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1.7 Ein im “Freien-Fall“ befindliches Flugobjekt wird während des kinetischen und potentiellen Energieaustausches ohne einen Krafteintrag auf das fallende Objekt ausgeführt

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Diese Fragestellung wurde schon im Kapitel 1 beantwortet und wird in den nachfolgenden Diskussionsbeitrag durch die Elektronenbeweglichkeit in den Energieorbitalen der Atomhülle in übertragener Weise ergänzt, wobei diese Erörterung im Kapitel 5.3 fortgesetzt und noch umfangreicher beschrieben wird.

Zunächst möchte ich in einer kurzen zusammenfassenden Darstellungsweise den Energie-Umwandelprozess von den Elektronen in der Atomhülle benennen, der zudem im Kapitel 5 noch präziser vorgestellt wird. Elektronen bewegen sich in der Atomhülle auf Schalenbahnen, indem diese Elektronen nach der Vorgabe des hier vorgestellten “Energetischen Atommodells“ ihre zugeteilte Protonen/Neutronen-Gruppenpaarungen umrunden können, so wie es auch noch im Kapitel 12 ausführlicher referiert wird. Übersteig am Elektron der kinetische Energie-Eintrag in seiner zugewiesenen Atomenergieorbitalschalenumlaufhahn ein bezügliches Planck’sches Wirkungsquantum, dann muss das Elektron zwischenzeitlich seine zugeordnete Energieorbitalschalenumlaufhahn verlassen. Bei dem Zurückfallen und Wiedereintritt des Elektrons in dieser Energieorbitalschale wird dieser überschüssige Energieanteil, der vorher extern als kinetischen Energieeintrag auf das Elektron zugeführt wurde, auf dem Raum seiner Raumdichteverteilung abgestreift und muss in einer Photonenraumdichtekondensatstrahlung umgewandelt werden, weil dieser kinetische Energieüberschuss nicht wie bei dem Abschluss der Energieübertragung eines gemäßen “Freien-Falles“ über die Impulsübertragung auf seiner zugeteilten Protonen/Neutronen-Pärchengruppe vermittelt werden kann. Infolgedessen muss eine Naturgesetzmäßigkeit existieren, welches bei einem “Freien-Fall“ seiner in diesem Wechsel-Wirkungsmodus befindlichen Masse zu einer quadratischen Fallbeschleunigung führt, ohne dass ein wirksamer Krafteintrag auf dieser kleinen Massestruktur eingestellt werden kann. Dieser kraftlos wirkende Energieeintrag und sein in dieser quadratischen Vermittlung agierende Wechselwirkungsprozess lässt dennoch bei einer im “Freien-Fall“ befindlichen Materieart eine kraftfreie Fallbeschleunigung auf dieser Massezuordnung ausüben und muss zudem, bei dieser quadratisch geführten Wechselwirkungsaufforderung, einen wechselseitig bewilligten Energie-Umwandlungsprozess zustimmen. Der quadratisch geführte Wechselwirkungsauftrag lässt bei dieser im “Freien-Fall“ befindlichen kleinen Masse seinen potentiellen Energieeintrag in kinetische Energiezuwendungen umwandeln und muss bei einem “Parabelflug“ den reversiblen Energieverwandlungsprozess ausführen, indem kinetisch bevorratete Energieanteile in potentielle Energievergütungen umgewandelt werden. Dieser kraftlos wirkende Energieumwandelprozess wurde unter anderem im Kapitel 1.2.1 vorgestellt und findet seine Fortsetzung in den nachfolgenden Diskussionsbeiträgen.

Einem im “Freien-Fall“ befindlichen Gegenstand wird nach den quadratischen Raumzugangsentwicklungsfunktionen [Y=X2], [Y = -(X2)] usw. beschleunigt, ohne dass auf diesem Objekt ein wirksamer Krafteintrag eingestellt werden kann. Dieser kraftlos wirkende Wechselwirkungsmechanismus kann mit seiner ursächlichen Wechselwirkungsweise nach einer nicht mehr zeitgemäßen klassischen Weltbildvorstellung des Menschen als ein Weltraumether bezeichnet werden und lässt sich mit der in diesem Postulat getroffenen Aussage mittels einer quadratisch operierenden Raumdichteverteilung durch eine mathematische Herleitungsform physikalisch darstellen. Wenn von dem fallenden Gegenstand an seiner Oberfläche, die infinitesimal über den gesamten Durchmesser hinweg scheibchenweise untergliedert werden kann und demzufolge alle verbindenden Massezustellungen dieses Objektes einer gleichgestellten quadratischen Fallbeschleunigung unterliegen, dann wird die Summe der Raumdichteüberlagerungen von seiner eigenen ausstrahlenden Raumdichte-Verteilung und der Erdraumdichteverteilung nicht geändert, sodass bei diesem Energie-Umwandelprozess, so wie es oben in einer offenen Diskussionsweise geschildert wurde, kinetische Energiezuwendungen in potentielle Raumdichteaufwendungen umgewandelt werden. Durch diesen Raumdichteenergieumwandelprozess werden die potentiell ausstrahlenden Raumdichtewerte der kleinen im “Freien-Fall“ befindlichen Masse in kinetische Energien umgewandelt, sodass diese potentiell herabgesetzten Raumdichtewerte bei diesem “Freien-Fall“ von der quadratisch zunehmenden Erdraumdichteverteilung wertmäßig zu gleichen Anteilen angereichert bzw. kompensierend aufgefüllt werden. Dadurch erfährt die kleine Masse bei einem im “Freien-Fall“ ausgesetzten Unterfangen keine veränderten Raumdichtewerte, weil sich beide Raumdichteverteilungen, die teilweise von der kleinen Masse seiner eigenen quadratisch ausstrahlenden Raumdichteverteilung geprägt werden und zusätzlich von der ebenfalls quadratisch ausgerichteten Erdraumdichteverteilung überlagert werden, im gegenseitigen Energieaustauschverfahren ergänzen. Das ist auch der Grund, dass diese quadratisch ausgerichtete Fallbeschleunigung ohne Krafteinträge auf der kleinen Masse eingestellt werden kann, weil beide überlagerte Raumdichteverteilungen an der kleineren Masse keinen Änderungswert einstellen lässt.

