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1.4 Definition und Aufgabe eines allgemeinen, quadratisch operierenden Raumes, der mit seiner quadratisch abfallenden Raumdichtereichweite den quadratischen Raumausbau ausformt
ОглавлениеDer allgemeine quadratisch operierende Raumaufhau ist das Entwicklungsprodukt seiner angesammelten und fest verklumpten baryonischen Materie. Dieser Raumaufhau stellt sein umhüllendes Raummedium über dieser quadratisch orientierten Bezugsgröße zur Verfügung, mit denen er in einer Wechselwirkungsberufung zu weiteren baryonischen Materiestrukturen die Verbindung aufnimmt und darüber sein Dasein ankündigt bzw. seine Existenz anderen quadratischen Raumvernetzungen vermittelt. Beide baryonischen Massen werden im beider-seitigen Wechselwirkungsausgleich widerstandslos und ohne Raumdichteenergieverluste ihre Raumdichteinhalte gegenseitig miteinander ausgleichen bzw. verrechnen. Deshalb kann dieser Raumaufhau über seiner raumverkoppelten Raumdichteverteilung seine verbindenden als auch abstoßenden Absichten anderen Raumdichtestrukturen äußern, indem er Raumdichte-Energiebeträge mit diesen gleichwertigen quadratischen Massestrukturen auszutauschen versteht. Der quadratisch orientierte Raum profiliert sich somit als Dirigent für die baryonische Materie und offeriert kommunizierend in einer Vermittlerfunktion das Niveau der Energien, die diese Massen enthalten zu bewerten, die ihm wiederum zu einer bilanzierenden Energie-Anpassung veranlasst. Die enthaltenen Energien dieser Materiekonzentrationen werden untereinander über das Trägermedium seiner vorgeschriebenen Raumdichteverteilung einer verschiebbaren Raumdichtewechselwirkungsbeziehung ausgesetzt und unterliegt dieser Anweisung einem Energietransfer einzuwilligen, die es ermöglichen ausgeglichene Energie-Verhältnisse im Universum einzustellen. Insofern wird der allgemeine, quadratisch operierende Raum mit seiner quadratisch verwachsenen Raumdichteverteilung als tragendes Energie-Speichermedium eines dunklen Energiereservoirs eingestuft. Demzufolge kann der allgemeine quadratische Raumdichteaufbau als Energieregulator agieren, indem er wechselseitig als ein fbngierendes Energievergleichsnormal Energien aufzunehmen versteht und kann nach Anforderung auch Energien über die später noch zu definierenden Photonenraumdichte-Kondensate zur Verfügung stellen. Durch diesen wechselseitigen Energietransfer kann der quadratische Raumdichteaufbau über die Photonenraumdichtekondensatmixtur im quadratischen Anreicherungsmodus als auch in der abgemagerten Raumdichteverteilung alle chemischen Reduktions- und Oxidations-Reaktionsprozesse ausführen und lässt den mit Raumdichteinhalten verketteten Raumausbau seiner miteinander verwachsenen Reaktionsverläufe über den quadratischen Raumdichtedruckabfall zu einem gemeinsam verbindenden Raumdichteausgleich regenerieren. Der Raumausbau wird demzufolge in der Nähe von einer Masse in Richtung zur fest abgrenzenden Oberfläche energetisch bzw. quadratisch zunehmend gestauchter und das wird nach einer von vielen quadratisch operierenden Raumzugangsentwicklungsfunktionen [Y = X2], [Y = -(X2)] usw. bei [Y = r] vorgegeben, der zudem den maximalen Raumdichteverteilungswert an der radiuseingrenzenden Oberfläche entwickeln lässt. Ab dieser radiuseingrenzenden Masseoberfläche wird die Raumdichteverteilungswertigkeit in beiden senkrecht abgehenden Raumrichtungskoordinaten quadratisch abfallend ausgeformt, der bei einem Radius r = 0 auch bei null Raumdichteeinheiten endet und ebenfalls bei r → ∞ in den offenen Raumdichtebereich hinein eine ebenso niedrige Raumdichteverteilung entwickelt. Darüber hinaus wird der quadratische Raumausbau parallel über die Raumdichteverteilungsfunktion [RD/V/Qu = kg· r-2] ausgeformt und muss auch in dieser mit Raumdichte getragenen Wechselwirkungsverpflichtung nach einer quadratisch orientierten Raumdichteverteilung seiner zwiebelschalenartig durchwachsenen Raumdichtevermittlungskonsistenz ausgeführt werden.
Albert Einstein postulierte zwei Relativitätstheorien [16-17]
Der Raum im Universum ist quadratisch gekrümmt!
Daraufhin stellte ich mir die Frage?
Wer und was krümmt den Raum, der zudem noch quadratisch ausgeformt sein muss und wie wird der magnetische Raum und der lineare elektrische Ladungsraum als eigenständige Raumanschwellung eingerichtet?
Die Herleitung aller drei sequentiellen Raumzugehörigkeiten wird in der Abbildung 76 bei der baryonischen “Drei-Teilchen-Theorie“ vorgestellt.
