Читать книгу Ein neues Weltbild - Harald Küster - Страница 11
1.2.1 Die Ursache für die kraftlose Gravitationsbeschleunigung ist ein Energieumwandlungsprozess, bei dem kinetische Energiebeträge in potentielle Energieanteile wechselseitig umgewandelt werden
ОглавлениеIn der Abbildung 2 werden die wechselseitigen kinetischen und potentiellen Raumdichte-Energiebeträge an einer Masse vorgestellt. Die von mir beobachtete Naturerscheinung vermittelt dem Augenzeugen eine kraftlos wirkende Gravitationsbeschleunigung, die vermutlich einem bisher der Menschheit noch unbekannten Naturgesetz folgt und einer Sublimation ähnelt. Bei der Sublimation wird ein Phasenübergang eines Stoffes von der festen Wesensart in die gasförmige Beschaffenheit eingeleitet, ohne den flüssigen Aggregatzustand zwischenzeitlich einnehmen zu müssen. Bei Wasser und vielen anderen chemischen Verbindungen ist ein gleichgestellt wirkender Reaktionsprozess auch mit einem reziprok ablaufenden Verhalten zu beobachten.
Für das Wassereis gilt!
Festes Wassereis verdampft wegen der Sublimation langsam von seiner abgehenden Oberfläche in den gasförmigen Aggregatzustand, ohne vorher die flüssige Phase einnehmen zu müssen.
Das oben in der Präambel vorgestellte Raumenergiedichteverteilungsgesetz [RE/D/V/Ge = E · r-3] wird zu einem späteren Zeitpunkt noch präziser beschrieben, dessen Herleitung unter anderem in den Kapiteln 1.3 und 1.7 präsentiert wird. Diese Formel verwaltet in einer neuartigen Zuweisungspflicht drei weitere für den menschlichen Wissensstand zusätzlich ableitbare Raumdichtefunktionsverknüpfungen als neuartige Naturgesetzmäßigkeiten. Demzufolge werde ich aus dieser gemeinschaftlich verbindenden Formel, dem Raumenergiedichteverteilungs-Gesetz [RE/D/V/Ge = E · r-3], drei verschiedenartige Raumdichteverteilungen als Funktionen herleiten, so wie es in den nachfolgenden Kapiteln 15.1.2, 15.1.4 und 15.1.5 vorgestellt wird. Diese drei divergenten jedoch gemeinsam, miteinander verknüpften Raum-Dichteverteilungsfunktionen {[RD/V/L = kg · r-1]; [RD/V/Qu = kg · r-2]; [R = kg · r-3]} werden in dieser Niederschrift als neue Naturgesetzmäßigkeiten vorgestellt. Überdies werden ihre gleichwertig zugeteilten Raumzugangsfunktionsgattungen {[Y = X]; [Y = X 2]; [X = Y 3]} usw. mittels der in der Abbildung 76 vorgestellten baryonischen “Drei-Teilchen-Theorie“ hergeleitet. Daraus wird ersichtlich, dass sich die Raumdichtewerte aus dem Raumenergie-Dichteverteilungsgesetz [RE/D/V/Ge = E · r-3] seiner drei ableitbaren Raumdichteverteilungs-Funktionen widerspruchsfrei bestätigen und auch darstellen lassen. Darüber hinaus werden die drei Raumdichteverteilungsfunktionen zusätzlich noch von den Raumverwaltungsvorschriften ihren ebenfalls drei zuweisungspflichtigen Raumzugangsfunktionen mit der gleichen mathematischen Radius-Exponentenzuordnung gleichberechtigt miteinander verkoppelt. Nach der gleichwertigen Radius-Exponentenzuweisung werden daher zur Raumdichteverordnung wiederum drei differenzierbare jedoch gleichberechtigte Raumentwicklungszonen mittels der Raumausbreitungsentwicklungsvorschrift durch ihre drei verschiedenartigen Raumzugangs-Funktionen als deckungsgleiche Naturgesetzmäßigkeiten vermittelt. Der angezeigte quadratische Raumdichtekomprimierungsgrad dieser zugesicherten Raumdichteverteilung wird mittels seiner inhaltlichen Masseanteile vorgegeben und kann über die quadratische Raumdichteverteilungsfunktion [RD/V/Qu = kg · r-2] messbar abgebildet werden. Aus diesem Grund kann gleichberechtigt sein messbarer Raumdichteenergiewert über die variabel zuordbare Radius-Entfernungseinheit angezeigt werden.
Es folgen zu diesem Thema weitere ergänzende, raumenergetische Betrachtungsanalysen.
In dem oben vorgestellten Diskussionsbeitrag werden drei unterschiedliche Raumdichte-Verteilungsfunktionsgattungen dokumentiert, die drei verschiedene Raumdichteausbaugebiete als separat wirkende Raumdichtezonenbereiche auszuformen verstehen. Diese drei Raum-Ausformungen werden durch mathematische Funktionsabläufe beschrieben, die unter anderem über die quadratisch ausgewählten Raumzugangsentwicklungsfunktionen [Y = X 2], [Y = -(X 2)] usw. und ihren Raumdichtestellkräften eine diesbezügliche quadratisch abfallende Raum-Ausformung ab der Masseoberfläche entfalten lässt. Darüber hinaus werden unter den linearen Raumzugangsentwicklungsfunktionen [Y = X], [Y = Z], [Z = X] usw. die acht beschleunigungs-losen elektrischen Raumzugangsausformungen entwickelt. Des Weiteren lässt unter anderem eine dritte Raumzugangsentwicklungs-Funktionsgattung für die Antimaterie, [Y = -(X 3)], [Y = X 3] usw. und für die baryonische Materie [Y 3 = X], [X = -(Y 3)] usw. mit ihren kubisch vernetzten Raumzugangsstellkräften das umgebene Raumausbreitungsgebiet ebenfalls ab der Masse-Oberfläche bipolar magnetisch abfallend ausformen, die parallel zur quadratisch getragenen Raumzugangsstellkraft und zur linearen elektrischen Ladungs-Raumzugangs-Ausstattung eine kubisch überlagerte, magnetische Raumzonenentwicklung ausformt. Dabei versteht die quadratische Raumzugangsausbreitung allein und getrennt von den beiden anderen Raum-Zugangsentwicklungskräften eine Raumzugangsexistenz auszuformen. Diese drei differenzierbaren Raumzugangsfunktions-Gattungen werden bei der baryonischen “Drei-Teilchen-Theorie“ in der Abbildung 76 hergeleitet. Darüber hinaus werden diese drei Quark-Teilchentypen bei der quadratischen Neutronenausformung nicht wie bei den Protonen “Den Wasserstoffatomen“ stäbchenförmig zusammengefügt, sondern diese Neutronen-Untergruppen-Quarkteilchengattungen werden über die quadratische Raumdichteschranken-Bekennung ringförmig miteinander verkoppelt, sodass in dieser Wechselwirkungsausrichtungs-Unterweisung lediglich eine quadratische Raumzugangsausformung eingerichtet werden kann, so wie es in der Abbildung 84 und in der Abbildung 85 gezeigt wird. Demnach werden die linearen elektrischen Ladungs-Raumzugangsstellkräfte und die kubische als die bipolare magnetische Raumzugangsentwicklungskraft nur mit der Unterstützung von der quadratischen Raumzugangsstellkraft genehmigt und muss für diese zwei anderen Raum-Zugangsentwicklungsvorschriften und dessen Raumzugangswachstumsentwicklung zustimmen, welche aber bei der quadratisch bekennenden Neutronenwachstumsunterweisung grundsätzlich nicht eingewilligt werden kann.
