Читать книгу Die philosophischen Grundlagen der Neurowissenschaften - Maxwell Bennett - Страница 4
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Inhaltsverzeichnis
ОглавлениеVorwort
Einführung
Teil I Die philosophischen Probleme in den Neurowissenschaften: Ihre historischen und begrifflichen Wurzeln
1 Die Anfänge neurowissenschaftlicher Erkenntnis: Die Integrationstätigkeit des Nervensystems
1.1 Aristoteles, Galen und Nemesius: Die Ursprünge der Ventrikellehre
1.2 Fernel und Descartes: Der Niedergang der Ventrikellehre
1.3 Die Kortexlehre von Willis und seinen Nachfolgern
1.4 Der Reflexbegriff: Bell, Magendie und Marshall Hall
1.5 Die Lokalisierung der Funktionen im Kortex: Broca, Fritsch und Hitzig
1.6 Die Integrationstätigkeit des Nervensystems: Sherrington
2 Der Kortex und der Geist im Werk Sherringtons und seiner Protegés
2.1 Charles Sherrington: Der anhaltende cartesianische Einfluss
2.2 Edgar Adrian: Zaudernder Cartesianismus
2.3 John Eccles und das ‚Liaisongehirn‘
2.4 Wilder Penfield und der ‚höchste Gehirnmechanismus‘
3 Der mereologische Fehlschluss in den Neurowissenschaften
3.1 Die mereologischen Konfusionen in den kognitiven Neurowissenschaften
(Crick, Edelman, Blakemore, Young, Damasio, Frisby, Gregory, Marr, Johnson-Laird)
3.2 Methodologische Bedenken
(Ullman, Blakemore, Zeki, Young, Milner, Squire und Kandel, Marr, Frisby, Sperry)
3.3 Über die Gründe für die Zuschreibung psychologischer Prädikate zu einem Lebewesen
3.4 Über die Gründe für die Fehlzuschreibung psychologischer Prädikate zu einer inneren Entität
(Damasio, Edelman und Tononi, Kosslyn und Ochsner, Searle, James, Libet, Humphrey, Blakemore, Crick)
3.5 Das Innere
(Damasio)
3.6 Introspektion
(Humphrey, Johnson-Laird, Weiskrantz)
3.7 Privilegierter Zugang: Unmittelbar und mittelbar
(Blakemore)
3.8 Privatheit oder Subjektivität
(Searle)
3.9 Die Bedeutung von psychologischen Prädikaten und wie sie gelernt werden
3.10 Über den Geist und das, was ihn auszeichnet
(Gazzaniga, Doty)
Teil II Menschliche Fähigkeiten und die Neurowissenschaften dieser Tage: Eine Analyse
Einleitende Bemerkungen
1 Der Gehirn-Körper-Dualismus
2 Das Projekt
3 Die Kategorie des Psychischen
4 Empfindung und Wahrnehmung
4.1 Empfindung
(Searle, Libet, Geldard und Sherrick)
4.2 Wahrnehmung
(Crick)
4.2.1 Wahrnehmung als die Verursachung von Empfindungen: Primäre und sekundäre Qualitäten
(Kandel, Schwartz und Jessell, Rock)
4.2.2 Wahrnehmung als Hypothesenbildung: Helmholtz
(Helmholtz, Gregory, Glynn, Young)
4.2.3 Visuelle Bilder und das Bindungsproblem
(Sherrington, Damasio, Edelman, Crick, Kandel und Wurtz, Gray und Singer, Barlow)
4.2.4 Wahrnehmung als Informationsverarbeitung: Marrs Theorie des Sehens
(Marr, Frisby, Crick, Ullman)
5 Die kognitiven Vermögen
5.1 Wissen und seine Verwandtschaft mit Fähigsein
5.1.1 Fähig sein und wissen wie
5.1.2 Über Wissen verfügen und Wissen enthalten
(LeDoux, Young, Zeki, Blakemore, Crick, Gazzaniga)
5.2 Gedächtnis
(Milner, Squire und Kandel)
5.2.1 Deklaratives und nichtdeklaratives Gedächtnis
(Milner, Squire und Kandel)
5.2.2 Speicherung, Bewahrung und Gedächtnisspuren
(LeDoux, Squire und Kandel; Gazzaniga, Mangun und Ivry; James, Köhler, Glynn; Bennett, Gibson und Robinson; Damasio)
6 Die kogitativen Vermögen
6.1 Glauben
(Crick)
6.2 Denken
6.3 Vorstellungskraft und Vorstellungsbilder
(Blakemore, Posner und Raichle, Shepard)
6.3.1 Die logischen Merkmale des bildlichen Vorstellens
(Galton, Richardson, Kosslyn und Ochsner, Finke, Luria, Shepard, Meudell, Betts, Marks, Shepard und Metzler, Cooper und Shepard, Posner und Raichle)
7 Emotion
7.1 Affektionen
(Rolls, Damasio)
7.2 Die Emotionen: Ein einleitender analytischer Überblick
7.2.1 Die Verwirrungen der Neurowissenschaftler
(LeDoux, Damasio, James)
7.2.2 Analyse der Emotionen
8 Wollen und Willkürbewegung
8.1 Wollen
8.2 Libets Theorie der Willkürbewegung
(Libet, Frith et al.)
