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1.3 Einführung und Definition des Raumes, bei dem drei verschiedene Raumdichteverteilungen je einen separaten Raumaufbau ausformen
ОглавлениеDie in einer Volumeneinheit konzentrierte baryonische fest verklumpte Materie bildet an der Grenze seiner Oberfläche einen energetisch maximal aufgefüllten Raumdichtebereich aus, der senkrecht von dieser Massenoberflächengrenze in allen Richtungen für das innere und offene Raumgebiet ein Raumdichteverteilung als eine quadratisch komprimierte Raumstauchung entwickelt wird und dabei bei einem zunehmenden Radiusabstand gleichfalls quadratisch abnimmt. Dieser von einer Massestruktur quadratisch ausgerichtete Raumdichtebereich ist ein energetisches Raumdichtemaß, das als Ursache seiner raumorientierten Feldstärkeausrichtung durch die potentielle und einschließlich der kinetischen Energieausstrahlung gebildet wurde. Die gesamte Energiebilanz einer Massestruktur wird mit den potentiellen und kinetischen Energieinhalten verrechnet. Demgemäß wird bei einer im Flug des “Freien-Falles“ befindlichen kleinen Massestruktur unter dem Raumdichteinfluss eines großen Massegebildes seine potentielle, ausstrahlende Energieverfügbarkeit zu quadratischen Anteilen reduziert und wiederum zu gleichen Energieanteilen auf die kinetische Energie aufgetragen. Befindet sich eine Massestruktur in einem raumdichtefreien Ausbreitungsgebiet bzw. in einem Raumdichtegebiet ohne einen Einfluss von weiteren Masseagglomeraten, dann ist seine an der Masseoberfläche potentiell abgehende Raumdichteenergieausstrahlung am größten und zudem noch homogen verteilt, sodass sein geometrischer Massemittelpunkt mit dem Massezentrumsschwerpunkt deckungsgleich übereinstimmt. Diese quadratische Raumdichteausstrahlung mit seiner ebenfalls quadratisch orientierten Raumdichteverteilungsfunktion wird in der nachfolgenden Präsentation über das Raumenergiedichteenergieverteilungsgesetz mathematisch hergeleitet und könnte in dieser Formelgestalt mit [RE/D/V/Ge = E · r-3] einer gemäßen “WELTFORMEL“ genügen, weil diese Formel in dieser Ausdrucksform alle drei Raumdichteausbauformen nicht nur beschreiben kann, sondern in dieser Raumdichtevermittlung werden alle drei Raumdichte-Ausstrahlungen in aktiver Beteiligung ihren Raumdichteausbau ausformen. Diese drei Raum-Dichteausbaustufen werden durch die lineare beschleunigungslose elektrische Ladungs-Raumdichtestellkraft, der quadratischen Raumdichteunterweisung, welche der konventionellen Gravitation angehört und dem Magnetismus mit seiner kubischen Raumdichteausformung zugeordnet, sodass sich über diese drei Raumdichteausformungen das uns sichtbare und unsichtbare zur Verfügung stehende Universum mit seinen allgegenwärtigen Materiestrukturen und seinen miteinander geführten Wechselwirkungsausrichtungsempfindungen darstellen lässt und widerspruchsfrei im Mikrokosmos als auch im Makrokosmos gleichberechtigt seine Anwendungspflicht findet. Diese drei Raumdichteverteilungsausformungen werden mittels einer allgemeingültigen Herleitungsform in den Kapiteln 15.1.2; Kapitel 15.1.4 und Kapitel 15.1.5 gegenübergestellt und müssen durch die lineare beschleunigungslose elektrische Ladungsraumdichteverteilung, der quadratischen Raumdichteverteilung, die wiederum der konventionellen Gravitationskraft entspricht und der magnetischen Raumdichte-Verteilung zugeordnet werden, dessen bipolares Raumdichtegefüge in der kubischen Raumdichtewachstumsgestalt ausgerichtet wird.
Welche Energienotwendigkeiten können den drei differenzierbaren Raumdichteausformungen und ihren gleichwertig angehafteten Raumzugangsfunktionen für einen Raumausbau zugeordnet werden und in welcher Formgestalt können sie abgebildet werden?
