Читать книгу Erste Sex-Erfahrungen einer 18 Jährigen | Erotischer Roman - Miu Degen - Страница 3
ОглавлениеUnsicherheit
Lydia fühlt sich total unwohl. Seit Kurzem hat sie einen Freund. Leon ist echt süß und sie spürt immer dieses Kribbeln im Bauch, wenn er sie anschaut. Sie sehnt sich nach ihm, wenn er nicht da ist und wenn sie dann zusammen sind, dann ist es so schön. Er bringt sie zum Lachen. Sie können über alles reden und es ist einfach toll.
Nur beim Sex ist sie unzufrieden. Er kommt immer so schnell. Verdammt schnell. Sie wollte immer den Richtigen für das erste Mal haben. Und sie war sich sicher, dass er der Richtige ist. Dann hat sie sich von ihm entjungfern lassen und das war weniger als dürftig. Er kam nach wenigen Stößen und sie? Sie hatte nichts davon. Nun liegt er schlafend neben ihr. Wenigstens auf seinem Gesicht zeigt sich ein zufriedenes Lächeln.
Tja, und dann ist da noch Dieter. Der Sohn vom neuen Lebensabschnittsgefährten ihrer Mutter. Mit ihm hatte sie auch die ein oder andere sexuelle Erfahrung. Nur kein Sex, weil sie doch auf den ›Richtigen‹ gewartet hatte. Tja, und als der Sex mit Leon äußerst unbefriedigend war, hatte sie mit Dieter gevögelt. Das war supergenial.
Nur war eben Dieter der Sohn von Peter. Und Peter der Stecher ihrer Mutter. Obendrein hat Dieter eine Freundin namens Susanne.
Oh Mann, ist das alles kompliziert.
Lydia atmet tief durch, während sie auf ihrem Bett liegt und nicht schlafen kann. Leon liegt neben ihr und schnarcht leise. Auch heute hatten sie einen Quickie, so wie es Lydia nun für sich genannt hat. Rein, raus, zack, fertig. Sie ist nicht einmal richtig feucht geworden. Nun sehnt sie sich nach Dieter, aber der liegt im Nebenzimmer mit Susanne im Bett.
Sie dreht sich um und vergräbt ihr Gesicht im Kissen.
Schritte auf der Treppe lassen sie aufhorchen. Die Digitaluhr zeigt 0:33 Uhr am Montagabend. Ihre Eltern sind schon gegen 23:00 Uhr zu Bett gegangen. Um 23:45 Uhr folgten dann Dieter und Susanne. Wer läuft da draußen herum? Vielleicht Dieter, in der Hoffnung, Lydia irgendwo vorzufinden? Im Bad, wo sie es das letzte Mal getrieben hatten.
Nachdem sie sowieso nicht schlafen kann, steht sie auf und schleicht zur Tür. Leise öffnet sie diese und lauscht. Die Geräusche kommen von unten. Vielleicht aus der Küche oder dem Wohnzimmer.
Auf Zehenspitzen tappt sie die Treppe herunter. Licht schimmert unter der Tür zum Wohnzimmer durch. Leise öffnet sie auch diese Tür und entdeckt Peter auf der Couch. Er hat wieder diesen Sportsender eingeschaltet, auf dem nach Mitternacht die sexy Clips laufen. Es laufen Werbespots mit halb nackten Frauen. Gerede eben sitzt eine in Lack und Leder auf einem Hocker und schwingt eine Peitsche. Bei jedem Schlag ruft sie ein neues Wort: RUF – knall – MICH – knall – AN – knall. Vorsichtig schleicht sie sich von hinten an ihn heran und schaut über seine Schulter. Ein Blick in seinen Schoß verrät seine Erregung. Seine rechte Hand massiert die Ausbuchtung in seiner Schlafanzughose.
»Stehst du auf so etwas?« Ihre Stimme ist verführerisch, während sie ihm in sein linkes Ohr flüstert. Peter zuckt zusammen und dreht sich um. »Was … oh … Ich habe dich gar nicht gehört.« Sein Kopf ist knallrot angelaufen.
»Hey, keine Panik. Ich verrate es schon niemanden.«
Peter fängt sich langsam wieder, während Lydia um die Couch herumläuft und neben ihm Platz nimmt.
Die Werbung hat schon wieder gewechselt. Nun liegt eine ältere Frau auf einer Matratze und knetet ihre Brüste. Eine junge Stimme fragt: »Stehst du auf reife Frauen? Dann ruf an!« Es folgt wieder eine Telefonnummer.
