Читать книгу VögelLaune | 16 Erotische Geschichten - Paula Cranford - Страница 5
ОглавлениеTeil 3
Bei ihrer nächsten Inspektion kam mir die Dame des Hauses sehr nahe. Ihre Brüste streiften meinen Arm, als sie sich vornüber beugte, um den zuletzt gepflanzten Busch anzufassen. Der Dolch ihrer linken Brust stach dabei in meine Haut und ich musste mit beiden Händen den Spaten umklammern, weil ich sonst in ihre Titten gegriffen hätte. Ihr Arsch wackelte dicht vor meinem Unterleib und ich wusste nicht, wie ich es schaffte, sie nicht einfach an mich zu ziehen, meinen Reißverschluss aufzureißen und mein Teil zwischen diese Backen zu rammen. Doch wieder ließ sie mich allein und ich kam zu der Erkenntnis, dass sie wohl nur ein Spiel mit mir treiben wollte. Ein kleines, verdorbenes Spielchen einer verwöhnten, gelangweilten Ehefrau mit einem gut aussehenden, potenten Gärtner.
Ich beschloss, diese Art von Spielchen zu ignorieren. Hatte ich das nötig? Natürlich nicht – auch wenn ich gern mitgespielt hätte. Aber deshalb musste ich mich noch lange nicht hier zum Affen machen. Ich schaffte es sogar, mich für kurze Zeit auf meine Arbeit zu konzentrieren. Bis ich durch einen Laut aufmerksam wurde, der absolut eindeutig war. Ich setzte den Spaten ab und lauschte, bog die Zweige zur Seite und sah zur Terrasse herüber. Da kniete diese vornehme Frau doch vor ihrer blutjungen Angestellten und öffnete Knopf für Knopf deren Kittel! Nach jedem Knopf strich sie kurz über das neue Stück entblößter Haut und erzeugte damit einen sehnsüchtigen Laut, der mich magnetisch anzog.
Unter dem Kittel war das Mädchen nackt. Ihre Brüste waren klein und fest, wie harte Birnen geformt, die Brustwarzen zeigten nach oben und ihre Pussy war vollkommen rasiert. Ich konnte sogar die schmale Spalte darin sehen. Während ich auf die beiden Frauen zuging, lief mir der Schweiß den Rücken hinunter.
Der weiße Kittel fiel vorn auseinander und das Mädchen spreizte ihre Schenkel. Ich sah einen goldenen breiten Ehering in der Sonne aufblitzen, als sich lange, schlanke Finger einzeln in die Spalte des Mädchens schoben. Die Dame des Hauses fummelte eine Weile sehr intensiv an ihr herum und zog die Finger dann wieder heraus. Prüfend hielt sie sie gegen das helle Herbstlicht. Die Fingerspitzen glänzten nass und ich konnte sehen, wie es in Tropfen an ihren Fingern herunterperlte. Diese Geste war so provokant eingesetzt, so bewusst obszön gewählt, dass mir spätestes in diesem Moment klar wurde, mit was für durchtriebenen Ludern ich es hier zu tun hatte. Ich war in Schweiß gebadet.
Die Dame des Hauses griff mit beiden Händen zwischen die schmalen Schamlippen und zog sie behutsam auseinander. Der harte Kitzler reckte sich ihrem Mund entgegen. Als sie ihre Lippen öffnete, um mit der Zunge auf den Kitzler zu treffen, stieß das Mädchen Laute aus, die meine niedersten Bedürfnisse hellhörig werden ließen.
Die rote Zunge massierte den Kitzler sehr sorgfältig, bis er sich dunkel färbte und anfing zu vibrieren. Aus der Vibration wurde ein Zittern. Das kleine Stück Lust bäumte sich schließlich auf und mit ihm der ganze Körper des Mädchens. Dabei krallte sie ihre Hände fest um die kleinen Birnenbrüste und riss grob an den harten Spitzen. Sie öffnete ihren Mund mit den schön geschwungenen Lippen und stieß den Höhepunkt lautlos in die flirrende Luft.
Ich atmete schwer und fühlte mich bewegungsunfähig. Ungeduldig wartete ich auf ein Signal, endlich dabei sein zu können, denn bis jetzt war ich nichts weiter, als ein sabbernder Voyeur. Und nur zusehen zu dürfen, war angesichts von so viel weiblicher Triebhaftigkeit kaum noch zu ertragen.
Die Dame des Hauses richtete sich auf, griff mit ihren feuchten Fingern nach einem Glas Saft und trank in gierigen Zügen. Der blutrote Kirschsaft lief aus ihren Mundwinkeln heraus, tropfte herab auf den Ansatz der Brüste und über den dünnen Stoff des Bikinioberteils. Sie lächelte mich dabei an, robbte sich auf die Liege.
Gerade als ich dachte, ihr einladender Arsch gälte mir, kam mir das Mädchen zuvor. Sie setzte sich auf den unteren Rücken der Frau, schwer atmend, aber immer noch hinreißend lächelnd. Mit flinkem Griff zog sie das enge Bikiniunterteil runter und fing an, diesen vollkommenen Hintern zu massieren. Zarte Finger griffen in das bronzefarbene Fleisch hinein und kneteten es sanft mit langsamen kreisenden Bewegungen, massierten sich immer weiter zu dem eigentlichen Ziel vor. Die Kluft zwischen den Schenkeln wurde breiter und zwei runde Hügel wölbten sich langsam in die Höhe. Behutsame Fingerkuppen spreizten wulstige Schamlippen. Ich stand davor und konnte direkt in die Öffnung dazwischen gucken. Meine Augen verengten sich zu Schlitzen, um ausschließlich diese Öffnung zu fokussieren. Sie sah aus wie eine glitschige lüsterne Quelle, aus der es ekstatisch sprudeln würde, wenn man nur tief genug darin grub.
Das Hausmädchen schob sich biegsam nach vorn, bis zwischen die Schenkel. Zwar konnte ich es nicht sehen, aber es hören. Das Lecken, Lutschen und Schmatzen an den Schamlippen weckten unersättliche Geilheit in mir. Und dann explodierte es in ihr – direkt in ihren Mund hinein.
Triumphierend richtete sich die Dame des Hauses auf, mit tropfenden Lippen und seligem Gesichtsausdruck. Fast abwesend strichen ihre Fingerkuppen weiter durch den noch zuckenden Spalt vor und zurück, rieben die Schamlippen, hielten die glänzende Öffnung weit, um mich zu animieren und bei geilster Laune zu halten.
Warum musste ich mich so verdammt lange mit der an meiner feuchten Haut klebenden Arbeiterhose und der viel zu engen Unterhose beschäftigen? Denn dadurch verpasste ich, wie dieser stramme, hautfarbene Dildo plötzlich in die Hände des Mädchen gekommen war.
Ich hatte etliche Frauen mit Dildos befriedigt. Manche mit allem möglichen anderem Sex-Spielzeug glücklich gemacht, aber ich war nie Voyeur dabei gewesen, wenn es eine der anderen mit einem künstlichen Hilfsmittel besorgte. Schweiß lief mir über die Stirn, dann in die Augen und fing an zu brennen. Meine Lenden wurden nass.