Von diesen drei differenzierbar angelegten Raumausbreitungsanordnungen seiner drei miteinander verkoppelten Raumdichteausformungsgebiete und ihren ebenfalls aus drei parallel dazu in Wechselwirkung einzubeziehenden Raumzugangsfunktionen, können von diesen drei doppelwertigen Raumdichteverteilungsgefügen lediglich zwei Raumausformungen durch eine nichtlineare Funktionsausführung als energieverwachsene Raumdichteanregung aufgebaut werden, so wie es in der nachfolgenden Abbildung 1 aufgezeigt wurde. Demzufolge werden nach der baryonischen “Drei-Teilchen-Theorie“ drei Raumausbreitungszugänge ausgeformt, dessen drei Raumzugangsentwicklungs-Funktionsgattungen [Y = X], [Y = X2], [X= Y3] je ein zuordbares aber dennoch voneinander, getrennt wirkendes Raumaufbaugefüge entwickelt, so wie es in der Abbildung 76 am Proton an seinem gemeinsamen Massemittelpunktzentrum dargelegt wurde. Parallel zu diesen drei verschiedenartigen Raum-Zugangsvorschriften können wiederum in dieser analog geführten Raumausbauvernetzung, die einer doppelt verwachsenen Raumaufbauformatierungsabstimmung entspricht, aus dem Raumenergiedichte-Verteilungsgesetz [RE/D/V/Ge = E · r-3] seiner insgesamt drei mathematisch ableitbaren Raumdichteverteilungsfunktionsgattungen {[RDV/L = kg · r-I], [RD/V/Qu = kg · r-2] und [RD/V/Mag = kg · r-3]} mit ihren drei zuständigen Raumdichteausformungsgebieten zwei nichtlinear bereitgestellte Raumdichteverteilungsverstimmungen als beschleunigungsbefähigte Raum-Ausstattungen eingestuft werden. Alle diese drei divergent voneinander ausgerichteten Raumdichteausbaustufen werden von seinem zugewiesenen Radiusexponenten des jeweiligen Raumdichteformatierungsgrades bestimmt. Darüber hinaus können diese drei Raumdichteverteilungen noch mittels den drei parallel wirkenden und für die baryonische Materieart mathematisch gleichwertig, zuordbaren Raumzugangsentwicklungs-Funktionsgattungen [Y = X], [Y = X 2], [X = Y3] durch einen gleichgestellten dreiteilig ausgeformten Raumzugangsentwicklungsanspruch vermittelt werden. Lediglich die lineare elektrische Ladungsraumdichteverteilung mit ihrer parallel als gradlinig eingestuften Raumzugangsfunktion enthält keine inhaltlich verfügbare Energiekomponente, weil diese vorhandene Raumdichteverfügbarkeit mit ihren linearen unterwiesenen Funktionsanteilen durch keinen energiegeladenen eines komprimiert durchwachsenen Raumdichteausbaugebietes unterstützt wird.
Letztendlich entspricht dieser linear geprägte Raumaufbau einem nicht im Verstärkungsmodus befindlichen Raumdichteausbaugefüge und muss deshalb in dieser geradlinig ausgerichteten Raumdichteverknüpfung seinem tragfähigen Raumdichteausbau wegen seiner fehlenden Beschleunigungskomponente eine diesbezügliche, inhaltlich verfügbare Energieanreicherung abgesprochen werden, so wie es in der Abbildung 1 gezeigt wird. Demnach müssen die drei Raumaufbaugebiete mit ihren Raumdichteverteilungen und ihre gleichfalls zugehörigen Raumzugangsfunktionen mathematisch als gleichberechtigte Raum-Ausbauzuständigkeiten ausgelegt werden. Deshalb beschreiben diese zwei gleichwertig angelegten Raumausbaustufen mit den jeweils drei existierenden Raumdichteentwicklungs-Wertigkeiten und ihren bekennenden Radiusbenennungen seiner gleichgestellten Raumzugangs-Entwicklungsfunktionen das gleiche mathematisch dreiteilig miteinander vernetzte Raumdichte-Aufbaugefüge. Die zwei als mathematisch konvergente Raumaufbauentwicklungsstufen werden wiederum befähigt, in einer parallel geführten Raumausbauverordnung, jeweils drei verschiedene Raumdichteausformungsgebiete über die gleichwertig zugeordneten Raumzugangsfunktionen und daraufbin den deckungsgleich verteilten Raumdichtevermittlungsfunktionen als ein übereinstimmendes Raumausbaugefüge aufzubauen. Der dreiteilige Raumzugangsaufbau wird unter anderem nach der baryonischen “Drei-Teilchen-Theorie“ seiner drei verschiedenartige hergeleiteten Funktionsverläufe über diese drei selektiv verteilten Raumzugangsentwicklungs-Stufen