Die Abbildung 4 zeigt den kraftlos einwirkenden “Parabelflug“ und den Flug des “Freien Falles“ ohne den Mondeinfluss. In dieser Abbildung 4 werden kinetische Energien in potentielle Energiemengen im 1:1 -Verhältnis umgewandelt, so wie es in der Tabelle bei der Abbildung 7 vorgestellt wird. Dieser Energieumwandelprozess erfolgt kräfte-kompensierend, der ebenfalls in der Abbildung 5 und der Abbildung 6 seine Bestätigung findet. In der Tabelle Abbildung 7 werden die kinetischen und potentiellen Energieverfügbarkeiten und ihre Abhängigkeiten von der verfügbaren bzw. zugewiesenen Radiusskalierung normiert dargestellt. Dabei werden in der Abbildung 6 und in der Abbildung 7, so wie in der Abbildung 5 die Radiusabstände zwischen den in Wechselwirkung befindlichen Massen in umgekehrter Proportionalität zu ihren verfügbaren Energieinhalten dargestellt. Die Abstände der zahlenmäßig zugeordneten Radiuserkennungs-Angaben korrelieren demnach in der Abbildung 6, in der Abbildung 5 und in der Abbildung 7 in umgekehrter Proportionalität mit den verfügbaren Energieeinheiten, die wiederum in kinetisch und potentiell verfügbaren Energiewertigkeiten ihre Abhängigkeiten zeigen. Dabei ist die Summe von kinetischen und potentiellen Energiewertigkeiten immer als konstant zu bewerten, so wie es in der Abbildung 2 gezeigt wird. In der Abbildung 4 und in der Abbildung 5 wird während des Bewegungsfortschrittes der im “Freien Fall“ befindlichen Masse an den grün markierten Lagrange-Punkten der Verlauf der Raumdichte-Täler angezeigt. Befinden sich diese grün markierten Lagrange-Punkte, die wiederum die Raumdichte-Täler symbolisieren, innerhalb der größeren Masse, dann unterliegen die kleineren Masseobjekte dem eigenständigen Flug des “Freien Falles“. Wenn sich die Raumdichte-Täler noch außerhalb der großen Masse befinden, dann muss ein zusätzlicher Kraftimpuls auf die kleine Masse eingetragen werden, um den “Freien Fall“ dennoch einleiten zu können. Fehlt jedoch ein solcher Kraftimpuls, dann wird die kleine Masse in diesem Raumdichteverteilungszustand auf einem quadratisch operierenden Raumdichteverweilabstand zur größeren Masse gehalten, so wie es bei den Elektronen in den Energieorbitalen der Atomhülle in der Abbildung 19 und in der Abbildung 20 gezeigt wird. Dabei werden die Masseschwerkraftzentren bei den Elektronen im Mikrokosmos und bei dem Flugobjekt im Makrokosmos außerhalb der geometrischen Mittelpunkte verschoben, dessen Wirkungsmechanismus ebenfalls bei dem Massedefekt in der Abbildung 3 vorgestellt wird. In der Abbildung 6 wird das quadratisch abfallende Gravitations-Raumdichte-Gewölbe von der Erde zwiebelschalenartig vorgestellt. Diesen quadratisch abfallenden Erdraumdichteverlauf kann man über den quadratisch reduzierten Luftdruckabfall in Abhängigkeit des gewählten Radiusabstandes ablesen, welche in der Abbildung 7 in der Form einer Tabelle graphisch dargestellt wird. Darüber hinaus werden vom Verhalten des “Parabelfluges“ und dem Flug des “Freien Falles“ die kinetischen und potentiellen Energieverhältnisse miteinander verglichen bzw. verrechnet, die wiederum vom Radiusabstand des Flugobjektes ab der Erdoberfläche ihre Abhängigkeiten zeigen. Diese Energie- und Radiusabstands-Verhältnisse werden in der Abbildung 6 und in der Abbildung 7 in der normierten Darstellungsweise gezeigt, weil diese mathematisch normierten Ausführungen untereinander einen übersichtlicheren Vergleich zulassen.


Abbildung 4: Der kraftlose Parabelflug & der Flug des Freien Falles ohne Mondeinfluss


Abbildung 5: Die kinetischen & potentiellen Energieverhältnisse von Mond und Erde


Abbildung 6: Das quadratisch abfallende Raumdichtegewölbe ab der Erdoberfläche


Abbildung 7: Tabelle vom kraftlosen Freien Fall in Abhängigkeit vom Radiusabstand

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