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Erstes bis viertes Bändchen
VI.
Die Meditationsstube

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Die Klöster hatten Ihre in pace, Ihre Gefängnisse, ihre Carcer. Bei den Jesuiten, Leuten, welche zu sehr zivilisiert waren, um sich nur an das Physische zu wenden, gab es die Meditationsstube.

Im ersten Stocke, gegen den hinteren Teil des Hauses, wo ein an seinen Enden ganz vergitterter, ganz verriegelter Gang angebracht war, öffnete oder schloss sich vielmehr eine große Stube von einer Gewölbehöhe, welche beträchtlich genug war, daß die Meditationen der Gefangenen nicht die der Spinnen störten, die ihr Domizil in den Ecken der schwarz angemalten Karnieße gewählt hatten, beträchtlich genug besonders, daß eben diese Gefangenen nie den Fensterrahmen erreichen konnten, der mit einer einzigen Scheibe versehen war, welche dieses Gewölbe wie ein Zyklopenauge durchhalte und hier ein mageres Licht ganz getrübt durch den äußeren Staub und Rauch einsickern ließ.

Wenn aber das Licht traurig und schüchtern in das Innere dieses hässlichen Käfigs herabstieg, so muss man sagen, daß Apollo, der Gott des Tages und zu gleicher Zeit der Meditation, nicht das geringste Vergnügen beim Besuchen des Innern dieses Winkels gehabt hätte, dessen vier Wände mit schwarzen Tapeten ausgeschlagen waren, die man mit Todtenköpfen und Knochen im Grenze von einem weißen Stoffe, befestigt aus dem schwarzen mittelst eines soliden, an den beiden Farben Teilhabenden Fadens, besät hatte. Zwischen diesen düsteren Emblemen hoben sich überdies weiß auf die Tapeten gestickte Inschriften hervor, und auch hier fand sich wieder der eigentümliche Geschmack, der es sich zur Aufgabe gemacht hatte, diesen gezwungenen Meditationen, welche die Jesuiten den widerspenstigsten Novizen auferlegten, einen der französischen Heiterkeit ganz entgegengesetzten Charakter zu geben.

Alles, was die alten Dichter Schwärzestes in der Hefe ihrer leeren Ampbora gefunden, Alles, was die Weisen wahnsinnigst Verzweiflungsvolles getroffen haben, von dem O bios esti parodos skias bis zum Serius ocyus von Horaz, von den kläglichen Versen des Dies irae bis zu den kommentierten Formeln des Perinde ac cadaver der Gesellschaft Jesu. Alles breitete sich aus, entrollte sich weiß aus dieser traurigen schwarzen, todes farbigen Tapete.

Diese zahlreichen Sprüche von verschiedener Größe und Schrift zogen das Auge an wie Offenbarungen aus dieser Mauer vorspringend und sich im Relief hervorhebend, als ob aus den Tiefen der unbekannten Welt, welche sie bewohnen, alle diese düsteren Moralisten, alle diese kläglichen Versemacher gerade mit einem unsichtbaren. Finger dem meditierenden Novizen ihre Meditationen, durchgesehen, verbessert und vermehrt, je nach den Umständen, ausgezeichnet hätten.

Banniére wurde also in diesen Kerker geworfen, der ihm völlig fremd war, denn er kannte ihn nur aus den Mitteilungen von denjenigen seiner Kameraden, welche man dahin geführt hatte.

Banniére war ein guter Noviz, das heißt; er kam regelmäßig seinen Schulpflichten nach, er liebte die lateinischen Verse und sogar die französischen Verse des Pater de la Sante und trieb bis zum Enthusiasmus seine Bewunderung für Herrn Arouet, dergestalt, daß er sich, wie wir gesehen, zwei Broschüren von Marianna hatte konfiszieren lassen, und die dritte dem Superior erst übergab, als er alle Rollen auswendig wusste, von der von Herodes, König von Palästina, bis zu der von Rarbas, Offizier der amorräischen Könige, und von der von Marianna, der Frau von Herodes, bis zu der von Elisa, der Vertrauten dieser Fürstin.