»Wieso schläfst du nicht?«
»Kann halt nicht schlafen. Und du?«
»Ich kann auch nicht schlafen.« Er schaut wieder auf den Fernseher. Wieder eine andere Werbung. Immer das Gleiche.
»Hat dich meine Mum wieder nicht rangelassen?«
Ein knurrendes Geräusch ist die Antwort. Er schaltet nun die Programme durch.
»Was ist los. Du weißt doch jetzt, worauf sie steht.«
Lydia erinnert sich an den Abend vor einigen Wochen. Ihre Mutter hatte sie erwischt, wie sie Peter gerade einen geblasen hat. Um sich zu retten, zeigte sie ihm, worauf ihre Mutter steht: Sie will überredet, besser noch: Gezwungen oder sogar erpresst werden.
»Ja, schon…« Er blickt sie traurig an. »Ich komme aber damit nicht klar. Ich will niemanden überreden oder gar zwingen. Ich habe es verstanden: Sie will erniedrigt werden. Aber ich will das nicht. Ich will mit jemanden Sex haben, der es auch möchte!«
Seine Stimme wird immer schneller. Zum Schluss überschlägt sie sich fast. Seine Verzweiflung ist deutlich zu hören.
»Also siehst du lieber fern und holst dir einen runter?«
Er nickt schweigend. Seine Ausbeulung in der Hose ist kleiner geworden.
Lydia überlegt kurz. Sie ist mit ihrem Freund, was den Sex angeht, auch unzufrieden. Und in den vergangenen Wochen hatte sie schon das ein oder andere schöne Erlebnis mit ihrem Stiefvater in spe. Ihre rechte Hand wandert auf seinen Schenkel, während sie sich zu ihm hindreht. Ihr Bein liegt nun neben ihm angewinkelt auf der Couch, das andere hängt noch runter. Durch diese Spreizung der Beine rutscht ihr Nachthemd etwas nach oben.
Sein Blick fällt in ihren Schritt. Ihr Slip ist sichtbar. Weiß, mit Spitzen verschönert. Seine Ausbeulung wird wieder etwas größer. Sehr zur Freude von Lydia. Ihre Hand berührt sanft den Hügel seiner Hose. Sie streichelt zärtlich darüber. Seine Atmung wirkt angestrengt. Tief zieht er die Luft ein, während sein Stab kurz zuckt. Er wächst weiter an.
Lydia grinst und drückt ihn mit Zeigefinger und Daumen. Ein leichtes Kribbeln beginnt ihren Unterleib zu durchwandern.
»Mmhh«, macht sie genüsslich, während ihre Finger den Schaft entlang nach unten wandern.
»Wie viel Geld hast du denn jetzt schon für deinen Führerschein beisammen?« Seine Stimme wirkt etwas belegt und schwer. Einfach nur erregt.
Sie lächelt ihn an. Sie hat ihm vor einiger Zeit einen Deal abgerungen. Einmal wichsen fünfzig Euro. Einen blasen für einhundert. Natürlich nur als Zuschuss für den Führerschein, nicht, dass sie sich verkauft!
»Tja, es fehlt noch ein bisschen. Würdest Du gerne fünfzig oder hundert Euro dazu geben?« Ihr Lächeln wird noch breiter und verführerischer. Nun legt sie die gesamte Hand um seinen Stab, aber die Schlafanzughose stört beim Reiben. Jedoch zeigt sie schon einen feuchten Fleck am Gipfel des Berges.
Er atmet tief durch und stöhnt leise. Seine Hand legt sich auf den angewinkelten nackten Oberschenkel, der neben ihm auf der Couch liegt. »Wenn dir noch mehr fehlt, gebe ich gerne hundert dazu.« Offensichtlich genießt er die Hand an seinem Stab.
Sie löst sich kurz von ihm und zieht mit beiden Händen seine Schlafanzughose ein Stück nach unten. Sofort springt ihr der Mast entgegen. Das Kribbeln in ihrem Unterleib blüht auf. Sie greift behutsam nach dem Stab und genießt das Gefühl dabei. Hart und weich. Fest und dick. Wie er sich wohl in ihr anfühlt? Ihre Hand schiebt die Vorhaut nach unten. Feucht glänzt die Eichel mit dem kleinen Schlitz ganz oben. Ihre Lust wird größer.
»Was würdest du«, ihre Hand schiebt die Vorhaut wieder hoch, »denn bezahlen, wenn er«, sie schiebt die Vorhaut langsam runter, »wo anders drin«, die Vorhaut gleitet wieder hoch, »stecken würde?« Sie lächelt ihn lüstern an.