Die Beurteilung bzw. Festlegung einer Raumverkrümmung ist für mich sehr schwer vorstellbar. Eine Stauchung nahe einer Masse oder die Dehnung des quadratischen Raumes weit weg von einer Masse wirkt auf mich verständlicher und anschaulicher. Große Massen komprimieren den quadratisch operierenden Raum intensiver und kleine Massen verhalten sich bezüglich der quadratisch normierten Raumdichtestauchungsauflage gleichwertig niedriger und beeinflussen die eingebeulte als quadratisch, gestaucht ausgerichtete Raumdichtewachstumsstruktur folgerichtig weniger stark. Die kleinen Massen entwickeln in ihrer näheren Raumumgebung demzufolge gleichgestellte kleinere Raumdichtewachstumsraten als komprimiert verpresste Raumdichteverteilungen, die auf einem niedrigeren Raumdichtestauchungsniveau mit ihrer Umgebung in einer quadratischen Wechselwirkungsbefähigung eintreten und sich infolgedessen auch so ausrichten und verteilen. Die als quadratisch befähigte Raumdichte-Verteilungsfunktion [RD/V/Qu = kg · r-2] und ihre quadratischen Raumzugangsentwicklungs-Funktionsentwicklungen [Y = X2], [Y = -(X2)] usw., die ihre strukturgefächerten Raumzugangs-Ausbaunetzwerke über die baryonischen Materieansammlungen feldlinienartig aufzubauen verstehen, sind vergleichbar mit einem magnetischen Raumdichterichtungsfeld eines kubischen Stabmagneten. Die quadratisch verlaufende Raumdichteausrichtung lässt ebenfalls einen Raumdichtestauchungsfortschritt mit einer gemäßen Feldstärkebelastung entwickeln, so wie es bei ihrem nachbarlichen um 90° verstellten magnetischen Raumdichteausbau gewährt wird. Demnach müssen über die baryonische “Drei-Teilchen-Theorie“ nach ihren in der Abbildung 76 zugeteilten Raumzugangsentwicklungsfunktionen jeder dieser drei Raum-Verformungsfunktionsgattungen einen Raumaufbau ausgestalten, der seinen von der Masse getragenen und umgebene Raumaufbaubeschaffenheit im Zustand einer komprimierten Raumdichteverformung als Raumkomprimierung anschwellen lässt. Der Magnetismus lässt mit seiner kubisch operierenden Raumdichteverteilungsfunktion [RD/V/Mag = kg· r-3] den Feldlinien-Strom im inneren und fest strukturierten Stabmagnet nach seiner bipolaren Protonenanordnung geradlinig ausrichten, so wie der Feldlinienverlauf bei einer außerhalb von der Massestruktur linear, geregelten elektrischen Ladungsraumdichteverteilung festgelegt wurde. Demgegenüber werden die magnetischen Feldlinien am äußeren Stabmagnet, so wie es in der Abbildung 45 und in der Abbildung 46 dargestellt wurde, an das dortige Massezentrum nach den kubisch orientierten Raumzugangsentwicklungsfunktionen [X = Y3], [X = -(Y3)] usw. ausgerichtet und werden für diese baryonische Materieart mittels ihrer ebenfalls kubischen Raumdichte-Verteilungsfunktion [RD/V/Mag = kg · r-3] ringförmig an der äußeren Stabmagnetmitte miteinander verbunden. Dabei werden ihre magnetisierten Momente nach der Abbildung 45 und nach der Abbildung 46 als ein komprimierter und in der Raumstauchung befindlicher Feldlinienverlauf angezeigt, der mittels ihrer schwarz hinterlegen Weicheisenspäne symbolisch dargestellt wird. Dieser magnetisch als komprimiert ausgerichteter Feldlinienraumdichteverlauf wird in konformer Art und Weise zu null magnetischen Raumdichteenergieeinheiten auskompensiert, indem dieser bipolar entgegengerichtete Feldlinienstrom durch endlos gebogene Ringschleifen miteinander verbunden werden, so wie es in Abbildung 59 dargestellt wird.
