Читать книгу Ein neues Weltbild - Harald Küster - Страница 27

2.1.2.1 Was bedeutet eine quadratisch operierende Photonen-Raumdichte-Kondensat-Verschränkung und wie entsteht ein quadratisches Raumdichte-Verteilungsgebiet?

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In jüngster Veröffentlichung wurde von Forschern im Experiment ein Photonenraumdichte-Kondensat von zwei bzw. bis zu drei gleichwertigen Photonenraumdichtekondensatknöllchen zerlegt. Dieser quadratische Raumdichtezustand wird in der Fachwelt als Photonen-Verschränkung bezeichnet bzw. nach der in dieser Niederschrift bezeichneten Photonen-Raumdichtekondensat-Verschränkung bezeichnet, so wie es in der Abbildung 11 und in der Abbildung 12 vorgestellt wird. Die Raumdichteenergiezuordnung bzw. das kinetische Frequenzverhalten der zwei bzw. drei kleinen Raumdichteverteilungszustände ergeben ein identisches Verhaltensmuster und enthalten allesamt eine gleichgroße Raumdichteenergie-Bewertung zugesprochen. Die Summenenergie der zwei bzw. drei quadratisch differenzierbaren Photonenraumdichtekondensate enthalten eine gleiche widerstandslose und verlustfreie Gesamtraumdichteenergiewertigkeit, so wie es ihr gemeinsames Ursprungs- bzw. Quell-Photon den gleichwertigen Photonenraumdichtekondensat eingenommen hat. Jedes der zwei bzw. drei Photonenraumdichtekondensat muss auf der Grundlage seiner eigenen Raumdichteverteilungs-Vorgabe eine ebenbürtige Raumdichtewechselwirkungsbeziehung mit der Grundraumdichte-Verteilung einwilligen, die jedoch in der verschränkten Raumdichtelage eine untergeordnete Wechselwirkungsausrichtung gewährt bekommt. Dabei entsprechen alle gleichwertigen Photonenraumdichtekondensate einer identischen, potentiell ausstrahlenden Grundraumdichte-Verfügbarkeit, dessen quadratische Differenzierung zum Quellphotonen dem Ursprungs-Photonenraumdichtekondensat sich in der kinetisch ableitbaren Frequenz widerspiegelt. Die allgemeine Ausbreitungsgeschwindigkeit der Photonenraumdichtekondensat wird vom raumorientierten Startimpuls vorgegeben und korreliert mit der inhaltlichen Frequenz der aufgetragenen kinetischen Energie. Dabei schwebt jedes Photonenraumdichtekondensat wie ein widerstandsfreier Raumdichtegleiter verlustfrei auf seinem Transportmittel, dem Ursprungs-Raumdichtemedium. Das Weiterreichen der Photonenraumdichtekondensat im geöffneten Raumdichtegebiet wird demnach dadurch ermöglicht, indem die Photonenraumdichtekondensate ausnahmslos die umgebene Grundraumdichteverteilung in schwebender Raumdichtemanier erobern. Diese in der Raumdichteschwebe befindlichen Photonenraumdichtekondensate werden mit ihrer eignen Amplitudenauflage in der quadratisch auskompensierenden Wechselwirkungs-Beziehung auf Raumdichteeroberungskurs eingestellt, dessen Raumdichtebezwingungs-Fortschritt über die Gangart von einer getreuen Raumdichte-Huckepack-Prozedur realisiert wird. Bei einer vergleichbaren Wasserwelle wird quadratische Reibungsenergie verbraucht und teilweise in thermische Energie umgewandelt. Diese thermischen Energiebeträge entsprechen wiederum einer Photonenraumdichtekondensatmixtur, die zu der vorher eingenommenen höheren Frequenz bzw. größeren Energieniveaus eine niedrigere Frequenz einlösen. Durch den Berührungskontakt der Wassermoleküle wird Reibungsenergie freigesetzt. Diese Reibung verursacht eine Energieabgabe, die aus der Amplitude der Wasserwelle abgetragen wird und zum Aufwärmen des Wassers beiträgt. Dadurch wird von dem umgebenen Raumdichtemedium Energie in Form von thermischen Photonenraumdichtekondensaten zurückgeführt bzw. neu eingetragen. Bei einer Photonenraumdichtekondensatwellenfront gibt es im offenen Raumdichte-Aufbau keinen Berührungskontakt mit der festen Materie, sodass die Wechselwirkungs-Befähigung auf quadratisch ausgeglichener Raumdichteenergieübernahme basiert und kann keinerlei energieverbrauchende Raumdichtauflagen unterstellt werden. Dieses Verhalten wird weitestgehend dem “Parabelflug“ und dem Flug des “Freien-Falles“ nachgeahmt. Deshalb werden von mir die drei unterschiedlichen Raumdichteschrankenbekundungen ebenfalls einer verschränkten Raumdichtelage zugeordnet, die der quadratischen Raumdichtestellkraft, der linearen elektrischen Ladungsraumdichtestellkraft und der kubischen als die bipolare magnetische Raumdichtestellkraft angehören und die im Raumdichteeinfluss befindlichen Masseagglomerate auf einem starr vernetzten Raumdichteverweilabstand halten kann.

Die zwei Photonen-Raumdichte-Kondensate befinden sich in der quadratisch bekennenden Raumdichteschrankenausrichtung. Dadurch verlieren diese beiden Photonen-Raumdichte-Kondensate ihren Raumdichtekontakt nicht und befinden sich in einer beiderseitig vereinigten Raumdichteabhängigkeit, die unabhängig von der umgebenen Raumdichtegrundausrichtung ihr existentielles Dasein bestreiten. Beide Raumdichte-Einheiten tauschen ihre Raumdichteenergien wechselseitig miteinander aus, sodass sie auf einen dynamischen Raumdichteabstand eine gemeinsame Energie kompensierende Abhängigkeit bestreiten, die jedoch die Grundraumdichteanbindung nicht loswerden. Durch den dynamischen Raumdichteabstand werden wechselseitige, potentiell ausstrahlende Energien mit den kinetischen Frequenzenergien im beiderseitig gewährenden Raumdichteausgleich miteinander verrechnet.


Abbildung 11: Zwei quadratisch miteinander verschränkte Photonen-Raumdichte-Kondensate


Abbildung 12: Zwei schwingende Photonen-Raumdichte-Kondensate in der Verschränkung

Die Abbildung 12 zeigt zwei im optischen Wahrnehmungsbereich verschränkte Photonenraumdichtekondensate, weil es eine kinetische Frequenz besitzt und demzufolge eine Sinusschwingung ausführt. Dabei verlieren diese zwei verschränkten Photonenraumdichte-Kondensate die Raumdichteanbindung an das Grundraumdichtegerüst nicht. Über den quadratischen Lagrange-Punkt tauschen diese beiden Photonenraumdichtekondensate ihre differenziert eingetragenen Energiezuschreibungen wechselseitig aus, die immer zum energiekompensierenden Raumdichteausgleich führen und diesbezüglich fortwährend diesen Verschränkungszustand beibehalten lässt. In der Abbildung 11 fehlt dem Photonen-Raumdichtekondensat der kinetische Frequenzeintrag und ist folgerichtig optisch nicht wahrnehmbar. Die beiden Elektronenverschränkungen in ihren zugeteilten Energieorbitalschalen werden bei einer dynamischen Raumdichteschrankenmanier innerhalb zweier Elektronen-Durchmesser, die einer quadratischen Orbitalschalen-Durchmesserreichweite entspricht, auf einem quadratischen Raumdichteverweilabstand gehalten. Demnach kann ein verschränkter Raumdichtezustandsverweis zwischen den quadratisch agierenden Photonenraumdichte-Kondensaten und seinem tangierenden Raumdichteverteilungsgebiet eine direkte und gemeinsam quadratisch verbundene Abhängigkeitsverfügbarkeit aufdiktieren, dessen erweiterte Ausführbarkeit in der übertragenen Raumdichteverfügbarkeit auf die im Raumdichteschranken-Modus befindlichen Teilchenmassen ebenfalls durch eine Raumdichteschranken-Verschränkung angezeigt werden kann. Darüber hinaus kann ein übersättigtes Raumdichteverteilungsgebiet entstehen, wenn eine Mixtur von Photonenraumdichte-Kondensatanreicherungen in einem Raumdichteverteilungsgebiet eines massereicheren Objektes eindringt. Diese Photonenraum-Dichtekondensate müssen bei ihrem Bewegungsfortschritt in diesem tangierenden Raumdichte-Gefüge ständig ihre potentielle Raumdichteausstrahlung auf die vorgefundene Raumdichte-Intensität des durchquerenden Raumdichteverteilungsgebietes anpassen, dessen quadratische Raumdichteenergienotwendigkeiten vom kinetischen Raumdichteertrag der Photonenraum-Dichtekondensat-Frequenz zur Verfügung gestellt werden muss. Tangiert demzufolge die quadratisch verwachsene Photonenraumdichte-Kondensatmixtur während seines Ausbreitungs-Fortschrittes auf dem Weg in Richtung einer größeren Pulsar-Masseraumdichte-Verteilung ein diesbezüglich höheres ansteigendes Raumdichteverteilungsgefüge als es an seinem Quellraum-Dichteverteilungsgebiet zur Verfügung gestellt wurde, dann muss dieser Raumdichtefehlbetrag vom kinetischen Frequenzertrag beglichen werden, weil das Photonen-Raumdichtekondensat einem reziproken Energietransfer unterstellt werden kann, indem kinetische Frequenzbeträge im beiderseitigen Einverständnis in potentielle Raumdichteenergiewertigkeiten umgewandelt werden können, die gleichfalls je nach der Raumdichteanforderung einen reziproken bzw. reversiblen Energieumwandelprozess unterstellt werden. Gilt sein kinetischer Raumdichteenergie-Anpassungsertrag für die potentielle Raumdichteanpassung gleichfalls als erschöpft, dann sind diese Photonenraumdichtekondensate in dieses Raumdichteverteilungsgebiet sprichwörtlich untergetaucht und können zu einer Raumdichteverdunstung werden. Durch die Anreicherung der überschüssigen Photonenraumdichtekondensatkulturen wird dieses Pulsar-Raumdichte-Verteilungsgebiet mit zusätzlichen Raumdichteinhalten angereichert, welches für dieses Raumdichteverteilungsgefüge einer Übersättigung mit Raumdichteverfügbarkeiten gleichgestellt werden muss.

