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Festschrift für Jürgen Taeger
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Страница 1
IT-Recht in Wissenschaft und Praxis
Festschrift für
Jürgen Taeger
Страница 3
Geleitwort
Verzeichnis der Autoren
Страница 6
Außervertragliche Haftung für fehlerhafte Computerprogramme – Taeger 25.0
I. Einleitung
II. Die Taeger’schen Grundlagen
1. Produkthaftung nach dem ProdHG
a) Computerprogramme als Produkt gem. § 2 ProdHG
b) Fehler eines Produkts gem. § 3 ProdHG
2. Die Haftung nach den Grundsätzen der Produzentenhaftung
III. 25 Jahre nach der Habilitationsschrift
IV. Schluss
Over-the-Air-Updates bei vernetzten Fahrzeugen – Pflicht zur Durchführung und Pflicht zur Duldung
I. Einleitung1
II. Produzentenhaftung: Produktbeobachtungspflicht
III. Rechtsfolge: Update-Pflicht?
1. Umfang und Ausgestaltung der (gefahrenabwehrrechtlich erforderlichen) Updates
2. Duldungspflicht des Nutzers/Eigentümers
a) Probleme bei der Einholung der Einwilligung in Updates
b) Update-Verweigerungsrecht des Fahrzeugnutzers
aa) Vertragliche Duldungspflicht
bb) Duldungspflicht analog § 1004 Abs. 2 BGB
c) Folgeproblem: Bemessung des Umfangs des zwingend erforderlichen Updates
aa) Untergrenze
bb) Obergrenze
cc) Exkurs: Möglichkeit der Verknüpfung mit zusätzlichen Updates
dd) Exkurs: Installation unreifer Software
IV. Zusammenfassung
Datenschutz durch Technikgestaltung in der Vertragspraxis
I. Einleitung1
II. Datenschutz durch Technikgestaltung
1. Überblick zu Art. 25 DS-GVO
a) Privacy by Design
b) Privacy by Default
c) Verhältnis von Privacy by Design und Privacy by Default
2. Regelungsadressaten des Art. 25 DS-GVO
a) (Gemeinsame) Verantwortlichkeit und Auftragsverarbeitung
b) Hersteller von technischen Produkten, Systemen und Diensten
3. Konkrete Anforderungen in der Praxis
a) Zeitraum bis zur Fertigstellung bzw. Markteinführung (Design & Build)
b) Nach der Fertigstellung bzw. Markteinführung (Operate)
III. Vertragsrechtliche Implikationen des Datenschutzes durch Technikgestaltung
1. Vorvertragliche Pflichten
2. Grundlagen im Lichte vertragstypologischer Spezifika
a) Austauschverträge
b) Dauerschuldverhältnisse: Wartungs- und Pflegeverträge, Softwaremiete und -leasing
3. Ausgewählte, spezielle Problemlagen in der Praxis
a) IT-Outsourcing
aa) Fehlende Datenschutz-Compliance in der Bereitstellungsphase
bb) Fehlende Datenschutz-Compliance in der Betriebsphase
cc) Probleme bei mehrstufigen Leistungsbeziehungen
dd) Probleme bei arbeitsteiliger Leistungserbringung
b) Cloud Services Software as a Service
aa) Software as a Service (SaaS)
bb) Infrastructure as a Service (IaaS)
c) Wartungs- und Pflegeverträge im Zusammenhang mit Austauschverträgen
IV. Vertragliche Lösungsoptionen
V. Fazit
Daten als Gegenleistung?
I. Einführung
1. Überblick: Datengetriebene Geschäftsmodelle
2. Arten datenbezogener Austauschbeziehungen
II. Datenschutzrechtliche Rahmenbedingungen
1. Einwilligung und Widerruflichkeit
2. Das Koppelungsverbot des Art. 7 Abs. 4 DSGVO
3. Gesetzliche Erlaubnistatbestände
III. Die datenschutzrechtliche Einwilligung im Schuldrecht
1. Vertragspflicht zur Einwilligung?
a) Anspruch des Gläubigers auf Erteilung einer Einwilligung?
b) Verweigerung der Einwilligung als Pflichtverletzung?
c) Der Vertrag als Rechtsgrund für die Einwilligung (Realvertrag)
d) Einwilligung als Bedingung für den Vertragsschluss
e) Fazit
2. Schicksal der Gegenleistung bei Widerruf der Einwilligung
a) Daten als Gegenleistung i.S.v. §§ 320ff. BGB?
b) Vom Gläubiger zu vertretende Unmöglichkeit der Leistung?