Der Unterschied der magnetischen Feldlinienstruktur zur quadratischen Raumdichteausbreitung besteht in der Handlungsweise ihres quadratisch verformten Raumausbaues seinem im offenen Raumgebiet quadratisch abnehmenden Feldstärkeraumdichteverlaufes, dessen komprimiert dargestellter Raumdichteverlauf ebenfalls zu endlosen Raumdichteschleifen als Kugelkreis-Segmentringe bei einem variabel gehaltenen Radiusabstand um das gemeinsame Massezentrum ausgerichtet werden. Die quadratische Raumdichtereduzierung wird von der Oberfläche einer Masse mit jeder Radiuserweiterung durch eine stufenlose Reduzierung ihrer Feldstärkeentwicklung eingestellt. Bei dieser quadratisch eingestellten Raumdichtereduzierung werden um die Massestruktur reifenartige bzw. als zwiebelschalenstrukturierte Raumdichteringe mit dem gleichen Raumdichteinhalt entwickelt, dessen quadratisch abgestufte Radreifen-Anordnung wiederum, wie bei dem Magnetismus keinen sichtbaren Anfang und Ende unterliegen, aber ausdrücklich dem quadratischen Raumdichtegefälle zugeordnet werden müssen. Demnach wird bei der quadratischen Raumdichteausführung der Raumdichtefeldstärkeverlauf ohne sichtbaren Anfang und ohne Ende als zwiebelschalenartige Kugelkreissegmentformationen rundherum um das Masseobjekt ausgeformt. Die kubische als die magnetische Feldstärke-Ausrichtung wird ebenfalls ohne Anfang und ohne Ende ausgeformt, die sich jedoch im Gegensatz zum quadratischen Raumdichteaufbau als Feldlinienstrahlen darstellen lassen. Der quadratisch abnehmende Erdraumdichtefeldlinienverlauf kann am quadratischen Luftdruckabfall bezüglich zum zunehmenden Radiusabstand zur Erdoberfläche erfasst werden. Diese Aussage ist kein Missverständnis, weil die magnetisch strukturierte Feldlinienschar ihre Ausrichtung der kubischen Raumdichtefunktionsverhaltensweise zugeordnet werden muss, die ebenfalls bei dem quadratischen Raumdichteluftdruckabfall als zwiebelschalenartige Raumdichtefeldlinienstruktur dargestellt werden kann. Bei der magnetisch angeordneten Feldlinienschar wird die kubische Raumdichtekomprimierung nach der Abbildung 55 und laut der Abbildung 56 ausgeformt, sodass die als weiß hinterlegte Feldlinienausbreitung den Phasenübergang zweier bipolarer und magnetisch ausstaffierter Raumdichtewechselzonen durch ihre zugewiesen Nullstellen voneinander getrennt werden, sodass sich in dieser Raumstauchungszuweisung bezüglich der Abbildung 59 und der Abbildung 60 keine Weicheisenspäne ansammeln. Weitere Definitionsangaben mit einer zuweisungspflichtigen Raumdichte-Beschaffenheit muss über das Verhalten und Ausrichtung aller drei komprimierbaren Raumdichte-Stauchungsfelder erfolgen, die der magnetischen Raumdichteverteilung [RD/V/Mag = kg · r-3], der linearen elektrische Ladungs-Raumdichteverteilung [RD/V/L = kg · r-1] und der quadratischen Raumdichteverteilung [RD/V/Qu = kg · r-2] angehören, wobei die in diesem Postulat als quadratisch vorgestellte Raumdichteverteilung das vom Menschen bisher als klassisch dargestelltes Gravitations-Kraftverhalten ablöst. Die unterschiedlichen Wechselwirkungsmechanismen von den drei verschiedenartigen Raumdichteverteilungen werden unter anderem in den nachfolgenden Kapiteln vorgestellt und können z. B. bei der baryonischen “Drei-Teilchen-Theorie“ in der Abbildung 76 eingesehen werden, die zudem im Kapitel 12.1 bei dem “Energetischen Atommodell“ erörtert werden.
Was für eine allgemeingültige Naturgesetzmäßigkeit kann unter anderem aus der oben von Albert Einstein [16] & [17] grün hinterlegten Kernaussage schlussfolgernd abgeleitet werden, welches er für die Menschheit in einem seiner beiden Postulate den offenen Raumausbau in einer gekrümmt dargestellten Ausrichtungsverhaltensweise schriftlich dokumentierte?
Dieser gekrümmt ausgeformte Raumwachstumsverlauf wurde demnach von Albert Einstein aus einer seiner wesentlich getroffenen Gedankenspielereien vorausgesagt, indem er diese wichtige Erkenntnis in einem seiner Postulate, der Allgemeinen und Speziellen Relativitätstheorie, [16] & [17] schon vor langer Zeit veröffentlichte. Demnach wurde von Albert Einstein der Raumausbau-Entwicklungsfortschritt durch einen gekrümmten Raumausbreitungsverlauf beschrieben und muss deshalb auch in dieser Ausrichtungsform vorliegen, indem sich dieser gebogene Raum-Ausbau mit physikalischen und optischen Hilfsmitteln nachweisen lassen sollte. Diese von Albert Einstein schon vor über hundert Jahren getroffene Aussage erweitere ich dahingehend, indem ich diesen gekrümmten Raumausbau mit seiner offenen Raumausstrahlungsvermittlung durch einen quadratisch gestauchten bzw. quadratisch gedehnten Raumausbreitungsverlauf zuordne, sodass diese Raumaufbaustruktur nach einer nichtlinearen Funktion ausgerichtet sein muss. Bei dieser Wechselwirkungsbeziehung wurde von mir noch zusätzlich festgestellt, dass ein im “Freien-Fall“ befindliches Flugzeug bzw. dass an jeder mit dem quadratisch gestauchten Erdraumdichtefeld in dieser Wechselwirkungsunterweisung stehenden kleinen Masse eine quadratisch zunehmende Fallbeschleunigung von dem außenstehenden Beobachter registriert wird und deshalb auch augenscheinlich so wahrgenommen werden kann. Demzufolge wird auf das betreffende Flugobjekt eine quadratische Fallbeschleunigung wirksam, die zudem noch ohne Krafteinträge auf den im “Freien-Fall“ befindlichen Gegenstand ausgeführt wird. Demzufolge wird aus Anlass der quadratisch wirkenden Wechselwirkungsgeschehnisse und mittels seiner Kraftquelle des “Freien-Falles“ eine sich aufdrängende Fragestellung realistisch.