ausgeformt, der parallel zu diesen Raumzugangsausbauverformungen noch von der Raumdichteentwicklungsvorschrift nach der Vorgabe des Raumenergiedichteverteilungsgesetzes seiner abermals drei ableitbaren Raumdichteverteilungsfunktionen geprägt wird, sodass beide synchron verlaufenden Raumzustellungsverfügbarkeiten in der Raumausbreitungsvergütung wiederum drei paarweise gleichgestellte Funktionsüberlagerungspaarungen von jedem diesen gemeinschaftlich verbundenen Paarungsgruppen jeweils drei verschiedenartig angelegte Raumausbreitungsgebiete entwickelt werden. Von den insgesamt drei Raumzugehörigkeiten werden zwei der Raumdichtekomprimierung ausgesetzt und werden zudem noch an einer gemeinsam miteinander verbundenen Massewertigkeit angebunden, die zum einen den quadratischen Raumaufbau, welcher sich gleichberechtigt durch die konventionelle Gravitations-Stellkraft auszeichnet bzw. ausgedrückt werden kann und zum anderem wird der kubische als der bipolare magnetische Raumaufbau entwickelt, indem in dieser Raumdichtevernetzung beiden nichtlinear gekrümmten Raumdichteanregungen mittels ihrer inhaltlich verborgenen Energie-Wertigkeiten zwei energiegeladene Raumdichteerstreckungsgebiete zu implementieren verstehen. Dabei versteht sich der quadratische Raumausbau mit seiner quadratisch abfallenden Raumdichtereichweitenerstreckung eine zwiebelschalenartig verdichtete Raumverteilungs-Struktur zu installieren und der bipolare magnetische Raumdichteausbau entwickelt lediglich eine Raumkrümmung, die mittels von Weicheisenpartikeln seinen kubisch verändernden Feldlinien-Ausbreitungsverlauf angezeigt werden kann, so wie es z. B. in der Abbildung 60 und Abbildung 62 als Fotografie aufgezeichnet wurde. Des Weiteren unterliegt der magnetische Raumdichteaufbau mittels seiner scharenweise ausbreitenden Feldlinienstränge einem kubisch inszenierten Raumdichteabfall und lässt über zwei unterschiedlichen Massewertigkeiten seiner bipolaren, aufeinander gerichteten Raumdichtefelder den noch später hier vorgestellten Diamagnetismus einstellen, so wie es in Abbildung 57 dargestellt wurde.
Demnach erfährt zum Beispiel das kubische Raumdichteaufbaugefüge einer Protonmasse seiner mit Raumdichteinhalten getragenen magnetischen Raumdichtereich-Weitenerstreckung einen ebenfalls gegenpolig abfallenden Raumdichteertrag, der jedoch nicht quadratisch, sondern einem kubischen den bipolaren magnetischen Raumdichteabfall unterstellt wird. Diese spezielle energetische Betrachtungsweise erlangt seine Gültigkeit lediglich im Teilchenkosmos, weil im Makrokosmos der kubische Teilchenraumdichteertrag von der großflächigen magnetischen Masseraumdichtemächtigkeit überlagert wird, so wie es am Stabmagnet an seinen beiden Oberflächenabgängen vorgegeben wird. Dabei werden die inhaltlichen magnetischen Raumdichteerträge wiederum von der Masse getragen, die abermals von den Beträgen des bipolaren Raumdichteertrages seiner magnetischen Teilchenvielfalt geprägt werden und dieses kubisch ausgerichtete Raumausbreitungsgefüge einer ebenfalls komprimierten Raumdichte-Verkrümmungsunterweisung gehorchen muss, so wie es unter anderem vergleichsweise in Abbildung 52, Abbildung 53 und Abbildung 55 dargestellt wurde.
Die bipolaren magnetischen Raumdichtefeldlinien zeigen in Abbildung 59 zwei parallel angeordneten Stabmagnete am äußeren Ausbreitungsgebiet einen kreisförmigen als ellipsenartigen Ausrichtungsverlauf, der jedoch an der gemeinsamen berührenden Stabmagnet-Verbindungsfläche einen Feldlinienkurzschluss einstellt. Auch zwei in Reihe geschaltete Stabmagnete zeigen diesen ringförmigen Ausbreitungsverlauf, der jedoch bei der Annäherung dieser doppelt aneinandergereihten Stabmagnete beider längsseitig, zueinander gerichteten Oberflächenausgänge den Raumdichtefeldlinienverlauf zunehmend in den geradlinigen Kurzschluss manövrieren lässt, so wie es am Proton bei der baryonischen “Drei-Teilchen-Theorie“ in der Abbildung 76 im Protonenmassezentrum eingestellt wurde.
