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Verlust von Knochensubstanz

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»Meine Großmutter wird jedes Jahr kleiner und geht stärker vornübergebeugt. Ich möchte nicht, dass mir das auch passiert.«

Bei vielen Frauen beginnt der heimliche Prozess des Knochensubstanzverlustes, als Osteoporose bekannt, bereits im Alter von 30 Jahren – oder sogar noch früher. Aufgrund ständiger Diäten, Unterernährung, übertrieben viel Bewegung, Nährstoffmangel oder Magersucht (Anorexie) erreichen viele Frauen nicht die optimale Knochendichte, die sie haben sollten, wenn sie im Teenageralter oder in ihren Zwanzigern und Dreißigern sind.

Wenn eine Frau dann vierzig wird und ihr Hormonspiegel anfängt, sich zu verändern, ist ihre Knochendichte unter Umständen bereits geringer als normal. Wenn sich dann die Östrogen-, Progesteron- und Androgenkonzentrationen allmählich verändern, kann es passieren, dass die Kollagenmatrix, die die Grundlage für gesunde Knochen bildet, schwächer zu werden beginnt, besonders dann, wenn Ernährung und körperliche Bewegung einer Frau zu wünschen übrig lassen.

Sie können die Kollagenmatrix in Ihren Knochen erhalten und auch auf vielfältige Weise dazu beitragen, gesundes Knochengewebe aufzubauen, zum Beispiel durch die Aufnahme von genügend Phytohormonen via Sojaprodukte, durch Heilkräuter, Hormonersatzpräparate, Kalzium- und Magnesiumtabletten, Vitamin D aus Sonnenlicht sowie durch das Trainieren mit Gewichten (siehe zwölftes Kapitel).

Weisheit der Wechseljahre

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