Warum kann aus dem Krümmungsverlauf von einem offenen Raumzugang ein quadratisch komprimierter Raumwachstumsfortschritt entwickelt werden und mit welchen physikalischen Konsequenzen lässt dieser allgemeine Raumaufbau seinen eigenen inhaltlich verfügbaren und masseunterstützten Raumdichteentwicklungsfortschritt seiner nichtlinearen Raumdichte-Feldstärkeausstrahlung weiterer in diesem Raumdichtegebiet befindlichen bzw. angesammelten Masseagglomerate für einen gemeinsamen, quadratisch miteinander vernetzten Wechsel-Wirkungsausgleich entgegenrichten?
Der gekrümmt zugeordnete Raumausbauverlauf eines quadratischen mit Raumdichte-Konsistenzen durchdringendes Raumdichteaufbaugebiet könnte demnach für eine zunehmend befähigte Fallbeschleunigung verantwortlich gemacht werden, ohne dass bei dem im “Freien-Fall“ befindlichen Masseobjekt in dieser gemeinsamen Wechselwirkungsberufung ein wirksamer Krafteintrag eingestellt werden kann. Demzufolge muss dem Allgemeinen Raumausbau seiner inhaltlich verfügbaren Raumdichteverteilung einer nichtlinearen Raumdichteausbreitungsfunktion zugeordnet werden, weil für einen quadratisch operierenden Raumdichteaufbaugeflecht mit einer linearen Kennlinie keine diesbezüglichen Fallbeschleunigungen auf dem im “Freien-Fall“ befindlichen Masseobjekt initialisiert werden kann und auch nicht eingerichtet werden darf, so wie es der elektrische Ladungsraumaufbau seinem linear strukturierten Raumunterbau beschleunigungslos ausrichten lässt.
Hypothetischer Unfug
Oder
?
Es folgt eine hypothetische Betrachtungsweise von einem allgemeinen Raumaufbau seiner in komprimierter Auslegungsform unterwiesenen Raumdichtewachstumserstreckung, welcher in gestauchter Ausrichtungsverfassung von einer abgehenden Masseoberfläche quadratisch abfallend entwickelt wird und sich als Raumverschrumpfung nachweisen lassen sollte. Der Nachweis einer Raumstauchung erhält vorerst mit dieser hier getroffenen Kernaussage seine unwiderrufliche Zustimmung und wurde mit Hilfe seiner bisherigen Interpretationsform durch eine vielleicht in solch einer althergebrachten als nicht mehr zeitgemäß zutreffende Darstellungs-Methode begründet und findet mittels dieser konventionellen Betrachtungsweise auch formell eine teilweise begründende Bestätigung, weil mit diesem Postulat und durch seinen naturwissenschaftlichen Erkenntnisstand nicht alle derzeitigen visuell betrachteten Natur-Erscheinungen grundsätzlich verworfen werden dürfen. Die mit diesem Postulat angesprochenen Naturgesetzmäßigkeiten und ihre andersartig vernetzten Ausführungsbegründungen können selbstverständlich auch mittels der quadratisch verpressten Raumverschrumpfung durch ein mit sich selbst verschmelzendes Raumdichtewachstumsgefüge dargestellt werden. Die Raum-Ausbreitung wird von den Menschen in einer unverzerrten Einsichtnahme wahrgenommen, sodass sich dieser im menschlichen Gehirn visuell abgebildete Raumaufbau durch sein optisches Wahrnehmungsempfinden als eine dreidimensional quadratisch vernetzte Raumaufteilungs-Beschaffenheit darstellen lässt und auch in dieser Ausdrucksform interpretiert werden muss. Die hier getroffene Aussage muss jedoch für das anschließend dargestellte Gedankenexperiment als eine theoretische Anmerkung begutachtet bzw. beurteilt werden, die den Menschen seine perspektivische Betrachtungsweise ein quadratisch komprimiertes dreidimensionales Raum-Dichteausbaugebiet als zulässig und tatsächlich vorhanden erscheinen lässt.
