Читать книгу Jagd mit Freunden - Udo Lau - Страница 6
ОглавлениеNEUJAHRSNACHT
1. Januar 1985
Die Silvesternacht ist mit 95 Millionen DM Knallergetöse und Feuerwerk vorbeigegangen. Der Neujahrstag empfängt uns mit weißer Winterpracht. Über Nacht ist der langersehnte Schnee gefallen und die Temperaturen sind unter 0° C gesunken.
Ideale Voraussetzungen für unser großes Vorhaben: Ansitz auf Sauen, gemeinsam mit Rudi, und für ihn vielleicht sein erstes Stück Schwarzwild. Heute soll der begnadete Niederwildjäger endlich zum Hochwildjäger gekürt werden!
Am Nachmittag beschicken wir noch einmal die Kirrung…nur der „Kübelwagen“ kann sich den Weg durch den inzwischen 15 cm hohen Schnee bahnen. Der „Sauenwächter“ zeigt uns 19: 30 Uhr an, zu der Zeit waren sie also gestern Abend da; vor lauter ungeduldiger Spannung auf das bevorstehende Ereignis schlagen wir uns freundschaftlich auf die Schultern und raunen uns leise zu:“ 19: 30 Uhr…wenn`s heute auch so ist!?
Zu Haus erledigt jeder für sich die letzten Vorbereitungen: warme Ansitzkleidung für vielleicht lange Stunden Wartezeit, Überprüfung der Ausrüstung und Waffen, ein heißer Tee und Magentröster darf nicht fehlen.
Das traditionelle Bleigießen zu Silvester mit den Kindern ergab bei mir eine Gondel…die Deutung besagt: ein Abenteuer steht bevor! Mit Rudi eigentlich eine überflüssige Vorhersage!
Endlich fahren wir kurz vor 18: 00 Uhr los. Rudi holt mich mit dem Kübelwagen zu Haus ab. Leichter Schneefall und Wind aus Süd begleiten uns aus dem Dorf hinauf in den Wald. Unterwegs besprechen wir die letzte Feinabstimmung… ein gewagtes Manöver: ein Doppelschuss…zwei Schüsse zur gleichen Zeit und zwei Sauen sollen liegen, eine mutige Herausforderung! Rudi soll leise zählen:“…eins – und – zwei – und Schuss“…So soll´s gehen.
Der kultige Bundeswehrjeep spurt durch den unberührten Neuschnee. Rechts und links gleiten die Fichten an uns vorbei, deren schneebeladenen Zweige tief herunterhängen. Vor „Schrader Rott`s Wiese“ halten wir rechts in einem Seitenweg an, stellen den Motor aus, die Scheinwerfer hatten wir schon vor dem Waldeingang gelöscht.
Um uns herum ist nur noch wattige Stille, und lautlos fallen die letzten dicken Flocken vom Himmel, alles ist ein sanftes Weiß gehüllt, eine traumhafte Winterlandschaft.
AUFBRUCH ZUR JAGD
Wir schnallen Rucksäcke und Gläser um, schultern die Waffen, Rudi seine schwere 9,3 mal 62 und ich meinen bewährten Suhler Drilling 7-mal 65R.
So stehen wir abmarschbereit am Kübel, schweigsam, aber wild entschlossen.
Ruhig stapfen wir durch den pulvrigen Neuschnee, links die helle unberührte Wiese, dahinter das dunkle Altholz und rechts von uns die hohen Fichten. Nach etwa 10 Minuten erreichen wir die „Frank`sche Kanzel“, die früher auch mal „Pornokanzel“ hieß…Diana mag wissen warum?