Der gesamte magnetische Raumdichteertrag zweier längsseitig angeordneter Stabmagnete vergrößert sich dabei nicht um die doppelte Raumdichtewertigkeit, weil in dieser gemeinsamen Stabmagnetenvereinigung auch die Stablänge um das Zweifache anwächst, welcher auch durch eine Radiuseinheitenerweiterung gleichgestellt werden kann. Alle drei verschiedenartigen Raumausformungen wurden nach der baryonischen “Drei-Teilchen-Theorie“, so wie es in der Abbildung 76 dargestellt wurde, am gemeinsam getragenen Massemittelpunkt seinem Masseschwerkraftzentrum miteinander verkoppelt und können dadurch nicht losgelöst voneinander ihren dennoch separat bewilligten Raumausbau durchsetzen. Zum einen können die dreigeteilten Raumzugänge nach der in Abbildung 76 diskutierten baryonischen “Drei-Teilchen-Theorie“ hergeleitet werden und lassen diesbezüglich je ein Raumaufbaugefüge über ihre drei verschiedenartigen Raumzugangsentwicklungsfunktions-Gattungen [Y=X], [Y=X2], [X = Y3] als eine getrennt bewilligte baryonische Materieraumausformung miteinander ausrichten. Zum anderen können diese Raumdichteausformungen gleichfalls nach dem im Kapitel 1 bei dem Unterpunkt 1.3 aus dem Raumenergiedichte-Verteilungsgesetz [RE/D/V/Ge = E · r-3] seiner drei verschiedenartig geprägten Raumdichteverteilungen abgeleitet werden. Deshalb werden parallel zu den oben beschriebenen drei Raumzugangsausbau-Funktionsgattungen gleichfalls drei übereinstimmende Raumdichteausbaustufen mittels den drei zuordbaren Raumdichteverteilungsfunktionen entwickelt, die den beschleunigungslosen linearen [RD/V/L = kg · r-1], den quadratischen [RD/V/Qu = kg · r-2] und den kubischen [RD/V/Mag = kg · r-3] Raumdichteaufbau angehören. Diese drei verschiedenartigen, aber dennoch miteinander verwachsenen Raumdichteverteilungsstufen {[RD/V/L = kg · r-1], [RD/V/Qu = kg · r-2] und [RD/v/Mag = kg · r-3]} werden diesbezüglich in der Gesamtheit durch ihre parallel wirkenden Raumzugangsentwicklungskräfte unterstützt, die wiederum von der baryonischen Materieart den drei verschiedenartigen Raumzugangsentwicklungsfunktions-Gattungen [Y = X], [Y = X2], [X = Y3] zugeordnet werden müssen. Die drei Raumzugangs-Entwicklungsfbnktions-Gattungen werden einem getrennten mathematischen Wechselwirkungsalgorithmus unterstellt, die aber dennoch von der baryonischen Materieart den gleichen Raumzuordnungsbereich angehören. Demnach werden diese beiden parallel geführten und widerspruchsfreien Raumentwicklungs-Stufen für jeden der drei verschiedenartig getragenen Raumdichteverteilungen und ihre jeweils zugehörigen Raumzugangsausformungen seiner drei miteinander verwachsenen Raumzugangsfunktionen über den gleichwertig zugeteilten Radiusexponenten bewilligt. Der Raumdichteverstärkungsgrad wird von seiner nichtlinearen Kennlinienfunktion vorgegeben, dessen Raumneigung von den Exponenten bzw. durch den Raumdichtekomprimierungsgrad der jeweilig zugeordneten Raumdichteverteilungsfunktion und seiner diesbezüglich verwachsenen Raumzugangsfunktion eingerichtet wird. Dadurch wird der allgemeine gekrümmte Raumaufbau durch eine schiefgelagerte und nach Albert Einsteins Aussage [17] mittels einer nichtlinear bekennenden Raumdichteausbreitungsfunktion bestimmt wird, so wie es in der nachfolgenden Abbildung 1 durch zwei von drei verschiedenartigen Raumzugangsfunktionen seiner potenzierenden Exponentenzuordnung hergeleitet wurde.