Diese theoretische Hinterfragung von einem masseorientierten und in der quadratisch gestauchten Ausrichtungsform entwickelten Raumdichteaufbaugebiet, lässt trotzdem dem Menschen seine bisherigen und als gedanklich getroffenen Erwartungswerte für nichtig erklären, weil der massebewilligte Raum-Dichteausbau durch den Raumdichtestauchungsprozess keine zeitlich verschiebbaren Ablaufdifferenzen zulässt. Demnach wird in der nachfolgenden Betrachtungsweise das allgemein verbreitete Raumausbaugebiet durch einen massegetragenen Raumdichteaufbau in der quadratischen Ausrichtungsform entwickelt. Trotz des quadratisch geschrumpften Raumdichte-Aufbaus werden die in diesem quadratischen Raum befindlichen Masseobjekte für das menschlich wahrnehmbare Bewusstsein als unverzerrte Abbildungen registriert, weil auch diese kleinen Massegebilde eine quadratisch getragene Raumdichtefeldstärke entwickeln und sich von dieser umgebenen Raumausbreitung seiner quadratisch zugeordneten Raumdichtestauchungs-Unterweisung nicht komprimieren lassen. Diese beiden miteinander im Raumdichteausgleich befindlichen Raumfeldstärkekraftmomente finden demnach ihre Raumbegradigung durch ihren auf gemeinsam und quadratisch getragener Wechselwirkungsbasis einen auskompensierenden Raumfeldstärkeausgleich, sodass aus diesem Grund ein unverzerrtes Abbild dieser Raum-Umgebung dem menschlichen Auge vermittelt werden kann. Eine Raumbegradigung eines quadratisch gestauchten Raumaufbaugefüges lässt für das menschlich wahrnehmbare Bewusstsein, die in diesem Raumdichtebereich befindlichen Masseobjekte, in der als unverzerrte abgebildeten Ausrichtungsform erscheinen, weil dieser quadratisch verdichtete Raumdichte-Bereich, so wie es schon oben dokumentiert wurde und später noch über das menschliche Auge seines ebenfalls quadratisch aufgebauten Sehmechanismus in einen weiteren Diskussions-Beitrages vermittelt wird, keine fest strukturierten Masseagglomerate komprimieren kann.
Der gemeinsame Wechselwirkungsausgleich findet seinen Fortgang über jeder Massestruktur seines quadratisch untersetzten Raumdichteausbaues, sodass lediglich die quadratisch miteinander verknüpften Raumdichtefeldstärken diesen verschrumpften Raumaufbau entwickeln können und infolgedessen dem Raumgefüge keine verkürzten radiusbezogenen Raumausdehnungs-Längeneinheiten einstellen lässt. Der im Raumzugangsgebiet messbare Raummeterabstand bleibt demgemäß bei jeder Raumstauchungsausrichtung unverändert, obwohl ein verdichtetes Raumstauchungsentstehungsgebiet vorliegt. Demnach bleibt die zunehmende Geschwindigkeit eines Flugkörpers bei dem Flug des “Freien-Falles“ nichtlinear als ein veränderlich getragener Raumdichteparameter bestehen, sodass bei diesem Wechselwirkungsvergleich die Raumdichte-Schrumpfung durch seine ständig, quadratisch beschleunigte Raumdichtenetzwerkvermittlung als eine zeitgemäße Geschwindigkeitsänderung widergespiegelt wird. Nach der oben durchgeführten Raumdichtebetrachtungsweise könnte man bei sämtlichen masseorientierten Raumdichte-Entwicklungsgebieten eine diesbezügliche, quadratisch gestauchte Raumdichteschrumpfungs-Entfaltung durch ein nachfolgendes Gedankenexperiment bestätigen oder das unten angeführte Abwendungsbeispiel kann bei einer näheren Überlegung mit solch einer getroffenen Aussage weder bestätigt noch zugestimmt werden.
Demzufolge könnte bei dieser unrealen und nicht mehr zeitgemäßen Betrachtungsweise ein diesbezüglicher Flugkörper, der sich im Flug des “Freien-Falles“ in Richtung zur Erdoberfläche befindet, seine bestehende Geschwindigkeit bei der Annäherung der Erde und bei jeder weiteren, wahllos ausgewählten großen Masse, z. B. durch den Raumdichteeinfluss des Planeten Mars, keinesfalls ändern. Diese Vorstellungsweise würde bedeuten, dass die Geschwindigkeit des im Flug des “Freien-Falles“ befindlichen Flugzeuges zuzüglich der Insassen und auch jedes weiteren Masseagglomerates konstant gehalten wird bzw. unverändert bestehen bleibt.