SCHRADER-ROTTS-WIESE
Die Kanzel liegt gut versteckt rechts vom Weg, perfekt eingebaut in eine kräftige Vierergruppe dicker Fichten und ist mit ihrer zwölfstufigen Leiter nichts für Rudi`s Höhenangst. Vorsichtig und leise baumen wir auf und richten uns in der offenen Kanzel geräuschlos ein. Die Sitzverteilung ist durch unseren Gewehranschlag vorgegeben: Rudi als Linksschütze sitzt rechts, ich links, jeder in seinem warmen Ansitzsack und dick eingemummelt mit Mütze, Schal und Handschuhen. Sofort umgibt uns eine vertraute und wohlige Atmosphäre, in der wir uns mit der Natur um uns herum wie eine Einheit fühlen. Die schneebedeckten Zweige hüllen uns wie ein schützendes Dach ein, der leichte Südwind kommt von vorn und bewegt sie nur ganz leise.
Vor uns liegt die offene Jungfichtenböschung, der erst sanft und dann steiler werdend wie eine Kulisse vor uns aufsteigt und oben sogar in blanken Fels übergeht. Der lichte Bewuchs gewährt uns den freien Blick auf zwei offene Schneisen, die sich links und rechts den Hang hinaufziehen.
Die Uhr zeigt viertel vor sieben. In Gedanken versunken sitzen wir eng nebeneinander und haben alle Sinne auf Empfang gestellt…würden sie kommen?
So vergeht etwa eine dreiviertel Stunde, als plötzlich Bewegung in die Scene kommt…fast auf die Minute halb acht! Von rechts ziehen zwei Frischlinge auf die Lichtung und glich hinterher die ganze Rotte. Am Ende sind es sechs „Kleine“ um die 15 kg und die Bache.
Ich spüre wie uns beiden plötzlich der Puls den Atem verschlägt. Für Rudi ist es der erste Anblick dieser Art: sieben Sauen auf 30 Schritt vor der Mündung und alles völlig geräuschlos, wie kleine schwarze Schatten in weißer Watte.
Wir sitzen wie in Stein gemeißelt, keiner bewegt sich. Erst als sich die ganze Bande schmatzend und quiekend auf die rechte Schneise verteilt hat, und jedes Stück sein Plätzchen gefunden hat, nehmen wir behutsam unsere Gläser hoch und schauen uns die Sache genauer an. Jawohl, es ist die gleiche Rotte, aus der ich vor drei Wochen den ersten Frischlingskeiler mit 12 kg geschossen habe.
Inzwischen ist Leben in die Truppe gekommen. Ein Wuseln und Knacken, ein gieriges Hin und Her und dazwischen öfter das zufriedene Grunzen der Bache. Wir warten darauf, dass sie sich auch auf die linke Schneise verteilen, um ein besseres Schussfeld zu haben, da verändert sich die Situation schlagartig!
Ein großer schwarzer Schatten löst sich aus den linken Fichten…der etwa dreijährige Keiler, den ich schon häufiger, aber nur kurz gesehen habe. Es ist Rauschzeit und die Bache duldet ihn nicht in der Nähe ihrer Rotte. Ein warnendes Blasen, dennoch sprengt der Keiler die kleinen Wutze auseinander und steht dann für einen Augenblick allein auf der Lichtung. Ein faszinierender Anblick für uns beide für wenige Sekunden, dann ist auch er verschwunden und die Bühne leer.
Bestürzung bei uns. Banges Fragen, was jetzt, war`s das? Da hören wir ein erneutes Grunzen aus der Dickung…sie sind noch da. Und tatsächlich, wenig später treten sie wieder aus, diesmal auf der linken Schneise, fast genau in der gleichen Reihenfolge, nur deutlich unruhiger und nervöser. Dennoch sind wir wieder zuversichtlicher und voller Spannung.
Wäre ich allein, hätte ich wohl längst geschossen – heute aber stehen höhere Ziele an: der Doppelschuss mit Rudi.
Der hat inzwischen seine schwere Büchse neben meinen Drilling vor sich auf den Kanzelrand gelegt, bereit zum Angriff. Noch beobachten wir beide das aufregende Geschehen durch unsere Doppelgläser – 35 – Schritt entfernt. Die Uhr zeigt inzwischen viertel vor acht und die innere Unruhe steigt. Jetzt lassen wir die Gläser am Riemen baumeln und beobachten durch die Zielfernrohre unserer Waffen… jetzt muss es sein!
