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Einleitung

Warum wir es uns nicht mehr leisten können, die Wurzeln des Schweizer Wohlstands zu verkennen.

Das Wirtschaftswunderland

Berge, Schutt, Geröll: Kaum ein Land in Europa hat schlechtere Voraussetzungen als die Schweiz.

Warum Textilien?

Kleider sind wie Nahrungsmittel lebensnotwendig – und doch haftet ihnen etwas Überflüssiges, ja Frivoles an. Ausgerechnet der nüchternen Schweiz bringen sie Glück.

Die Glaubensspaltung und ihre Folgen

In Locarno unerwünscht, in Zürich geduldet, dann beneidet: Wie protestantische Flüchtlinge aus dem Tessin ihre neue Heimat an den Welthandel anschliessen.

Im Samt- und Seidenfieber

Zürich steigt innert weniger Jahre zu einer der bedeutendsten Seidenstädte Europas auf, geradeso wie Basel und Genf.

Aufstieg einer Dynastie

Die Werdmüller sind die ersten einheimischen Kapitalisten. Die besten Imitatoren und die besten Originale zugleich.

Triumph der Baumwolle

St. Gallen – der heimliche Riese. Schon im Mittelalter hat seine Leinenindustrie Europa beherrscht, dann erobert seine Stickerei die Welt.

Die dunkle Hinterlassenschaft der Sklaverei

Wenn die Schweiz auch keine Kolonien hat – sie ist in die Sklaverei verstrickt. Verdankt sie ihr gar den Aufstieg?

Escher Wyss oder wie die Schweiz zur Maschine findet

Hans Caspar Escher – verhinderter Architekt, gerissener Werkspion, glänzender Industrieller – gründet die erste schweizerische Weltfirma.

Land der Unternehmer

Schon 1830 hat sich die Schweiz zu einem Industrieland verwandelt. Es ist eines der ersten in Europa. Es holt England ein.

Bilanz

Warum die Schweiz? Eine Analyse.

Ausgewählte Literatur

Personenregister

Warum die Schweiz reich geworden ist

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