Man errät, daß von dem Augenblick an, wo Banniére diese Begeisterung für Herrn von Voltaire fühlte und diese Begeisterung in sprudelnden Kaskaden der Bewunderung aus die paar Trauerspiele zurückfiel, welche der junge Philosoph schon veröffentlicht hatte, man errät, daß Banniére den erschrecklichen Fall nicht begriff, den bei ihrer ersten Erscheinung aus, dem Theater am 5. Januar 1724, nämlich drei Jahre vor der Epoche, in welcher die Ereignisse vorgehen, die wir in diesem Augenblick zu erzählen beschäftigt sind, die Tragödie Marianna gemacht hatte. Dieser Fall war so schwer gewesen, daß man geglaubt hatte, die Tragödie sei durch den Schlag getödtet worden. Aber Arouet war zähe; er hatte die Stücke der armen Königin aufgehoben und sie, so gut es eben ging, zusammengeleimt; er hatte die Szene zwischen Barus und Herodes weggeschnitten, er hatte reine rührende Erzählung an die Stelle der tätigen Entwickelung gesetzt, bei der sich Marianna aus der Szene vergiftet, welche Entwickelung so traurig für den Verfasser durch den schlechten Spaß eines Zuschauers, dem es einfiel, zu rufen: »Die Königin trinkt!« erheitert worden war, und durch diese Verbesserung und viele andere, welche der Autor in seiner Vorrede auszählt, an die wir, wenn sie sich weiter unterrichten wollen, unsere Leser verweisen, durch diese Verbesserungen hatte das Stück im Jahre 1725 einen Succeß eben so riesenhaft gehabt, als 1724 sein Fall tief gewesen war.

Dies beweist nicht, daß das Publikum sehr logisch Ist, sondern es beweist, daß das Stück, nachdem es zuerst gefallen war, hernach reüssiert hatte. Banniére hatte nicht nur das Stück, sondern auch die Varianten gelernt, welche der Verfasser am Ende des Stückes angefügt hatte, ohne Zweifel, damit nicht ein Vers von dieser schönen Poesie, die noch zu dieser Stunde drei Viertel der Akademiker vor Vergnügen sich aufblähen macht, für die Nachwelt verloren gehe.

Banniére kannte also bis dahin keine andere jesuitische Strenge, als die Konfiskation der Broschüren von Herrn Arouet.

Sein Beruf, eine sanfte und leuchtende Fackel, hatte ihm bis jetzt dazu gedient, die Finsternis des Noviciats mit allen Arten von liebenswürdigen Schatten und anmutigen Gespenstern zu bevölkern. Er hatte sich Freunde unter seinen Mitschülern gemacht und seine Lehrer genötigt, seinen originellen Charakter zu bewundern. Mit einem Worte, er hatte jene unerklärliche Achtung genossen, die bei jedem Industriezweige den unabhängigen und neuernden Geistern zu Teil wird.

Darum hatte er, Gefangen mit den andern schwarzen Vögeln in diesem Käfig des Noviciats, mehr als die Anderen befreundete Hände seinem Gitter sich nähern sehen, er hatte mehr als die Anderen sich der Lust und des Raumes erfreut, und, vertrauensvoll wie alle gute Naturen, fühlte er sich nun von so hoch, herab in diesen Kerker der Meditationen gefallen, daß ihm keine andere Zuflucht mehr blieb, als die Falschen zu verfluchen, die ihn zu einem so schweren Falle gebracht hatten.

Die erste Bewegung von Banniére war das Erstaunen gewesen, die zweite war die Entrüstung.

