Читать книгу Viel mehr als nur Körpersprache – Executive Presence - Kay-Sölve Richter - Страница 4

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(Statt) Einleitung: Die Top 25 unserer Coachingfragen – und wie Sie in diesem Buch Ihre ganz persönlichen Antworten finden

TEIL A »Ich bin nun mal leider nicht witzig.«

Über Individualität und Authentizität und warum sich Top-Führungskräfte viel zu oft mit durchschnittlichen Auftritten zufriedengeben

Smartphone-Übung 1: »Videocheck. Die Begrüßungsmoderation in 60 Sekunden«

1Executive Presence zu haben reicht nicht. Es gilt, sie in den entscheidenden Momenten sichtbar zu machen

1.1Okay, es gibt Blackouts. Vor allem aber gibt es verschenkte Chancen

1.2Executive Presence? Sie erkennen sie, wenn sie Ihnen begegnet

1.3… übrigens auch im virtuellen Raum: Über Chancen und Stolperfallen in Telefon- und Videokonferenzen

1.4Persönlicher Zugang versus unternehmensstrategische Wir-Botschaften

1.5Executive Presence sichtbar machen. Oder: Nicht authentisch ist auch keine Lösung

2Bitte sagt mir die Wahrheit! Schritte aus der Feedbackfalle

2.1Führungskräfte und ihr ganz persönliches Feedbackdilemma

2.2Ehrlich und konkret? Chancen und Grenzen externer Feedbackgeber

2.3Selbstbild, Fremdbild. Zwei Beispiele aus dem Coaching und wie Sie mit diesem Buch arbeiten können

Smartphone-Übung 2: »In 90 Sekunden über den persönlichen Bezug zum souveränen Auftritt im freien Setting (Vortrag, Präsentation, Pitch)«

TEIL B »Überzeugen, wenn es darauf ankommt«

Interview und Vortrag, Podiumsdiskussion und Videokonferenz Wie Führungskräfte ihre Executive Presence sichtbar und hörbar machen

3Klare Struktur und verständliche Botschaften

3.1Sprache für die Ohren: Ihre Präsentation als Magazinlayout

3.2Vom Monolog zum Dialog: Fragen als Takt- und Strukturgeber

3.3Mach mal halblang: Durch Kürzen würzen

3.4Das erste Bild entscheidet: Starker Vortrag ab Sekunde eins

4Haltung, bitte!

4.1E wie echt. Oder: Wie Sie die hochriskante Copy/Paste-Falle vermeiden

4.2E wie Empathie: Sein Publikum zu kennen, ist eine Frage des Respekts

4.3E wie Entschiedenheit: Soll ichs wirklich machen oder lass ichs lieber sein?

4.4E wie Emotionen: Spüren, erwecken und sichtbar werden lassen

Smartphone-Übung 3: »Dialog, Bild, Pointe? In 120 Sekunden über Struktur und Haltung zur überzeugenden Videobotschaft an Ihre Mitarbeiter«

5Sprache und Stimme

5.1Klartext statt Kauderwelsch: Plädoyer für eine konkrete, aktive Sprache

5.2Was ist mit Peter O’Toole passiert? Über kurze Sätze und die verzweifelte Suche nach dem Verb

5.3Bilder und Geschichten: Es muss auch nicht gleich das »große Storytelling« sein

5.4Das »Wow!« muss in den Köpfen Ihrer Zuhörer entstehen: Überzeugen, statt überreden

5.5Mit der Stimme Stimmung machen: Modulation, Variation und die Kraft der Stille

6Körpersprache? Können Sie vergessen! Über Gestik und Mimik

6.1»Oh, mein Gott. Ich hab ja Hände!«

6.2Bleiben Sie standhaft! Oder: Wie viel Bewegung ist erlaubt?

6.3Der Blick in das große schwarze Unbekannte namens Publikum

6.4Runter mit dem Regelrucksack: Über passende Gestik und unpassende Ticks

6.5Ein Beispiel als Fazit: Durch sprachliche Bilder zur authentischen Körpersprache

Smartphone-Übung 4: »Aktiv und konkret, überzeugend und standhaft? Kernaussagen sichtbar machen – in Statement und Interview (240 Sekunden)«

TEIL C »Aber ich hab doch keine Zeit!«

Die Kunst der zielgerichteten Vorbereitung

7Schlecht vorbereitet? Eine »Typologie des kommunikativen Scheiterns«

Typ 1: Der Faktenhamster

Typ 2: Das geklonte Chamäleon

Typ 3: Der lichtscheue Hakenwaran

Typ 4: Das Floskelkatapult

8Alles spontan? Von wegen! Der steinige Weg vom Buzzword zum Bild

8.1Kernbotschaften hörbar machen: Sechs Fragen für Ihre Vorbereitung

8.2Zum Beispiel auf der Bühne: Vortrag, Präsentation, Panel und Videobotschaft

8.3Zum Beispiel in den Medien: Interview, Statement und Talkformate

8.4Eine Kladde voller Ideen, Geschichten und Beispiele

(Statt) Schlusswort: Die Antworten zu unseren 25 Top-Coachingfragen – und wie Sie das Buch auch später noch gezielt nutzen können

Quellen

Stichwortverzeichnis

Die Autoren

Viel mehr als nur Körpersprache – Executive Presence

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