c) Condictio ob rem (§ 812 Abs. 1 Satz 2 Alt. 2 BGB)
d) Kündigung aus wichtigem Grund (§ 314 BGB)
e) Wegfall der Geschäftsgrundlage (§ 313 BGB)
f) Widerruf der Einwilligung als auflösende Bedingung (§§ 158ff. BGB)
g) Vertragsklauseln sui generis
IV. Ergebnisse
Über die Willenserklärung – Der Rechtsbindungswille in Zeiten des technologischen Wandels
I. Das Internet der Verträge oder Trierer Weinversteigerung 4.0
II. Der Rechtsbindungswille
III. Die Ermittlung des Rechtsbindungswillens
IV. Untersuchung der „digitalen“ Fallgruppen
1. Vertragsschluss im Internet
2. Webseitennutzungsverträge
a) Rechtsbindungswille des Webseitenbetreibers
b) Rechtsbindungswillen des Webseitennutzers
aa) Bloßer Besuch einer Website
bb) Nutzung einer Webseite
cc) Anlegen eines Benutzerkontos
dd) Ausdrückliche Zustimmung zu den Nutzungsbedingungen
V. Übertragung der Fallgruppen auf die Blockchain-Technologie
1. (Kurze) technische Beschreibung
2. Teilnahme an der Blockchain
3. Rechtsbindungswille in der Blockchain
a) Rechtsbindungswille bei der Teilnahme an einer Blockchain
b) Rechtsbindungswille bei Blockchain-Transaktionen
VI. Kritische Betrachtung der Fallgruppen-Methodik
VII. Kritische Betrachtung der Auslegung anhand des objektiven Empfängerhorizonts
VIII. Interdisziplinarität als Schlüssel
Страница 108
Auskunfteien – alte Herausforderungen, neue Lösungsansätze?
I. Einleitung
II. Rechtmäßigkeit der Datenverarbeitung im Auskunfteienbereich
1. Ausgangspunkt
2. Die Datenübermittlung an Auskunfteien
a) BDSG a.F. und BDSG n.F.
b) Regelungsspielraum unter der DS-GVO?
c) Interessenabwägung nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DS-GVO
d) Übermittlung von Positivdaten
3. Die Datenverarbeitung durch Auskunfteien
a) BDSG versus DS-GVO
b) Interessenabwägung
c) Datenqualität
aa) Problem der Richtigkeit und Vollständigkeit
bb) „Basisrationalität“ der Scorewert-Berechnung
d) Transparenz
4. Die Datenabfrage bei Auskunfteien
a) Beispiel Vermietung
b) Beispiel Versicherungen
c) Beispiel Kauf auf Rechnung
III. Fazit
Aufzeichnungspflichten bei Wertpapiergeschäften nach § 83 WpHG
I. Einleitung
II. Die Rechtsgrundlagen 1. MiFID II bzw. § 83 WpHG
2. DSGVO
3. Verhältnis von DSGVO und MiFID II
a) Verordnung und Richtlinie
b) Adressaten der DSGVO und der MiFID II
III. Die Pflicht zur Aufzeichnung von Telefongesprächen und elektronischer Kommunikation
IV. Wechselwirkungen von WpHG und DSGVO 1. § 83 WpHG als Erlaubnistatbestand i.S.d. Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO
a) Die Problematik
b) Normenkollision
c) Umfang der Aufzeichnungspflicht
2. Information bzw. Einwilligung der betroffenen Personen
3. Recht auf Auskunft und Kopie
4. Anforderungen an die Sicherheit der Verarbeitung
5. Unterschiedliche Aufbewahrungsfristen
V. Fazit
Hat der Staat Daten zu verschenken – und darf er das?
I. Datenschätze der öffentlichen Hand
II. Muss die Kommune Verkehrsdaten an Private herausgeben?
III. Darf die Kommune Verkehrsdaten an Private herausgeben?
IV. Wie ist die Datenweitergabe vertragsrechtlich auszugestalten?
V. Vertragsmodelle
VI. Ergebnis
Ersatz immaterieller Schäden bei Datenschutzverstößen
I. Rechtsprechung 1. AG Diez, Schlussurteil vom 7.11.2018 – 8 C 130/18
2. LG Karlsruhe, Urteil vom 2.8.2019 – 8 O 26/19
3. OLG Dresden, Hinweisbeschluss vom 11.6.2019 – 4 U 760/19
4. OLG Innsbruck, 13.2.2020 – 1 R 182/19b
II. Literatur
III. Schaden und Schadensersatz im Spiegel des Unionsprivatrechts 1. Autonom-unionsrechtlicher oder mitgliedstaatlicher Schadensbegriff?
2. Schadensrechtliche Grundsätze des Unionsprivatrechts
a) „Vollständiger“ Schadensersatz – Gebot der Totalreparation
b) „Wirksamer“ Schadensersatz – Gebot zu oder Verbot von überkompensatorischem Schadensersatz?
c) Zwischenergebnis
3. Kein Schadensersatzanspruch ohne Schaden
4. Keine generelle Ausnahme von „Bagatellverstößen“
5. Immaterielle Schäden
6. Inhalt und Umfang des Schadensersatzanspruchs
a) Entschädigung in Geld
b) Naturalrestitution
7. Notwendigkeit der konkreten Darlegung immaterieller Einbußen
IV. Fazit
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