Читать книгу Ein neues Weltbild - Harald Küster - Страница 25
2.1.1.1 Was ist ein Raum und wie kann seine Existenz als Energiequelle abgeleitet werden?
ОглавлениеIn einem Raum steckt alles, was die quadratisch agierende Welt für ihre Existenz benötigt!
Der quadratisch bekennende Raumdichteausbau ist die dunkle Energie mit integrierter baryonischer Materie, die im quadratisch offenen Raumdichteverteilungsgebiet unsichtbar in versteckter Formgestalt hinterlegt wurde und die im quadratisch agierenden Raum-Dichteschrankenmodus befindlichen Masseagglomerate auf einem Raumdichteverweilabstand halten kann!
Demnach wird die inhaltliche Energie des Raumes an seiner nichtlinear gekrümmten bzw. komprimierten Formgestalt ausgemacht, so wie es die Abbildung 1 aufzeigt.
Die Tatsache, dass ein realer Raumdichteaufbau vorhanden ist und dass er seine zweckdienliche Mission darüber erfüllt, indem er aus der vorhandenen Raumdichtevernetzung ein gleichwertiges Abbild in unserem menschlich stimulierbaren Bewusstsein erschafft, so wie es von der Natur dem Raumdichtemedium vorgegeben wurde. Über diese quadratisch orientierte Raumdichtedurchdringung wird im menschlichen Bewusstsein ein einlösender Erkenntnisstand erwirtschaftet, der in räumlicher Abbildung die objektive Realität der Natur widerspiegelt. Demnach ist im menschlichen Bewusstsein die abgebildete Raumwirklichkeit ein Spiegelbild von der vorgefundenen Raumdichteverteilung, die im Gehirn über die miteinander verwachsene Raumdichtevernetzung noch zusätzlich kreative Vermischungsresultate zulässt. Das Gehör und die optische Bildbearbeitung der Augen bilden eine Einheit, die im Zusammenspiel mit weiteren Sinneswahrnehmungen den menschlichen Verstand kreiert. Alle diese Sinneswahrnehmungen werden über die Vielfältigkeit der Raumdichtevernetzungen realisiert, die somit dem allgemeinen Dasein den Stempel der Wirklichkeit aufprägen. Dabei ermöglicht die netzwerkdurchwachsene Raumdichteverteilung dem auferstandenen Leben mittels seiner geistigen Raumdichtesubstanz ein besseres Verständnis der ablaufenden Naturgeschehnisse und darüber hinaus erlaubt sie uns Menschen als Entwicklungsprodukt dieser Raumdichtegestaltung über die Wechselwirkungs-Beziehung einen wechselseitig befähigten Umgang mit allen gleichgestellten Raumzugangs-Formen einzuwilligen. Das mit dieser Theorie hypothetisch vorgestellte Grundlagenwissen stellt die Menschheit vor einer erwartungsvollen Herausforderung und sollte zukünftig seinen intellektuellen Fortgang über die schöpferische Entwicklungsstrategie des menschlichen Erkenntnisprozesses finden. Bei diesem phantasiereichen Erkenntnisprozess wird die essentielle Raumdichtedurchdringung auf der Grundlage der wertschätzenden Wissbegierde von den kreativ denkenden Lebewesen immerzu vollständig auszuschöpfen versucht. Weiterhin werden bei diesem Sinneseindruck dem Menschen seine Bewusstseinsempfindungen ständig auf das gegenwärtige Wahrnehmungsgefühl aktualisiert. Bei diesem Erkenntnisanreicherungsprozess können die angestauten Wissenslücken über den vorgezeigten Lösungsweg niemals vollständig abgearbeitet werden. Aufgrund dieses schöpferischen Entwicklungsgeschehens wird sich die Menschheit im evolutionären Befähigungsprozess immer wieder ungelösten Fragestellungen gegenübersehen. Deshalb kann über diesem Entwicklungswege der absolute und perfekte Erkenntnisstand der Menschheit niemals vollständig erreicht werden. Diese demonstrativ dargestellte Raumdichteverteilungstheorie wird hiermit der Menschheit zum besseren Verständnis der Weltzusammenhänge angeboten.