Diese überschüssig angereicherten Raumdichteinhalte werden bei der Überschreitung eines Raumdichteenergielevels wieder als Photonen-Raumdichtekondensat-Mixturen abgestreift, welches z. B. durch einen Gamma-Ray-Burst-Ausbruch ausgeführt werden kann, dessen Raumdichteüberangebot im ausgeglichenen Energiekonsensverfahren beglichen wird. Demzufolge gilt die quadratische Raumdichteverteilung als stabil, die nur so lange aufrechterhalten bleibt, solange keine quadratischen Raumdichteänderungen erfolgen und damit einer abweichenden Wechselwirkungsauflage unterstellt werden. Das Photonenraumdichte-Kondensat tangiert nach dieser Vorgabe lediglich auf einer quadratisch vergleichbaren und unveränderlichen zwiebelschalenartigen Raumdichteverteilung, die vom Masseeinfluss eines quadratisch entwickelten Raumdichtemediums erstellt wurde. Ein vom quadratischen Raumdichtegebiet geändertes Wechselwirkungsbefinden muss wiederum auf wechselseitigem Raumdichteenergieniveau im Energieausgleichverfahren eine quadratisch beruhigende Raumdichteverteilung angestrebt werden. Bei dieser Abweichung der Raumdichtebezüge wird wahlweise kinetische Energie dem potentiellen Photonenraumdichte-Kondensat entzogen, welches einer Frequenzabnahme entspricht, oder zusätzlich aufgetragen, das einer Frequenzzunahme entspricht. Darüber hinaus bekommt das kleine Photonen-Raumdichte-Kondensat eine selbige quadratisch bekennende und verlustfreie Raumdichte-Eroberung nach den örtlich geänderten Raumdichteverteilungsvorgaben aufgezwungen. Die zwei extremen Raumdichteverteilungszustände können den Vorgang beenden, die entweder frische baryonische Urteilchen-Materie entwickeln oder den angetroffenen Raum selbst wieder mit diesen Energiebezügen quadratisch auffüllen bzw. anreichern. Tangiert ein Photonenraumdichte-Kondensat eine quadratische Raumdichteverteilung dessen örtliche Raumstauchung von einer exorbitanten Masse, welche z. B. an einem Pulsar entwickelt wurde, dann wird seine eigene Raumdichteausstattung bei dem Erreichen einer gleichwertigen potentiellen Großraumdichte-Verteilung aufgelöst bzw. es muss sich mit seiner eigenen Raumdichteausstaffierung dieser quadratischen Großraumdichteverteilung unterordnen. Dabei wird das vorgefundene Großraum-Dichtegebiet mit diesen eingefangenen infinitesimal kleinen potentiellen Photonen-Raumdichtekondensat-Anteilen überdimensional aufgeladen, sodass es den örtlichen Rauminhalt energetisch einer gemäßen Raumdichteverdunstung anreichert. Das Masseraumdichte-Verhältnis an einem Pulsar wird dabei nach seiner energetisch geregelten Raumdichte-Zuordnung zum Vorteil der quadratischen Raumdichteausrichtung verschoben und überdimensional angereichert, was einer quadratisch zunehmenden Raumdichtekomprimierung entspricht. Diese übersättigte Raumdichteverteilung liegt oberhalb von seiner realistisch bewilligten Masseentfaltung und bekommt über den zusätzlichen von außen eingetragenen Photonenraumdichtekondensaten quadratisch angehobene Raumdichteinhalte. Bei dieser quadratisch angewachsenen Raumdichteanreicherung muss bei dem Erreichen einer Sättigungsraumdichteverteilung der gleiche und überschüssig hinzugefügte Raumdichteinhalt durch einen Gamma-Ray-Burst-Ausbruch wieder abgegeben werden.

Diese gestresste bzw. überlastete Raumdichtebeschaffenheit möchte ich hiermit als einen quadratisch angeregten Raumdichtezustand definieren.

In diesem sehr hoch quadratisch und raumübersättigten Großraumdichtegebiet mit differenziert angespannten Raumdichteeinlagerungen werden ständig unzählige Photonenraumdichte-Kondensate eingefangen. Dabei werden die hinzukommenden Photonenraumdichtekondensate permanent eine Zunahme der Raumdichteentwicklung vorfinden und bei ihrem Anflug sprichwörtlich einer rascheren, quadratisch offerierenden Raumdichteverdunstung ausgesetzt. Die Photonenraumdichtekondensate werden ihre kinetisch eingelagerten Raumdichtebeilagen nach und nach verlieren und zum Auflösen ihres verschnürten Raumdichtezustandes aufgefordert. Dabei unterliegen die Photonenraumdichtekondensate einer ständigen Annäherung zur festen baryonischen Masse und müssen bei diesem quadratisch ansteigenden Raumdichte-Einfluss ihre Existenz nach ihren differenziert bewerteten Raumdichteenergiebezügen auch zu verschiedenen Zeitabläufen aufgeben. Die Photonenraumdichtekondensate werden zur Auflösung ihrer Existenz gezwungen und unterliegen nach ihrem eigens eingestellten Energie-Inhalt einer parallel vorgefundenen Raumdichteverteilung, der einem n-fachen Radiusabstand dieser Raumdichtebewertung gleichsteht, sodass über diese energetische Forderung eine wirksamere Raumdichteverteilung automatisch einreguliert wird. Ein direkter Vergleich wäre die Anreicherung der Atmosphäre mit “H2O“ im Aggregatzustand als unsichtbaren Wasserdampf. Im Sprachgebrauch ist dieser bisher geläufige Aggregatzustand als Luftfeuchtigkeit bekannt. Diese quadratisch zunehmende Raumverdichtung befördert das offene Pulsar-Raumdichtegebiet in die Raumdichteübersättigung und wird somit in einer quadratischen Raumdichteenergie-Diskrepanz manövriert, den ich als eine energetisch angeregte Raumdichteverteilung bewerte. Dabei nimmt die quadratisch verwachsene Raumdichteerweiterung des Pulsars bzw. einer anderen großen Masse dauerhaft zu und erhöht die nachströmenden Energieeinträge, die dabei den Gesamtraum-Dichtebezug quadratisch aufwerten und bei dem Erreichen einer Schwellwertenergie die übersättigte Raumdichteanhäufung zwangsläufig mit der Einleitung eines Gamma-Ray-Burst-Ausbruches wieder abstößt. Die übersättigte Raumdichteenergie, die ein Gamma-Ray-Burst Ausbruches abstößt, wird in unserem Raumdichtegebiet als ein sehr intensiver energetischer Ausbruch registriert. Dieser Prozessablauf bedarf einer energetischen Relativierung und muss dem am Pulsar vorgefundenen höheren Raumdichteverteilungsgebiet als eine vergleichsweise energetisch schwache Strahlung bei einer exorbitant hohen Photonenraumdichtekondensat-Geschwindigkeit beurteilt werden. Diese quadratisch bekennende Photonenraumdichte-Kondensatstrahlung wird im Vergleich zu unserer schwach entwickelten Erdraumdichtekonsistenz eine drastische Reduzierung der quadratisch agierenden Ausbreitungsgeschwindigkeit erfahren. Die in unserem schwächeren und ausgedünnten Raumdichteverteilungsgebiet gemessenen Strahlenanteile erhalten in dieser Abhängigkeit einen sehr hohen Frequenzanstieg und werden deshalb als sehr energetisch wahrgenommen.

Siehe unter anderem bei der Rotlichtverschiebung im Kapitel 2.1.5 und im Kapitel 6.1.1. Darüber hinaus wird zudem im Kapitel 18.1 noch ausreichend diskutiert.

Diese raumabstoßenden Prozessabläufe werden auch artgemäß am schwarzen Loch und an anderen exorbitanten Masseanhäufungen eingeleitet, die für alle betreffenden Objekte entspannende Energieverhältnisse einregulieren bzw. nachregulieren. Dadurch wird wieder ein anregungsfreier und quadratisch sicherer Raumverteilungszustand angestrebt bzw. eingestellt, der für die betreffenden Masseagglomerationen stabile und die niedrigstmögliche Raumdichte-Bewertung an der Radiusoberfläche und für das sich anschließende offene Raumdichtegebiet einlöst. Dabei werden einigermaßen beruhigende energetische Verhältnisse zwischen der offenen Raumdichteverteilung und der radiusbedingten Masseoberfläche angenähert. Tangiert ein flüchtig gewordenes Photonenraumdichtekondensatknöllchen ein schwaches, gedehntes und energetisch armes Raumdichteverteilungsgebiet mittels eines sehr niedrigen Raumdichteniveaus, welches nach der Raumdichteverteilungsfunktion [RD/V/Qu = kg · r-2] auf einer einflussnehmenden Masse bei einem gegen unendlich entferntem Basisradius tendiert, dann bekommt seine eigene potentielle Energie eine energetische Überbewertung und leitet über die exorbitante Frequenz-Zunahme, die eine überdimensional, quadratisch abgemagerte Raumdichteverteilung an der Photonenraumdichtekondensatoberfläche einfordert, eine Geburt von einem Urteilchentyp ein. Dabei kann am äußeren quadratischen Raumdichterand unseres Weltalls eine Universum-Expansion nur nach der quadratisch geänderten Radiusvorgabe dieser baryonischen Materie-Entstehungsgebiete zustimmen und diesbezüglich seine Raumdichteerweiterung anpassen. Diese Weltraumerweiterung kann der Mensch nicht zeitgleich wahrnehmen, weil die Informationen dieser Materieneuentstehungsgebiete erst zu einem späteren Zeitpunkt in unserem Raumgebiet über die begrenzte Lichtausbreitungsgeschwindigkeit registrieren können. Es sei denn, man könnte zukünftig technische Hilfsmittel gemäß dieser Vorgabe erstellen, die nach dieser Funktionseinwilligung eine derartige, kleine deformierte Raumdichteänderung, welches einer Ausdünnung des quadratischen Raumes entspricht, in unserem Raumdichtegebiet messbar erfassen ließen. Die gewonnenen Messergebnisse sollten indirekt Rückschlüsse von dieser quadratisch, erweiterten Materiezuwachsrate am Universumsumfang zulassen und müsste zeitnah nach einer diesbezüglich, quadratisch gekoppelten Raumdichteexpansionsentwicklung in unser hier vorgefundenes Grundraumdichtegebiet eine infinitesimal kleine Raumdichte-Aufweichung nachweisbar aufzeigen. Die elektronisch abgespeicherten und mathematisch normierten Datenmengen müssten nach einer fortwährenden zeitlichen Datenerfassung im Trend bei der graphischen Auswertung eine Kennlinie aufzeigen, die eine Raumaufweichung unserer Grundraumdichte bestätigen sollte. Die Expansion des Universums wird zurzeit von der Menschheit nach der Rotlichtverschiebung an den noch über Teleskope sichtbaren Galaxien beurteilt und in Verbindung gebracht. Die an den weitesten entfernten Galaxien lassen einen sichtbaren Frequenzspektrumsanteil im niedrigeren Periodenbereich erkennen, sodass dieses Phänomen von dem Menschen allein dem Dopplereffekt zugesprochen wird. Diese Erscheinung gilt mit der vorangegangenen Darstellungsweise nicht mehr als der absolute Erkenntnisstand und könnte nach der bisher bekannten wissenschaftlichen Erklärung, mit einer 100%ig zuordbaren Deutung zu dem Dopplereffekt, angezweifelt werden.