Lediglich von dem außerhalb befindlichen Beobachters wird augenscheinlich eine zunehmende Beschleunigung dieses Flugobjektes erkannt, weil der Raumaufbau quadratisch in Richtung zur Masseoberfläche geschrumpft bzw. gestaucht ausgerichtet vorliegt. Diese vom Menschen seiner realen Betrachtungsweise, lässt jedoch einem im Flug des “Freien-Falles“ befindlichen Flugobjekt seine eingetragene Fallgeschwindigkeit tatsächlich quadratisch beschleunigen, so wie es auch die konventionelle Darstellungsweise des klassischen Weltbildes aussagt und obendrein noch mit anderen Nachweismethoden bestätigt wurde. Die Ursache dieser quadratischen Fallbeschleunigung liegt demzufolge an dem ebenfalls quadratisch ausgerichteten Raumdichteausbau, dessen quadratisch verdichtete Raumverschrumpfung in Richtung der Oberfläche jeder Masseansammlung zunimmt und infolgedessen das Vorhandensein einer komprimierten Raumdichteaufteilung anzeigt. Die quadratische Beschleunigung wird über den Wechselwirkungsausgleich beider Masseagglomerate mittels ihrer eigenen, quadratisch angebundenen Raumdichteverteilungsausstrahlung vermittelt. Einen weiteren mit Raumdichteinhalten verfüllten Raumdichtaufbau, welcher mit einer linear geprägten Raumdichtewachstumsvergütung ausgeformt wäre, würde bei dieser Raumbetrachtungsweise die Raumdichtevernetzung als beschleunigungslos gestalten und könnte aus diesem Grund keine quadratisch komprimierte Raumdichteverteilung aufbauen. Demnach lässt der beschleunigungslose und als geradlinig verteilte Raumdichtewachstumsfortschritt mittels einer unkomprimierten und mit statisch verwurzelten Raumdichteanteilen linear vergütete Raumdichteentwicklung ihren Raumdichteaufbau immer auf das gleiche Raumdichtegefälle ausformen. Demnach kann dieser starre Raumdichteausbau den in seinem Wechselwirkungseinflussbereich befindlichen Masse-Strukturen keine Bewegungsabläufe abverlangen, weil sein linear verteilter Raumdichteaufbau keiner Stauchungsunterweisung ausgesetzt wird. In dieser linear ausgeformten Raumgestaltung würden die Gegenstände auf der Erdoberfläche in allen Raumrichtungen im gleichen Abstands-Verhältnis erscheinen, weil für die menschliche Wahrnehmungsempfindung ein geradlinig geprägter Raumaufbau keine räumlichen Abbildungen mit einer Raumtiefe als Tiefenschärfe-Entwicklung zulässt und den Raumdichteausbau unkomprimiert organisieren würde. eine quadratisch ausrichtete Raumdichteschrumpfung lässt demzufolge realitätsgetreu einen diesbezüglichen Raumdichteaufbau dreidimensional einrichten, der jedoch die in diesem Raumzugangsentwicklungsgebiet befindlichen Masseobjekte keine ebenbürtige Masse-Komprimierung abverlangen kann und dieser Masse auch keine Fragmentierung in komprimierter Ausrichtungsform aufdiktieren lässt.
Diese hypothetisch getroffene Aussage, die auf der Grundlage meiner Beobachtungen basiert und den in diesem quadratisch operierenden Raumdichteaufbaugebiet im “Freien-Fall“ befindlichen Flugobjekten ihre zunehmende, quadratisch eingestellte Fallbeschleunigung allein der Raumschrumpfung zuzuordnen sind, kann doch nicht korrekt sein!
Oder
?
Die geometrische Längeneinheit einer Messlatte, die in der gestauchten Raumdichteverteilung eines quadratisch unterstellten Raumdichtegebietes und beispielsweise von der Erdraumdichte-Verteilung durchdrungen wird, folgt als Bezugsgrößenordnung in senkrechter Richtung der Erdmasse seiner tragfähigen und fest strukturierten Oberfläche keinen quadratisch gestauchten Kennlinienfunktionsverlauf, weil die genormte Maßeinheit einer Längenmesslatteneinrichtung in diesem quadratisch orientierten Raumdichtestauchungsgebiet von den Massestrukturen ihrer eigens ausstrahlenden Raumdichteverteilung keine nichtlineare Unterteilung mittels einer logarithmisch geformten Raumdichteaufbereitung aufzwingt. Diese genormte Messlatte unterliegt in jedem unterschiedlich, quadratisch gestauchten Raumdichtegebiet keiner Abstands-Längenänderung, sodass diese Messlatte in sämtlichen Raumdichteverteilungsgebieten eingesetzt werden kann. Diese unterschiedlich konzentrierten Raumdichteausrichtungs-Vernetzungen werden beispielsweise von den Raumdichteverteilungen der Mondmasse und der Marsmasse auch dementsprechend ungleich groß eingestellt. Entfernt sich ein kleiner Gegenstand bzw. eine kleine, quadratisch orientierte Massestruktur von einem größeren Masseagglomerat seiner ebenfalls quadratisch operierenden Oberflächenraumdichte-Ausstrahlung, dann nimmt die quadratisch orientierte Raumdichtestauchung ab, oder anders ausgedrückt, die gleichgestellte Raumdichtedehnung erfährt eine quadratische Zunahme. Bei einer n-fachen Radius-Ausdehnung, wobei n > 1 und bis in das Unendliche ausgedehnt werden kann, wird der quadratische Raumdichteausbau einer Massestruktur ständig auf ein zunehmendes Raumdichte-Gefälle eingestellt. Der Raumaufbau mit seiner quadratischen Raumdichtevorgabe öffnet seine mit Raumdichteeinheiten verfüllten Raumdichteabstandskoordinaten bei einer unendlichen Raumausbreitungsunterweisung nach den quadratischen Raumzugangsentwicklungsfunktionen [Y = X2], [Y = -(X2)] usw. und seiner ebenfalls aus Raumdichteinhalten zusammengesetzten Raumdichteverteilungsfunktion [RD/V/Qu = kg · r-2] mittels einer ranggleichen und unermesslich ausgedünnten Raumdichtewachstumsdimension. Die oben abgelegte Fragestellung eines quadratisch ausgedehnten Raumausbaues wird demgemäß bei dem Flug des im “Freien-Fall“ befindlichen Masseobjektes mit seiner eigenen Raumdichteausstrahlung befürwortet, sodass zwei quadratisch orientierte Raumdichteausbaustufen mit ihrer dreidimensional vernetzten Raumdichteverteilungsunterweisung den quadratisch beschleunigten Zusammenschluss dieser beiden miteinander in quadratischer Wechselwirkung befindlichen Massestrukturen einleiten können. Diesem quadratischen und gemeinsam, miteinander verbindenden Wechselwirkungs-Aufwand wird in Ausnahmefällen nicht zugestimmt, wenn z. B. die quadratisch operierende Raumdichteverteilungsvernetzung beider in Wechselwirkung befindlichen Massen über eine ebenfalls quadratische Raumdichteschrankenauflage auf Raumabstand gehalten werden. Darüber hinaus kann bei einer nicht tragfähigen bzw. außerhalb der genehmigten Raumdichte-Schrankeneinwilligung zweier in quadratischer Wechselwirkung miteinander vernetzter Massen noch parallel durch die rotierenden Zentrifugalkräfte den gemeinsamen Zusammenschluss beider Masseagglomerate verhindert werden, sodass im beiderseitigen Zusammenspiel mittels der quadratisch anweisenden Wechselwirkungsmechanismen die gemeinschaftliche Massen-Vereinigung boykottiert werden kann.