Die allgemeinen Raumzugangs-Entwicklungsvorschriften werden über die drei Raumzugangsentwicklungs-Funktionsgattungen {[Y = X], [Y = X 2], [Y = X 3]} dargestellt, die bei einem Proton als auch bei einem Elektron über die baryonische “Drei-Teilchen-Theorie“ mathematisch und zusätzlich unter der physikalischen Befürwortung abgeleitet werden. Des Weiteren werden parallel zu diesen drei allgemein dargestellten Raum-Zugangsentwicklungsvorschriften wiederum drei gleichberechtigte und untrennbar miteinander verkoppelte Raumdichteausformungen als Raumdichtewachstumszonen entwickelt, die zudem allesamt gemeinsam über die Raumdichteentwicklungsvorschrift aus dem Raumenergiedichte-Verteilungsgesetz [RE/D/V/Ge = E · r-3] herausgelöst werden und in den Kapiteln 15.1.2; 15.1.4; und 15.1.5 differenziert vorgestellt werden. Die aus dem Raumenergie-Dichteverteilungsgesetz [RE/D/V/Ge = E · r-3] im Kapitel 1.8 drei mathematisch ableitbaren und physikalischen Raumdichteverteilungsfunktionen {[RD/V/L = kg · r-1]; [RD/V/Qu = kg · r-2]; [RD/V/Mag = kg · r-3]} können folgerichtig an einem Proton als auch an einem Elektron durch das kubisch bereitgestellte magnetisches Moment, die linear ausstrahlende elektrische Ladung und mittels der quadratischen Raumdichtestellkraft bzw. als Sonderfall die althergebrachte Gravitationsentwicklung dargestellt werden. Demnach wurden jede dieser drei differenzierbar hergeleiteten Raumdichteverteilungsfunktionen wiederum untrennbar miteinander verwachsen und verfügen bzw. beanspruchen darüber hinaus noch über je einen eigenständigen Raum-Dichteaufbau, sodass sich alle diese unterschiedlich strukturierten Raumdichtegefüge nach der oben diskutierten Darstellungsweise wiederum als Raumzugangsfunktionen beschreiben lassen. Auch bei den Raumdichteverteilungen kann die quadratisch vernetzte Raumdichtezuordnung als eigenständige und unabhängig von den anderen beiden Raumdichteverteilungsfunktionen ihre Existenz getrennt behaupten, weil die Raumdichteverteilungen nicht unabhängig und losgelöst von den Raumzugangsfunktionen dargestellt werden können. Dabei müssen alle drei verschiedenartig komprimierte Raumdichtewachstumsbefähigungen den offenen Raumausbau nach ihren zugewiesenen Raumdichteverteilungsfunktionen ausformen, die aber dennoch ihre gemeinschaftlich verkoppelten Raumdichteverteilungen aus einer heterogenen physikalischen bzw. mathematisch zugeordneten Herleitungsfestlegung hervorgehen und unter anderem durch den im Kapitel 2.1 beschriebenen Diskussionsbeitrag dargestellt werden.
Der Unterschied zwischen den Raumzugangsfunktionen und den Raumdichteverteilungsfunktionen besteht dahingehend, dass die Raumzugangsfunktionen die offen gestaltete Raumzugangs-Ausbreitung mit ihren zustimmenden Radius-Exponenten-Funktionsverlauf vorgibt und die Raumdichteverteilung wird über die gleiche mathematische Radius-Exponenten-Funktion mit einer gleichwertigen Radiuszuweisung festlegt. Dabei wird bei jeder variabel vorgeschlagenen Radiusausweitung das Raumdichtegefälle seiner komprimierten Raumdichteintensität angezeigt, sodass das Raumdichtegefälle vom Radiusabstand innerhalb und abseits der Masseoberfläche dargestellt werden kann. Demzufolge wird auch innerhalb der Masseoberfläche eine ebenbürtige Raumdichteverteilung entwickelt, weil die Raumdichteentwicklung von der zusammengesetzten Masseverfügbarkeit getragen wird und jedes Medium durchdringen kann, sodass bis zum Massezentrum einer Masse eine ebenfalls quadratische abnehmende Raumdichteintensität eingestellt wird und bei null Raumdichteeinheiten seinen energetischen Abschluss findet. Demnach können diese drei unterschiedlichen Raumdichteverteilungen mit ihren mathematisch verschiedenartigen Funktionszuweisungen und ihren ebenfalls drei funktional, gleichwertig zugeteilten Raumzugangsentwicklungskräften einen diesbezüglich getrennten Raumausbau ausformen, sodass jedes einzelne Raumdichteaufbaugebiet durch seinen zugewiesenen Radius-Exponenten ausgeformt wird. Demzufolge muss die Exponentenzahl seiner Radiusausdehnung, welche für die drei verschiedenartigen Raumzugangsfunktionen vorgegeben werden, auch die selbige Exponentenzahl bei den Raumdichteverteilungen seiner im Nenner stehenden Radius-Zuweisung zutreffend sein. Diese zahlenmäßigen Exponenten-Zuweisungen werden sowohl für die Raumzugangsfunktionen vorgegeben und lässt auch zwingend für die gleichbedeuteten Raumdichteverteilungsfunktionen seiner vermittelbaren Raumdichtewachstumsbefähigung eine kongruente Radiusexponentenzahl einrichten. Demnach lassen sich für jede der drei Raum-Ausbreitungs-Unterweisungen zwei gleichgestellte Raumzuweisungsvermittlungen zuordnen, die durch ihre zugeteilten Funktionen seinem Radiusexponenten als Raumzugangsausdehnung und als Raumdichteverteilung dargestellt werden können. Des Weiteren kann die quadratisch abfallende Raumdichtewachstumsintensität, wegen der in dieser komprimierten Raumdichte-Konsistenzzuteilung befindlichen Raumdichteanteile, über den variablen Radiusabstand seiner verfügbaren Masse auch diesbezüglich eine divergent einstellbare Ausbreitungsunterweisung angegeben werden. Diese energetischen Raumzusammenhänge werden außerdem in den nachfolgenden Kapiteln noch umfangreicher diskutiert und verweisen bei einer durchaus fachlich offengehaltenen Gegenüberstellung auf zwei Weltbilddarstellungen, welches zwischen des hier neu vorgestellten Weltanschauungsbildes und den überlieferten bzw. dem althergebrachten und bisher privilegierten Weltanschauungsmodell geführt wird, sodass das jetzige Vorstellungs-Vermögen des Menschen durch diesen andersartig gedeuteten Weltbildcharakter neu ausgerichtet werden kann.
