Читать книгу Ein neues Weltbild - Harald Küster - Страница 28
2.1.3 Kann das bereits vorgestellte Raum-Energie-Dichte-Verteilungs-Gesetz [RE/D/V/Ge = E · r `3] als WELTFORMEL definiert werden?
ОглавлениеDie quadratische Raumdichteverteilung [RD/V/Qu = kg · r -2] widerspiegelt bzw. drückt das energetische Maß für die Stauchung bzw. für die Schrumpfung des Raumes aus.
Dem Raum wird demnach keine unmittelbare Krümmungserscheinung abverlangt, sondern dem Raum wird eine Stauchung bzw. einer Dehnung unterstellt, die durch das Raumdichteverteilungs-Gesetz eingefordert wird. Den Raum RD/d definiere ich mit einer Dehnung und den Raum RD/s mit einer Stauchung. Das genügt der quadratischen Raumdichteverteilung nach der Funktion [RD/V/Qu = kg · r -2] Die Interpretation dieser Funktion lässt die Vorhersage bestätigen. Vergrößert sich der Radius “r“ ab seiner fest verklumpten Oberfläche, so nimmt auch die quadratisch orientierte Raumdichte RD/d in seiner Dehnung zu bzw. in seiner Stauchung RD/s ab. Die quadratische Raumdichteverteilung öffnet sich mit dem n-fachen Radius “r“ von seiner äußeren umhüllenden Masseoberfläche. Bezüglich der quadratischen Raumdichteverteilung [RD/V/Qu = kg · r-2] öffnet sich demnach die Raumdichte bei einer zunehmenden Radiusentfernung quadratisch bzw. bei einer entsprechenden Annäherung zur Massenoberfläche schrumpft die Raumdichteverteilung quadratisch. Das gleiche Verhalten wird auch dem Raumausbau innerhalb jeder fest verklumpten und radiusabgrenzenden Masseentwicklung an seiner Oberfläche abverlangt. Demnach wird die quadratische Raumdichteentwicklung innerhalb der Oberfläche einer Masse einer ebenbürtigen Dehnung des Raumes nach der Raumdichteverteilung [RD/V/Qu = kg · r 2] eingefordert, dessen energetisches Ausmaß im zentralen Massemittelpunkt bei null Raumdichteeinheiten endet. Der quadratische Raum schrumpft ebenfalls bei einem aus dem Massezentrum entfernenden Radiusabstand in Richtung zur Masseoberfläche. Vergrößert sich die Masse “m“, so nimmt die Raumdichte RD/s an Stauchung zu. Verkleinert sich die Masse “m“, so dehnt sich die Raumdichte RD/d entsprechend seiner Massereduzierung. Die Zunahme und Abnahme dieser quadratischen Raumdichteverteilung folgt hier auch immer dem Radius “r“ und seiner Masse “m“ nach der quadratischen Funktion [RD/V/Qu = kg · r -2].
Jeder kennt die weltbekannte Formel die Albert Einstein [16] & [17] vor ca. 100 Jahren in seiner speziellen Relativitätstheorie postulierte.
E = m · c 2
Die Materialdichte eines dreidimensionalen gleichförmigen Körpers mit der Radiuslänge r ist:
Mit der Volumeneinheit einer Kugel von wird in den weiteren Abhandlungen
für alle geometrischen Körper sämtlicher Materiestrukturen vom Mikrokosmos einschließlich der Himmelsköper im Makrokosmos der Radius “r“ die gleiche Anwendungsbedeutung besitzen. Bei den quadratisch orientierten Energie-Regulierungen wird demnach eine Radiusentfernung einer normierten Energieeinheit zugesprochen. Demnach gilt in erster Näherung für das Kugelvolumen [V = r 3].
