Читать книгу BGB Allgemeiner Teil I - Achim Bönninghaus - Страница 6
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Inhaltsverzeichnis
ОглавлениеVorwort
Codeseite
Literaturverzeichnis
1. Teil „Ein Rundflug“
A.Sinn und Zweck eines juristischen Gutachtens
B.Wie geht das?
I.Erfassen des Sachverhalts
II.Gliederung
III.Auffinden der Anspruchsgrundlage
IV.Prüfungsreihenfolge der Anspruchsgrundlagen
1.Hauptgliederung
2.Untergliederungen
a)Primäransprüche vor Sekundäransprüchen
b)Unmittelbare Ansprüche vor abgeleiteten Ansprüchen
c)Unmittelbare Haftung vor abgeleiteter Haftung
d)Verschuldensunabhängigkeit vor Verschuldensabhängigkeit
e)Tatbestandliche Logik
V.Darstellung aller Anspruchsgrundlagen im Gutachten?
VI.Die Anspruchsprüfung
1.Anspruch entstanden?
a)Rechtsfähigkeit der Beteiligten
b)Die Anspruchsvoraussetzungen
c)Rechtshindernde Einwendungen
2.Anspruch erloschen?
3.Anspruch durchsetzbar?
a)Fälligkeit
b)Einreden
C.Wie schreibe ich es auf?
I.Gesetz ernst nehmen
II.System abbilden
III.Präzision im Ausdruck/Exakte Zitierweise
IV.Übersichtliche Struktur
V.Obersatz und Ergebnis
VI.Keine logischen Widersprüche
VII.Richtig wichtig
VIII.Keine „Wissensleier“
IX.„Nagelprobe“
X.Auswertung der „Musterlösung“
2. Teil Die Funktion und Struktur von Rechtsgeschäften
A.Rechtsgeschäft und Privatautonomie
B.Definition des Rechtsgeschäfts
I.Willenserklärung
II.Zusätzliche Elemente
1.Weitere Willenserklärung(en)
2.Sonstige Erfordernisse
III.Abgrenzungen
1.Geschäftsähnliche Handlung
2.Realakte
C.Einteilung von Rechtsgeschäften
I.Einseitige und mehrseitige Rechtsgeschäfte
II.Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäfte
1.Verpflichtungsgeschäfte
2.Verfügungsgeschäfte
3.Hintergrund: Trennungs- und Abstraktionsprinzip
III.Entgeltliche und unentgeltliche Rechtsgeschäfte
IV.Kausale und abstrakte Rechtsgeschäfte
D.Aufbau von Rechtsgeschäften
I.Zustandekommen von Rechtsgeschäften durch wirksame Willenserklärung(en)
1.Einseitige Rechtsgeschäfte
2.Verträge
II.Wirksamkeitserfordernisse von Rechtsgeschäften
III.Wirksamkeitshindernisse bei Rechtsgeschäften
3. Teil Die Willenserklärung
A.Überblick
I.Begriff
II.Elemente einer Willenserklärung
1.Subjektiver Tatbestand: der Wille
a)Handlungswille
b)Erklärungsbewusstsein, Rechtsbindungswille
c)Geschäftswille
2.Objektiver Tatbestand: Erklärung eines Geschäftswillens
III.Notwendigkeit der Auslegung
IV.Prüfungsreihenfolge
B.Die Abgabe einer Willenserklärung
I.Abgabetatbestand
1.Empfangsbedürftige und nicht empfangsbedürftige Willenserklärungen
2.Abgabe einer nicht empfangsbedürftigen Willenserklärung
3.Abgabe einer empfangsbedürftigen Willenserklärung
II.Abgabe bei zufälliger Kenntnisnahme?
