragt Lou und ich spüre, wie sich ihre Hand noch etwas fester um meine schließt.

„Die Leiche einer Frau“, antwortet Lawrence und beobachtet genau unsere Reaktionen. „Also: Sie haben letzte Nacht auf der Golden-Gate-Bridge eine Person gesehen, die sich umbringen wollte, und nun wundern Sie sich darüber, dass eine Leiche gefunden wurde?“, fragt er lauernd. „Können Sie mir das erklären?“

Sie hat überhaupt nichts gesehen“, springe ich schnell ein, weil Lou dasteht wie vom Blitz getroffen und kein Wort herausbekommt. – Was hat sie nur? - „Ich habe sie gebeten, anzuhalten, weil ich einen Schatten hinter dem Geländer gesehen hatte.“

So! jetzt weiß Lou, dass sie die Ahnungslose spielen soll. Hoffentlich hält sie sich daran. - Im Lügen bin ich einfach besser als sie. Die ersten achtzehn Jahre meines Lebens habe ich mit Vater, Mutter und Bruder in einer Stadtwohnung verbracht. Da lernt man es, hier und da ein paar Dinge zu verheimlichen, das ist einfach lebensnotwendig.

Sie habe ich eigentlich nicht gefragt.“ Der Detective sieht mich streng an. – Er ist sauer, weil ich seine Strategie kaputtgemacht habe. Lou ist raus aus der Nummer. Sie braucht jetzt nur noch all seine Fragen mit „Weiß nicht“ zu beantworten, und er wird keinen Millimeter weiterkommen. – Schließlich geht es ihn nichts an, dass wir beide uns in der letzten Nacht eigentlich umbringen wollten. Ich habe keine Lust, mich deswegen zur Beobachtung in eine Klapsmühle einweisen zu lassen.

„Ich weiß, dass Sie mich nicht gefragt haben.“ Ich schaue Larence trotzig ins Gesicht. „Aber wenn Sie Antworten haben wollen, müssen Sie schon mit der Person reden, die auch etwas gesehen hat. – Also: was ist das für eine Leiche, die da gefunden wurde?“

Lou drückt kurz meine Hand und lässt dann los. Sie hat verstanden und wird den Mund halten. Gut!

„Der Körper einer jungen Frau ist am Ufer gefunden worden.“ Larence schweigt und wartet die Wirkung seiner Worte ab.

„Einer Frau, die Sie gut gekannt haben“, mischt seine Kollegin sich ein und sieht Lou abwartend an.

„Wie? Wer?“ Lous Stimme klingt so unsicher, dass ich sofort merke, dass sie mehr weiß, als sie zugeben will.

Detective Auburn spürt das auch. „Nun tun sie doch nicht so!“, fordert sie. „Schließlich war sie monatelang Ihre Freundin. Sie scheinen sich ja ziemlich schnell getröstet zu haben“, Sie wirft mir einen abschätzigen Blick zu. „aber ganz vergessen haben Sie sie doch bestimmt noch nicht.“

„Alicia?“ Lous Gesicht wird aschfahl. „Alicia ist tot?“

„Genau!“ Detective Auburn scheint den Moment zu genießen. Sie mag Lou nicht, und sie lässt es sie spüren. „Ihre ehemalige – Gespielin ist heute Morgen tot am Ufer der Bay gefunden worden“, sagt sie mit kaltem Lächeln, „und Sie beide hat man auf der Brücke gesehen. Was für ein seltsamer Zufall, dass ausgerechnet Sie und Ihre neue Freundin dort waren, nicht wahr? Na, kommt die Erinnerung langsam wieder?“

Mich hat es auch kalt erwischt. Alicia, die mich in den Selbstmord treiben wollte, hat die Nacht selbst nicht überlebt? Ich spüre, wie mir die Knie weich werden, aber nur kurz, dann habe ich mich wieder einigermaßen im Griff. „Das ist absurd!“, protestiere ich. „Sie verdächtigen uns doch nicht wirklich?“

Detektiv Larence hebt kurz die Schultern. „Wäre nicht das erste Lesbendrama, das tödlich endet“, meint er nur.

Lesbendrama, wie sich das anhört! Geht es noch abwertender?

„Sie haben diese Alicia Moss doch auch gekannt, Miss Rouvier“, hakt seine Kollegin sofort ein. „Man hat sie zusammen beim Feuer im Greek-Theatre gesehen. Sie haben sich gestritten.“

„Ja, das stimmt“, gebe ich zögernd zu.

„Worum ging es denn dabei?“

Ich schweige. - Ich kann doch unmöglich sagen, dass Alicia mir dort am Feuer diese Selbstmordgedanken eingepflanzt hatte, weil sie Diego für sich haben wollte.

Larence legt den Kopf ein wenig schräg, als würde er nachdenken. „Schätze mal, diese Moss wurde lästig, und da haben Sie sie einfach so beseitigt.“ Jedes Lächeln ist aus seinem Gesicht verschwunden. Er meint es wirklich ernst! „Ich schlage mal vor, dass wir alle zusammen in mein Büro fahren und dort versuchen, die Sache zu klären.“

„Haben wir eine Wahl?“, will Lou wissen.

„Nein! Wenn Sie einen Anwalt anrufen wollen, können Sie das jetzt tun.“

Festgenommen! Verhaftet! – Was weiß ich, wie die das hier genau nennen. Auf jeden Fall stehen wir unter Mordverdacht und müssen mitkommen. Mann, oh Mann, wir stecken ganz schön tief im Dreck!

Als Detective Auburn uns unsere Rechte vorliest, drängt sich ein einziges Wort in meine Gedanken und will nicht mehr weggehen: Merde! Merde! Merde! ...

DAS OPFER

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