„Los“ sagt Rudi, „jetzt!“ „Du links, ich rechts“, antworte ich ihm. Jeder von uns nimmt sich einen Wutschelbruder auf den Zielstachel. Noch ist zu viel Bewegung drin, sie stehen nicht ruhig und breit, wir kommen nicht zum Zählen. Verdammt, da ist er wieder, der Keiler! Jetzt wagt er sich ganz weit nach unten, äugt zu uns hoch. Das gibt´s doch gar nicht!
Warum ist er so misstrauisch? Wir sind mucksmäuschen still und der Wind steht gut, kein Küseln, nichts. Oben ist der Rest der Rotte schon wieder verschwunden und im nächsten Augenblick der Dicke auch! 15 Sekunden tanzte er auf unserem Zielstachel
Verdammter Mist, die zweite Chance verpasst! Ob sie nochmal wiederkommen? Fünf, zehn, fünfzehn Minuten vergehen, doch nichts tut sich mehr…das war´s dann wohl!
Enttäuscht entspannen wir unsere Waffen. Ein tiefer Frust macht sich in uns breit, soll´s das etwa gewesen sein, so dicht vor dem Ziel, so kurz vor dem Schuss? Wir sprechen kein Wort, jeder geht seinen eigenen Gedanken nach. Ich mache mir Vorwürfe, Rudi die Chance wegen des geplanten Doppelschusses vermasselt zu haben. Nun sitzen wir beide bedröppelt da und trauern der verpassten Gelegenheit nach.
Die Uhr rückt gegen acht und ich wage nicht, den Vorschlag zum Aufbruch zu geben, denn was soll jetzt noch kommen? Die gleichen noch ein drittes Mal? Unmöglich! Und ob die andere von mir in den letzten Wochen bestätigte Rotte noch auftauchen würde, war ziemlich unwahrscheinlich.
Und während ich darüber nachgrübele, warum die Stücken auf der linken Schneise so unruhig waren spüre ich, dass der Wind leise meine rechte Wange streift…er hat gedreht und kommt jetzt aus Nordwest und trägt unsere Witterung genau auf die linke Schneise. Das war also die Erklärung, und in meiner Aufregung hatte ich diese Veränderung gar nicht bemerkt.
Wie aus einem Traum wache ich plötzlich aus meinen Gedanken auf und traue meinen Augen nicht. Spiegelten mir meine geheimen Wünsche ein Trugbild vor oder hatte Diana meine stillen Gebete erhört? Da stehen Sauen im Schnee, auf der rechten Schneise, wie hingezaubert. Erst zwei, dann vier und fast in der gleichen Reihenfolge wie vor einer knappen Stunde, nur diesmal in einer anderen Sortierung. Unglaublich! Doch wirklich – erst vier stärkere Frischlinge, dann zwei Überläufer und noch zwei Bachen, die dort auf dem Hang herumwuselten, oben, unten, rechts, links.
„Jetzt putze ich einen weg“, war Rudi`s spontane Reaktion und ging gleichzeitig in Anschlag. „Ja“ flüsterte ich leise „Du oben rechts, ich unten links, fang an zu zählen!“
Wir nahmen jeder ein Stück ins Visier und achteten darauf, dass es nicht die Bachen waren. Dann begann Rudi leise, und kaum wahrnehmbar zu zählen…“ eins – und – zwei – und“…laut dröhnte der Knall durch die lautlose Neujahrsnacht. Zwei Mündungsblitze blendeten unsere Augen.
Und was wie ein Donner durch den Lichtenhagener Forst rollte waren zwei Schüsse, die sich nahezu gleichzeitig aus unseren Waffen entluden. Danach ein heftiges Klagen anschließend Totenstille. Nur in unseren Ohren hallte ein feines Sirren des Doppelschusses noch eine Weile nach.