Siehe unter anderem bei den weiteren Erläuterungen der Rotlichtverschiebung im Kapitel 2.1.5. Darüber hinaus wird diesbezüglich im Aussageteil noch ausreichend diskutiert.

Ein weiterer und dazwischen gelagerter Energieverteilungszustand kann diesen Vorgang beenden, indem die Photonenraumdichtekondensatanteile bei dem Aufprall mit einer direkten Kontaktnahme auf baryonische Materie in thermische Energie umgewandelt werden. Dabei bekommen diese Photonenraumdichtekondensate ihre Existenzen entzogen. Die baryonische Materie wird dadurch aufgewärmt, die wiederum wie bei der Energieabgabe einer Wasserwelle Photonenraumdichtekondensate niedriger Frequenzanteile, die einer thermischen Energie entspricht, mit reduzierten kinetischen Photonenraumdichtekondensatinhalt in den offenen Raum-Ausbau hinein emittieren bzw. kondensieren lassen. Der offengehaltene Raumdichte-Aufbau als Energiespeichermedium, der auch für den Transport von Raumdichteenergieinhalten vorgesehen ist, überträgt ohne Energieabschreibungen ungleich verteilte Raumdichteentwicklungen über die Photonenraumdichtekondensate, die mit ihren eigenen partiell aufgetragenen Raumdichte-Inhalten den Raumdichteausbau dynamisch gestalten und sorgen somit selbst für die räumlichen Entfaltungsturbulenzen des offenen Raumdichteuniversums.

Die energetisch verlustfreien Wechselwirkungsvorgänge der Photonenraumdichtekondensate werden im Anschluss näher beschrieben und ausgewertet.

Sobald ein Photonenraumdichtekondensat aus einem erhitzten Metall emittiert wird, welches einer klassischen Glühlampe entspricht, dann erfährt diese quadratisch, lokal verschnürte Raumdichteinhalt beim Austritt aus dem Metallglühfaden eine senkrecht zur Metalloberfläche vorgegebene Ausbreitungsrichtung. Diese Schöpfungsmetalloberfläche erzwingt vom Photonen-Raumdichtekondensat einen energetischen Startimpuls, die von dem umgebenen Raumdichte-Niveau vorgegeben wird. Von jetzt an muss das Photonenraumdichtekondensat mit den Raum-Dichteanteilen, die seine Großraumdichteverteilung dem sogenannten “Äther“ bzw. “Ether“ des Raumes ihm anbietet, einer quadratisch auferlegten Wechselwirkungsbeziehung einwilligen. Auf der Grundlage der Photonenraumdichtekondensat ihrer eigenen potentiellen Photonenraum-Dichteausstattung, die vom Energieinhalt eines Planck’schen Wirkungsquantums [E = h · f] vorgegeben wird und mit einer zusätzlich variabel eingetragenen kinetischen Frequenzenergie befähigt wurde, müssen diesbezüglich definierte Fortbewegungsgeschwindigkeiten von den Photonenraumdichtekondensaten eingefordert werden. Eine Änderung der Raumdichte-Zuordnung bewirkt am Photonenraumdichtekondensat eine Neubewertung der kinetischen Frequenzenergie, die auf der Grundlage der dynamisch erzwungenen Ausbreitungs-Geschwindigkeit fortlaufend vor Ort neu festgelegt werden muss. Tangiert das quadratisch operierende Photonenraumdichtekondensat eine abweichende Großraumdichteverteilung, dann wird automatisch sein kinetischer Frequenzanteil auf diese geänderte Raumdichteverteilung neu ausgerichtet, weil die inhaltliche potentielle Photonenraumdichte-Kondensatenergie auf das vorherrschende Raumdichtegebiet automatisch angepasst werden muss. Dem Photonen-Raumdichtekondensat werden seine potentiellen Energiebezüge wahlweise bei Energiemangel aus der gepufferten kinetischen Frequenzenergie entzogen, welches einer Frequenzabsenkung entspricht, oder reziprok bei einem potentiellen Photonenraumdichte-Kondensatüberschuss der Frequenz aufgetragen, welches einem Frequenzanstieg entspricht. Das geschieht so lange, bis diese variablen Energiebeträge keine zulässigen wechselseitigen Energieumverteilungen im energetischen Pufferaufkommen mehr verfügen und nach der Grenzwertüberführung entweder das Photonenraumdichtekondensat im vorgefundenem quadratisch operierenden Großraum räumlich gleichstellen, die zur Auflösung der Photonenraumdichtekondensateinschnürung führt und sprichwörtlich dieses Photonenraumdichtekondensat verdunsten lassen oder es muss über ein reziprokes Verhalten aus diesen hochenergetischen Frequenzanteilen, die keine potentielle Photonenraumdichtekondensatenergie mehr vorfindet, zur Geburt eines Materieurteilchentypen zugestimmt werden. In diesem Zuständigkeitsbereich hat sich mein Aufklärungsbedarf über die bisher gedeutete Dualismusbewertung von Teilchen und Wellen bezüglich vom Verständnis dieser Naturprozesse am Verhalten von Urteilchengeburten verlagert.

Jetzt konstruiere ich auf dem Entstehungsort des Photonenraumdichtekondensates ein imaginär vorstellbares XY-Koordinatensystem. Die X-Koordinate repräsentiert die Ausbreitungs- bzw. die Flucht-Richtung des Photonenraumdichtekondensates. Die Y-Koordinate steht senkrecht auf dieser X-Koordinate. An der Schnittstelle, dem Kreuzpunkt der XY-Koordinaten, liegt die Geburtsstätte bzw. Metall-Austrittstelle des Photonenraumdichtekondensates. Diesen Entstehungsort, dem Startpoint einer gemäßen elektromagnetischen Welle, werde ich dem Photonenraumdichtekondensat bei seiner bevorstehenden Reise einen Sinuswinkel von null Grad zuordnen. Die Photonenraumdichte-Kondensate, die als Niederschlag des Raumes fungieren, können in der Fortbewegungsrichtung variabel einstellbare kinetische Energiebeträge erhalten, die eine äquivalente Frequenz einlösen. Darüber hinaus werden die Photonenraumdichtekondensate zu einem diesbezüglich abhängigen Sinusfunktionsverhalten verpflichtet, dessen Amplituden unverändert ablaufen und weitestgehend die Elektronenauflage in einer Orbitalschalenhülle erfüllen, so wie es in Abbildung 20 vorgestellt wird. Dabei erhält das Photonenraumdichtekondensat bei dem Austritt aus dem Emissionskanal der Metalloberfläche eine maximal vorgegebene, kinetische Startimpulsenergie und besitzt im Schnittpoint des XY-Koordinatensystems eine mit null Energieeinheiten bezifferte Raumdichtewertigkeit, dessen homogen verteiltes Raumdichtepotential einen symmetrischen Raumdichte-Berg um seine quadratisch orientierte Oberflächenstruktur entwickeln lässt. Die kinetische Energie veranlasst das Photonenraumdichtekondensat die X-Koordinate mit seinem potentiellen und quadratisch offerierenden Energieinhalt nicht zu verlassen und wird mit einer Steigung aufgefordert, die eine äquivalente Frequenz einlöst, den in Richtung zur Y-Koordinate befindlichen 90° Sinuswinkel anzustreben. Das Anstreben an dieser Raumdichteörtlichkeit wird dadurch erreicht, indem das Photonenraumdichtekondensat nach einer kopierten Sinusfunktion den Weg dorthin aufnimmt.