Die folgende Funktion entspricht der Materialdichte einer Kugelmasse.
kann man die allgemeine Raumenergiedichteverteilung herleiten. Die Masse einer Materialdichte wird gleichwertig durch die Energie “E“ ersetzt und entspricht anknüpfend der zugeordneten Raumenergiedichteverteilung. Die folgende Formel entspricht dem Raumenergiedichte-Verteilungsgesetz für einen dreidimensionalen gleichförmigen Körper mit der Kantenlänge “r“, die äquivalent einer Radiuslängeneinheit entspricht
Das bedeutet, dass die Raumenergiedichteverteilungsformel sich gleichwertig der bisherigen Definition einer Gravitationsformel bzw. zur entsprechenden Konstante verhält, weil die Beschleunigung “a“ in beiden Gleichungen eliminiert werden kann.
eliminiert man aQu = m · s -2, dann ergibt es für
G = 6,673 · 10-11 · m 2 · kg -1
Bei dieser Betrachtung werde ich ein paar theoretische Gedankenspielereien mit diesen beiden Gleichungssystemen durchführen. Die beiden Gleichungssysteme bzw. Formeln enthalten einen identischen Beschleunigungsanteil von [aQu = s · t2] bzw [aQu = m · s 2]. Eliminiert man die Beschleunigung “aQu“ und schreibt die Formeln in einer Form getrennt mit zwei mathematischen Termen auf und vergleicht den Rest der beiden Formeln, dann erhalte ich einen Wert von Maßeinheiten, die eine erstaunliche Interpretation zulassen. Bei der quadratischen Raumdichte-Verteilungsfunktion erhalte ich die Masse zum quadratischen Radius [RD/V/Qu = kg · r~2]. Bei der Gravitation verhält sich dieser Formel äquivalent zur Raumdichteverteilung [RD/V/Qu/(Gravitation) = kg · r -2]. Die beiden Einflüsse scheinen sich gegenseitig zu kompensieren. Das kann auch die kraftlos wirkende Erscheinung des “Parabelfluges“ und den “Freien-Fall“ erklären. Zum einen wird das Flugzeug in Richtung des Erdzentrums beschleunigt, zum anderen verdichtet sich die Raumdichteverteilung um den gleichen quadratischen Wert. Von einem abseits dieses ablaufenden Vorgangs befindlichen Betrachters beobachtet das Objekt visuell mit einer sichtbaren quadratischen Fallbeschleunigung. Das im “Freien-Fall“ befindliche Objekt bleibt weiter bestehen und behält seinen quadratischen Einfluss aufrecht. Diese beiden Effekte kompensieren sich bei dem “Freien-Fall“ zur Erde mit einer kraftlosen Komponente aus. Das fallende Objekt nähert sich quadratisch dem quadratisch dichteren Raumdichtegebiet entgegen, sodass auf diesem fallenden Objekt keine Krafteinwirkung zulässig sein darf. Deshalb bedingt eine Gravitationsauswirkung, die quadratische Fallbeschleunigung, mit einer quadratischen Raumdichteverteilung auf gleicher physikalischer Größenordnung und geht betragsmäßig identisch einher. Das zieht gravierende weltanschauliche Deutungen der bisherigen physikalischen Definition des Seins nach sich. Es gibt eine quadratisch operierende Raumdichteverteilung, die sich äquivalent gleichgestellt bzw. parallel zum bisherigen Gravitationsmodell verhält.