Demnach wird der Raumdichteausbau nach dem Komprimierungsgrad der drei divergenten Raumdichteverteilungsfunktionen und ihren zugewiesenen Raumzugangsfunktionen ausgeformt, sodass die elektrische Ladungsausformung dem Raumwachstums-Ausbau nach den linearen Raumzugangsentwicklungsfunktionen [Y = X], [-Y = -X], [-Y = X], [Y = -X] usw. und seiner beschleunigungslosen Raumdichteverteilungsfunktion [RD/V/L = kg · r-1] zugeordnet werden muss. Der quadratische Raumwachstumsaufbau wird nachweisbar nach den quadratischen Raumzugangsentwicklungsfunktionen [Y = X 2], [Y = -(X 2)] usw. und seiner quadratisch zugeordneten Raumdichteverteilungsfunktion [RD/V/Qu = kg · r-2] ausgeformt. Der biopolare magnetische Raumausbau wird demzufolge für die baryonische Materie nach den kubischen Raumzugangsentwicklungsfunktionen [X = Y 3], [X = -(Y 3)] usw. ausgerichtet und sein Raumdichteaufbau wird nach der ebenfalls kubisch abfallenden Raumdichteverteilungsfunktion [RD/V/Mag = kg · r-3] festgelegt, sodass dieser Raumdichtewachstumsfortschritt der kubischen als der bipolaren magnetisch, komprimierten Raumdichteverteilungsausbaustufe zugeordnet werden muss. In dieser Niederschrift muss bei diesen beiden Theorien grundsätzlich beachtet werden, dass die Raumzugangsentwicklungs-Gesetzmäßigkeit der allgemeinen Raumzugangs-Theorie zugeordnet wird, und die Raumdichteverteilungs-Gesetzmäßigkeit wird der speziellen Raumdichteverteilungs-Theorie zugeordnet. Die beiden hier vorgestellten Theorien beschreiben in physikalischer Bedeutung den gleichen bzw. deckungsgleichen mathematischen Sachverhalt und bestätigen die in diesem Postulat theoretisch aufgestellten Hypothesen, die auch bei vielen praktisch durchgeführten Anwendungsbeispielen eine korrekte bzw. widerspruchsfreie Übereinstimmung finden. Demnach gibt es zwei als beschleunigende Raumdichteausbau-Verformungen, die der quadratischen und der kubischen als der bipolaren magnetischen Raumzugangsfunktion mit ihren beiderseits nichtlinear gestaucht ausgeformten Raumdichte-Verteilungen zugeordnet werden müssen. Der unkomprimierte Raumaufbau wird den acht linearen elektrischen Ladungs-Raumzugangs-Entwicklungsfunktionen [-Y = X], [-Y = -X], [Y = X], [Y = -X] usw. und seiner geradlinig gegebenen Raumdichteverteilungsfunktion [RD/V/L = kg · r-1] zugeteilt, so wie es in der Abbildung 1 gezeigt wird. Dabei muss beachtet werden, dass alle drei verschiedenartigen Raumzugangs-Entwicklungsfunktions-Gattungen von ihrer abgehenden Masseoberfläche den maximalen Raumverkrümmungsexponenten erreichen und diesbezüglich ihre Raumdichte-Verformungen einer gemäßen Raumstauchung bzw. als Raumdehnung in den offenen Raum hinein nach ihren vorgegebenen Raumdichteentwicklungsfunktionen ein Raumdichteausbau-Gefälle entfalten lassen. Die lineare Raumdichteausformung wird lediglich als unkomprimierter bzw. geradlinig abfallendes Raumdichteaufbaugefüge ausgerichtet, welches ebenso, wie bei ihren beiden Mitstreitern, auch an seinem Masseoberflächenabgang die höchstmögliche Raumdichteintensität einzurichten versteht.
Während des Verlaufes der quadratischen Fallbeschleunigung wird z. B. auf einer im “Freien-Fall“ ausgesetzten Masse dieses bislang von der Menschheit nach seiner traditionellen Denkweise als anziehend gedeutetes Wechsel-Wirkungserscheinungsbild von einer dementsprechenden Gravitationserscheinung getragen und wurde demzufolge vom Menschen seiner bisher in Anspruch genommene Wechselwirkungs-Reaktion als ein Kraft kompensierendes bzw. kraftlos wirkendes Naturphänomen eingestuft. Durch die Anwendung des Raumenergiedichteverteilungsgesetzes [RE/D/V/Ge = E · r-3] und seiner drei hergeleiteten Raumdichtestellkraftfunktionsgattungen werden mit Hilfe der quadratischen Raumdichteverteilungsfunktion [RD/V/Qu = kg · r-2] und in der erweiterten Bedeutung auch über die später in dieser Niederschrift in der Abbildung 76 bei der baryonischen “Drei-Teilchen-Theorie“ noch die quadratisch hergeleiteten Raumzugangsentwicklungsfunktionen [Y = X 2], [Y = -(X 2)] usw. diesen im “Freien-Fall“ kraftlos wirkende Wechselwirkungs-Erscheinung durch eine modernere Ausrichtungsform eines Energieumwandelprozesses beschrieben. Dabei werden bei dem Flug des “Freien-Falles“ fortwährend potentielle Energie-Aufwendungen in kinetische Energiezuwendungen umgewandelt und in reziproker Fortsetzung werden bei dem “Parabelflug“ kinetische Energiezuwendungen in potentielle Energiebeträge umgestapelt. Aus diesem Grund wird an den beteiligten Massen ein kompensierender Kräfte-Ausgleich eingerichtet, der die kraftlose Schwerelosigkeit einstellt. Dabei werden beide Energiezustandsformen über den wechselseitigen Raumdichteenergiehaushalt seiner vom quadratischen Raumzugang vorgegebenen und ebenfalls quadratisch zugewiesenen Raum-Dichteverteilung im gegenseitigen Raumdichteenergiestrom verrechnet. Dadurch muss der gemeinsam erwirtschaftete Raumdichteausgleich durch die später noch zu definierenden und gleichfalls quadratisch orientierten Photonenraumdichtekondensate, die in klassischer Darstellungsweise den klassischen Photonen entsprechen, je nach einer physikalischen als auch durch einer chemischen Auftragsanfrage immer vom quadratischen Raumdichtegerüst selbst zur Verfügung gestellt werden.
Der kraftkompensierende Raumdichteausgleich muss auch bei der reziproken Energievergütung vom Raum seiner Raumdichteverteilung in Form von den sachgemäß verdichteten Photonenraumdichtekondensatkulturen aufgenommen werden, sodass auch hier der quadratisch vernetzte Raumzugang mit seiner quadratisch involvierten Raumdichteverteilung befähigt wird, die unregelmäßigen Energieaufwendungen über sein wandelbares Raumdichteenergievergleichsnormal zu begleichen. Demzufolge wird der offene Raumzugang mit seiner quadratisch operierenden Raumdichteverteilung ständig beauftragt, den unregelmäßig verteilten Energiestrom wechselseitig zu verwerten, indem dieser Raumzugang mit seiner involvierten Raumdichteverteilung im Energiekompensationsverfahren über sein eigenes befugtes Raumdichteenergievergleichsnormal alle quadratisch verwachsenen Raumdichte-Verteilungen über die ungleich verteilten Photonenraumkondensatverdichtungen zu einem Raumdichteausgleich führen lässt. Auch bei einem in der Atomhülle kinetisch anfallenden Energiebetrag der Elektronen muss dessen Energieüberschuss, z. B. in den Energieorbitalen bei einem Atomorbitalschalenwechsel der Elektronen, zwangsläufig an den umgebenen Raum seiner quadratisch orientierten Raumdichteverteilung abgegeben bzw. übertragen werden, weil dieser kinetische Energieeintrag von den Elektronen nicht wie bei dem Flug des “Freien-Falles“ als Impulsübertragung verwertet werden kann, sondern diese Energien werden direkt dem quadratisch operierenden Raumausbau seiner Raumdichteverteilung als Photonenraumdichte-Kondensatanreicherungen aufgetragen. Deshalb wird der kompensierende Raumdichteausgleich dadurch erreicht, indem der Raum selbst den aus der Atomhülle anfallenden Raumdichte-Energieanteil als abgestreiften Photonenraumdichte-Kondensatüberschuss extrahiert. Dieser quadratisch extrahierte Photonenraumdichte-Kondensatüberschuss muss einer gemäßen Bremsstrahlung auf dem ebenfalls quadratischen Raumausbau seiner quadratisch orientierten Raumdichteverteilung aufgetragen werden. Der quadratisch zugängliche Raumaufbau mit seiner quadratisch orientierten Raumdichteverteilung kann bzw. muss in seiner jetzigen Zustandsform für alle zukünftigen Zeitepochen immer als ein Energievergleichsnormal für jegliche chemische Redoxreaktionen operieren. Dabei darf das Energievergleichsnormal des Raumes nicht nur in einer Vermittlerrolle von Energieübertragungen agieren, sondern das Energievergleichsnormal verwaltet selbst diese Energieaufwendungen mit seiner quadratisch operierenden Raumdichte-Verteilung und reguliert seinen eigenen Energiehaushalt über den wechselseitig wandelbaren Energietransport seiner mit Raumdichteinhalte angereicherten Photonenraumdichtekondensat-Anreicherungen.