III.Auswirkungen fehlenden Handlungswillens
IV.Sonderfall: „Abhandengekommene“ Willenserklärung
C.Zugang (bei Empfangsbedürftigkeit)
I.Empfangsbedürftigkeit der Willenserklärung
II.Zugang bei Abgabe unter Abwesenden, § 130 Abs. 1 S. 1
1.Abgabe unter Abwesenden
2.Grundregeln für den Zugang
a)Zugang durch Kenntnisnahme
b)Zugang vor oder sogar ohne Kenntnisnahme
3.Zustellungshindernisse und Treuwidrigkeit des Erklärenden
4.Verständnisprobleme des Empfängers
5.Zugangsvereitelung durch den Empfänger
a)Grundsatz der Rechtzeitigkeitsfiktion
b)Zugangsfiktion bei vorsätzlicher oder grundloser Zugangsvereitelung
6.Übungsfall Nr. 1
III.Zugang bei Abgabe unter Anwesenden
1.Abgabe unter Anwesenden
2.Gespeicherte Willenserklärungen
3.Übungsfall Nr. 2
4.Nicht gespeicherte Willenserklärungen
IV.Hilfspersonen beim Zugang
1.Zugang bei Auftreten eines Empfangsvertreters
a)Der Empfangsvertreter
b)Zugangsregeln
c)Empfangsvertretung ohne Vertretungsmacht
2.Zugang bei Auftreten eines Empfangsbotens
a)Empfangsbote und Erklärungsbote
b)Zugangsregeln
3.Übungsfall Nr. 3
V.Zugang bei Geschäftsunfähigkeit des Adressaten, § 131 Abs. 1
1.Geschäftsunfähigkeit des Adressaten
2.Wirkung des § 131 Abs. 1
VI.Zugang bei beschränkter Geschäftsfähigkeit des Adressaten, § 131 Abs. 2
1.Beschränkte Geschäftsfähigkeit des Adressaten
2.Wirkung des § 131 Abs. 2
a)Grundregel
b)Ausnahmen nach § 131 Abs. 2 S. 2
3.Verhältnis von § 131 Abs. 2 zu § 108 Abs. 1
D.Die Auslegung
I.Der Ausgangspunkt im Gutachten
II.Die Auslegungsregeln
1.Auslegung empfangsbedürftiger Willenserklärungen, §§ 133, 157
a)Grundregel
b)Sonderfall: Falsa demonstratio
2.Auslegung nicht empfangsbedürftiger Willenserklärungen, § 133
III.Schweigen als Willenserklärung
1.Tatbestand des Schweigens
2.Ausnahme: Schweigen mit Erklärungswert
a)Erklärungswert kraft Gesetzes
b)Erklärungswert kraft vertraglicher Vereinbarung
c)Schweigen auf kaufmännisches Bestätigungsschreiben
E.Nichtigkeitsgründe in Bezug auf Willenserklärungen
I.Geschäftsunfähigkeit des Erklärenden, § 105 Abs. 1
1.Geschäftsunfähigkeit des Erklärenden
2.Wirkung des § 105 Abs. 1
II.Vorübergehende Störung der Geistestätigkeit, § 105 Abs. 2
1.Voraussetzungen
2.Wirkung des § 105 Abs. 2
III.Tatbestände der §§ 116–118
1.Willensvorbehalt, § 116
2.Scheingeschäft, § 117
3.Scherzerklärung, § 118
IV.(Schuldlos) Unerkannt fehlendes Erklärungsbewusstsein
1.Schritt: Auslegung
2.Schritt: „Lehre vom potentiellen Erklärungsbewusstsein“
3.Übungsfall Nr. 4
V.Widerruf, § 130 Abs. 1 S. 2
4. Teil Das Zustandekommen von Verträgen
A.Überblick
I.Vertrag als Anspruchsgrundlage
II.Verträge als Instrument der Verfügung über Rechte
III.Definition
B.Der Antrag (§ 145)
I.Abgabe und Zugang des Antrags
II.Auslegung
1.Abgrenzung zum einseitigen Rechtsgeschäft
2.Abgrenzung zur invitatio ad offerendum
3.Abgrenzung zum Gefälligkeitsverhältnis
III.Mindestinhalt: „essentialia negotii“
1.Beteiligte Personen
2.Vertragsgegenstand