Diese beiden nichtlinear bewilligten Raumausbau-Verformungen können durch ihre Raumdichteverteilungsfunktionen und gleichfalls durch ihre gleichgestellten Raumzugangsfunktionen dargestellt werden, weil sie über die identische Radiuszuweisung seiner gleichwertigen Exponenten-Zuständigkeit verfügen und der gleichen Kennlinienfunktion seines Radius-Exponenten zugeordnet werden können. Je stärker von einer Masseansammlung die miteinander verwachsene Raumdichteverteilungszuordnung und seiner gleichwertigen Raumzugangsentwicklungsvorschrift über den zahlenmäßig angehobenen Radius-Exponenten gekrümmt bzw. verbogen wird, desto stärker wird der Komprimierungsgrad vom jeweiligen Raumausbaugefüge, das in dieser eingeschnürt ausgerichteten Raumdichtevernetzung ein ertragreicheres energiegeladenes Raumdichte-Aufbaugebiet entwickelt. Lediglich zwei von drei in diesen mit Raumdichteinhalten angestauten Raumdichtebeschaffenheiten werden von ihren nichtlinear getragenen Raumdichte-Komprimierungsfbnktionen ausgeformt, dessen inhaltlich verfügbare Raumdichtenergiewertigkeit durch den Anstieg des Krümmungs-Exponenten seiner zugehörigen Radiusexponentenzahl geäußert werden. Demzufolge werden zwei Raumausdehnungsentwicklungsgebiete durch die beiden nichtlinear gebündelten Raumdichtevermittlungsfunktionen mittels ihrer hochgestellten Radiusexponentenzahl den gekrümmten Raumausbreitungskennlinienverlauf ausgestalten, der wiederum von beiden charakteristischen Raumentwicklungsbewandtnissen seiner dynamisch verordneten Raumdichteanordnungen mit energiegeladenen Raumdichteinhalten in karikierter Ausrichtungsformgestalt ausgefüllt werden. Darüber hinaus werden diese energiegeladenen Raumdichteaufwendungen noch zusätzlich von ihren im gestauchten Raumdichteverteilungs-Modus befindlichen nichtlinearen Raumzugangsfunktionen getragen und werden wegen ihren parallelen als gleichwertig und komprimiert zu betrachtenden Raumdichteausdehnungsgefügen durch einen barcodeartig gepressten Funktionskennlinienverlauf ausgeformt, dessen inhaltlich verpackte Raumdichteverteilungsenergien und seine im jeweiligen Raumzustellungsgebiet tragfähig zugeteilte Raumzugangsstellkraft vom Raumkomprimierungsausstattungsgrad des ansteigenden Radiusexponenten ausgezeichnet bzw. vorgegeben werden. Der lineare Raumausbau besitzt demnach keinen Verstärkungsfaktor größer und kleiner eins und lässt diesen Raumaufbau lediglich ohne einen Beschleunigungsgradienten ausformen, der in dieser energetisch bilanzierten Raumdichtebewandtnis mit einer nullwertigen Raumdichte-Verstärkungseinheit beziffert werden muss. Der kubische als der bipolare magnetische Raumausbau besitzt einen inhaltlich größeren Verstärkungsfaktor als es der quadratische Raumaufbau seiner gleichgestellten Gravitationsbeschleunigung vorweisen kann, so wie es in der Abbildung 1 seiner drei Kennlinienfunktionen eines dreigeteilten Raumaufbaukomplexes dargestellt wurde.