Aufgrund dieses allgemeinen aussagekräftigen Erkenntnisstandes muss eine weitere Fragestellung zugelassen werden!
Warum wird bei diesem energiekompensierenden “Parabelfug“ und bei dem Flug des “Freien-Falles“ auf dem quadratisch beschleunigten Flugobjekt kein äußerer Krafteintrag eingestellt, so wie es bei jeder anderen Beschleunigung, z. B. bei dem Start eines Flugzeuges, von jedem Passagier wahrgenommen wird?
Der am Flug des “Freien-Falles“ und bei dem “Parabelflug“ als kraftloser, quadratisch eingestellter Beschleunigungseintrag zeigt ein Vorhandensein von einer quadratisch, miteinander vernetzten Raumdichtewachstumsverteilung, dessen Raumdichteüberlagerung von diesen zwei unterschiedlich großen Masseanhäufungen einen beiderseitig kompensierenden Raumdichte-Ausgleich erwirken, sodass keine Krafteinträge an dieser quadratisch beschleunigten kleineren Masse messtechnisch erfasst werden können. Diese kraftlos wirkende und als quadratisch beschleunigte Wechselwirkungsausrichtung wird in der klassischen Darstellungsweise als ein über die Schwerkraft getragenes Gravitationsgesetz beschrieben und wird im weiteren Verlauf dieser Niederschrift im Zusammenhang mit der parallel als quadratisch ausgerichtete Raumdichteverteilung mit ihren raumdurchdringenden Raumdichtewachstumsschleier bei der gleichberechtigten Anwendung dieser widerspruchsfreien Naturgesetzmäßigkeitsunterweisung im Mikrokosmos und auch am Makrokosmos fortwährend wiederholt. Eine Masse, die ein solches einflussnehmendes Naturgesetz unterliegt, wird demnach ohne einwirkende Kraft-Einträge bzw. mit den ausbleibenden Kräftevektoren und gewissermaßen dem Überspringen eines wichtigen dazwischenliegenden Materiezustandes einer quadratischen Beschleunigung auferlegt. Ein Photon bzw. das noch zu definierende Photonenraumdichtekondensat, erhält darüber eine ständig von der Raumdichteverteilung aufgezwungene ± Geschwindigkeits-Änderung, die diesem Photon bei dem Durchlaufen der 360° Sinusperioden aufgetragen wird und zudem mit einem Energieeintrag als auch mit Energieentzug seinen Weg in das offene Raumdichtegebiet fortsetzen kann. Wechselseitige Energieübertragungen werden von der vor Ort entwickelten Raumdichteverteilung vorgegeben. Wenn sich die örtlich vorgefundene Raumdichte-Verteilung [RD/V/Qu = kg · r 2] bei der Raumdurchquerung der Photonen den sogenannten Photonenraumdichtekondensaten nicht ändert, dann findet auch kein wechselseitiger Energie-Transfer statt. Je nach der vor Ort vorhandenen Raumdichteverteilung [RD/V/Qu = kg · r-2] muss sich das Photonenraumdichtekondensat bei seiner Raumdurchquerung anpassen. Dabei kann das Photonenraumdichtekondensat seinen potentiellen Energiehaushalt über den kinetisch eingetragenen Energieinhalt wechselseitig auf diese örtliche Raumdichteverteilung aufwerten als auch abwerten lassen, sodass letztendlich beide Raumdichtewerte immer auf eine äquivalente Raumdichtestruktur verweisen bzw. auf Kongruenz synchronisiert werden können, so wie es in der Abbildung 8, in der Abbildung 9 und in der Abbildung 10 gezeigt wird. Mit dieser Naturgesetzmäßigkeit wird es nachvollziehbar, ein solches Phänomen über die Ausrichtung einer Raumdichteerscheinung dem Raumenergiedichteverteilungsgesetz [RE/D/V/Ge = E · r-3] abbilden zu können. Der Materialdichte bei der Sublimation als vergleichbar wirkende Ursache einer physikalischen Reaktion angemessen, kann auch der Wirkungs-Mechanismus vom Ablauf einer kraftlos wirkenden Beschleunigung nachgewiesen bzw. bestätigt werden und widerspricht diesem Energieumwandlungseffekt mitnichten. Die konventionell gedeutete Auswirkung der Gravitation hat eine Ursache, die bislang unsere bekannte klassische Physik noch nicht erklären konnte. An diesem Erklärungsmangel scheiterte bisher auch die Aufstellung einer Weltgleichung, denn die Deutung der Schwerkraft mit der Begründung des Vorhandenseins der Gravitation konnte die klassische Physik keinerlei allgemeingültige Gesetzmäßigkeiten herleiten, die für den Makrokosmos und den Mikrokosmos gleichwertig anwendbar sind und ihre Gültigkeit zutreffend einlösen müssen. Für die gesetzmäßige Naturerscheinung der Gravitation muss etwas anders als Ursache dieser Auswirkung in Erwägung gebracht werden. Was der Mensch in seiner bisherigen Betrachtung als scheinbare Gravitation gedeutet hat, wird mit dieser neuen Theorie widerlegt und muss sorgfältig aus einer anderen Perspektive neu überdacht und physikalisch korrekter formuliert werden. Der Raum ist für die Gravitation entscheidend verantwortlich und korreliert mit der Energie, die diesen Raum umhüllend ausbildet. Diesen Effekt werde ich in der nachfolgenden Abhandlung in einer von mir aufgestellten These versuchen zu beschreiben und dem Raum eine Energieverfügbarkeit zuordnen, so wie es in der Abbildung 1 gezeigt wird. Die Ausdehnung eines Raumes ist masseabhängig und wird umso mächtiger je dichter diese Masse in einem dazugehörigen Volumen eingeschlossen wurde. Das schwarze Loch hat eine große Masse und wurde auf einem kleinen Volumen konzentriert, die mit einer exorbitant zuerkannten, Raumdichteverteilungs-Entwicklung abseits seiner Masseoberfläche quadratisch abnehmend einhergeht. Die quadratische Raumdichteverteilung genügt der quadratischen Raumdichteverteilungsfunktion [RD/V/Qu = kg · r-2], Der Radius “r“ und die Masse kann als variable Zustandsgröße fungieren. Dabei darf der Radius “r“ nicht mit null Ausdehnungswertigkeiten angenommen werden, weil ein mathematischer Ausdruck nicht durch null geteilt werden darf und in dieser Beziehung auch nicht definiert werden kann. Ein theoretischer unendlicher Radius “r“ zeigt demnach eine unendlich ausgedünnte Raumdichteverteilung an.