DER DOPPELSCHUSS
Nach allen Seiten war die Rotte auseinander gesprengt. Zwei schwarze Flecken zeichneten sich im hellen Schnee ab, ein schwaches Schlägeln noch bei Rudi`s Anschuss. Den Drilling noch an der Wange sehe ich, wie sich mein Stück hochmacht und in den verschneiten Jungfichten verschwindet.
Keine fünf Sekunden waren inzwischen vergangen, ehe ich meinem Freund flüsternd ins Ohr brülle: „Er liegt, deiner liegt!“, und schlage ihm vor Freude auf seinen neuen Hut.
Als hätten die beiden Schüsse eine Explosion der Gefühle in uns freigesetzt, so zerren wir uns gegenseitig an unseren Schultern und können das Erlebte noch gar nicht fassen. Unsere Kehlen sind furztrocken und brauchen erst einmal einen Schluck Tee mit Rum und sicherheitshalber einen Bittern hinterher.
Was ist passiert? Einer liegt, der andere offensichtlich getroffen aber verschwunden. Wir packen zusammen, unsere Knie zittern vor lauter Aufregung. Als wir endlich alles sicher verstaut haben und vorsichtig abbaumen merken wir erst, wie groß die innere Anspannung war.
Unten angekommen lassen wir die Rucksäcke und alles überflüssige Zeug an der Leiter und nehmen nur die schwere Büchse von Rudi mit, ehe wir durch den dicken Schnee den Hang hinaufstapfen. Die schwere 9,3 mal 62 hat ganze Arbeit geleistet und die Frischlingsbache auf den Platz gebannt. Sie ist im Schuss verendet. Ich breche den Bruch und überreiche ihn Rudi waidgerecht mit bewegten Worten. Dann stehen wir schweigsam aber nicht ohne innere Ergriffenheit vor seinem ersten Stück Schwarzwild und wissen, dass wir gerade eine Sternstunde unserer Freundschaft erlebt haben. Aber noch war dieses Kapitel nicht zu Ende.
Jetzt galt alle Aufmerksamkeit meinem Stück. Der Anschuss war weiter unten und nicht zu übersehen. Hellroter Schweiß, nicht viel aber deutlich wie gesprenkelt im Schnee verteilt. Die Schweißfährte geht nach links weg, so wie von mir beobachtet. Sie verschwindet unter den tief hängenden Zweigen der jungen Fichten in einer auffällig wannenförmigen Rinne. Wir lassen den Anschuss unberührt und entschließen uns nach kurzem Zögern der Wundfährte zu folgen, wenigstens ein kurzes Stück und nur solange, wie es die Dickung und die Sicht zulassen.
Im hellen Schein der Taschenlampe gehe – oder besser krieche ich voraus. Der Strahl der Lampe erfasst immer nur wenige Meter der deutlichen Fährte, eigentlich war sie überflüssig bei dem hellen Untergrund.
Schnee rieselt uns in den Nacken und tief gebückt und fast auf allen Vieren kommen wir nur langsam vorwärts. Es ist ein komisches Gefühl durch eine nächtlich verschneite Dickung zu kriechen und nicht zu wissen, was einen hinter der nächsten Fichte erwartet. Und so ganz viel Erfahrung hatte ich mit derlei Nachsuchen in meiner kurzen Lehrzeit ohnehin nicht, und Rudi schon gar nicht. Mir wäre wohler zumute, wenn mein routinierter Mentor Klaus dabei wäre.
So aber umschlagen wir ein besonders dichtes Gebüsch und erstarren im Strahl der Taschenlampe. Vor uns liegt ein kräftiger Überläufer schwer im Wundbett und blinzelt uns mit seinen kleinen Augen schwer gezeichnet an; kein leichtes Bild, zumal noch eine Menge Leben in ihm zu stecken scheint. Er hat den Schuss wohl durch die Keulen, das erklärt die wannenartige Rinne seiner Fluchtfährte.