Banniére war jedoch ein Junge von Geist, er bedachte rasch, daß die Jesuiten mit den Schauspielern keinen Vertrag schließen konnten, und daß es, wenn die Jesuiten und die Schauspieler gemeinschaftliche Sache machten, unanständig und ungerecht erscheinen müsste, daß die Einen Beichtväter von Königen, Gouverneurs und Prinzen, Staatsinquisitoren unter so hässlichen und traurigen Kleidern seien, indes die Andern, nicht nur von allen Ehren ausgeschlossen, sondern auch exkommuniziert, mit Schmach belegt, elend, unter gestickten Kleidern, Sammetmänteln und Federbüschen; daß Gott, der die höchste Weisheit und die ewige Gerechtigkeit ist, Ausgleichungen gemacht habe, daß der Jesuit seinen Käfig liebe. weil er sich an denselben gewöhnt, weil er sein Gitter vergolde, während der Schauspieler im Gegenteil die Käfige nicht lieben könne, weil es ihm nicht gelungen, sie zu vergolden.

Diese Logik führte Banniére zu einem so unmäßigen Verlangen nach Freiheit, daß er sich diese Freiheit durch alle mögliche Mittel zu verschaffen beschloss.

Nachdem er alle die Texte, die ihm die Wände rezitierten, gelesen und ironisch erläutert hatte, empörte er sich gegen die Oberen, die ihn verfolgten, und da er die Gelegenheit günstig fand, sich ohne Zwang der Deklamation hinzugeben, so fing er an ganz allein Herodes und Marianna zu spielen.

Gewohnt, von Klagen und Verwünschungen jedes Meditanten zu widerhallen, ertönte das Gewölbe ganz erstaunt von den Hemistichen eines Trauerspiels. In seine Soutane gehüllt, aus welche er in Form eines Mantels seine Bettdecke geworfen hatte, spielte, brüllte und stöhnte Banniére die verschiedenen Rollen des Stückes, machte die Trompete, welche die Herolde verkündigte, ahmte die verschiedenen Geräusche des Volks nach und führte endlich das Werk von Voltaire bis zum letzten Verse der Varianten und der Noten durch.

Das dauerte wohl vier Stunden.

Während dieser vier Stunden belustigte sich Banniére in seiner dreifachen Eigenschaft als Zuschauer, als Schauspieler und als eingesperrter Jesuit.

Doch Alles hat ein Ziel hienieden: brachte die Meditationsstube ihre Wirkung hervor, trug die Müdigkeit den Sieg über den unglücklichen Gefangenen davon, oder hatte die zarte Marianna nichts mehr mit ihrem grausamen Tyrannen zu debattieren, Banniére wurde von großer Schläfrigkeit befallen.

Das war noch nicht das Ganze. Wir haben gesagt, daß die Jesuiten zuweilen die widerspenstigen Novizen durch den Hunger packten; was Tiger, Löwen und Elefanten bändigt, konnte auch wohl Banniére bändigen. Volles Gehirn macht den Magen leer, aber leerer Magen füllt schlecht das Gehirn oder füllt es nur mit Dünsten.

Endlich, nach zwei weiteren Stunden von Kämpfen, während welcher die moralische Stärke von Banniére immer mehr abnahm, als er nicht mehr die Kraft hatte, auch nur die kleinste von den Rollen seiner Lieblingstragödie zu deklamieren oder mit Erfolg die weißen Inschriften zu lesen, legte er sich aus sein Bett ohne Matratze, hüllte sich in seine Decke und fing an eine Vergleichung zwischen seinem gegenwärtigen Zustand und seinem vergangenen Zustand zu ziehen.

Hierbei blieb er stehen, denn die Zukunft war für ihn mit so viel Finsternis bedeckt, daß er sie nicht einmal zu erraten suchte.