Die in diesem Postulat zu einem späteren Zeitpunkt in den Kapiteln 15.1.2; 15.1.4; und 15.1.5 aus dem allgemeingültigen Raumenergiedichteverteilungsgesetz [RE/D/V/Ge = E · r-3] seiner drei verschiedenartig ableitbaren Raumdichteverteilungsfunktionen {[RD/V/L = kg · r-1], [RD/V/Qu = kg · r-2], [RD/V/Mag = kg · r-3]} wird durch diese andersgeartete Weltanschauungsinterpretation das klassische Gravitations-Gesetz mit seinem bisher definierten Schwerkraftverhalten mittels einer zeitgemäßen, physikalisch und mathematisch hergeleiteten Darstellungsweise abgelöst. Der Raumdichte-Ausgleich wird über den wechselseitigen potentiellen und kinetischen Energietransfer durchgeführt, sodass die bestehenden Naturgesetze und dessen untergeordnete Wechsel-Wirkungsunterweisungen, wenn auch mit einer sehr spekulativen und hypothetisch durchdachten Umschreibung dieser Naturverhaltensunterweisungen, von der Menschheit seiner geistig befähigten Intuition besser verstanden als auch nutzbringender für seine Interessensabsichten angewendet werden könnte. Dadurch könnte der mangelhafte naturwissenschaftliche Erkenntnisstand der Menschheit mit seiner in einem vergleichbaren Dschungeldickicht gelegene Unwissenheit über diese neue Weltanschauungstheorie sein in diesem Erkenntnisprozess intellektuell geführtes Bewusstsein fortwährend bereichert werden und lässt über diese Urteilskraft seine erweiterbare Menschheitswertung aufbessern, sodass nach dieser Beurteilung sein geistiges Verständnis für etwas Neues zugänglicher gemacht werden kann.
Dennoch werde ich mit dieser Theorie nicht befugt und das ist auch nicht mein Anliegen, dass die in diesem Postulat vorgestellten Naturgesetze und folgerichtig die sich daraus ergebenen Wechselwirkungs-Mechanismen und seine physikalischen Auswirkungen definitiv nicht abgeschafft werden können. Ich werde jedoch die von mir angesprochenen Naturgesetze einer neuen physikalischen und theoretisch ausgearbeiteten, mathematischen Herleitung unterziehen und möchte dabei viele schon im statisch verweilenden Erkenntnisstand abgespeicherte Weltanschauungen der Menschheit überdenken bzw. neu überarbeiten. Dabei werde ich den zurzeit von der Menschheit theoretisch interpretierten, naturwissenschaftlichen Entwicklungsfortschritt, welcher von einem teilweise nicht mehr angemessenen und zeitgemäßen Erkenntnisstand vieler Naturgesetzmäßigkeiten geprägt wird, mittels ihrer festgefahrenen bzw. diskrepant dargestellten Wechselwirkungs-Mechanismen über die Zuhilfenahme des in diesem Postulat vorgestellten Raumenergiedichte-Verteilungsgesetzes [RE/D/V/Ge = E · r-3] und seiner drei für die baryonischen Materie mathematisch ableitbaren Raumdichteverteilungsfbnktionen, die der magnetischen Raumdichteverteilung [RD/V/Mag = kg · r-3], der linearen als beschleunigungslose elektrische Ladungsraumdichteverteilung [RD/V/L = kg · r-1] und unter anderem der klassisch angenommenen Gravitationskraft als quadratisch geführte Raumdichteverteilung [RD/V/Qu = kg · r -2] angehören, als auch mit ihren drei differenzierbaren Raumzugangsfunktionen, die wiederum den quadratisch operierenden Raumzugangsentwicklungsfunktionen [Y=X2], [Y=-(X2)] usw. den acht linearen elektrischen Ladungs-Raumzugangsentwicklungsfunktionen [Y = X], [-Y = -X], [Y = -X], [-Y = X] usw. und den kubisch operierenden Raumzugangsentwicklungsfunktionen [X= -(Y3)], [X = Y3] usw. zugeordnet werden müssen, im Vergleich zu der althergebrachten Darstellungsweise mit dieser aktuellen und aussagekräftigeren Beurteilungsbefähigung von zusammenhängenden Natur-Gesetzmäßigkeiten gegenüberstellen. Die aufgrund des in diesem Postulat neu vorgestellten Raumenergiedichteverteilungsgesetzes [RE/D/V/Ge = E · r 3] müssen teilweise die derzeit von der Menschheit dargestellten und schon seit sehr langer Zeit im Archiv theoretisch abgelegten Natur-Gesetzmäßigkeitsinterpretationen als konservativ festgelegte Abbildungsschemen natur-wissenschaftlich neu veranschaulicht bzw. durchdacht werden. Dabei werden zum Teil die bisherigen und überwiegend konservativ bzw. in klassischer Darstellungsweise gezeigten Wechselwirkungsmechanismen traditioneller Naturgesetz-Phänomene widersprüchlich und als unangemessene interpretierte Sachverhalte dokumentiert bzw. vorgestellt, sodass der intellektuelle Wissenstand des heutigen Menschen von den überlieferten und entwicklungs-bedingten Erkenntnisfortschritt seiner anvertrauten Vorfahren profitiert und diese nicht mehr zeitgemäßen in Anspruch genommenen physikalischen Definitionen vergangener wissenschaftlicher Festlegungen spontan und intuitiv übernommen wurden. Dieses im Raum-Dichtespeichermedium des menschlichen Bewusstseins geprägte und als abgelegtes Erkenntnispotential eines unzeitgemäßen Erkenntnisstandes wurde teilweise vom Menschen ohne tiefgründiges Hinterfragen übernommen, weil zum Teil dieses über Generationen hinweg angesammelte Wissen in der Art einer Betriebsblindheit für alle Zeiten als unanfechtbar privilegiert wurde. Dabei werden in diesem Postulat die althergebrachten Naturgesetze mit einer neuen intellektuellen Betrachtungsweise wissenschaftlich durchdacht, sodass auch die ungelösten Naturgepflogenheiten im Vergleich mit einer modernen gegenüberstehenden Ausrichtungsverhalten mittels einer zeitgemäß basierenden Weltanschauungsbeurteilung in unveränderter Form erhalten bleiben.
Dabei werde ich bei einem fortgeschrittenen Stadium in dieser Niederschrift die schon oben zitierten drei zusätzlichen und für uns Menschen schon längst überfälligen, aber bisher noch unbekannten Naturgesetzmäßigkeiten in einer moderneren und zeitgemäßen Darstellungsweise mittels aktuellerer mathematischen und physikalischen Funktionsabbildungen vorstellen, die demzufolge von den überlieferten Vorstellungsmodellen der Menschheit abweichen, aber dennoch im Mikrokosmos als auch im Makrokosmos gleichberechtigt ihre Anwendungspflicht finden und dabei für das menschliche Verständnis sinnvolle Erkenntnisse von unserem Universum seiner quadratisch miteinander vernetzten Masseansammlungen liefern werden. Dabei müssen die miteinander verklumpten Masse-Strukturen aus dessen Raumdichteverteilungswachstum den offen gestalteten Raumausbau in quadratisch unterwiesener Raumdichtebeschaffenheit ausformen. Das Raumdichteverteilungs-Gesetz ist für alle drei verschiedenartigen Raumdichteverteilungen zuständig und wird hiermit über das Verhalten der quadratischen Raumdichteverteilung, der magnetischen Raumdichte-Verteilung und den acht linearen elektrischen Ladungs-Raumdichteverteilungen vorgestellt. Die quadratisch operierende Raumdichteverteilung lässt über einer fest strukturierten Materiestruktur, z. B. bei einem schwarzen Loch, von dessen Masseoberflächenabgang in den geöffneten Raumbereich hinein eine quadratisch abfallende Raumdichteverteilung entwickeln. Auch die magnetische Raumdichteverteilung entwickelt von ihrem zugewiesenen Masseoberflächen-Abgang eine abfallende Raumdichteintensität, die jedoch nach der kubischen Funktion den Raumdichteausbau einstellt und zudem lässt die elektrische Ladungsraumdichteverteilung den Raumaufbau linear ohne Beschleunigungsanteile ausformen. Eine als die klassisch dargestellte Gravitation eingestellte Raumdichteentwicklungskraft wird jeder quadratisch operierenden Massestruktur abverlangt, auch wenn diese Masse von winzigen Teilchen seiner quadratisch abgehenden Masseoberfläche nur eine diesbezügliche infinitesimal kleine quadratische Raumdichtestellkraft entwickeln kann, welche wiederum für solche gleichartigen Raumdichteentwicklungen für eine untereinander bewilligte Wechselwirkungsverpflichtung als grundlegende Voraussetzung gilt.
