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Erziehung muss sein

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Bevor der Welpe bei Ihnen einzog, genoss er acht bis zehn Wochen eine hoffentlich unbeschwerte Kindheit mit Mutter und Geschwistern. Er ist beim Züchter in einem Welpenauslauf groß geworden, am besten mit Zugang zum Wohnhaus, und hat schon einiges an Eindrücken gesammelt – verschiedene Menschen kennengelernt, Geräusche oder kleine Erkundungstouren im Welpenauslauf erlebt. Auch ein wenig Erziehung durch die Mutterhündin wurde ihm zuteil. War Pflege durch Mama angesagt, half dem Welpen kein Maunzen und Strampeln. Mal schnell einen Schluck an Mamas Milchbar nehmen? Nichts da, wenn die Hündin entschieden hatte, dass die Bar jetzt geschlossen ist. Da gab es einen deutlichen »Verweis« für das nervende Hundekind. Auf der anderen Seite gaben ihm Mutter und Geschwister Vertrauen und Geborgenheit, was ihm hoffentlich auch durch den Züchter zuteil wurde. Dadurch konnte sich das so wichtige Grundvertrauen, auch zum Menschen, entwickeln. Bei Ihnen geht die Erziehung weiter. Denn der Hund begleitet Sie durch viele Bereiche Ihres Alltags. Sie treffen auf andere Menschen, fremde Hunde, nehmen ihn mit in ein Restaurant usw. Hier sind gutes Benehmen und Gehorsam gefragt.

Welpen-Erziehung

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