Die Nacht, eine gute Ratgeberin der guten Geister, diese Nacht, welche die alten Goten die Mutter der Gelegenheiten nannten, diese Nacht, welche die Jesuiten als Beistand benützten und die Rebellen zu überreden beauftragten, diese Nacht stieg langsam vom Himmel herab und bedeckte die einzige Fensterscheibe, das Auge des Gefängnisses, mit einer stufenweisen, Blindheit. ''

Allmählich erloschen sodann an den Wänden die weißen Buchstaben der Inschriften; allmählich versanken in das Nichts . aus dem man sie ausgegraben, die moralischen Sentenzen, welche den Menschen verdammen, zu entfliegen wie Asche, zu verfaulen wie Materie und sich zu biegen wie Rohr unter der Hand der Notwendigkeit.

Banniére unterschied bald nichts mehr und blieb aus den Querhölzern seines Bettes, immer mehr erkaltend und immer trauriger werdend, liegen. Zwei Stunden vergingen noch so, und während dieser zwei Stunden bemerkte er besonders, daß die über der Thür der Stube, in welche man ihn eingesperrt hatte, angebrachte Inschrift keine leere Zusammenstellung von Buchstaben war, sondern daß diese Stube wirklich die Meditationsstube genannt werden konnte.

»Was tun in einem Bette, wenn man nicht darin träumt?« hat la Fontaine gesagt.

Banniére träumte in seinem Bette.

Dann, nachdem er geträumt hatte, entschlief er.

Die Nacht, wie der alte Homer sagt, hatte die Hälfte des Himmels aus ihrem ebenholzenen Wagen mit den silbernen Rädern durchlaufen, als ein scharfes, seltsames, anhaltendes Geräusche den Novizen aus der Schlafsucht erweckte, welche der Hunger und die Meditationen in seinem Gehirne hervorgebracht hatten.

Dieses Geräusch, ein wohlbekanntes Kratzen, kam von der Tapete links.

Wach geworden, öffnete Banniére ein Auge, dann das andere, wandte sich aus seinem Lager mit dem Gesicht gegen das Geräusch um und horchte.

Das scharfe Echo fuhr, fort, sein monotones Lied zu fingen. Es war keine Täuschung möglich, der Noviz kannte das Geräusch, das der Zahn einer Maus macht. Dieses Geräusch erzeugte sich in einer Höhe von ungefähr zehn Fuß und lag zwischen der Tapete und der Mauer.

Banniére stieß einen Seufzer aus.

Was machte Banniére seufzen? Ach! die Vergleichung: in seiner Demut fand er diese Maus sehr glücklich.

Glücklich war in der Tat die Maus, die sich so ein Abendbrot und sogar einen Mitternachtsschmaus aus den Inschriften der Moralisten und der stoischen Philosophen machte, welche die Enthaltsamkeit und die Uneigennützigkeit predigen.

Glücklich war diese Maus, die in Freiheit zwischen der Tapete und der Mauer durchschlüpfte, um so altes Tuch und altes Leder zu knaupeln.

Doch nein, es war weder Tuch, noch Leder, was die Maus knaupelte. Das Echo war sonor: die Maus knaupelte Holz.

Holz, – man höre wohl, – das war ernst.

Nicht für Sie, lieber Leser, nicht für Sie, liebe Leserin, die Sie mich in einen guten Schlafrock eingewickelt, die Füße auf Ihren Feuerböcken, mit dem Bewusstsein lesen, daß Sie nur zu wollen brauchen, um einen Spaziergang in Gottes freier Natur zu machen, sondern für Banniére, den armen Gefangenen, für dessen Ohr das geringste Geräusch eine Wichtigkeit nach Maßgabe seines Verdrusses, Gefangen zu sein, und seines Wunsches, frei zu werden, annahm.

Es war also für Banniére ein großer Unterschied, ob die Maus Holz oder Leder knaupelte.

Denn er machte sich folgendes Räsonnement:

»Holz! . . Diese Maus knaupelt entschieden Holz.