Demnach unterliegt nach dieser Auslegung der quadratische Raumwachstumsfortschritt mit seiner Raumdichteverteilung an jeder quadratisch abgehenden Masseoberfläche seiner festen Materieansammlung einer maximal eingestellten Raum-Schrumpfung bzw. einer gemäßen Raumstauchung, die wiederum in Richtung des offenen Raumzuganges eine quadratisch abfallende Raumdichtevernetzung in der Formgestalt einer Raumdehnung ausformen lässt. Auch die beiden übrigen hier vorgestellten Raumdichte-Wachstumsverteilungen lassen nach ihrer mathematisch vorgegebenen Raumdichtestellkraft von dem Masseoberflächenabgang einen dementsprechenden Raumdichteabfall ausformen. Dem Raumaufbau sein energetisches als quadratisch verteiltes Raumdichtemaximum wird demnach an der Oberfläche jedes Masseobjektes erreicht und kann nach der konventionellen Weltbild-Vorstellung des Menschen mit dem höchsten Gravitationsgradienten gleichgestellt werden. Diese klassische Betrachtungsweise von einem Gravitationsverhalten fester Materie-Agglomerate korreliert mit der bisherigen, konventionell angenommenen Weltbildvorstellung des Menschen und muss wegen dieser Wechselwirkungsvorgabe im weiteren Verlauf in dieser durchaus zeitgemäßen Niederschrift einer veränderten Darstellungsweise zurückweichen. Die wegen der quadratisch bewilligten Raumdichtewachstumsausformung seiner quadratisch vermittelbaren Raumdichteverteilungsfunktion kann in paralleler Anwendungsverfügbarkeit zur klassischen Gravitationsschwerkraft als gleichberechtigte Raumausbauentwicklungsbefähigung dargestellt werden. Demnach wird der quadratische Raumaufbau von seiner abgehenden Masseoberfläche in den offenen Raumdichtebereich hinein als eine quadratisch abnehmende Raumdichtefeldstärkeherabsetzung entwickelt, sodass dieser quadratisch operierende Raum-Dichteausbau nach einem zwiebelschalenartig abfallenden Raumdichteschleiermuster eines durchlässigen und konsistent durchwachsenen Raumdichteverteilermediums ausgelegt wird. Dabei unterliegt der quadratische Raumdichteaufbau nicht einer Feldlinienstruktur, so wie es der magnetische Raumdichteausbau vorzeigt. Demnach wird dieser quadratische Raumdichte-Wachstumsaufbau nach einer zusammenhängenden Feldstärkeausrichtung eines vergleichbaren Luftdruckabfalls ausgerichtet, so wie es bei der Luftdruckbetrachtung der Erdatmosphäre eines zwiebelartig ineinanderlaufenden Raumdichteschleiers mit einem stufenlosen Schalenaufbau in Richtung des offenen Raumgebietes ausgelegt bzw. eingestellt wird. Auch innerhalb jeder Masseansammlungen wird ein Raumaufbau mit einer Raumdichteverteilung in implizierter Weise indiziert, der eine quadratisch vernetzte Wechselwirkungsunterweisung mit der umschlossenen bzw. eingeschlossenen Materie aushandelt und in Richtung des Massezentrums nach der Vorgabe des reduzierten Radiusabstandes ebenfalls ein quadratisch abnehmendes Raumdichte-Verhalten anzeigt, sodass seine implementierte Raumdichtestruktur ebenfalls einen gedehnten Raumdichtereaktionsverlauf entspricht und infolgedessen energieärmer entwickelt wird. Demzufolge wird im Massezentrum jeder quadratisch orientierten Massestruktur ein mit null Raumdichteeinheiten bewertetes Energiepotential entwickelt, welches auch im Massezentrum bei dem magnetischen Raumausbau und dem linearen elektrischen Ladungsraumaufbau nach der Vorgabe der Raumdichteentwicklungsvorschrift durch die in diesem Postulat noch vorgestellte baryonische “Drei-Teilchen-Theorie“ in der Abbildung 76 eingestellt sein muss.
Für die weltbekannte Formel von Albert Einstein gilt!
E = m · c2
Aus dieser Formel wurde das nachfolgende Raum-Energie-Dichte-Verteilungs-Gesetz bestimmt.
RE/D/V/Ge = E · r-3
Der Funktionsfaktor “r“ wird bei dieser Formel von einer quadratisch bekennenden Masse an seiner Oberfläche durch eine diesbezügliche Radiuseinheit abgegrenzt. Darüber hinaus wird bei meiner in dieser Niederschrift diskutierten Funktionsanalyse aus dieser Formel RE/D/V/Ge = E · r -3 des Raumenergiedichteverteilungsgesetzes, folgerichtig zu dieser definierten Radius-Ausdehnungsfestlegung “r“, noch ein zusätzliches dreidimensionales Volumengebilde “r -3“ über diese Radiuseinheitenzuweisung als einen zusammengefügten Masseverbund ausgeformt. Bei diesem von mir vorgeschlagenen und als Definition angedachten allgemeingültigen Naturgesetz wird demzufolge die variable Funktionsgröße “r“ von einer angesammelten Materieart seiner eingerahmten Masseabgrenzung als Radiusausdehnung eingefordert bzw. zugeordnet. Dieser Radius “r“ wird durch die Maßeinheit in Meter “m“ angegeben. Dabei entspricht jede abgeschlossene Radiuseinheit einer diesbezüglichen Energieeinheit, die an jedem fest strukturierten Oberflächenausgang einer Masse abgelegt wurde. Der offene als auch der mit Materie eingeschlossene Raumausbreitungszugang ist für die Energie verantwortlich und lässt über die nichtlineare Raumdichteverteilung mittels seiner quadratisch zugewiesenen Raumdichte-Verteilungsfunktion ein vergleichbar analoges und mit Raumdichtekonsistenzen durchwachsenes Raumdichteausbreitungsgebiet aufbauen. Dieser mit Raumdichteinhalten durchdringende Raumausbau wird demzufolge im Vergleich zur festen und innerhalb der Radiuseingrenzung eingerahmten Massestruktur auf einen übermäßig ausgedehnten Volumenzuspruch erweitert, der sich trotzdem mit seinen unverfestigten Raumdichtebestandteilen durch eine durchsichtige Raumdichtewachstumsschicklichkeit vermitteln lässt. Darüber hinaus erstreckt sich der offene Raumzugang mit seinen Raumdichtekonsistenzen über das gesamte Raumdichtevolumen hinweg als ein durchlässiges Raumdichtemedium, der aber dennoch mit seinen als Raumdichte-Extrakt eingetragenen Raumdichtetinkturbestandteilen auf eine inhaltlich verwertbare Energie-Bezugsgrößenordnung verfügt. Dabei wird dieser umgebene und dreidimensional gestaltete, offene Raumausbau und sein mit Raumdichtebestandteilen kontaminierter Raumanspruch mittels seiner zuweisungspflichtigen und aus einem vergleichbaren Raumdichtekontrast bestehenden Kondensatnebel verfüllt, der mit dieser wechselwirkungsbefähigten Raumdichteverfüllung ein quadratisch operierendes Raumdichtegefüge aufbaut. Demnach lässt dieser umgebene Raum-Dichteausbau durch seinen quadratisch erstellten Wechselwirkungsanspruch mit weiteren Massestrukturen ihrer ausstrahlenden Raumdichtewachstumsentwicklung einen Raumdichte-Ausgleich ausführen, sodass beide quadratisch, miteinander vernetzte Raumdichtevergütungen eine kompensierende Raumdichteangleichung mittels ihrer eigens entwickelten und als selbsttragende Raumdichtezuwendungen erzielen können. Dadurch wird bei dieser Wechsel-Wirkungsunterweisung des Raumes mit seiner Raumdichtekonsistenz über sein Raumdichte-Wachstumsgebilde hinweg ein gleitender Raumdichteübergang durch ein harmonisch verlaufendes Raumdichtegefälle eingestellt, sodass kein sprunghafter Raumdichtephasen-Wechsel wegen der ineinanderfließenden Raumdichtekonsistenz festgestellt werden kann. Befinden sich zwei Massestrukturen, z. B. die Erde mit dem Mond, im quadratisch vernetzten Wechselwirkungseinfluss, dann wird auch in einem offenen Raumdichtegebiet bei dieser Wechselwirkungsauseinandersetzung ein stufenloser Raumdichtephasenwechsel zwischen den beiden Himmelskörpern eingestellt.