Seine Augen weiten sich. Erstaunt und erregt blickt er sie an. Sein Ständer zuckt kurz zwischen ihren Fingern. Sie befürchtet schon, dass er abspritzt. Aber er kann sich beherrschen.
»Zweihundert«, keucht er, ohne nachzudenken, heraus.
Wow, denkt sie sich, während ihr Unterleib Feuer fängt. Vorhin hatte sie langweiligen Sex. Mit seinem Sohn hatte sie schon gevögelt. Aber ohne Geld. Hier könnte sie noch mal bumsen und hoffentlich besser, und sie bekommt auch noch Geld dafür.
Ihre Hand zieht seine Vorhaut schneller nach unten. Sein Stab ist so geil: Hart, groß, dick! Mit den zweihundert Euro hätte sie vermutlich das Geld für den Führerschein zusammen. Und sie hätte heute noch mal Sex. Besseren Sex als vorhin. Ihre Hand reibt ihn nun schneller. Vielleicht kommt sie hier auf ihre Kosten. Für sie ist jetzt klar: Sie wird ihren Stiefvater in spe vögeln! Aber sie lässt ihn noch etwas zappeln.
»Aber mein Freund und deine Frau liegen oben. Wir würden sie betrügen.« Sie schaut ihn mit gespielt traurigen Augen an. Sie sieht seine aufsteigende Panik. Er befürchtet wohl, dass sie sich jetzt nur die fünfzig Euro für das Wichsen verdienen möchte. Aber Lydia erkennt, dass er ficken will!
»Wir betrügen sie doch eh schon, wenn du mir hier einen runterholst.« Seine Stimme ist schnell. Dabei versucht er nicht zu laut zu sein.
»Hmmm, ich weiß nicht…« Sie wichst genüsslich weiter. Ihre Muschi kocht und möchte endlich etwas spüren. Eine Hand, einen Mund oder diesen geilen, harten, dicken Schwanz, den sie mit der Hand reibt.
Seine Atmung geht schneller: »Komm, bitte. Keiner wird’s erfahren. Versprochen. Ich gebe dir auch zweihundertfünfzig Euro.«
Sie schaut erstaunt auf: »Ich bin doch keine… Das mache ich doch nicht für Geld!« Ihre Hand bleibt plötzlich still auf seinem Schwanz liegen.
»Ich weiß. Ich weiß. Natürlich nicht. Entschuldige bitte. Du machst mich nur so unglaublich …« Sein Unterleib stößt gegen die Hand, die endlich weitermachen soll. Ihm endlich die Befriedigung geben soll, die er vermisst.
»… geil?«, beendet sie den Satz für ihn.
Er nickt: »Ja, genau!«
Endlich bewegt sie die Hand wieder auf und ab.
»Das ist süß«, flüstert sie, lässt den Stab los und steht auf. Sie stellt sich vor ihn hin und zieht ihren Slip aus. Er sitzt nur teilnahmslos vor ihr. Große Augen beobachten, wie sie sich den Slip über die Knöchel zieht. Dabei beugt sie sich weit vor, sodass er in ihren Ausschnitt schauen kann. Ihre Brüste fallen senkrecht nach unten. Verführerisch schwingen sie nur wenige Zentimeter vor seinem Gesicht.
Gerade, als er seine Hände danach ausstrecken will, richtet sie sich wieder auf.
Sie macht einen Schritt auf ihn zu, dann setzt sie zunächst ihr rechtes Knie neben seiner Hüfte ab. Dann das Linke. Sie sitzt auf seinem Schoß. Ihre Hände liegen auf seinen Schultern. Seine auf ihren Oberschenkeln, nahe ihrer Hüfte.
Ihre Hände gleiten herab. Seine wandern hoch. Ihre auf seiner muskulösen Brust. Seine auf ihrem Bauch. Ihre auf seinem Bauch. Seine auf ihren Brüsten. Ihre haben seinen Stab erreicht.
Seine Hände beginnen zärtlich ihre Brüste zu massieren. Sofort zeichnen sich ihre Brustwarzen deutlich durch das Nachthemd ab.
Ihre Hände umgreifen seinen Schwanz. Berühren die Haut, drücken das Fleisch leicht zusammen. Die Fingerkuppen streichen an ihm auf und ab.
Seine Finger spielen mit ihren Brustwarzen. Ziehen daran, kreisen herum und drücken sanft dagegen.