Die kinetische Energie eines kleinen Materieteilchens, z. B. ein Elektron, versteht der Raumdichteverteilung ein bewegtes Leben zu verleihen und man kann dem Raum aus seinem scheinbar passiven Daseinsverhalten Aktivitäten entlocken, was einen Schneebesen als Arbeitsmittel zur Schlagsahnefabrikation aus dem Raumdichtemedium der Sahnemilch imitiert. Eine auf das Elektron überschüssig eingetragene, kinetische Energie vermag bei dem Abbremsen des Elektrons aus dem umgebenen Raumdichtebereich über seiner eigenen potentiellen Elektronenraumdichteentwicklung einen Energietransfer zwischen den identisch aufgebauten Raumdichteverteilungen zuzustimmen. Bei diesem Energietransfer wird sprichwörtlich aus der umgebenen Raumdichteverteilung ein Photonenraumdichtekondensat herausgepresst. Demnach wird über den abgebremsten Elektronen aus seinen umschlungenen Raumdichteverteilungsinhalt tatsächlich ein Photon herausgeschlagen bzw. es wird ein verschnürtes Photonenraumdichtekondensat als fiktiven Raumenergiezustand geboren. Dieses in einer kinetischen Pufferfrequenz verpackte Photonen-Raumdichtekondensat entwickelt über seine ausschließlich entfaltete Raumverknotungsstruktur ein Wechselwirkungsaufkommen mit denen diese energetische Raumdichteverschnürung auf gleichgestelltem Raumdichteniveau eine kraftlos wirkende und energetisch kompensierende Wechselwirkungsbeziehung mit seinem großen umgebenen Raumdichtebegleiter einwilligen muss. Ein über die kinetisch eingetragene Pufferfrequenz und innerhalb vier eigene Radius-Abstände in Schwingung versetztes Raumdichteknöllchen, welches wiederum eines fachgemäßen Photonenraumdichtekondensates entspricht, könnte in der zukünftigen modernen und quantenfreien Physik den Aggregatzustand einer vergleichbaren kondensierenden Luft-Feuchtigkeit widerspiegeln bzw. gleichstehen. Demnach kann dieser Raumdichtezuordnungs-Bereich ein ebenbürtiges kondensierendes Raumdichteverhalten seiner Raumdichteumgebung zur Verfügung stellen. Der offene Raumdichteausbau agiert demnach mit seinem Raumdichte-Inhalt als ein Energiereservoir, indem er alle Energien verwalten und wechselseitig umstrukturieren kann. Das allgemeine Photon als ein infinitesimal kleines herausgequetschtes Raumdichtetröpfchen aus einem kondensierenden und den Dualismus freien Raumdichteinhalt zu verstehen. Demnach definiere ich bei dieser Raumdichtekonstellation, dass ein Photon einem gleichwertigen Photonenraumdichtekondensat entspricht. Die Welt als Ganzes über das Entwicklungsprodukt der Raumdichtekonzentratvernetzung zu begreifen, stellt meine bisher erworbenen Erkenntnisse und geistiges Wissen völlig in den Schatten. Demnach entspricht das Vorhandensein der Raumdichteentfaltung als eine wirksame Raumdichteentwicklungsessenz für das sogenannte Lebenselixier aller Naturerscheinungen. Deshalb kann in der allgemeinen Evolutionsgeschichte der Natur auch die Raumdichteverteilung für die unabdingbaren biologischen Entwicklungsprozesse verantwortlich gemacht werden. Sollte die Raumdichte-Ausdehnung, wie bislang allgemeingültig angenommen wird, einer endlichen Dimension unterstellt sein, dann müssten die Naturwissenschaftler nach der bekannten Big-Bang-Hypothese aus den von mir vorausgegangenen Aussagen ihre unterstützende Annahme für den zugrunde gelegten Universumsentwicklungsfortschritt erneut zur Disposition stellen. Diese bisherige verbreitete naturwissenschaftliche Weltanschauung könnte bei einer weiteren physikalischen Begutachtung nicht mehr sicher standhalten und sollte als theoretische Grundaussage die Endlichkeit der quadratischen Raumdichteausdehnung wegen der allgemeingültigen und immer noch hypothetisch angenommenen Urknalltheorie aberkannt werden. Auf der Grundlage der Raumdichteverteilungsfunktion [RD/V/Qu = kg · r-2] bei r → ∞ sollte die Raumdichte-Entwicklung unendliche Ausdehnungsdimensionen erreichen, weil sich die Raumdichteentfaltung über die grenzenlose Radiuserweiterung unermesslich ausdünnen lässt. Dabei wird über einer vorhandenen Masse die Raumdichteausdehnung niemals den Wert von null erreichen, sodass die Raumdichteentwicklung einer unendlichen Reichweite gehorchen muss. Ein durch differenzierte Masseanhäufungen strukturierter Raumdichteentfaltungsreichtum führt zu einem verfügbaren Materieevolutionsprozess, sodass der energetisch sehr ausgedünnte Raumdichte-Inhalt für eine vielgestaltige Bereicherung unseres Universums auch zukünftig über einer ertragreichen Materieentwicklungsausbeute mit beisteuern muss. Gelangt ein Photon, welches ich hiermit als das Photonenraumdichtekondensat definiere, bei seiner Ausbreitung in sehr quadratisch gedehnte und energetisch ausgedünnte Raumdichtegebiete, dann wird sein potentieller Raumdichteenergieanteil förmlich zum Implodieren angeregt bzw. ausgesetzt. Dabei liegen die ausgedünnten Raumdichtegebiete weit entfernt von den festen Materie-Agglomerationen, dessen Raumdichtegebiete größtenteils abseits des Halos vom Universum angesiedelt wurden. In diesen energetisch gedehnten Raumdichtegebieten wird dem Photonen-Raumdichtekondensat seine quadratisch unterstellte Raumdichteverschnürung gemäß der quadratisch durchquerenden Raumdichteumgebung exorbitant ausgedünnt, indem uns diese Raumdichteverteilung über den Anstieg der inhaltlichen Pufferfrequenz seine baryonische Materiegestalt als dunkle Errungenschaft sichtbar erscheinen lässt. Das dabei entstandene Raumdichteentwicklungsprodukt verändert seine räumliche Gestalt und zeigt den Inhalt des Photonenraumdichtekondensates in Form eines energetisch verklumpten Urteilchenzustandes. Mit der Geburt und Existenz dieser Materieurteilchen wird uns heute noch der Anfang unserer vorzeitigen realen und nicht mehr einsehbaren Welt von der Urknallraumdichteverteilung offenbart, dessen Raumdichteanteile in einer ineinanderfließenden und quadratisch unterstellten Raumdichteentwicklung überführt werden konnte.