Dieser Raumdichtephasenwechsel wird durch die Massewertigkeit der beiden in quadratischer Wechselwirkung befindlichen Himmelskörper vorgegeben, bei dem der Raumdichtezuständigkeitseinfluss der Erde endet und die Raumdichte-Abhängigkeit des Mondes beginnt. Die gleiche quadratische Wechselwirkungsunterfangenheit wird bei einem Lagrange-Punkt durchgesetzt, sodass auch in diesem geographischen Raumdichtegebiet ein diesbezüglicher schwereloser Raumpunkt über seine quadratischen als gegenläufig ausgerichteten Raumdichtevektorkoordinaten einen von der quadratischen Raumdichtestellraft kompensierenden Raumdichtephasenwechsel einstellt bzw. zugeordnet werden muss. Demnach wird bei jeder quadratisch vernetzten Raumdichteausdehnung eine stufenlose Raumdichteunterwanderung ausgebildet, die mittels ihrer nebelartig durchdringenden Raumdichteschattierung in infinitesimal untergliederbaren kleinen Raumdichte-Nuancen den Raumausbau ausformen lässt. Mit dieser realistisch einzuschätzenden Feststellung wurde von mir aus reiner intuitiver Gewissheit das Raumenergiedichteverteilungsgesetz [RE/D/V/Ge = E · r 3] aufgestellt, welches den Anspruch auf einer diesbezüglichen “WELTFORMEL“ genügen könnte. Demnach kann aus diesem Raumenergiedichteverteilungsgesetz der von mir noch angedachten als zuweisungspflichtige dualismusfreie Mikrokosmos und auch der Raumausbau des Makrokosmos widerspruchsfrei in allen miteinander verwachsenen Raumdichteschattierungen als Raumdichteaussonderung hergeleitet werden. Infolgedessen lassen sich aus diesem allgemeinen Raumenergiedichteverteilungsgesetz [RE/D/V/Ge = E · r-3] die drei Raumdichteverteilungs-Funktionen {[RD/V/L = kg · r -I], [RD/V/Qu = kg · r-2], [RD/V/Mag = kg · r -3]} mathematisch ableiten, die wiederum mittels dieser drei verschiedenartig einzubeziehenden Raumzugangsentwicklungs-Funktionsgattungen [Y = X], [Y = X2], [X = Y3] den Raumaufbau in drei Raumzugangs-Entwicklungsgebiete auszuformen verstehen. Diese drei mit Raumdichteinhalten angereicherten Raumzugangsentstehungsgebiete werden strukturgefächert als zonenartig aufgeteilte Raum-Dichtedomänen entwickelt und durchdringenden mit jedem seines zur Verfügung stehenden Raumdichteangebotes drei differenzierbare Raumdichteaufbaubereiche, welche der linearen elektrischen Ladungsraumstellkraft, der quadratischen Raumstellkraft, das entspricht nach der klassischen Darstellungsweise der Gravitationskraft und der kubischen Funktionsunterweisung seiner bipolaren magnetischen Raumstellkraft angehören. Deshalb müssen auch diese drei differenzierbaren Raumaufteilungsregionen in dieser Ausdrucksform einem diesbezüglichen Raumausbau zugeordnet werden. Jede dieser drei gegenwärtigen Raumdichteausrichtungs-Gebiete lassen sich bezüglich ihrer Raumdichtebezirke als separate aber trotzdem untrennbar miteinander verwachsene Raumdichteausbausektoren nachweisen, die über die Raumzugangs-Entwicklungsvorschrift der baryonischen “Drei-Teilchen-Theorie“ nach der Abbildung 76 in einer repräsentativ verständlichen Ausdrucksform hergeleitet wurden. Demzufolge dürfen diese drei Raumdichteausbaubereiche in dieser differenzierten Raumdichtezusammensetzung nicht isoliert voneinander betrachtet werden, weil sie sich gegenseitig mit ihrer Raumdichte-Unterweisung bei einer wechselseitigen Auftragslagenanforderung durch ihre anpassungsfähige Raumdichteschrankenbekennung wahlweise unterstützen können und überdies darf ein vom Raum quadratisch verzerrendes Raumdichteangebot nicht unterdrückt werden, weil der quadratisch prolongierte Raumausbau mit seinem inhaltlich zur Verfügung stehenden Energie-Haushalt einer diesbezüglich offerierenden Raumdichteeinlagerung immer für ausgeglichene Raumdichteausrichtungsverpflichtungen sorgen muss.
Aus diesem gemeinsam verbindenden Raumdichteanlass muss die quadratisch inszenierte Raumdichteverteilung bei einem magnetisch angeforderten Raumdichteauftrag als auch bei einer linearen elektrischen Ladungsaufforderung immer als Ausrichter dieser erzwungenen Raumdichteverzerrung agieren, indem das quadratische Raumdichteaufgebot in kompensierender Art und Weise über den wechselseitigen Wechselwirkungsausgleich immer auf stabile Raumdichteverbindlichkeiten eingestellt werden muss. Durch die Entstehung und die zukünftige Entwicklung des Universums lassen sich demnach mit dieser Definition des Raumenergiedichteverteilungsgesetzes [RE/D/V/Ge = E · r 3] drei verschiedenartige Raumdichteverteilungen für das gegenwärtige baryonische Materieraumdichteaufbaugefüge mittels ihrer drei Raumdichteverteilungsf-Unktionen {[RD/V/L = kg · r -I], [RD/V/Qu = kg · r -2], [RD/V/Mag = kg · r -3]} bestimmen bzw. zielgerichteter zuordnen. Dabei muss die quadratische Raumdichteverteilung für den offengehaltenen Raumausbau verantwortlich gemacht werden. Aus diesem Grund können ohne die quadratisch vernetzte Raumdichte-Verteilung mit ihrer dreidimensionalen Raumdichteausbaustufe keine weiteren Raumzugangs-Ausformungen nach dem Wechselwirkungsalgorithmus der raumaufbauenden Anleitung durch die Raumzugangsentwicklungsvorschrift der baryonischen “Drei-Teilchen-Theorie“ eingerichtet werden. In der Medizin wird die dualismusfreie Physik erfolgreich angewendet und nutzbringend als Diagnosesysteme den Ärzten bereitgestellt. Bei der Kernspin-Resonanz-Tomographie und der Positronenemissionstomographie wurde der putative quantenmechanische Effekt von Teilchen, der eine sprunghafte Neuausrichtung der Protonen bzw. des Wasserstoffes über den sogenannten Spin dieser Teilchen veranlasst, in die klassische Physik über einem verständlichen Modellcharakter überführt. In einem fortgeschrittenen Stadium meines Postulates werde ich den bisher gedeuteten Dualismus von Teilchen und die elektromagnetische Welle am Verhalten der Photonen den sogenannten Photonenraumdichtekondensaten, so wie es in der Abbildung 16 dargestellt wird und für den Magnetismus an einem Stabmagnet widerlegen, dessen Feldlinienverlauf in Abbildung 45 gezeigt bzw. vorgestellt wird. Demnach wird der Magnetismus und sein phasenwechselnder Feldlinienverlauf durch eine magnetische Nullstelle getrennt, so wie es in der Abbildung 56 und in der Abbildung 55 dargestellt wurde. Demnach werden durch zwei miteinander verkoppelten Stabmagnete, mittels der im Versuchsaufbau nach Abbildung 59 und Abbildung 60 dargestellten Eisenspananordnung, der magnetisch ausgerichtete Feldlinienverlauf angezeigt. Der bei diesem Versuchsaufbau nicht mit Eisenspänen hinterlegte Feldlinienverlauf wird durch den bipolaren magnetischen Polaritätsphasenwechsel seines amagnetischen Nulldurchganges und seiner diesbezüglichen Nullstellenzuweisung gekennzeichnet.