Die in der Abbildung 2 vorgestellte Definition eines quadratisch operierenden Raumes zeigt die Energieverfügbarkeiten am Beispiel der Abbildung 1. Darüber hinaus werden die kinetischen und potentiellen Energiewertigkeiten bezüglich einer Masse wechselseitig miteinander verrechnet. Diese quadratischen Raumdichtevernetzungen mit ihrem reziproken Verrechnen von Energieinhalten können keine selbstständigen Gravitationswellen aus einer Masse bzw. aus mehreren Massen herauslösen, weil die Gravitationskraft von einer Masse nicht entkoppelt werden kann. Die Voraussetzung dieser wandelbaren Energietransfers garantiert ein verlustfreies Umstapeln dieser massegetragenen Energiewerte, die ohne Energieverluste zeitlos ausgeführt und miteinander verrechnet werden. Die kubischen als die bipolaren magnetischen Raumdichteenergien müssten, bezüglich den im klassischen Stil vorhandenen Gravitations-Wellen, ebenfalls magnetische Raumdichtewellen in den offenen Raum aussenden. Solche eigenständigen magnetischen Energiewellen wurden noch nie beobachtet bzw. messtechnisch erfasst, sodass es bei diesem Wechselwirkungsvergleich auch keine quadratisch operierenden Gravitationswellen geben kann. Der Magnetismus mit seiner kubischen Raumdichteverteilung und die quadratische Gravitations-Raumdichteverteilung wurden bei der baryonischen “Drei-Teilchen-Theorie“ und parallel über die Weltformel auf der gleichen theoretischen Grundlage mathematisch hergeleitet, sodass auf dieser Basis für die beiden Raumdichteenergiearten die gleichen Gesetzmäßigkeiten gelten bzw. vorgeschrieben bekommen. Deshalb können für beide Raumdichteenergiearten ohne Masseanteile keine eigenständigen Ausbreitungsverläufe zugelassen werden. Wenn es die kubische als die bipolare magnetische Raumdichtewelle nicht gibt, warum sollte es die quadratische Raumdichtewelle als Sonderfall einer Gravitationsraum-Dichtewelle geben? Die magnetische Raumdichteverteilung wird ebenfalls von der Masse entwickelt und darf von dieser Masse nicht losgelöst betrachtet und beurteilt werden. Die lineare elektrische Ladungsraumdichteenergie besitzt keinen Verstärkungsfaktor, sodass sie vom Masseobjekt ebenfalls keine selbstständigen Ladungs-Raumdichtewellen aussenden kann bzw. darf. Bezugnehmend auf das Universum besitzt zum einen der offene Raumaufbau keinen übergreifenden Magnetismus und ebenfalls keinen linearen elektrischen Ladungsanteil und zum anderen sind bei diesen Dimensionen keine impulsartigen Energieübertragungen auszumachen, weil den beiden Energiearten das Raumdichtemedium eines bezüglichen Raumdichteäthers fehlt. Energieübertragungen benötigen ein Raumdichtemedium, so wie es die longitudinale Wasser-Welle bei einem Steineinschlag auf einem stillen Gewässer ausführt. Diese beiden Raumdichte-Energiearten, der Magnetismus und die elektrische Ladung, sind lediglich auf einem begrenzten Umfeld des Raumes nachweisbar, so wie es an technischen Geräten festgestellt werden kann. Die Abbildung 2 zeigt, dass der kinetische und potentielle Energievorrat einer Masse, das in diesem Postulat aufgestellte Raumenergiedichteverteilungsgesetz [RE/D/V/Ge = E · r -3], eine gleiche Energieberechnung vorgibt.
Abbildung 1: Die drei divergenten Raumzugangs-Ausbaustufen & ihre Verstärkungsfaktoren
Abbildung 2: Definition des quadratischen Raumes & seine Energieverfügbarkeiten
Die quadratisch operierende Raumenergiedichteverteilung mit ihrer ebenfalls quadratisch ausgerichteten Raumdichtereichweitenerstreckung ist unter anderem die äquivalente Bedeutung für die Definition der konventionellen Gravitationskraft. Die in der Abbildung 1 bei den drei Graphiken rot markierten Funktionen, entsprechen in dieser Darstellungsweise bezüglich der Abbildung 76 zur baryonischen “Drei-Teilchen-Theorie“ nur den halben Funktionsverlauf, um die jeweiligen Raumverstärkungs-Exponenten für diese drei verschiedenartigen Raumzugangsausbaugebiete einfacher abbilden zu können. Aus der Abbildung 1 ist zusätzlich erkennbar, dass der quadratische und kubische bzw. der magnetische Raumausbau einer nichtlinearen Raumenergie-Ausbaustufe entspricht. Die beiden nichtlinear abfallenden Raumaufbaugattungen enthalten bezüglich ihrer Raumausbauverformungen Energieanteile, die in diesem Postulat für die Menschheit als neuartige Naturgesetzmäßigkeiten beschrieben und vermittelt werden. Der beschleunigungslose lineare elektrische Ladungsraumausbau besitzt keine Verstärkung und hat auch keine dynamischen Energieanteile. Deshalb kann der lineare elektrische Ladungsraumausbau bei einem einwirkenden Kraftmoment auf einem Gegenstand lediglich mit statischen Energieanteilen entgegenwirken. Der einsetzende lineare elektrische Ladungsausgleich wird immer von der dynamischen als die quadratisch operierende Raumausbau-Energiebeschleunigung ausgeführt. Der quadratisch geöffnete Raumaufbau mit seinen inhaltlich verfügbaren Energiebezügen stellt ab jeder Masseoberfläche ein quadratisch abfallendes Gravitations-Raumdichte-Verteilungs-Gerüst zur Verfügung. Diese zwiebelschalenartige, quadratisch abfallende Raumdichtenetzwerkstruktur muss dem von Isaac Newton vorhergesagten Raumdichte-Äther gleichgestellt werden, so wie es in der Abbildung 6 gezeigt wird.