Das Photonenraumdichtekondensat wird jedoch an seiner innenliegenden Oberfläche den Berührungskontakt zur X-Koordinate nicht aufgeben bzw. verlassen. Dabei entwickelt das Photonenraumdichtekondensat abseits seines mit null Energieeinheiten bewerteten und scheinbaren geometrischen Mittelpunktes, dessen Energiezuweisung immer auf der X-Koordinate verbleibt, eine innerhalb des Photonenraumdichtekondensatvolumens quadratische Potentialverschiebung, dessen Energiebeträge von der Startenergie der potentiell umhüllenden Photonenraumdichtekondensate entnommen wurde. Das Photonenraumdichte-Kondensat muss sich mit seinem Energieinhalt dem Bezugspunkt der X-Koordinate unterordnen. Darüber hinaus erfüllt die X-Koordinate für das Photonenraumdichtekondensat seiner Raumreise das energetische Startniveau. Dabei wird die X-Koordinate als energetisches Vergleichsnormal nach der örtlich vorgefundenen und am Photonenraumdichtekondensatvolumen überlagerten Grundraumdichte für den weiteren räumlichen Ausbreitungsverlauf dienen. Auch abseits des X-Koordinatenvektors muss die Raumdichteentwicklung für die Photonenraumdichtekondensate als energetisches bzw. quadratisch operierendes Vergleichsnormal dienen und kann eine quadratisch abnehmende als auch ansteigende Raumdichtebeziehung den Photonenraum-Dichtekondensaten anbieten. Dabei wird dem einzelnen Photonenraumdichtekondensat über dieser quadratisch vorgegebenen Startauflage ein quadratisches Wechselwirkungsverhalten nach seiner eigens erstellten Raumdichtebefähigung eingefordert. Deshalb wird jedes Photonen-Raumdichtekondensat in seinem zentralen Photonenraumdichtebereich ein mit null Raumdichte-Energieeinheiten eingestelltes Raumdichte-Tal herausbilden und muss sein eigenes quadratisches Grundraumdichtepotential immer an den energetischen Verhältnissen des X-Koordinatenverlaufes orientieren bzw. deckungsgleich darüber neu ausrichten. Die Neuausrichtung des Raumdichte-Tales wird am Photonenraumdichtekondensat über die Differenz der Grundraumdichte zur eigenen Raumdichteverteilung festgelegt, dessen energetische Abweichung ständig auf null Raumdichteenergieeinheiten eingeregelt werden muss. Verändert sich demzufolge bei dem Durchstreifen der Photonenraumdichtekondensate durch das offene Raumdichtegebiet an der X-Achse die Großraumdichteverteilung, dann wird am Photonenraumdichtekondensat diese auftretende potentielle Raumdichtedifferenz der beiden Raumdichtedurchdringungen automatisch von der vorrätigen Pufferfrequenz auf deckungsgleiche null Raumdichteeinheiten auskompensiert. Die inhaltliche und variabel eingestellte Raumdichteverteilung kann demnach am Photonenraumdichtekondensat fortlaufend von der Pufferfrequenz aufgewertet als auch abgewertet werden. Egal welchen Raumdichteinhalt das Photonenraumdichtekondensat durchstreift, es muss sich immer mit seiner Raumdichteintensität an den örtlichen Vorgaben automatisch anpassen. Löst sich bei diesem energetischen Annäherungsprozess die Puffer-Frequenz auf, dann muss das Photonenraumdichtekondensat sprichwörtlich verdunsten und ist nach der Gesetzesvorgabe der Entropie unauffindbar im quadratisch vorgefundenen Raumdichte-Verteilungsgebiet als kondensiertes Raumdichteschnipsel untergetaucht. Betrachtet man im statischen Verweilzustand am Startpoint der Photonenraumdichtekondensat-Extrahierung die räumlichen Energieverhältnisse, die ein Photonenraumdichtekondensat mit seiner Grundraum-Dichteverteilung eingehüllt wird als homogen gleich verteilt, dann wird dieser quadratisch geprägte Raumdichtebereich von einer potentiellen Photonenraumdichtekondensat-Energie-Einheit umhüllt. Diese potentielle Raumdichtevernetzung wird bis an seinem X-Koordinaten-Vergleichsnormal einer quadratisch abfallenden Photonenraumdichtekondensat-Entwertung unterstellt, die wiederum in Richtung bis zur Photonenraumdichtekondensat-Oberfläche quadratisch ansteigt. Danach kann das Photonenraumdichtekondensat in den geöffneten Raum keine quadratische infinitesimal kleine Raumdichteabnahme einstellen, so wie es von der quadratischen Raumdichteentwicklung abseits einer Masseoberfläche eingefordert wird, weil sich das Photonenraumdichtekondensat mit seinem potentiellen Energievorrat über die kinetische Pufferenergie immer wieder auf das quadratisch vorgefundene Raumdichtegebiet angleichen lässt und dabei die Ausprägung eines Raumdichteenergiepotentialgefälles verhindert.

Das Photonenraumdichtekondensat unterliegt selbst einer energetischen bzw. quadratisch agierenden Minimierungsanforderung, indem es einer niedrigstmöglichen quadratischen Raum-Dichtewertigkeit ausgeliefert wird, in dessen quadratisch orientiertem Raumdichtezentrum die normierte X-Koordinatenachse liegt. Demnach wird die auf einer Radiuseinheit normiert bezogene X-Koordinatenachse im Raumdichteenergieumwandelprozess als ein mit null Raumdichte-Einheiten bewertetes Vergleichsnormal operieren, dessen quadratische Gesamtbilanzierung demnach auch mit null Energieeinheiten eingestuft werden muss. Bei dieser Energie-Betrachtungsweise darf die raumvorherrschende und allumfassend durchdringende Grundraum-Dichteverteilung nicht außer Acht gelassen werden, weil sie im Wechselwirkungsbefinden als energetisches Vergleichsnormal für alle chemischen und physikalischen Prozessabwicklungen dient und dem Planck’schen Wirkungsquantum seine Energiebenotung vorschreibt. Das Photonenraumdichtekondensat muss jetzt über seine eigens entwickelte energetische Raum-Dichteverteilung bei einer zusätzlich aufgetragenen kinetischen Energie seinen potentiellen Startenergiebezug quer durch seinen Raumdichtedurchmesser umlagern und wird den Weg in das offene Raumdichtegebiet aufnehmen, indem es selbst seinen eigenen Raumdichte-Energiebezugswert vom Startpoint als auslösende Wechselwirkungsgrundlage für das Frequenzverhalten vorgibt. Dabei wird am Photonenraumdichtekondensat über die quadratische Raumdichteschrankenvermittlung an jeder der beiden äußeren Oberflächenseiten, die 90° quer zur Fluchtrichtung angeordnet liegen, der doppelte vom quadratisch orientierten Startenergiewert wechselseitig auf- und abgetragen. Darüber hinaus werden die wertmäßigen kinetischen Raumdichteenergie-Überschussbezüge alle über das gesamte Photonenraumdichtekondensatvolumen hinweg in inhaltliche potentielle Raumdichteenergieeinträge umgewandelt. Dieses quadratische Wechsel-Wirkungsprinzip zeigt, dass alternierend im 1:1-Verhältnis kinetische Energiebeträge in potentielle Raumdichtebezüge umgestapelt werden. Diese wandelbaren Energiemengen müssen im Anschluss dieser Energieübertragung einen wertmäßig gleichgestellten quadratisch reversiblen Energieumwandlungsprozess einwilligen, so wie es auch während der Flugphase bei dem Übergang vom “Parabelflug“ in den Flug des “Freien-Falles“ ausgeführt wird. Je größer der kinetische Startenergieeintrag erfolgte, desto schneller wird der Raumdichteenergie-Umwandlungs-Prozess abgewickelt und dauert umso länger, bis seine gesamten dynamisch eingestellten Energievorräte vollständig aufgezehrt wurden. Diese quadratisch wechselseitige Raumdichte-Energieumverteilung entspricht dem dynamischen Frequenzverhalten in der Photonenraum-Dichtekondensat-Ausbreitungsrichtung. Bei diesem quadratisch wechselseitigen Energie-Übertragungsverlauf ist immer wieder der potentielle Startpointenergiebetrag das Auslösemoment für die Einleitung der Wechselwirkungsaufforderung, dessen energetische Ausrichtung streng mit dem Raumdichte-Tal an der X-Koordinate verkoppelt wird. Die Elektronen gelten weitestgehend als die Verursacher von Photonenraumdichtekondensat-Entwicklungen, dessen freigesetzte Energie von einem gemäßen Planck’schen Wirkungsquantum vorgegeben wird. Die Photonen-Raumdichtekondensat-Ausbreitungsgeschwindigkeit ist demnach von dynamischer Natur und wird bei einer ausgedünnten Raumdichteverteilung mit einem quadratisch einhergehenden Frequenzanstieg immer langsamer seine quadratische Raumdichteeroberung aufnehmen.

Allgemein gilt!

Je größer sich die Frequenz am Photonenraumdichtekondensat einstellt, desto geringer wird seine Ausbreitungsgeschwindigkeit. Dieser Grundsatz gilt bei einer Betrachtungsweise, die unter den gleichen Startpoint-Raumdichtezugänglichkeiten erfolgte. Das Photonenraumdichte-Kondensat orientiert seine Ausbreitungsgeschwindigkeit nach der variabel vorgefundenen Raumdichteverteilung. Durchquert ein Photonenraumdichtekondensat auf seiner Raumreise ein potentiell ausgedünntes Raumdichtegebiet bzw. die variable Raumdichteverteilung hat wegen fehlender Masseanhäufungen in dieser Raumzugangsörtlichkeit seine Raumdichteeinlagerung verringert, dann muss dem Photonenraumdichtekondensat seine potentielle Raumausstattung auf dieses Raumdichtegebiet anpasst werden, indem das quadratisch befähigte Photonen-Raumdichtekondensat die Frequenz erhöht und darüber seinen eigenen potentiellen Raumdichte-Bezug ebenfalls ausdünnen lässt. Dieser Raumdichteangleichungsprozess geschieht darüber, indem das Photonenraumdichtekondensat die überschüssig gewordene Energiebenotung auf seine Frequenz auslagern lässt. Dieses transparente energetische Verhalten setzt eine Reduzierung der Photonenraumdichtekondensat-Ausbreitungsgeschwindigkeit voraus, damit die überschüssigen potentiellen Raumdichteinhalte als Frequenzanstieg aufgetragen werden können. Der Raumdichteinhalt der Photonenraumdichtekondensate muss demzufolge auf die vorgefundene ausgedünnte Raumdichtekonsistenz gleichermaßen reagieren, so wie es bei einem quadratisch übersättigten Raumdichtekonzentrat eingefordert wird. Demzufolge lagert der ausgedünnte Raumdichteinhalt die überschüssigen potentiellen Raumdichteinhalte nach dem Energiekonsensverfahren auf die Frequenz der Photonenraumdichtekondensate um und zum anderen werden bei einer angereicherten Raumdichtekonsistenz die fehlenden Raumdichte-Inhalte aus dem Frequenzanteil entnommen. Insofern wird uns Menschen die potentielle Energieauslagerung an einem Photonenraumdichtekondensat mit einem Frequenzanstieg vermittelt und eine potentielle Energieeinlagerung muss bei einem diesbezüglichen RaumdichteÜbersättigungsgebiet mit einem Frequenzabfall austariert werden. Diese Frequenzreduzierung wird über die ansteigende Photonenraumdichtekondensat-Ausbreitungsgeschwindigkeit erreicht. Folgerichtig ist die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Photonenraumdichtekondensate von dynamischer Natur und nicht konstant.