Die Raumenergiedichteverteilung ist das Richtmaß für die verfügbare potentielle Energie, die ein kleines Objekt, z. B. im “Freien-Fall“, an seiner Umgebung als kinetische Energie abgegeben werden kann. Eine verfügbare potentielle Energie ist die Bezugsgröße des auf dem Standort orientierten Raumdichteenergieniveaus und wird am Ende des “Freien-Falles“ bei dem Aufprall, z. B. auf die Erdoberfläche, als Kraftübertragung in kinetische Energieanteile weitergegeben, sodass zum Abschluss dieser Energieumwandlung eine zu verrichtende Arbeit eingelöst werden kann. Im Massemittelpunkt der Erde ist die quadratische Raumdichteverteilung eines im “Freien-Fall“ ausgesetzten Flugobjekt gegen null Energieeinheiten reduziert, sodass an dieser Stelle auch die verbleibende kinetische Energie, des im statischen, abgebremsten und bewegungsarmen Zustand befindlichen Flugobjektes, gegen null Raumdichteenergieeinheiten tendiert, weil in dieser statischen Ortslage ein Krafteintrag ausbleibt. Ein quadratisch operierender Raumaufbau widerspiegelt mit seiner qua dratisch orientierten Raumdichte-Verteilung eine potentielle Energiebezugsgröße mit denen er über weitere Raumdichteentwickelungen angesammelter Materiestrukturen eine Wechselwirkungsbeziehung aufzunehmen versteht. Diese quadratisch aufgezwungene Wechselwirkungsbeziehung basiert auf einem quadratisch orientierten Raumenergiedichteverteilungsumfeld. Das aus drei Quark-Teilchen sandwichartig aufgebaute Proton unterliegt über die beiden äußeren Up-Quark-Teilchen und den mittig liegenden Down-Quark-Teilchen in zweiter untergeordneter Wechselwirkungsbeziehung dem Magnetismus, die den kubischen als die magnetischen Raumzugangsentwicklungsfunktionen [X = Y 3], [X = -(Y 3)] usw. der dritten Exponenten-Zuordnung befolgen. Aus diesem Grund können die kubischen als die magnetischen Raumzugangsentwicklungsfunktionen [X = Y 3], [X = -(Y 3)] usw. mit den quadratischen Raumzugangsentwicklungsfunktionen [Y = X 2], [Y = -(X 2)] usw. keine direkte, miteinander verknüpfte Wechselwirkungsverpflichtung einwilligen.
Siehe bei der magnetischen Wechselwirkungsenergie Abbildung 70 und bei der baryonischen “Drei-Teilchen-Theorie“ Abbildung 76.
Die vorgespannten elektrischen Ladungsaufforderungen werden auf der quadratisch orientierten Basis eingelöst, weil die elektrische Ladung keine Beschleunigungsanteile besitzt. Alle drei Raumdichtegattungen, welches der quadratischen Raumdichteverteilung [RD/V/Qu = kg · r-2] mit ihren quadratischen Raumzugangsentwicklungsfunktionen [Y = X 2], [Y = -(X 2] usw., der linearen Ladungs-Raumdichteverteilung [RD/V/L = kg· r-1] mit ihren acht Raumzugangsentwicklungs-Funktionen [Y = X], [-Y = -X], [-Y = X], [Y = -X] usw. und die bipolare magnetische Raumdichte-Verteilung [RD/V/Mag= kg · r-3] mit ihren kubischen Raumzugangsentwicklungsfunktionen [X = Y 3], [X = -(Y 3)] usw. entsprechen. Alle drei verschiedenartigen Raumzugangsausbau-Funktionsgattungen wurden über die baryonische “Drei-Teilchen-Theorie“ hergeleitet und werden über diesen Wechselwirkungsalgorithmus untrennbar miteinander verkoppelt. Dabei können alle drei Raumdichteverteilungen über das XYZ-Koordinatensystem am Proton hergeleitet werden, weil sie über die drei Quark-Teilchen gemeinschaftlich auf der Sandwichbasis miteinander vernetzt wurden. Deshalb können alle drei Raumdichtekomponenten keine absolut getrennt führenden und kommunizierenden Wechselwirkungsbeziehungen aufnehmen. Alle drei Raumdichteverteilungskomponenten wechselwirken mit ihren quadratisch bekennenden Raum-Dichteenergieinhalten im beiderseitigen Einverständnis, sodass die differenziert beauftragten Wechselwirkungsanforderungen voneinander, untrennbar abgewickelt werden. Die quadratische Raumdichteverteilungsfunktion übernimmt den Hauptanteil bei dieser kommunizierenden Abhängigkeit und willigt mit ihrem Einverständnis auch den zwei weiteren Raumdichteenergie-Komponenten auf ihren Aufforderungen ein, wobei sie immer eine Vermittlerrolle einnimmt und als Sklave diesen Raumdichtenetzwerkanforderungen zustimmen und ausführen muss. Eine Protonenmasse unterliegt unter anderem in einer direkten Abhängigkeit mit der quadratischen Raumdichteverteilungskomponente, die im gemeinsamen Atomverband noch von der Vorgabe der Ordnungs- bzw. Kernladungs-Zahl durch dessen zahlenmäßig ansässigen Neutronen-Teilchenansammlungen quadratisch aufgewertet werden.