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INHALT

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Geleitwort von Kardinal Christoph Schönborn

Grußwort von Referatsbischof Anton Leichtfried

Einleitung

1.Versiegte Quellen freilegen – Diakonat von der Urkirche bis zum Zweiten Vatikanum

1.1Diakonie und Diakone im Neuen Testament

1.2Der Diakonat in der frühen Kirche

1.3Das Verschwinden des Ständigen Diakonats

1.4Lebendige Kirchengeschichte – selige und heilige Diakone

1.5Franz von Assisi – gelebtes Armutsideal

1.6Von Franz von Assisi bis zum Zweiten Vatikanum

1.7Neuentfaltung des Diakonats durch das Zweite Vatikanum

1.8Nach dem Konzil – ausführende Bestimmungen durch päpstliche Schreiben

2.Einführung und Weiterentwicklung des Ständigen Diakonats in der Weltkirche und im deutschsprachigen Raum

2.1Der Ständige Diakonat in der Weltkirche

2.2Wiedereinführung des Ständigen Diakonats in Deutschland

2.3Das Internationale Diakonatszentrum mit Sitz in Rottenburg

3.Der Anfang des Diakonats in Österreich

3.1Einheitliche Vorgangsweise

3.2Österreichweite Regelung der Ausbildung

3.3Einführung des Diakonats in Österreich

3.4Interdiözesane Kommission für den Ständigen Diakonat – erste Rahmenordnung 1988

3.5Neufassung der Österreichischen Rahmenordnung 2010

3.6Wiedereinführung des Ständigen Diakonats in den einzelnen österreichischen Diözesen

3.7Diözese Bozen-Brixen – ein Blick über die Staatsgrenze

4.Der „Sitz im Leben“ – der Ständige Diakon als Ehemann und Vater

4.1Ehesakrament und Weihesakrament

4.2Familie – erster Wirkungsort des Diakons

4.3Familie – Lernort und Rückzugsort

4.4Der verheiratete Diakon in seiner Familie – empirische Studien

4.5Gelebtes Sakrament – persönliche Erfahrungen

5.Der Diakon als Brückenbauer zwischen Kirche und Welt

5.1Diakone in einer Vielfalt von zivilen Berufen

5.2Beruf als pastorales Wirkungsfeld

5.3Erfahrungen von Diakonen im Zivilberuf

6.Berufung, Ausbildung und Weihe des Diakons

6.1Zulassungs- und Ausbildungskriterien

6.2Ausbildung als Vorbereitung auf das Dienstamt

6.3Dimensionen der Ausbildung zum Ständigen Diakon

6.4Zulassung zur Weihe

6.5Weiheliturgie

6.6Predigten (Auszüge)

7.Identität

7.1Geht auch ihr in meinen Weinberg

7.2Das Eigene des Diakons – Ständiger Diakonat, ein überflüssiges Amt?

7.3Der Diakon als Bewährungshelfer im Glauben

7.4Menschen auf dem Weg der Menschwerdung solidarisch beistehen

7.5Verzicht auf geistliche Macht

7.6Diakon – einer, der Anteil nimmt am Gebrochen-Sein des Menschen

8.Der Diakon in der Ausübung der Grunddienste in der Kirche

8.1Diakonie der Verkündigung

8.2Diakonie der Liturgie

8.3Grunddienst Caritas – der Diakon als Anwalt der Armen

9.Auf dem Weg zu einer diakonalen Gestalt der Kirche

9.1Im dreifachen Weiheamt verankert

9.2Kernauftrag des Diakons – Repräsentant des Dienens in der Gemeinde

9.3Diakonische Pastoral ist nachhaltig

9.4Diakonische Spiritualität als Weg zu einer lebendigen Kirche

10. Diakonat – ein altes Amt in einer sich wandelnden Kirche

10.1Ein flexibles und zukunftsfähiges Amt

10.2Zeuge des Wachstums

10.3Unser Ort – mitten unter den Menschen

10.4Ehe und Weihe – Plädoyer für eine doppelte Sakramentalität

10.5Die Zeichen der Zeit erkennen

10.6Diakonische Ausblicke unter Papst Franziskus

Nachwort von Franz Weber

Ein Amt, das in die Zukunft weist

Anhang 1: Interview mit Zeitzeuge Pius Zeßner-Spitzenberg

Anhang 2: Chronik

Statistik

Im Dienst der Zuversicht

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