Die in dieser Niederschrift dargelegte quadratische Raumdichteverteilung beschreibt das Ausbreitungsverhalten von Photonenraumdichtekondensaten als eine zutreffende Energie-Umwandlungsform in einem quadratischen Wechselspiel mit der jeweiligen vor Ort vorhandenen Raumdichteverteilungsauflage.

Bei dem Start eines Photonenraumdichtekondensates in den geöffneten Raumausbau wird am XY-Koordinatensystem sein quadratisches Raumdichtezentrum auf den XY-Koordinaten-Schnittpunkt deckungsgleich eingestellt. Ab diesem Zeitpunkt muss das Photonenraumdichte-Kondensat eine Sinusschwingung ausführen. Am Ende des Weges zum 90° Sinuswinkel wird vom Photonenraumdichtekondensat eine Oberflächenseite die X-Koordinate berühren und muss dem Photonenraumdichtekondensat sein eigenes potentielles Raumdichtepotential an dieser Oberflächenseite auf null energetische Raumdichteeinheiten einstellen. Dabei wird im eingehüllten energetischen Photonenraumdichtekondensat sein im Photonenraumdichte-Zentrum gelegener und mit null Raumdichteenergieeinheiten bewerteter Raumdichtebezugswert auf seiner zur X-Koordinaten zugewandten Oberflächenseite ausgelagert bzw. das im Photonen-Raumdichtezentrum ansässige und mit null Energieeinheiten festgelegte Raumdichte-Energieniveau wird deckungsgleich auf die X-Koordinate verschoben. Demnach verbleibt während einer vollständigen Sinusschwingung von 360° der potentielle energetische Bezugswert von null Energieeinheiten immer auf der X-Koordinate erhalten und verändert nicht das gesamte Photonenraumdichtekondensat-Energieniveau an dieser raumorientierten X-Koordinatenschnitt-Stelle, solange das Photonenraumdichtekondensat von seiner vorgegebenen Grundraumdichte keine Änderung auferlegt bekommt. Die gegenüberliegende Photonenraumdichtekondensat-Oberflächenseite, der X-Koordinaten abgewandten Photonenraumdichtekondensat-Oberflächenseite, hat demzufolge den eigenen doppelten potentiellen Raumdichteschrankenwert aufgetragen bekommen, wobei in dieser Raumdichtelage der kinetisch wandelbare Raumdichteenergieeintrag an der gesamten Photonenraumdichtekondensatoberfläche als potentiellen Raumdichteertrag hinzukommt. Die Photonenraumdichte-Kondensatoberflächenseite, die noch mit der X-Koordinate eine erkennbare Berührung einwilligen muss, bildet am Photonenraumdichtekondensat eine potentielle und quadratisch orientierte Raumdichteschranke aus, die zuzüglich von dem kinetisch umgewandelten Energieeintrag als potentiellen Raumdichteerlös additiv überlagert wird. Das Photonenraumdichtekondensat hat in dieser Raumzuweisung einen maximalen quadratisch angeregten Raumzustand erhalten. Dieser energetisch angeregte Raumzustand entspricht einem Energieaufwand eines gemäßen Photonenraumdichtewirkungsquantums, welches vom Urheber eines Elektrons aus dem Raumdichteinhalt des Energieorbitales herausgelöst werden kann. Demnach gelingt es einem Elektron, bei einem Stromfluss im elektrischen Leiter mit seiner überschüssigen kinetischen Energie aus dem vorgefundenen Raumdichtegebiet ein Photonenraumdichte-Kondensatschnipsel herauszulösen, dessen potentielle Raumdichteverteilung für den offenen Raumdichteinhalt zur Wechselwirkungsunterweisung bereitgestellt wird. Dabei stammen die an einem Photonenraumdichtekondensat zusätzlich eingetragenen kinetischen Energie-Vorräte aus den negativ beschleunigten Elektronenabbremsenergiebeträgen und lagern bzw. addieren diese kinetischen Energiebestandteile in einer wechselseitigen Befähigung erst einmal als potentiell umgewandelte Energieanteile auf ihre eingeschnürte und quadratische orientierte Raumdichtezuteilung hinzu. Im Anschluss dieser Energieverwertung werden diese potentiellen Energieanteile wieder in kinetische Bestandteile überführt. Während dieses Energie-Umwandlungsprozesses durchläuft das Photonenraumdichtekondensat eine Sinusperiode von 180°. Das auf der äußeren Photonenraumdichtekondensat-Oberfläche verschobene Raum-Dichtepotential, welches mit einer quadratisch auferlegten, doppelten potentiellen Raumdichte-Verteilung befähigt wurde, findet seinen Weg zur gegenüberliegenden Photonenraumdichte-Kondensatoberfläche zurück, indem bei dem Durchqueren der X-Koordinate der Verlauf der zu übertragenden Energie sein eigenes geometrisches Raumdichtezentrum überholt und quer über den doppelten Radius umverteilt wird.

Befindet sich das Photonenraumdichtekondensatzentrum deckungsgleich auf der X-Koordinate, dann sind am Photonenraumdichtekondensat die Energie-Verteilungsverhältnisse ausgeglichen und erfahren dabei die maximale kinetische Energie-Bewertung. Der Weg des Photonenraumdichtekondensates hat dabei die übersättigten kinetischen Energieanteile wieder zur Verfügung und beschleunigt das Photonenraumdichte-Kondensat in die abgewandte Richtung. Dabei werden die kinetischen Energieanteile in regressiver Ausrichtung wiederum additiv auf seine potentiellen Energiebeträge aufgetragen. Dieser Raumdichteumverteilungsprozess hat jetzt einen 270°-Sinuswinkel durchlaufen und legt den letzten Abschnitt von 90° zur X-Achse bei gleichen Energieanteilen, aber rückläufiger Energie-Verwaltung zurück und gilt als abgeschlossene Periode beim Erreichen der 360°-Sinuswinkel-Stellung, dessen Sinusperiode jetzt fortlaufend wiederholt werden muss. Demnach wird die überschüssige kinetische Elektronenenergie an den extrahierten Photonenraumdichte-Kondensaten weitergeleitet. Dabei wird dieser überflüssige kinetische Energieinhalt über den variabel gestalteten Frequenzeintrag auf den Photonenraumdichtekondensaten aufgetragen. Die baryonische Materie bildet um ihr eigenes Massezentrum quadratisch operierende Raumdichte-Felder nach der Funktion [RD/V/Qu = kg · r-2] heraus, mit denen weitere Materiestrukturen über ihre Raumdichteverteilungen einen miteinander ausgeglichenen Energietransfer einwilligen müssen. Der essentielle Unterschied von der baryonischen Materie seiner Raumdichteentfaltung zur Photonenraumdichtekondensatentwicklung ist eine Photonenraumdichtekondensat-Wechsel-Wirkungseinwilligung, dessen energetische Wechselwirkungsorientierung nur auf Raumdichteinhalten eingestellt wurde. Dabei kann dem Photonenraumdichtekondensat eine variable Energie, die dem kinetischen Frequenzaufkommen entspricht, bis zu einem energetisch festgelegten Grenzwert integriert werden, ohne dass bei den Photonenraumdichtekondensaten die geometrischen Raumdichteverteilungskoordinaten verändert werden müssen. Der Photonenraumdichtekondensatinhalt wechselwirkt demnach mit quadratisch agierenden Raumdichte-Vorgaben, die von den baryonischen Materiekonstellationen entwickelt wurden. Dabei müssen die Photonenraumdichtekondensate mit den baryonischen Materieagglomerationen ihren entwickelten Raumdichtedurchdringungen und die darüber inhaltlich versteckte Urteilchen-Materieart im Energiekonsensverfahren nach der Vorgabe des Raumdichteaufkommens verlustfrei einen wechselseitigen und reibungslosen Energietransfer einwilligen. Dadurch wird von dem Raumdichtemedium, dem sogenannten Raumdichteether bzw. Raumdichteäther, über die Raumdichteverteilungsfunktion [RD/V/Qu = kg · r 2] ständig eine wechselseitige vom Raumaufbau übergreifende Energieevakuierung eingelöst, die nach einer quadratischen Auflage vom Universum eine maximale Raumdichtestauchung von Massen einfordert und dabei einen symmetrisch verteilten Energiehaushalt um den gesamten Halobereich des Weltalls einrichten muss. Dem erforderlichen Zielauftrag eine minimal gedehnte Raumtiefe zu erreichen, muss das Universum auch zwischenzeitlich eine raumaufweichende Erweiterung über das Expansions-Verhalten von den Massen zulassen, was dem jetzigen Raumdichteausdehnungsverhalten verbal entspricht. Sobald die Photonenraumdichtekondensate energetisch verbraucht sind und ihre Einflussnahme im offenen Raum durch den Wegfall der kinetischen Energien verschwinden, dann übernimmt das alleinige Wechselwirkungsaufkommen der kondensatfreie Raumdichteinhalt die quadratische Macht und lässt das Universum wieder langsam kollabieren, um dem Ursprung quadratisch beschleunigt entgegenzustreben. Dem Wechselwirkungsverhalten eines Photonen-Raumdichtekondensates wird ein Raumdichtegrenzwert unterstellt, indem seine potentielle Raumdichteverteilung ständig mit der Grundraumdichte eine Übereinstimmung erzielt bzw. durchgesetzt werden muss. Dabei wird bei einer abweichenden Grundraumdichteverteilung die Raumdichtedifferenz von der kinetisch wandelbaren Energiekomponente auf einer synchronen bzw. übereinstimmenden Raumdichte angepasst. Bei diesem quadratisch agierenden Raum-Dichteannäherungsprozess wird das Photonenraumdichtekondensat durch den zusätzlichen Verbrauch bzw. durch den Wegfall der kinetischen Energiekomponente einer Raumdichte-Verdunstung unterstellt.