8.3 Bestandsaufnahme
Teil III Bewusstsein und die zeitgenössischen Neurowissenschaften: Eine Analyse
9 Intransitives und transitives Bewusstsein
9.1 Bewusstsein und das Gehirn
(Albright, Jessell, Kandel und Posner, Edelman und Tononi; Glynn, Greenfield, Llinás, Gazzaniga, Searle, Johnson-Laird, Chalmers, Dennett, Gregory, Crick und Koch, Frisby)
9.2 Intransitives Bewusstsein
(Searle, Dennett)
9.3 Das transitive Bewusstsein und seine Formen
9.4 Das transitive Bewusstsein: Eine unvollständige Analyse
10 Bewusste Erfahrung, Geisteszustände und Qualia
10.1 Erweiterung des Bewusstseinsbegriffs
(Libet, Baars, Crick, Edelman, Searle, Chalmers)
10.2 Bewusste Erfahrung und bewusste Geisteszustände
10.2.1 Verwirrungen im Hinblick auf unbewussten Glauben und unbewusste Gehirnaktivitäten
(Searle, Baars)
10.3 Qualia
(Searle, Chalmers, Glynn, Damasio, Edelman und Tononi, Nagel, Dennett)
10.3.1 ‚Wie es sich anfühlt‘, eine Erfahrung zu haben
(Searle, Edelman und Tononi, Chalmers)
10.3.2 Zum Problem des es fühlt sich an wie
(Nagel)
10.3.3 Erfahrung als Qualität
10.3.4 Die So und die Das
(Chalmers, Crick)
10.3.5 Über die Mitteilbarkeit und Beschreibbarkeit von Qualia
(Nagel, Edelman, Glynn, Sperry)
11 Rätselraten um das Bewusstsein
11.1 Ein Sack voller Rätsel
11.2 Über die Vereinbarkeit von Bewusstsein oder Subjektivität mit unserer Auffassung von einer objektiven Realität
(Searle, Chalmers, Dennett, Penrose)
11.3 Über die Frage, wie physisch-materielle Prozesse bewusste Erfahrung hervorbringen können
(Huxley, Tyndall, Humphrey, Glynn, Edelman, Damasio)
11.4 Über den evolutionären Wert des Bewusstseins
(Chalmers, Barlow, Penrose, Humphrey, Searle)
11.5 Das Bewusstseins-Problem
(Johnson-Laird, Blakemore)
11.6 Der Geist anderer und andere Tiere
(Crick, Edelman, Weiskrantz, Baars)
12 Selbstbewusstsein
12.1 Selbstbewusstsein und das Selbst
12.2 Das historische Bühnenbild: Descartes, Locke, Hume und James
12.3 Gegenwärtige wissenschaftliche und neurowissenschaftliche Reflexionen zur Frage, wodurch das Selbstbewusstsein charakterisiert ist
(Damasio, Edelman, Humphrey, Blakemore, Johnson-Laird)
12.4 Die ‚Selbst‘-Illusion
(Damasio, Humphrey, Blakemore)
12.5 Der Horizont von Denken, Wille und Affektion
12.5.1 Denken und Sprache
(Damasio, Edelman und Tononi, Galton, Penrose)
12.6 Selbstbewusstsein
(Edelman, Penrose)
Teil IV Methodisches
13 Reduktionismus
13.1 Ontologischer und erklärender Reduktionismus
(Crick, Blakemore)
13.2 Reduktion durch Beseitigung
(P. M. und P. S. Churchland)
13.2.1 Sind unsere psychologischen Alltagsbegriffe theoretische Begriffe?
(P. M. Churchland)
13.2.2 Sind unsere alltäglichen psychologischen Verallgemeinerungen Gesetze einer Theorie?
(P. M. Churchland)
13.2.3 Beseitigung alles Menschlichen
(P. M. und P. S. Churchland, Dawkins)
13.2.4 Den Ast absägen, auf dem man sitzt
14 Methodologische Reflexionen
14.1 Sprachbeharrung und Begriffsinnovation
(P. S. Churchland)
14.2 Das Argument von der ‚Unzulänglichkeit des Englischen‘
(Blakemore)
14.3 Vom Unsinn zum Sinn: Die richtige Beschreibung der Resultate der Kommissurotomie
(Crick, Sperry, Gazzaniga, Wolford, Miller und Gazzaniga, Doty)
14.3.1 Der Fall des Blindsehens: Falschdarstellungen und Scheinerklärungen
(Weiskrantz)
14.4 Philosophie und Neurowissenschaften
(Glynn, Edelman, Edelman und Tononi, Crick, Zeki)
14.4.1 Was die Philosophie zu leisten vermag und was nicht
14.4.2 Was die Neurowissenschaften zu leisten vermögen und was nicht
(Crick, Edelman, Zeki)
14.5 Weshalb das alles wichtig ist
Personen- und Sachregister