Demzufolge lässt sich die vereinigte als stufenförmige bzw. alternierend aufgeteilte Feldlinienschar und seine gesamte magnetisch abwechselnde Feldlinienausrichtung über die Anordnung der Weicheisen-SpäneVerteilung darstellen. Dabei werden die magnetisch ausgerichteten Feldlinienstrukturen mittels ihrer bipolar veränderlichen Raumdichtewachstumsunterweisung in der stufenförmigen Aufbau-Anleitung als eine alternierend angeschwollene Raumdichtepolaritätsträchtigkeit getrennt voneinander eingegliedert, indem sich der mit Eisenspänen magnetisch ausgerichtete Feldlinien-Strom ständig mit der als amagnetische Nullstelle und nicht mit Eisenspänen hinterlegte Feldlinienraumdichteausrichtung abwechselnd als bipolar strukturgefächerte Feldlinienschwärme darstellen lassen und überdies werden diese kompakt verlaufenden Feldlinienbündel noch durchgängig durch ununterbrochene ineinanderfließende Ringschleifen miteinander verbunden. Die sprunghafte Spinänderung der sandwichartig aufgebauten Teilchenkulturen wurde bisher im althergebrachten Weltbild als ein quantenmechanischer Effekt interpretiert. Ein weiterer Hinweis für einen Teilchenaufbau erscheint mir sehr wichtig, weil nach der Raumdichteentwicklungsvorschrift der baryonischen “Drei-Teilchen-Theorie“ an den Neutronen nur die quadratische Raumdichteerrungenschaft entwickelt werden kann. Dieser ebenfalls aus den drei gleichen Protonenquarkteilchen bestehende Neutronenaufbau wurde demzufolge nicht sandwichartig, wie bei den Protonenaufbauten zusammengefügt, sondern diese drei beteiligten Quarkteilchentypen wurden bei der Neutronenausformung kreisförmig angeordnet, so wie es in der Abbildung 85 und in der Abbildung 84 an beiden Atomteilchentypen in der Gegenüberstellung dargestellt wird. Dadurch können an den Neutronen im Gegensatz zu den sandwichartigen Protonenaufbau in dieser gemeinsam verwachsenen Quark-Teilchendreiergruppe keine elektrischen Ladungen und auch kein bipolarer Magnetismus als eine diesbezügliche kubisch angeschwollene Raumdichteverteilung entwickelt werden, so wie es bei der baryonischen “Drei-Teilchen-Theorie“ in der Abbildung 76 bei dem Protonenaufbau und bei der drei Antiteilchen-Theorie in Abbildung 78 bei dem Anti-Proton dargestellt wird. Darüber hinaus kann der quadratisch vernetzte Protonen- und Neutronen-Quark-Teilchenzusammenhang in der Abbildung 25, in der Abbildung 85 und in der Abbildung 84 eingesehen werden. Des Weiteren wurde der quantenmechanische Effekt und seine bisher bekannten Auswirkung am Photon dem sogenannten Photonenraumdichtekondensat als auch durch das Wechselwirkungsverhalten der Elektronen an einem Lochspaltversuch nach dem in Abbildung 16 gezeigten Wechselwirkungsbekenntnis in die klassische Physik mittels eines angedachten Wechselwirkungsabbild hinein transformiert, sodass dieser Wechselwirkungs-Auftrag mit dem Dreherhaltungsimpuls oder besser den Bahndrehimpuls bzw. den Eigendreh-Impuls über das klassische Schwerkraftverhalten erklärbar dargestellt werden konnte. Bei dieser direkten Gegenüberstellung mit allen vermeintlich gequantelten Errungenschaften und durch den in Abbildung 16 neu dargestellten Wechselwirkungsalgorithmus ist nach dem jetzigen Erkenntnisstand ein dualismusfreier Wechselwirkungsvergleich zulässig. Die eigentliche Ursache für das vermeintliche dualistische Bewegungsmuster der Photonenraumdichte-Kondensate, den bekannten Photonen und den Elektronen, am Lochspalt ist bisher noch nicht bekannt und findet seine Aufklärung in der zu einem späteren Zeitpunkt noch vorgestellten baryonischen “Drei-Teilchen-Theorie“, die nach der Abbildung 76 durch drei verschiedenartig dargestellte Raumdichtezugangszonen gemeinsam, miteinander verwachsen wurden. Darüber hinaus wird in Abbildung 16 am Versuchsaufbau an einem Lochspalt und daraufhin den im Verlauf vom Kapitel 3.1 und dem Kapitel 6.2 vorgestellten Diskussionsbeiträge durch eine neu dargestellte Auslegungsabwicklung das scheinbare dualistische Ausführungsrecht der Photonenraumdichtekondensate widerspruchsfrei widerlegt. Die vermeintliche dualistische Verhaltensweise der Elektronen wird ebenfalls bei dem Tunnel-Effekt über diese drei verschiedenartigen, jedoch streng miteinander verkoppelten Raumdichteverteilungsvergütungen und ihren zugeteilten Raumdichteverteilungsfunktionen gemanagt, sodass nicht der lineare beschleunigungslose Raumzugangsausbau von der elektrischen Ladungsraumdichteverteilung für die Tunnelung verantwortlich gemacht werden kann, sondern die quadratisch operierende Raumdichteverteilungsanhang ist der vom Auftraggeber verantwortliche und vermeintlich auszuführende quantenmechanische Operator. Darüber hinaus wurde bisher die kräftemäßige Gravitationsausdeutung als eine gemäße konträre Wechselwirkungsunterweisung benutzt, um alle Raumeffekte auf klassische Art und Weise erklären zu können. Mit der quadratisch orientierten Raumdichteformatierung seines Raum-Aufbaues, die mit der Dehnung bzw. durch die Stauchung des Raumes über die quadratisch verteilte Raumdichteentwicklung ab der Masseoberfläche gleichfalls quadratisch abfallend abgebildet wird, werden alle bisher gedeuteten, dualistischen Weltbildvorstellungen hinfällig und können weitestgehend bestimmbarer festgelegt werden, die auch von den drei Raumzugangsfunktionen mit ihren bestimmenden Raumwachstumsverhaltensweisen ihre Bestätigung finden.