Die Grundraumdichte ist verantwortlich für das Entstehen der Photonen-Raumdichtekondensate. Diese Grundraumdichte muss wegen ihrer massebedingten Struktur-Beschaffenheit an verschiedenen Raumdichteörtlichkeiten auch differenziert ausgeprägt vorliegen. Einem quadratisch offerierenden Photonenraumdichtekondensat sein potentielles Energieniveau wird immer mit der Grundraumdichte des vorgefundenen Raumes verglichen und es entsteht zum Beispiel, wenn überschüssige kinetische Energieanteile in der Atomhülle der Energieorbitale anfallen, sodass diese Energiemengen über den Vermittler der Elektronen als Photonenraumdichtekondensate in das offene Raumdichtegefüge emittiert werden können. Die aus der potentiellen Raumdichteumgebung entsprungenen Photonenraumdichtekondensate erhalten demnach von den Elektronen in den Energieorbitalschalen einen kinetischen Energie-Eintrag aufgezwungen. Auf der Grundlage der potentiell ausgerichteten Photonenraumdichte-Kondensatstrukturen werden diese kinetisch eingetragenen Energiemengen gebraucht, um sich im offenen Raumdichteverteilungsgebiet fortlaufend an der variabel eingestellten Grundraum-Dichteverteilung zu orientieren und lassen über dieser Wechselwirkungsbeziehung beide Raumdichteentwicklungen ständig auf Raumdichteübereinstimmung engagieren. Dabei können diese flexiblen Energiebeträge dem Photonenraumdichtekondensat je nach der vorgefundenen Grundraumdichteentwicklung auf seiner eigenen potentiellen Raumdichtebewertung gutgeschrieben und auch abgetragen werden. Die wandelbaren Raumdichteinhalte “Potentieller Energien“ ↔ in ↔ “Kinetische Energien“ werden demnach über den raumdurchdringenden Raumdichteenergieumwandlungsprozess beiderseitig verrechnet. Demnach muss das potentielle Energieniveau vom Photonenraumdichtekondensat mit der differenziert ausgerichteten Grund-Raumdichteumgebung eine Wechselwirkung einwilligen, sodass sich aus dem Vergleich der beiden potentiellen Raumdichtesubstrate eine angemessene kinetische Energie am Photonen-Raumdichtekondensat herauslösen lässt. Die Photonenraumdichtekondensate werden ihre eigens profilierten Raumdichteverteilungen an unterschiedlichen Orten auf Energie kompensierender Weise ihr potentielles Dasein der Raumdichteumgebung präsentieren bzw. vermitteln. Diese Photonenraumdichtekondensate müssen ihre potentiellen Wertschätzungen als Wechselwirkungsvergleichsnormal der vorliegenden Grundraumdichteumgebung zeigen und werden diesbezüglich aufgefordert, sich darüber zu äußern, indem sie ständig und zeitnah ihre potentiellen Energiedifferenzen wechselseitig mittels der kinetischen Energiekomponente auf Raumdichteübereinstimmung verrechnen.

Die allgemeine Raumdichteausformung stellt demnach ihre netzwerkbefähigte Raumdichteverwertbarkeit den extrahierten Photonenraumdichte-Kondensaten als Wechselwirkungsmedium zur Verfügung, sodass dem Photonenraumdichte-Kondensat aus seinen potentiell erwirtschafteten Raumdichteextrakt im Wechselwirkungs-Vergleich mit der örtlichen und dynamisch geformten Grundraumdichtegestaltung in der Regel auch einen überschüssigen, kinetisch wirkenden Energieabfall liefern bzw. abführen muss. Werden im Extremfall keine kinetischen Energiebestandteile erwirtschaftet bzw. sind diese kinetischen Erträge vollständig verbraucht, dann ist das Photonenraumdichtekondensat im offenen Raumdichteverteilungsgebiet untergetaucht und wurde nach dem Verlangen der Entropie der Raumdichteverdunstung preisgegeben. Dass ein Planck’sches Wirkungsquantums auch in unserem erdnahen Raumdichtegebiet als eine variable Festlegung determiniert werden kann und nach meiner Definition in anderen Raumdichtegebieten eine abweichende Wertzuständigkeit einfordern sollte, geht aus der dynamisch gestalteten Raumdichteentwicklung hervor. Die dynamisch strukturierte Raumdichteentwicklung besagt unter anderem, dass die portionierte Energiemenge eines Planck’schen Wirkungsquantums dem variablen Raumdichtewachstum untergeordnet werden muss und keine allgemeingültige konstante Raumdichteverfügbarkeit einfordern bzw. erwirtschaften kann. Auch die Gravitationskonstante sollte eines diesbezüglichen Verhaltens auf eine dynamische Größenordnung verweisen, die ihren differenzierten Wechselwirkungseinfluss gleichermaßen dem Aufbaufortschritt des Raumdichtewachstums unterstellt werden muss. Wenngleich das Planck’sche Wirkungsquantum von den Teilchen-Massen des Atoms erstellt wird und diese Teilchen ihre Massen in anderen Raumdichtegebieten auch nicht ändern, dann muss man trotzdem die Energiemenge, die ein Planck’sches Wirkungsquantums zum Auslösen der Elektronenemission bei dem Photoeffekt benötigt, der divergenten Verhaltensweise des Raumdichtewachstums zuordnen. Demzufolge muss die Photonenraumdichtekondensatenergie, um ein Elektron aus dem Valenzband eines negativ aufgeladenen und lichtempfindlichen Atoms nach der Vorgabe des Photoeffektes emittieren zu können, des variabel parzellierten Raumdichtewachstums untergeordnet werden. Das Verlassen bzw. die Emission eines Elektrons aus einer Valenzenergieorbitalschale von einer negativ aufgeladenen und lichtempfindlichen Katodenelektrode und das wieder Einfangen dieses Elektrons an bzw. in einer Valenzatomorbitalschale der Anodenelektrode symbolisiert den Elektroneneinheitssprung der unter anderem bei dem Photoeffekt zu beobachten ist. Deshalb wird durch den Stromfluss in einem elektrischen Leiter die Ausdehnung der Amplitude eines emittierten Photonenraumdichtekondensats an seinem Entstehungsort dem Valenzenergieorbital orientiert. Dabei wird die Amplitude des emittierten Photonenraumdichtekondensats auf den doppelten Durchmesser von einem Elektroneneinheitssprung festgelegt, der dabei ebenfalls den Energieinhalt eines Planck’schen Wirkungsquantums umfasst. Demzufolge wird die in unserem Raumdichtebereich enthaltene kinetische Elektronenenergie, welches dem Photonenraumdichte-Kondensat bei der Raumdichtekondensation durch den Stromfluss der Elektronen im elektrischen Leiter auferlegt wurde, ebenfalls von dem Energieniveau des Planck’schen Wirkungsquantums vorgegeben.

Der von einem stromdurchflossenen elektrischen Leiter an das emittierte Photonen-Raumdichtekondensat zusätzlich eingetragene kinetische Energieinhalt wird auf seiner potentiellen Raumdichteverteilung, die wiederum der umgebenen Grundraumdichteverteilung entspricht, als Frequenz aufgetragen. Wenn das Photonenraumdichtekondensat während seines durchquerenden Raumstreifzuges auf eine abweichende Grundraumdichtverteilung auftrifft, dann muss seine potentielle Energiezuweisung auf diese Neugestaltung des Raumes ausgerichtet bzw. umgestellt werden. Dabei muss die potentielle Photonenraumdichtekondensat bei einer Abweichung zur Grundraumdichteverteilung mit seiner kinetisch hinterlegten Energie die Differenz dieser beiden potentiellen Raumdichteentwicklungen im wechselseitigen Energie-Austauschverfahren kompensieren bzw. die anfallenden Fehlbeträge müssen aus dem kinetischen Energiereservoir der umhüllenden Frequenz beglichen werden. Durch diesen Raum-Dichteanpassungsprozess bzw. Raumdichteregulierungsprozess wird garantiert, dass beide Raumdichteentwicklungen das Photonenraumdichtekondensat und die umgebene Grundraum-Dichte immer den gleichen potentiellen Raumdichtebetrag besitzen. Durchquert das Photonen-Raumdichtekondensat bei seinem Raumdichtestreifzug eine potentiell ansteigende Grundraum-Dichteverteilung, dann müssen für diesen anzugleichenden Energieumwandlungsprozess die notwendigen bzw. die fehlenden potentiellen Photonenraumdichtekondensat-Energiebeträge von der bevorrateten kinetischen Energie bis zum Eintreten des Raumdichteverdunstungs-Abschlusses bereitgestellt werden. Demnach wird das Photonenraumdichtekondensat bei dem vollständigen Verbrauch der kinetischen Energie der Raumdichteverdunstung ausgesetzt, indem das Photonenraumdichtekondensat in das offen gestaltete Grundraumdichtegeflecht unauffindbar untertaucht. Aus diesem Anlass wird während des Raumstreifzugs der Photonenraumdichte-Kondensate bei einem anderen antreffenden potentiellen Grundraumdichteabfall auch die kinetisch wandelbare Energie, in der das potentielle Photonenraumdichtekondensat eingebettet vorliegt, gezwungenermaßen befähigt, diese überschüssigen Raumdichteenergiebestandteile von der jetzt quadratisch aufgewerteten Raumdichteverteilung des Photonenraumdichtekondensates aufzunehmen. Aufgrund dieses Raumdichteanpassungsprozesses werden beide quadratisch vernetzten Raumdichtegarnituren über die kinetisch wandelbare Photonenraumdichtekondensat-Energieform ständig und unaufhaltsam auf das gleiche Raumdichteentwicklungsniveau synchronisiert. Das Planck’sche Wirkungsquantum resultiert aus den energetischen Elektronen-Einheitssprung, der unter anderem bei dem Photoeffekt in den Energieorbitalen von der Masse der Elektronen vorgegeben wird. Demnach wird das Planck’sche Wirkungsquantum von der quadratisch orientierten Raumdichteschranke der Elektronen bestimmt und basiert auf dem quadratischen Wechselwirkungsinhalt der massebedingten potentiellen Elektronraumdichte-Verteilung, die im Zusammenwirken mit der Raumdichte des Atoms seiner Protonen/Neutronen-Gruppenpaarung und der vor Ort sich ausbreitenden Grundraumdichteverteilung eine Wechsel-Wirkungsverpflichtung miteinander absolvieren müssen. Die Elektronen sind auch bei dem Photoeffekt befähigt, in den Energieorbitalen ihrer untergeordneten Schalenausdehnung eine dynamisch platzierte Energiemenge über den extern einwirkenden Photonenraumdichte-Kondensateintrag aufzunehmen. Diese Energie können die Elektronen in ihren Orbitalschalen einfangen, indem sie innerhalb der Schalenausdehnung durch eine höhere Amplitude diese Energiezuwächse über die dynamisch gestaltete Raumdichteschranke verwalten können. Demnach können die Elektronen innerhalb ihrer Energieorbitalschalen auf differenzierte Energieeinträge verweisen, die auch ungleiche Phasenlagen von den Elektronen gestatten.