Ihre Handinnenflächen sind feucht von seiner Eichel. Diese zeigt sich immer wieder zwischen ihren Daumen und Zeigefinger beider Hände, die sich immer und immer wieder nach unten bewegen. Gleichzeitig stößt er dagegen. Sie stellt sich vor, dass die Finger ihre Schamlippen sind, und wird immer heißer. Wie sich dieser Stab wohl in ihr anfühlt? Ihr Unterleib kocht, ihre Möse ist klitschnass und sehnt sich nach Befriedigung. Gegen etwas, dass dagegen drückt, dass dazwischen gleitet. Hinein gleitet. Dann hält sie es nicht mehr aus.
Sie lächelt ihn an, hebt ihren Körper hoch, gleitet weiter zu ihm und senkt sich dann wieder. Ihre Hände achten darauf, dass der Stab nicht umkippt oder anderweitige Wege geht. Nein, er soll nur an einen einzigen Ort.
Die Eichel berührt ihre Schamlippen. Ihre Hand bewegt ihn leicht vor und zurück, sodass sie über ihren Kitzler reibt. Das erregt sie noch mehr. Wellen der Lust breiten sich davon aus und überschwemmen ihren Körper bis zu den Zehen und den Haarwurzeln. Sie drückt ihr Becken vor und senkt sich weiter. Die Eichel schiebt sich zwischen die Schamlippen und bohrt tiefer. Und tiefer. Weit dringt er in sie ein.
Lydia hält die Luft an, während er lüstern ausatmet. Endlose Befriedigung zeichnet sich auf seinem Gesicht ab.
»Das habe ich mir schon so oft vorgestellt«, keuchte er.
Lydia grinste. Ihr Hintern berührt wieder seine Oberschenkel. Aber nur kurz. Sie erhebt sich wieder. Nur einige Zentimeter. Dann fällt sie wieder nach unten.
Er unterstützt die Bewegung, indem sein Unterleib dagegen stößt. Beide haben den gleichen Takt. Sie werden schneller. Sein Schwanz gleitet mühelos in ihre feuchte Möse. Ein leises Schmatzen ist zu vernehmen, während sich ihr Körper aufspießen lässt.
Sie genießt jeden Millimeter seines Stabs in sich. Sie schließt ihre Augen, während er sie verträumt anschaut. Er schiebt seine Hände unter ihr Nachthemd. Berührt ihre Haut, ihren Bauch, ihre Brüste. Er massiert sie, während sein Becken vor und zurückwandert. Er würde gerne fester zustoßen, aber in der sitzenden Position ist das nicht möglich. Also überlässt er ihr die meiste Arbeit.
Lydia wird schneller. Ihr Stöhnen wird deutlicher. Ihre Bewegungen haben gewechselt. Nun geht es nicht mehr auf und ab, nein sie rutscht mit ihrem Unterleib auf seinen Oberschenkeln vor und zurück. So rammt sie sich seinen Stab fester und fester in ihre Muschi hinein. Sie bewegt sich so, dass seine Spitze immer wieder genau einen bestimmten Punkt in ihrem Unterleib trifft. Immer wieder und immer öfter. Sie wird geiler. Sie öffnet den Mund. Ihre Bewegungen werden schneller und schneller. Sie stöhnt lauter. Seine Hände massieren ihre Brüste, während ihre Möse den Schwanz in sich aufnimmt. Nie wieder will sie ihn rauslassen. Nie wieder ohne sein.
Ihre Bewegungen werden unkontrollierter und heftiger. Sie beachtet ihn nicht mehr. Die volle Konzentration liegt bei ihr und ihrem Körper. Bei der Lust, die sie empfindet. Die Erregung, die ihren Körper übernommen hat und die Bewegungen dirigiert. Dann ein heftiger Ruck. Sie stöhnt dumpf auf. Ihr Kopf fliegt zurück in den Nacken. Tief atmet sie ein. Dann langsam wieder aus. Gleichzeitig zieht sie ihren Unterleib zurück, sein Schwanz gleitet fast komplett aus ihr heraus. Dann noch ein Ruck. Mit voller Wucht rammt sie ihre Muschi nach vorne. Sein Schwanz schießt bis zum Anschlag in sie hinein. Dann explodiert sie vollends.