Aus diesen Beweggründen gibt es eine quadratisch befähigte Raumdichteverteilung [RD/V/Qu = kg · r-2], die aus der mathematischen Funktion des Raumenergiedichteverteilungs-Gesetzes [RE/D/V/Ge = E · r-3] unter anderem im ersten Kapitel 1.3 und im fünfzehnten Kapitel 15.1.3 mathematisch hergeleitet wurde. Zusätzlich finden für die baryonische Materie in paralleler Anwendung die quadratischen Raumzugangs-Entwicklungs-Funktionen [Y=X2], [Y=-(X2)] usw. im Mikrokosmos bei den Teilchenansammlungen als auch im Makrokosmos bei den großen Masseagglomeraten ihre quadratisch gleichgestellte Anwendungs-Pflicht. Diese quadratischen Raumzugangsentwicklungsfunktionen [Y=X2], [Y = -(X2)] usw. wurden in der Abbildung 76 bei der baryonischen “Drei-Teilchen-Theorie“ hergeleitet. Die quadratische Raumdichteverteilung [RD/V/Qu = kg · r 2] wird demzufolge immer bei einem baryonischen verklumpten Materiekomplex entwickelt, die ab den quadratisch abgehenden Oberflächenhorizont seine maximale, quadratisch ausstrahlende Raumdichteverteilungs-Intensität erfährt. In dieser quadratischen Abhängigkeit wird innerhalb als auch außerhalb seines fest verklumpten baryonischen Masseradius ein vielschichtiges, zwiebelschalenartig abnehmendes Raumdichteaufbaugefüge entwickelt. Daraufbin wird bei jeder dieser fest verklumpten Massestrukturen, von seiner in beiden senkrecht abgehenden Oberflächenabgrenzung, ein zwiebelschalenartiges Raumdichteaufbaugefüge quadratisch abnehmend ausgeformt. Im geometrischen Mittelpunkt bzw. im Masseschwerkraftzentrum jeder quadratisch orientierten Masse, wird der quadratische Raumdichteinhalt bei null Raumdichteenergiewertigkeiten eingestellt, der zudem in das offene Raumdichtegefüge bei einer unendlichen Entfernungs-Betrachtung einen infinitesimalen kleinen, quadratisch abfallenden Raumdichteertrag entwickeln lässt. Die Innere im Materiekomplex befindliche Raumdichteverteilung besitzt ebenfalls eine quadratisch vernetzte Raumdichteverteilungsstruktur, die äquivalent an der äußeren Masse-Struktur, ab den quadratisch abgehenden Oberflächenhorizont seiner maximal ausstrahlenden Raumdichteverteilungsintensität, einen ebenfalls quadratisch unterteilten Raumdichteanspruch als ein vielschichtiges, zwiebelschalenartiges abnehmendes Raumdichteaufbaugefüge beansprucht. Sämtliche Materiestrukturen müssen demnach untereinander im festen Materie-Verbund einer untergeordneten Raumdichtewechselwirkungsbeziehung gehorchen. Demzufolge wird im Inneren der fest strukturierten Masse als auch außerhalb von diesen Masseagglomeraten seiner Oberflächenabgrenzung eine quadratisch vernetzte Raumdichteverteilung aufzubauen veranlasst, die lückenlos das gesamte quadratisch orientierte Raumdichteverteilungsgebiet einschließlich aller seiner inhaltlich verfügbaren Materieansammlungen durchdringt. Demzufolge ist auch in den inneren fest strukturierten Masseobjekten eine quadratische Raumdichteverteilung entwickelt worden, das senkrecht von diesen fest verklumpten Masseoberflächen zum geometrischen Mittelpunkt den Masseschwerkraftzentrum jeder Masseansammlung hineingerichtet entwickelt wird. Dieses quadratisch offerierende Raumdichtefeld wird demnach ebenfalls an einer quadratisch operierenden Raumdichtecharakteristik orientiert, die im Massezentrum einen quadratischen Raumdichteertrag von null Raumdichteenergieeinheiten akzeptiert bzw. vorgibt und dabei eine maximale quadratische Raumdichtedehnung bei null Raumdichte-Wertigkeiten aufweist und deshalb eine effektive Zeiteinheit von ebenfalls null Zeitintervallen