Übersteigt an einem Elektron das Energieaufkommen des Planck’schen Wirkungsquantums, dann wird das betroffene Elektron zum Verlassen des Energieorbitales gezwungen. Dieses überstrapazierte Energieaufkommen wird dadurch erreicht, indem das Elektron durch einen Photonenraumdichtekondensateintrag seine maximale Amplitudenausdehnung überschreitet und dabei die zugeordnete Energieorbitalschalenbegrenzung durchbricht. Dabei wird von dem Elektron bei der Überschreitung der maximalen Schaleneingrenzung die dynamisch gestaltete Raumdichteschranke aufgebrochen. Demzufolge wird bei dem Verlassen des Elektrons aus seiner Orbitalschale das Aufbrechen der quadratischen Raumdichteschranke durchgesetzt, welches durch die Übersättigung des Energieinhalts eines Planck’schen Wirkungsquantums ausgelöst wird. Demzufolge verkörpert das Planck’sche Wirkungsquantum die in Energieportionen eingetragene Austrittsarbeit, welches ein Elektron bei dem Photoeffekt von einem Photonenraumdichtekondensat benötigt wird, um die Valenzenergieorbitalschale eines negativ aufgeladenen und lichtempfindlichen Atoms zu verlassen. Durch diesen Photoeffekt werden an der Katodenelektrode die bestehenden Elektronenraumdichteschranken in den Schalen der Valenzenergieorbitale aufgebrochen, sodass die Elektronen zu dem elektrischen Potential der Anodenelektrode überwechseln können und wieder an einer dynamischen quadratischen Raumdichteschranke fixiert werden. Die Frequenz der einstrahlenden Photonenraumdichtekondensate bestimmt bei dem Photoeffekt die Geschwindigkeit mit denen die Elektronen die Valenzenergieorbitale verlassen und die Intensität der Photonenraum-Dichtekondensate beeinflussen die Anzahl der Elektronen, die aus den Valenz-Energieorbitalen entweichen. Weiterhin müssen die Elektronen durch eine in einem elektrischen Leiter initiierte Stromflussbewilligung diese energetisch überangeregten Raumdichte-Verspannungen abbauen, indem die Elektronen fortlaufend Photonenraumdichtekondensate in den offenen Raumaufbau emittieren. Wegen des einsetzenden Stromflusses werden von dem elektrischen Leiterstrang Photonenraumdichtekondensate dadurch ausgestrahlt, indem die Elektronen ständig Orbitalschalensprünge durchlaufen müssen und dabei wiederkehrend beschleunigt und abgebremst werden. Bei dem Abbremsvorgang überwinden die Elektronen die Energie eines gebührenden Planck’schen Wirkungsquantums und emittieren entsprechend der kinetischen Frequenzauflage Photonenraumdichtekondensate in den offenen Raumzugang.

Dieser Wechselwirkungsaufwand ist der reversible Energieumwandelprozess, der im Vergleich zu dem Photoeffekt an den Elektronen ausgeführt werden kann. Demnach wird als eine wichtige Erkenntnis dieser Niederschrift ein Stromfluss in einem elektrischen Leiter nicht über das Leitungsband getätigt, sondern er wird im Valenzorbitalbereich über das Wechselwirkungs-Betragen der Elektronen durch dessen Orbitalschalensprünge abgewickelt. Der Energieaufwand für die Orbitalschalensprünge der Elektronen symbolisiert demnach den elektrischen Widerstand. Zusammenfassend kann man sagen, dass die digital getriggerten Energieportionen, welche das Planck’sche Wirkungsquantum übersteigen, für die Emission von Elektronen an einer negativ aufgeladenen und lichtempfindlichen Elektrodenoberfläche verantwortlich sind und erweisen auch ihre Zuständigkeit für die Ausstrahlung von Photonenraumdichtekondensaten an einem mit Strom durchflossenen elektrischen Leiter. Dabei wird in den Energieorbitalen für die Emission der Photonenraumdichtekondensate auch der doppelte Elektronendurchmesser als maximale Amplitude vorgeschrieben. Das Photonenraumdichtekondensat entspricht im Allgemeinen dem energetischen Herauslösen eines Raumschnipsels aus der offenen Grundraumdichteumgebung, wobei seine Wechselwirkungsbereitschaft nur auf der quadratischen Raumdichtebasis engagiert wird. Demnach verfügt das Photonenraumdichtekondensat ebenso wie sein Urheber die große Grundraumdichteverteilung keine bipolare magnetische Raumdichtekomponente und auch keine elektrische Ladungsraumdichtekraft, weil der offene Raumausbau mit seiner quadratischen Raumdichteverfügung nach der baryonischen “Drei-Teilchen-Theorie“ aufgebaut wurde und dabei alle drei Raumdichtekräfte separat entwickelt vorliegen. Deshalb wage ich wiederum eine spektakuläre Aussage, dass es die elektromagnetische Welle mit ihrer bisher gedeuteten Raumausbreitungsdefinition nicht geben kann. Den Energiestrom, den eine elektromagnetische Welle befolgt, muss deshalb einem anderen Raumausbreitungsweg nachgeben, den ich in einem weiteren Kapitel über das Ausbreitungsverhalten der Photonenraum-Dichtekondensate nach dem baumringartigen Barcodemuster ausführlicher diskutieren werde. Die überflüssige kinetische Energie, die das Elektron im Energieorbital bei einem Stromfluss für ausgeglichene Energieverhältnisse abstreift, steckt in der Photonenraumdichtekondensat-Frequenz und korreliert mit dem kinetisch freigesetzten Energieeintrag. Der an den Elektronen durch einen Stromfluss überschüssig eingetragene Energiebestandteil, der weitestgehend das Energieaufkommen eines Planck’schen Wirkungsquantums übersteigt, wird wie bei dem Flug des “Freien-Falles“ abgebaut und muss in der Orbitalschale als überflüssige kinetische Energie den emittierten Photonenraumdichtekondensaten aufgetragen werden. Ebenso werden auch bei einem Flugobjekt, welches dem Flug des “Freien-Falles“ unterliegt, die überschüssigen potentiellen Energiemengen als kinetische Energiebeilagen ausgelagert. Eine weitere energetische Betrachtungsweise über den Stromfluss im elektrischen Leiter wird noch in einem späteren Kapitel behandelt. Entfernt sich das vermeintliche geometrische Raumzentrum des Photonenraumdichtekondensates von der X-Koordinate, dann wird kontinuierlich eine äußere doppelte Raumdichteenergieeinheit abgebaut und auf die abgewandte X-Achsenseite vom Photonenraumdichtekondensat umgelagert. Der Berührungspunkt des Photonenraumdichte-Kondensates mit der X-Achse wird nicht aufgegeben, sodass an dieser Örtlichkeit immer eine mit null Energieeinheiten quadratisch bewirtschaftete Raumdichteschranke beibehalten werden kann. Das ist der niedrigste energetische Raumzustand, von dem sich das Photonenraumdichte-Kondensates nicht weiter von der X-Koordinate entfernen kann bzw. darf. Ab diesem Umkehrpunkt verläuft der Vorgang wieder rückläufig, bis das Photonenraumdichtekondensat den gegenüberliegenden Umkehrpunkt wieder erreicht hat und den Vorgang ständig wiederholen muss.

