Читать книгу Viel mehr als nur Körpersprache – Executive Presence - Kay-Sölve Richter - Страница 4
Inhalt
ОглавлениеTEIL A »Ich bin nun mal leider nicht witzig.«
Über Individualität und Authentizität und warum sich Top-Führungskräfte viel zu oft mit durchschnittlichen Auftritten zufriedengeben
Smartphone-Übung 1: »Videocheck. Die Begrüßungsmoderation in 60 Sekunden«
1.1Okay, es gibt Blackouts. Vor allem aber gibt es verschenkte Chancen
1.2Executive Presence? Sie erkennen sie, wenn sie Ihnen begegnet
1.4Persönlicher Zugang versus unternehmensstrategische Wir-Botschaften
1.5Executive Presence sichtbar machen. Oder: Nicht authentisch ist auch keine Lösung
2Bitte sagt mir die Wahrheit! Schritte aus der Feedbackfalle
2.1Führungskräfte und ihr ganz persönliches Feedbackdilemma
2.2Ehrlich und konkret? Chancen und Grenzen externer Feedbackgeber
Smartphone-Übung 2: »In 90 Sekunden über den persönlichen Bezug zum souveränen Auftritt im freien Setting (Vortrag, Präsentation, Pitch)«
TEIL B »Überzeugen, wenn es darauf ankommt«
Interview und Vortrag, Podiumsdiskussion und Videokonferenz Wie Führungskräfte ihre Executive Presence sichtbar und hörbar machen
3Klare Struktur und verständliche Botschaften
3.1Sprache für die Ohren: Ihre Präsentation als Magazinlayout
3.2Vom Monolog zum Dialog: Fragen als Takt- und Strukturgeber
3.3Mach mal halblang: Durch Kürzen würzen
3.4Das erste Bild entscheidet: Starker Vortrag ab Sekunde eins
4.1E wie echt. Oder: Wie Sie die hochriskante Copy/Paste-Falle vermeiden
4.2E wie Empathie: Sein Publikum zu kennen, ist eine Frage des Respekts
4.3E wie Entschiedenheit: Soll ichs wirklich machen oder lass ichs lieber sein?
4.4E wie Emotionen: Spüren, erwecken und sichtbar werden lassen
Smartphone-Übung 3: »Dialog, Bild, Pointe? In 120 Sekunden über Struktur und Haltung zur überzeugenden Videobotschaft an Ihre Mitarbeiter«
5.1Klartext statt Kauderwelsch: Plädoyer für eine konkrete, aktive Sprache
5.2Was ist mit Peter O’Toole passiert? Über kurze Sätze und die verzweifelte Suche nach dem Verb
5.3Bilder und Geschichten: Es muss auch nicht gleich das »große Storytelling« sein
5.4Das »Wow!« muss in den Köpfen Ihrer Zuhörer entstehen: Überzeugen, statt überreden
5.5Mit der Stimme Stimmung machen: Modulation, Variation und die Kraft der Stille
6Körpersprache? Können Sie vergessen! Über Gestik und Mimik
6.1»Oh, mein Gott. Ich hab ja Hände!«
6.2Bleiben Sie standhaft! Oder: Wie viel Bewegung ist erlaubt?
6.3Der Blick in das große schwarze Unbekannte namens Publikum
6.4Runter mit dem Regelrucksack: Über passende Gestik und unpassende Ticks
6.5Ein Beispiel als Fazit: Durch sprachliche Bilder zur authentischen Körpersprache
Smartphone-Übung 4: »Aktiv und konkret, überzeugend und standhaft? Kernaussagen sichtbar machen – in Statement und Interview (240 Sekunden)«
TEIL C »Aber ich hab doch keine Zeit!«
Die Kunst der zielgerichteten Vorbereitung
7Schlecht vorbereitet? Eine »Typologie des kommunikativen Scheiterns«
Typ 3: Der lichtscheue Hakenwaran
8Alles spontan? Von wegen! Der steinige Weg vom Buzzword zum Bild
8.1Kernbotschaften hörbar machen: Sechs Fragen für Ihre Vorbereitung
8.2Zum Beispiel auf der Bühne: Vortrag, Präsentation, Panel und Videobotschaft
8.3Zum Beispiel in den Medien: Interview, Statement und Talkformate
8.4Eine Kladde voller Ideen, Geschichten und Beispiele
Stichwortverzeichnis