„Los, gib ihm den Fangschuss“, raunt mir Rudi energisch zu. Doch ich will eine unnötige Ballerei vermeiden und schüttele den Kopf. „Dann fang sie ab!“ fügt er hinzu. „Das kann ich nicht“, gebe ich kleinlaut zurück, ..“habe ich noch nie gemacht!“ „Dann lass mich ran“, stößt Rudi atemlos hervor.
Unsere kurze Diskussion, der grelle Strahl der Taschenlampe, das nächtliche Szenario und zwei Grünschnäbel auf winterlicher Sauenjagd vor einem angeschweißten Schwarzkittel mitten in einer unübersichtlichen Dickung hatte etwas Surreales, etwas Einmaliges.
Während ich einen Schritt zur Seite trete, um mit der Büchse zu sichern, wirft das kranke Stück sein massiges Haupt herum auf mich zu.
ANGRIFF UND VERTEIDIGUNG
In dem Augenblick ist Rudi auch schon über dem Borstenvieh, in der linken Hand das norwegische Jagdmesser und der rechte Arm umklammert den Nacken. Einmal, zweimal stößt er kräftig zu, ohne eine erkennbare Wirkung. Der wehrhafte Überläufer wirft ihn fast ab. Beide sind wie zwei gespenstische Schatten vereint, kaum kann man sie in dem Gewühl von aufstäubendem Schnee unter den tief hängenden Fichtenzweigen auseinanderhalten. Der Kampf geht hin und her, der Leichtsinn und meine Sorge um Rudi`s Gesundheit werden immer größer. Dann ein letzter Stoß ins Leben und hörbar entweicht dem Schwarzkittel unter Rudi´s Gewicht die letzte Luft aus den Lungen, ehe er endlich verendet vor uns liegt. Ein 45 kg schwerer Überläufer mit der Kraft eines hauendes Schweines. Erschöpft und schwer atmend kniet der Held über ihm. Zwei Sauen an einem Abend, und beide von ihm erlegt! Das ist für einen Schwarzwildneuling in der Tat ein starkes Stück und gleichzeitig seine Gesellenprüfung. Waidmannsheil, mein Freund!!!
Die nächsten Minuten sind wir wie benommen und können das Geschehene noch gar nicht begreifen. Zwei Schüsse wie einer und zwei Sauen liegen auf der Strecke…ein denkwürdiges Jagderlebnis, das erst am Anfang einer jahrzehnte langen Freundschaft stehen sollte und dessen nachhaltige Wirkung wir in diesem Augenblick noch gar nicht ermessen konnten.
Der Rest ist schnell berichtet: wir schleppen die beiden Stücke bis auf die Anhöhe zu „Schrader Rott`s Wiese“, stapfen durch den Schnee bis zum Kübelwagen, der beim Wendemanöver noch hängen bleibt, verstauen die Sauen mit Stricken auf der Haube des Gefährts und fahren beschwingt und fröhlich lachend zurück ins Dorf. Zielpunkt: das Forstamt, sein Chef und unser Gönner und Freund Klaus Heipke.
Dem verschlägt`s die Sprache als er uns beiden „Wilddiebe“ mit der Doppelbeute in seinem Garten sieht. Erst nachdem er das Bubenstück ordnungsgemäß dokumentiert und fotografiert hat findet er seine Worte wieder und beglückwünscht uns mit einem kräftigen Waidmannsheil und einem dreifachen Horrido zu unserem Jagdglück.
Was sich dann in der warmen und gemütlichen Försterstube anschließt ist den Traditionen des Deutschen Waidwerks geschuldet und schweißt drei Typen zusammen, deren Originalität und Freundschaft die Basis für viele Abenteuer sein sollte, die sie auf ihren gemeinsamen Fährten noch erleben sollten.
DAS BEUTE-DUO