»Wie Teufels kann diese Maus ein Stück Holz so hoch hinaufgebracht haben? Uno wenn sie es hinaufgebracht hat, was sehr industriös von ihr ist, da sie keine Maschine vom Werte derjenigen besitzt, welcher sich Antonius bediente, um seine Galeeren vom Mittelländischen Meere in das Rothe Meer hinüberzuschaffen, wie hält sie sich an der Wand von Stein oder Gips fest, um so ruhig zu Nacht zu speisen, wie sie es zu tun scheint? Hat sie ein Loch, eine Randleiste, einen Sockel, der ihr als Tisch dient?

«Vielleicht lehnt sie sich an die Wand an und macht sich mit ihren Klauen einen Strebepfeiler in der Tapete. So schwebend, würde sie zugleich mit Tisch und Hängematte versehen knaupeln.

«Doch nein! dieses Echo ist so sonor, so hart für das Ohr, es vibriert mit so viel Schärfe, daß es nicht von einem einfachen, von der Maus losgemachten Bruchstücke herrühren kann. Es ist sicherlich das Produkt eines unablässigen Angriffs, ausgeführt von der kleinen Nagerin gegen einen holzartigen, hartnäckigen, fixen Körper, der, wie alle feste Körper, Länge, Breite und Dicke bat.

»Es muss da oben ein Tafelwerk sein,« sagte Banniére zu sich selbst.

Dann fügte er in Form einer Betrachtung bei:

»Übrigens ist vielleicht die ganze Wand Tafelwerk unter der Tapete.«

Nachdem er so gesprochen, stand er aus und klopfte an die Wand; doch sie gab keinen Ton von sich, denn sie war von massivem Stein.

»Gut,« murmelte der Noviz, »darum kann aber doch Tafelwerk da oben sein.

»Ein Rahmen vielleicht!«

Und hieraus baute Banniére ein ganzes Gedicht von Mutmaßungen.

Wozu konnte dieser Rahmen dienen? zu welchem Zwecke ein Rahmen unter einer Tapete?

Es gibt Öffnungen, genannt Judas, durch welche jeder meditierende Noviz von einem Pion6, der dem Pater Superior seinen Bericht zu erstatten beauftragt ist, bespäht zu werden sicher sein darf.

Es gibt geheime Thüren. . .

Hierbei blieb Banniére stehen.

»Aber,« sagte er zu sich, »wenn es geheime Thüren gibt, so gibt es also einen Ausweg, um aus der Meditationsstube hinauszukommen.«

Banniére fing abermals an, an der Mauer umherzutappen, und überzeugte sich, daß die Thür oder der Rahmen in der ultralegalen Höhe von wenigstens zehn Fuß angebracht war, da er die Wand voll fühlte bis zu der Höhe, die er, indem er sich aus den Fußspitzen erhob, mit dem Ende seiner Finger erreichen konnte.

»Ist es eine Thür und diese Thür ist in der Luft,« dachte Banniére sehr vernünftig, »so kann sie nicht dienen, wenn nicht,« fügte er bei, »wenn nicht der Ankommende seine Leiter mitbringt.

»Es muss also nicht ein Thürrahmen, sondern ein Fensterrahmen sein.«

Das Fenster war wahrscheinlich; Banniére hielt sich also an das Fenster.

Nur, da die Dunkelheit jede Forschung unmöglich machte, verschob Banniére auf den andern Tag die Fortsetzung seiner Untersuchungen. Die Folge dieses Entschlusses war, daß die Maus eine köstliche Nacht zubrachte und erst bei Tagesanbruch zu knaupeln aufhörte.

Ganz im Gegensatz zu seinem nagenden Gaste, brachte Banniére eine Nacht voller Bangigkeiten und besonders voller inneren Reißungen zu, die sich durch das Geknurre des Hungers übersetzten und harmonisch aus das Knaupeln der Maus antworteten.

6

Pion, ein bei den Schülern der französischen Lehranstalten gebräuchlicher Ausdruck für Aufseher.

Olympia von Clèves

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