a)Begründung eines Schuldverhältnisses
b)Verfügung über ein Recht
3.Genauigkeit
C.Die Annahme
I.Regelfall
II.Annahme nach § 151
III.Übungsfall Nr. 5
IV.Sonderfall: Zuschlag gem. § 156
D.Bestand des Angebots zum Zeitpunkt der Annahme
I.Erlöschen des Angebots nach § 146
1.Ablehnung
2.Fristablauf und ähnliche Erlöschensgründe
II.Fälle des §§ 153
III.Fälle des § 156 S. 2
E.Der Einigungsmangel (Dissens)
I.Der offene Einigungsmangel, § 154
II.Der versteckte Einigungsmangel, § 155
1.Formen des versteckten Einigungsmangels
2.Abgrenzungsfragen
a)Irrtum i.S.d. § 119 Abs. 1
b)Abgrenzung zur „falsa demonstratio“
3.Folgen des versteckten Einigungsmangels
5. Teil Geschäftsfähigkeit
A.Überblick
I.Funktion der Regeln zur Geschäftsfähigkeit
II.Geschäftsunfähigkeit und beschränkte Geschäftsfähigkeit
1.Geschäftsunfähigkeit
a)Altersabhängige Geschäftsunfähigkeit
b)Altersunabhängige Geschäftsunfähigkeit
2.Beschränkte Geschäftsfähigkeit
a)Minderjährige nach Vollendung des 7. Lebensjahres
b)Volljährige Personen unter Betreuungsvorbehalt, § 1903
III.Die gesetzlichen Vertreter
1.Vertretungsberechtigte Personen
a)Vertretung Minderjähriger
b)Vertretung volljähriger, nicht voll geschäftsfähiger Personen
2.Ausübung gemeinschaftlicher Vertretungsmacht der Eltern
3.Beschränkungen der Vertretungsmacht
a)Vertretungsverbote
b)Genehmigungsvorbehalte
B.Wirkungen der Geschäftsunfähigkeit
I.Geschäftsunfähigkeit des Erklärenden (§ 105 Abs. 1)
II.Geschäftsunfähigkeit des Erklärungsempfängers (§ 131 Abs. 1)
III.Sonderfall des § 105a
1.Tatbestandsvoraussetzungen
a)Vertragsschluss eines volljährigen Geschäftsunfähigen
b)Geschäft des täglichen Lebens
c)Geringwertige Mittel
d)Bewirken von Leistung und ggf. vereinbarter Gegenleistung
e)Ausnahmetatbestand (§ 105a S. 2)
2.Rechtsfolgen
a)Grundsatz
b)Sonderfall: Mangelhafte Leistung
C.Verträge mit beschränkt Geschäftsfähigen (§§ 107, 108)
I.Wirkung der §§ 107, 108
II.Einwilligungsvorbehalt, § 107 (§ 1903 Abs. 3)
1.Rechtlich vorteilhafte Geschäfte
2.Korrekturen
a)Wirtschaftlich generell „ungefährliche“ rechtliche Nachteile
b)Neutrale Geschäfte
3.Übungsfall Nr. 6
III.Einwilligung des gesetzlichen Vertreters, §§ 107, 182, 183
1.Rechtsnatur
2.Umfang
3.Übungsfall Nr. 7
4.Sonderfall: § 110
a)Funktion des § 110
b)Tatbestand
5.Übungsfall Nr. 8
6.Sonderfälle der §§ 112, 113
a)Fall des § 112: Selbstständiger Betrieb eines Erwerbsgeschäfts
b)Fall des § 113: Eingehung eines Dienst- oder Arbeitsverhältnisses
IV.Genehmigung des gesetzlichen Vertreters, §§ 108, 182, 184
1.Genehmigungssystem des § 108
2.Übungsfall Nr. 9
D.Einseitige Rechtsgeschäfte mit beschränkt Geschäftsfähigen
I.Einseitiges Rechtsgeschäft durch beschränkt Geschäftsfähigen, § 111
1.Grundregel der §§ 107, 111
2.Fall des § 111 S. 2
II.Einseitiges Rechtsgeschäft gegenüber beschränkt Geschäftsfähigen, § 131 Abs. 2
1.Allgemeine Regel des § 131 Abs. 2
2.Sondertatbestand des § 109 Abs. 1 S. 2
Sachverzeichnis