Warum sehen wir Menschen den quadratisch gestauchten Raumdichteaufbau in einer unverzerrten Formgestalt, aber dennoch in dreidimensionaler Ausrichtungsunterweisung?
Dieser inhaltliche Raumdichteausbau wird dabei mit Unterstützung seiner verdichteten Massenansammlung, als sein ursächlich verursachender Raumdichteentwickler, durch einen von seiner senkrecht abgehenden Masseoberfläche schleimfilmartig durchdringenden Raumdichte-Extraktes ausgebildet. Demnach wird über dieser masseunterstützten Wechselwirkungs-Unterweisung das massedurchdringende Raumwachstumsgefilde mittels eines extrahierten und konsistenzartig gebildeten Raumdichtekondensatschleiers ausgeformt, sodass bei jeder Massestruktur von seiner senkrecht abgehenden Oberflächenraumdichteausstrahlung der Raumaufbau durch seine quadratisch vernetzte Raumdichteverteilung ausgestaltet wird, der überdies ab dieser festen radiuseingrenzenden Masseoberfläche in den offenen Raumausbau hinein ebenfalls quadratisch abfallend entwickelt wird.
Nach dieser Aussage bzw. Fragestellung an einem quadratisch gestauchten Raum würden wir Menschen unseren Augen nicht trauen und unser wahrgenommener optischer Eindruck könnte verzerrt dargestellt werden. Ein verzerrtes Abbild von einer Raumdarstellung kann der Kompensationsmechanismus des menschlichen Auges im Zusammenspiel mit unserem Gehirn begradigen und wäre schon längst erkannt und wissenschaftlich nachgewiesen worden, wenn wir z. B. den Mond in seiner Ausdehnungsdimension unscharf erkennen würden. Auch bei dieser sehr kleinen Raumdeformierung, die in unserem nahen Blickfeld fast nicht sichtbar wäre, könnten wir den Mond, der eine größere Entfernung zu uns bewahrt, doch diese wenn auch kleine Anomalie des Raumes verspüren und uns das wahre Abbild verzerren. Es muss ein beherrschendes Naturgesetz mit einem anderen Wechselwirkmechanismus als verursachenden Auslöser für dieses Erscheinungsbild der pflichtgemäßen Gravitationsausrichtungskraft zugeordnet werden. Die Gravitationsbewandtnis stellt sich erst dann mit einem Krafteintrag auf ein fallendes Objekt ein, wenn es von einer davor gelagerten und fest verteilten Materie daran gehindert wird, dem energieärmsten Zustand bis in das Zentrum der größeren Masse entgegen-zustreben oder einer quadratisch abweichenden Beschleunigungsunterweisung ausgesetzt wird. Bei einer Materie, die dem fallenden Flugobjekt durch den Flug des “Freien-Falles“ den energieärmsten Zustand einzunehmen verhindert und pflichtgemäß durch seine Raumdichte-Ausstrahlung in das Massezentrum zu streben, wurde von seiner wiederum vorgelagerten Materie aufgehalten diesen Aufenthaltsstandort einzunehmen. Der anfallende kinetische Energieeintrag einer im “Freien-Fall“ befindlichen Masse wird bei dem Aufprall auf die Oberfläche der großen Massestruktur über die Impulsübertragung im Energiekonsensverfahren übertragen.
Welcher Wechselwirkungsalgorithmus verbirgt sich dahinter?
