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Firma Fichter & Hackenjos. 43 Mitarbeiter.

Die Firma war in der Feinmechanik tätigt. Sie fertigte Werkzeuge und lieferte Schneideisen, Gewindebohrer, Schrauben und Fasson-Teile aus.

Firma Philipp Haas & Söhne. 350 Mitarbeiter.

Philipp Haas war eine große Uhrenfabrik in St. Georgen. Der einstige Uhrenhändler Haas wurde zu einem Uhrenhersteller und fertigte von etwa 1865 an bis etwa in das Jahr 1925 eigene Uhren.

Schwerpunkt des Exportes war vor allem England und die USA. Die Produktpalette umfasste Uhren aller Art, von der einfachen Schwarzwälder Uhr bis zu den Biedermeieruhren.

Durch die Inflation und die beginnende Weltwirtschaftskrise geriet die Firma zunehmend in Schwierigkeiten, weil ihr eine ertragsstarke Massenfertigung fehlte, und die Exporte in kürzester Zeit durch starke Erhöhungen der Zölle in England zum Erliegen kamen. Im Jahr 1925 folgte dann die Schließung.


Auf dem Foto ist die Haas-Belegschaft zu sehen. In der vorderen Reihe tragen die Mitarbeiter ein paar der produzierten Uhrenmodelle.

Firma Gebrüder Heinemann. 200 Mitarbeiter.

Das Unternehme stellte alle Arten von Maschinen her. Beispielsweise Revolverdrehbänke und Schnellhobelmaschinen. Das Unternehmen schloss im Jahr 2005 die Tore für immer. Im Jahr 1976 hatte Heinemann 460 Mitarbeiter. Das war der Höchststand.

Firma Hölzle u. Hackenjos & Co. 25 Mitarbeiter.

Das Unternehmen, eine Eisengießerei, wurde im Jahr 1904 gegründet und musste dann im Jahr 1965 schließen. Das Unternehmen bot, in Zeitungsanzeigen, Maschinen-Gussteile und Massenartikel für die Maschinen- und Uhrenindustrie an.


Gießerei Hölzle, Hakenjos&Co. Aufnahme aus den 60er Jahren.

Firma Kieninger&Obergfell. 50 Mitarbeiter.

Kieninger fertigte Hausuhrwerke, Lauf- und Uhrwerke für elektrische und technische Zwecke und Registrierapparate. Die Uhren kann man im Internet immer noch ersteigern. Das Unternehmen existiert nicht mehr.

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