beansprucht. Dieser quadratische Raumdichteverteilungszustand wird z. B. von einer kleinen Masse erreicht, die sich in einem gedanklich vorhandenen Hohlraum im Massezentrum einer großen Masse aufhält und z. B. das in der Erdmitte seinem geometrischen Mittelpunkt entsprechen könnte, wenn darüber hinaus bei dieser Betrachtungsweise noch zusätzlich der Mond, die Sonne und weitere größere Masseansammlungen keinen Raumdichteeinfluss auf die Erde ausüben würden. Dabei wird an jeden quadratisch inspirierten Oberflächenpunkt dieser kleinen Masse an dieser vom Radius seiner Oberflächeneingrenzung eine homogene quadratische Raumdichteausstrahlung eingestellt, die auch bei dieser Groß-Massenkonstellation von der Erdoberfläche eine konvergente quadratische Raumdichteausstrahlung mit der maximalen Raumdichteintensität ausrichten lässt. Demnach werden diese voreingestellten Raumdichteverhältnisse nur dann erreicht, wenn bei der Erde keine weiteren in unmittelbarer Nähe befindlichen Materiestrukturen, z. B. die Sterne, existieren würden und der Erdmasse keine zusätzlichen quadratischen Raumdichtewechselwirkungsverpflichtungen aufgezwungen werden. In dieser quadratischen Raumdichtelage wird in diesem geometrischen Massemittelpunkt der Erde ein deckungsgleicher Erdmassenschwerpunkt angelegt, der mit null bewerteten Raumdichteenergiewertigkeiten bei dieser quadratischen Wechselwirkungsverpflichtung eingerichtet wird. Ein solches Masseschwerkraftzentrum, welches einem Raum-Dichte-Loch-Tal mit null Raumdichteenergie-Wertigkeiten eines gemäßen Lagrange-Punkt entspricht, wird lediglich ohne weiteren in quadratischen Wechselwirkungseinfluss befindlichen Masseagglomeraten im deckungsgleichen geometrischen Massemittelpunkt einer Masse befürwortet. Diese Raumdichte-Konstellation kann bei der Erde, wegen des Mondeinflusses, nicht befürwortet werden. Trotzdem wird bei der Erde von beiden theoretisch angenommenen Massekonstellationen ein größtes Raumdichtegefälle zu ihrer eigenen quadratisch abgehenden Masseoberfläche dem gleichbedeutenden Raumdichte-Berg eingestellt, weil von diesen gepaarten Himmelskörpern noch zusätzlich die Rotationszentrifugalkräfte in dieser gemeinsamen und parallel geführten Raumdichtewechselwirkungsverbundenheit mit eingebunden werden. Bleibt dieses gedanklich zugewiesene Raumdichteverteilungsgebiet mit seiner quadratisch vernetzten Raumdichtevergütung erhalten, dann wird an jeder quadratisch offerierenden Masseoberfläche ein symmetrisch angeordneter Raumdichte-Berg als eine homogene Raumdichteausstrahlung entwickelt. Diese Raumdichteverteilungsgebiete werden gleichförmig verteilt angeordnet und liegen ab der radiuseingrenzenden Masseoberfläche ebenfalls bis zum Massenzentrum quadratisch rückläufig auf zwiebelschalenartig angeordneten Raumdichte-Kugelschichtungen als quadratisch vernetztes Raumdichteverteilungsgefüge vor. Deshalb entwickeln diese Raumdichteverteilungsgebiete abseits jeglicher Masseoberflächen ihren quadratisch abnehmenden Raumdichtefortgang. Das energetische Niveau dieses an der Oberfläche quadratisch maximal entwickelten Raumdichte-Berges ist höher bzw. maximal entwickelt als das im Zentrum einer Masse mit null Raumdichtewertigkeiten quadratisch austarierte Raumdichte-Tal. Die Differenz vom Raumdichte-Berg zum Raumdichte-Tal kann als Raumdichtedruckgefälle interpretiert werden. Diese quadratische Festlegung von Raumdichte-Tälern und Raumdichte-Bergen gilt für jegliche fest verklumpten Materiestrukturen ihren quadratisch verfügbaren Raumdichteverteilungen.