Nach meiner Vorstellung und Erfahrung zum Flug des “Freien-Falles“ beim Turmspringen ins Wasserbecken kann ich bestätigen, dass während der Annäherung zur Wasseroberfläche tatsächlich die Geschwindigkeit spürbar zunimmt. Die gegenwärtige Ansicht der Wissenschaft, die sich nach dem klassischen Modell der Physik ausrichtet, kann nicht angezweifelt werden. Weitere Fragen stellten sich mir automatisch und komplizieren die Darstellung dieses Naturphänomens. Bei dem Absturz eines Flugobjektes auf dem Mond wird sich mir ein gleiches Erscheinungsbild offenbaren. Hier gibt es keine Atmosphäre deren Erörterung dieser Zusammenhänge eine etwas vereinfachte Darstellungsweise zulässt. Die bei einer Mond-Annäherung im Flug des “Freien-Falles“ ausgesetzten Flugobjekte erfahren eine zur Mond-Masseoberfläche zunehmende, quadratisch ausgerichtete Fallgeschwindigkeit.
Wie kann dieses widersprüchliche Naturphänomen vom Menschen richtig interpretiert werden?
Durch welche Naturregelmechanismen werden bei dem Flug des “Freien-Falles“ diese kinetisch angehäuften Energieeinträge zum energetischen Ausgleich geführt und von wem können diese überfälligen Energieabschläge aufgenommen bzw. zugeordnet werden?
Der quadratische Raumausbau in gestauchter Ausdehnung liegt dennoch vor und ich stelle diese Tatsache nach meinem bisherigen Erkenntnisstand nicht in Frage!
Warum sehen wir Menschen aufgrund der Raumstauchung die Gegenstände in einer unverzerrten Ausrichtungsform?
Die Antwort findet sich bei unseren Augen. Die Augen von Lebewesen wurden in Anlehnung dieser Raumstauchung nach dem gleichen Stauchungsmuster während der Evolution automatisch zur Korrektur dieser Erscheinung angepasst. Die Augenoptik wurde demnach auch in gestauchter Auslegung entwickelt, sodass sich beide Stauchungseffekte gegenseitig ergänzen und sich beiderseits aufzuheben verstehen. Auch die Lichtstrahlen werden bei einer Objektivlinse quadratisch gestaucht, sodass die Auflösung des dargestellten Bildes über den Brennpunkt einen Vergrößerungs- bzw. einen Verkleinerungs-Effekt unterstellt wird.
Siehe bei dem Raman-Effekt Kapitel 6.5.
Wie verhalten sich die potentiellen und kinetischen Energiezuwendungen eines Flugobjektes zur Mondmasse als auch bei jedem weiteren größeren Masseagglomerat, so wie es z. B. der wechselseitige Energieumwandelprozess mittels der Erdmasse bei einem im “Freien-Fall“ befindlichen Massegebilde durchgesetzt wird?
Das Flugobjekt erfährt eine quadratisch zunehmende Geschwindigkeit, die zum Beispiel zur Mondoberfläche ausgerichtet ist und mit der vektoriellen Flugkoordinate in Richtung zum Mondmittelpunkt zeigt, so wie es in der gleichen Wechselwirkungsbewandtnis zur Erdoberfläche eingestellt wird. Das Flugobjekt erfährt äußerlich keine Krafteinwirkung, die mit einem Energie-Aufschlag zur quadratischen Beschleunigung führen könnte. Ohne Energiezufuhr mit einer nachhaltigen Beschleunigung würde einer kontraproduktiven Energiebilanz mit Perpetuum-mobile-Charakter einhergehen. Das Flugobjekt muss sich demzufolge nach dem Energieerhaltungssatz ausrichten und ohne ihn zu verletzen zwingend einlösen, welches unter anderem in der Abbildung 7 mit einer reversiblen Raumdichteenergieaufnahme und Abnahme vollzogen wird.
Wohin und wie wird diese Energie zur Verfügung gestellt?
Ein atmosphärischer Einfluss für eine Energieaufnahme ist auf den Mond nicht gegeben. Der Raumaufbau mit seiner von der Masse entwickelten Raumdichteverteilung agiert als Regulator von Energiebeträgen jeglicher Art und vermittelt durch seine Fähigkeit über das Wechselwirkungs-Verhalten mit der Energie und der Masse eine regulierende Beziehung eingehen zu können, ein falsches Bild von dem bisherigen gedeuteten Einfluss einer Gravitationswirkung. Die Energie-Dichte korreliert mit der Raumdichteverteilung in einer Beziehung deren Wertigkeit proportionales Verhalten einem noch bisher unbekannten Naturgesetz folgt. Dieses Erscheinungsbild soll mit dieser Niederschrift einer Aufklärung überführt werden. Die uns Menschen als bekannte Ursache bei einer Geschwindigkeitsänderung als verantwortlich wirkende Krafteinwirkung wird bei dieser Betrachtung in Energie umgewandelt und vom Speichermedium des Raumdichtefeldes abgenommen bzw. überlassen. Ohne einen spürbaren Krafteintrag auf das betreffende Flugobjekt abzugeben, übernimmt der Raum selbst mit seiner Raumdichtewechselwirkungsbeziehung diese Energieübertragung zeitnah und widerstandslos ohne Raumdichteenergieverluste zu generieren.
Wie wird dieser kraftlos wirkende Effekt ermöglicht und in der Natur ausgeführt?