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7. Tag: 1,29-34

Die Heilung der Schwiegermutter des Petrus - Heilung von Bessesenen und Kranken

Sie verließen die Synagoge und gingen zusammen mit Jakobus und Johannes gleich in das Haus des Simon und Andreas. Die Schwiegermutter des Simon lag mit Fieber im Bett. Sie sprachen mit Jesus über sie, und er ging zu ihr, fasste sie an der Hand und richtete sie auf. Da wich das Fieber von ihr und sie sorgte für sie. Am Abend, als die Sonne untergegangen war, brachte man alle Kranken und Besessenen zu Jesus. Die ganze Stadt war vor der Haustür versammelt, und er heilte viele, die an allen möglichen Krankheiten litten, und trieb viele Dämonen aus. Und er verbot den Dämonen zu reden; denn sie wussten, wer er war.

Jesus ist für alle da, und für jeden Einzelnen. Er geht auf die Massen zu und gleichzeitig kümmert er sich um jeden, beugt sich über ihn, hat ein ermutigendes Wort und heilt. Es wundert uns nicht, dass er sich der Schwiegermutter des Petrus besonders annimmt. Petrus hat alles zurückgelassen und ist an der Seite Jesu. Der aber wird für seine Familie zum Segen. Gott lässt die Seinen nicht im Stich! Wer ihm großzügig folgt, erfährt seine Güte und erkennt, dass Gottes Großzügigkeit uns immer übertrifft. Jesus ist bereit, überallhin zu gehen, wo man ihn bittet. Doch meistens kommen jene, die seine Hilfe suchen, ohnedies zu ihm, sie laufen ihm überall nach. Das ermutigt uns, ihm alle Kranken und Leidenden vorzustellen und ihn für sie zu bitten: Wie viele Kranke und Leidende gab es zu allen Zeiten - bis heute! Jesus hat die bösen Geister wirksam zurückgedrängt und so die Menschen von ihrem Einfluss befreit. Dennoch sind sie nach wie vor in der Welt und können auch heute den Menschen gefährden. Sie sind vor allem eine Gefahr für die Seele. Auch heute helfen das Vertrauen und die Zuflucht zum Herrn.

JESUS, schau auf alle, die an Leib und Seele leiden, und schenke ihnen Heilung.

MARKUS Evangelium

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