Sie gibt einen heiseren, leisen Schrei ab, während ihr Unterleib wild zu zucken beginnt und dadurch sein Stab schnell zwischen ihren Schamlippen rein und raus gleitet. Die Welt um sie herum verschwimmt im Nichts. In diesem Augenblick gibt es nur noch ihren Körper, die Lust und den Orgasmus, der sie durchflutet. Nein, sie überschwemmt. Sie stöhnt und zuckt, stößt kurze Salven gegen seinen Stab und kann nicht genug bekommen.
Nun stöhnt auch er stärker. Ihr Orgasmus macht ihn immer heißer. Er kann sich kaum zurückhalten. Er hatte kurz vor dem drohenden Höhepunkt kurz an Lydias Mutter gedacht. Was wohl wäre, wenn sie jetzt dazu käme? Damit war sein Höhepunkt in weite Ferne verschwunden. So kann er ihren Orgasmus, ihre Hingabe, ihre Euphorie und ihre Ekstase in vollen Zügen genießen.
Ihr Orgasmus klingt langsam ab. Ihre Gesichtszüge entspannen sich. Sie lächelt ihn an. Ihr Unterleib beginnt wieder rhythmisch auf ihm vor und zurückzugleiten. Sie vögelt ihn. Schweiß perlt von ihrer Stirn nach unten.
»Mein Gott bist du gut!« Seine Stimme ist dünn und schwach, aber von einer enormen Erregung gezeichnet. Auch er schwitzt, während er weiter gegen ihren Unterleib stößt.
Sie schaut ihm tief in die Augen. Versucht zu ergründen, was er mag. Sie testet mehrere Sachen. Mal stößt sie sanft, dann fest. Sie lässt ihr Becken kreisen, hebt es an und lässt es fallen. Diese Abwechslung macht ihn immer heißer. Seine Atmung beschleunigt sich und seine Hände greifen ihre Brüste fester. Kneten sie, erregen sie.
»Komm, spritz in mich rein. Schieß deinen Saft ab. Füll mich ab!« Sie flüstert es nur, sodass er es kaum versteht, aber es gibt ihm den Rest. Seine Augen weiten sich, seine Hände greifen nach ihren Hüften und pressen ihren Unterleib stärker gegen seinen. Er stößt fester nach oben. Wieder und wieder. Dann presst er die Zähne zusammen, stöhnt laut auf. Sein Unterleib zuckt unter ihrem Körper. Sie spürt, wie sein Saft durch das Rohr gepresst wird, das in ihr steckt. Sie freut sich und hilft ihm, indem ihr Unterleib sich weiterbewegt und seinen Schwanz massiert. Die zweite Ladung wird hindurchgepresst und schießt in ihren Unterleib.
»Oohh jaaa, das machst du gut.« Lydia feuert ihn an, während er ein drittes Mal zuckt, dann beruhigt er sich. Seine Gesichtszüge werden wieder weicher und wirken nicht mehr so angespannt. Er lächelt sie an.
Die Bewegungen der Unterleiber hören auf. Sie legt ihre Stirn auf sein. Tief blicken sie sich in die Augen. »Das war ein supergeiler Fick«, flüstert sie und Peter beginnt zu strahlen. Keine Sekunde denkt er darüber nach, dass er es eben mit der Tochter seiner Lebensgefährtin getrieben hat.
Genauso wenig denkt Lydia darüber nach, dass sie es mit dem Freund ihrer Mutter gemacht hat, während ihr Freund oben in ihrem Bett liegt und schläft. Im Augenblick fühlt sie sich nur wahnsinnig zufrieden. Nein, befriedigt ist das bessere Wort.
Sie sitzt noch einige Sekunden auf seinem Schwanz, der sich langsam aus ihrem Unterleib entfernt, dann steht sie auf, greift sich ihren Slip, zieht ihn an und winkt ihm noch kurz zu, während sie ihm eine gute Nacht wünscht. Dann ist sie wieder oben und betritt leise ihr Zimmer. Die gleichmäßigen Atemzüge von Leon zeigen ihr, dass er noch immer schläft. Sie legt sich dazu und denkt über den Sex mit Peter nach. Ein bisschen Reue spürt sie. Aber nur ein bisschen. Sie hat ihren Freund soeben betrogen! Aber hat sie das wirklich? Sie hatte Peter, wie auch Dieter früher schon einen runtergeholt. Und sogar einen geblasen. Jetzt hatte sie Sex mit den beiden. Na und? Bleibt doch in der Familie. Sie liebt Leon immer noch. Und eigentlich ist es nur das Körperliche, das sie vermisst und bei Ihrer Familie bekommt.
Mit diesen Gedanken beschäftigt sie sich noch einige Minuten, dann ist sie eingeschlafen.