Der kinetische Startenergiebetrag wird auf dem Weg zum 90°-Sinuswinkel vollständig abgebaut und muss inhaltlich auf das Photonenraumdichtekondensat als potentielle Energie an der gesamten Photonenraumdichtekondensat-Oberfläche quadratisch aufgetragen werden. Den Weg der Photonenraumdichtekondensate folgt der Spurlinie einer Sinusfunktion, deren angelegte Tangente seine senkrechte Ausrichtung stetig einbüßt, die bei dem Erreichen des 90°--Sinuswinkels eine waagerechte Stellung einnehmen wird. An diesem Wendepunkt ist der kinetische Energiebetrag verbraucht. Jetzt werden die quadratischen Verhältnisse des Photonen-Raumdichtekondensates, wie am Ende des “Parabel-Fluges“ vom Flugzeug auf umgekehrte Ausrichtung orientiert und eines getreuen Fluges des “Freien-Falles“ unterstellt. Die Oberflächenraumdichtedifferenz zwingt die am Photonenraumdichtekondensat noch ungleich verteilten potentiellen Oberflächenenergiebeträge auf quadratisch symmetrische Verhältnisse neu zu formieren und veranlassen das Photonenraumdichtekondensat in die energiearme quadratisch bekennende Raumdichteverteilung hineinzustürzen, indem das Photonenraumdichtekondensat den Weg zur X-Koordinate wieder aufnimmt. Ein Teil der potentiellen Raumdichteverteilung, die dem variabel verfügbaren Energieanteil entspricht “Potentielle Energien“ ↔ in ↔ “Kinetische Energien“, wird wieder stetig auf dem Weg in Richtung zur X-Koordinate in kinetische Energie umgewandelt. Dabei erhält am Photonenraumdichtekondensat die eigene quadratische Raumdichteverteilung wieder seine Dominanz und kann dem Photonenraumdichtekondensat-Mittelpunkt bei der Durchquerung der X-Koordinate die ursprüngliche Energieausrichtung wiederum annehmen und die Schwingung rückläufig fortsetzen. Demnach strebt sein geometrischer Raummittelpunkt die X-Koordinate mit einer Photonenraumdichtekondensat-Radiuslänge entgegen. Bei der Übereinstimmung ist die außermittig gelegene Raumdichteschranke an der Photonenraumdichtekondensatoberfläche aufgehoben und wurde wieder im geometrischen Raumzentrum des Photonenraumdichtekondensates verlagert. Der gesamte, quadratisch bekennende Prozessablauf genügt einem kraftlos wirkenden Energieumwandel-Prozess und gehorcht wie bei dem “Parabelflug“ und dem Flug des “Freien-Falles“ als auch bei den Elektronenschwingperioden in ihren Orbitalschalen einem quadratisch durchführbaren und widerstandsfreien bzw. energielos verbrauchenden Raumdichteumverteilungsprozess. An dem Wegscheitelpunkt kippt die waagerechte Tangente des Photonenraumdichtekondensats zur X-Koordinate um und erhält beim Erreichen des Nulldurchgangs im 180°-Sinuswinkel wieder seine senkrechte ursprüngliche Steilheit zur X-Koordinate. Bei dem “Freien-Fall“ wird diese kinetische Energie auf die größere Masse nach dem Impulserhaltungssatz übertragen. Das Photonen-Raumdichtekondensat kann aber seinen Weg fortsetzen und lässt auf seiner zur vorher gegenüberliegenden Oberfläche eine quadratisch gleichwertige, außermittig gelegene Raum-Dichteschranke aufbauen. Der Vorgang ist wiederum der gleiche, lediglich die Energiebeträge haben einen entgegengerichteten Vektorverlauf. Bei einem Sinuswinkel von 270° ist der kinetische Energiebetrag auf ca. null Einheiten verbraucht und die potentielle Raumdichteverteilung hat demzufolge wieder den höchsten energetischen Wert angenommen. Die Tangente ist wieder waagerecht an der Sinusfunktion des Umkehrpunktes ausgerichtet. Das Photonen-Raumdichtekondensat strebt wieder zur X-Koordinate. Die potentiellen Energiebeträge werden wiederum im 1:1-Verhältnis verlustfrei auf das Photonenraumdichtekondensat als kinetische Energieanteile umgestapelt. Dabei werden die von der Grundraumdichte überlagerten Raumdichteenergiebezüge fortlaufend in Energiebeträge auf gleiche Summenwertigkeit eingestellt bzw. ausgehandelt “Potentielle Energien“ ↔ werden in ↔ “Kinetische Energien“ umverteilt. Besitzt das Photonenraumdichtekondensat den größten kinetischen Energiebetrag, dann durchläuft es mit seinem geometrischen Raumzentrum die X-Koordinate. Dabei ist die potentielle Raumdichte nur noch mit dem Grundraumdichteniveau eines gemäßen Planck’schen Wirkungsquantums ausgelegt. Die beiden Energiebeträge “Potentielle Energie“ ↔ in ↔ “Kinetische Energie“ verrechnen sich ständig auf gleichem Energieniveau und gehen immer parallel dem reziproken Trend nach. Bei beiden Wendepunkten der Sinus-Funktion nimmt die kinetische Energie den kleinsten Betrag an und die von der Grundraumdichte überlagerte potentielle Energie besitzt ihr Maximum. Dieses Phänomen erklärt eine automatische und parallele Energieverwertung beider quadratisch orientierter kinetischer und potentieller Energieverteilungen, die keine Raumdichteverluste im Energieumwandelprozess erforderlich macht. Das Photonenraumdichtekondensat unterliegt immer derselben quadratisch bewerteten Energiedifferenz die Raumdichteverluste verhindert. Durchläuft das Photonenraumdichte-Kondensat die Sinuswinkelstellungen von 45°, 135°, 225° und 315°, dann sind beide veränderbaren Energiekomponenten, die miteinander eine Wechselwirkungsunterweisung bestreiten auf gleiche Wertigkeit eingerichtet. Bei dieser Wechselwirkungsunterweisung ist hauptsächlich der wechselseitige veränderliche Energieanteil beteiligt. Der Energieumwandel-Prozess vom Flug des “Freien-Falles“ und dem “Parabelflug“ wird dem Ausbreitungsverhalten der Photonenraumdichtekondensate als gleichwertiges Naturgesetz unterstellt. Auch der “Freie-Fall“ würde ein Pendelverhalten mit gleichen Energieumwandlungen nachkommen, wenn ein durchgängiges Loch durch die Erde vorhanden wäre. Demnach würde unter Vernachlässigung bzw. Ausbleiben der Coriolis-Kraft und der Atmosphäre die kleine Masse bei dem wechselseitigen Pendelflug quer durch die Erde das gleiche Schwingmuster mit dem gleichen Energie-Umwandelprozess durchlaufen, so wie es der Bewegungsrhythmus der Photonenraumdichte-Kondensate im offenen Weltraum vorzeigt.

Auch die Elektronenbeweglichkeiten in den Atom-Energieorbitalschalen wird diesem Naturgesetz unterstellt. Die Amplitude des schwingenden Photonenraumdichtekondensates unterliegt einer quadratischen Beziehung, die vom Elektron, dem Erzeuger des Photonenraumdichtekondensates, vorgegeben wird. Diese auferlegte Bedingung lässt über die Elektronenvermittlung den Photonenraumdichtekondensaten keine größeren Amplituden zu, die jedoch mit anderen Raumdichteinhalten eine Wechselwirkungs-Beziehung aufbauen können. Demnach entspricht der wechselseitige Energietransfer, der von den Photonenraumdichtekondensaten im offenen Raum durchlaufen wird, einem gleichen Schwingverhalten, so wie es die Elektronen in den Energieorbitalschalen des Atomkerns bzw. mit ihren Protonen/Neutronen-Gruppenpaarungen praktizieren. Zusätzliche Energieeinträge können den Aufenthaltsort der Elektronen in den Energieorbitalen verändern. Übersteigt dieser zusätzliche Energieeintrag durch die Einwirkung von Photonenraumdichtekondensaten das Planck’sche Wirkungsquantum, dann werden zwangsläufig die betroffenen Elektronen zum Verlassen des Energieorbitalraumes aufgefordert. Diese Photonenraumdichtekondensate wechselwirken mit der umgebenen Raumdichteverteilung, dessen Energieumwandlungsprozess verlustfrei abgewickelt wird. Den aus dem Grundraumdichteinhalt extrahierten Photonen-Raumdichtekondensaten kann der Fortbestand bei diesem Raumdichteenergieumwandlungs-Prozess versagt werden, indem die Photonenraumdichtekondensate in die verwachsene Raumdichteverteilung untertauchen und mit der Raumdichteverdunstung ihre Existenz beenden. Kollabieren dagegen die Elektronen bei einem Energieüberschuss auf dem Atomkern bzw. auf ihre Protonen/Neutronen-Gruppenpaarungen, dann findet zusätzlich ein Teilchenumwandlungs-Prozess statt.

Siehe bei den Atomenergieorbitalen des Atoms im Kapitel 5.3, in der und in der Abbildung 84 bei dem Bewegungszyklus der Elektronen in ihren Orbitalschalen.

Durchquert das Photonenraumdichtekondensat ein anderes Grundraumdichtegebiet als es die Raumdichteentwicklung von der Erde vorgibt, dann muss für das Photonenraumdichtekondensat die vom Startraumdichtegebiet erhaltene eigene potentielle Raumdichteverteilung auf dieses Raumdichtezielgebiet neu festgelegt werden, indem die veränderlichen Parameter die Frequenz und die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Photonenraumdichtekondensate auf dieser variablen Vorgabe angepasst bzw. neu ausgerichtet werden muss.

Wie wird das realisiert?

Das Photonenraumdichtekondensat wird die variabel gestaltete Energie “Potentielle Energien“ ↔ in ↔ “Kinetische Energien“ auf seine in Wechselwirkung befindlichen Raumdichte-Verteilungsumgebung ausrichten und muss sich entsprechend seiner Energiebenotung der Formel [E = m · c2] und der quadratischen Raumdichteverteilungsfunktion [RD/V/Qu = kg · r 2] unterordnen. Wird an einem Photonenraumdichtekondensat bei seiner Raumdurchquerung die örtlich, quadratisch vorgefundene Raumdichteverteilungsumgebung energetisch ärmer bzw. ausgedünnt, so kann das Photonenraumdichtekondensat seine im Verhältnis zur Großraum-Dichteverteilung größere eigene potentielle Raumdichteverteilung verstärkter durchsetzen und muss diese quadratischen Überschussanteile zeitnah abbauen. Dabei versucht das Photonen-Raumdichtekondensat seine Raumdichteverteilung auf seiner Raumumgebung anzugleichen bzw. es muss seine eigene Raumdichtedurchdringung deckungsgleich darauf einstellen. Diese quadratisch aufgestellte und eigene überschüssige potentielle Raumdichteverteilung wird auf die kinetische Startenergie aufgetragen. Die Steilheit der Sinusfunktion, die dem Photonenraum-Dichtekondensat seinen energetischen Bewegungsablauf vorschreibt, wird auf die vorgefundene Raumdichteumgebung angepasst und nimmt zu diesen Energieanteilen nach der quadratisch operierenden Wechselwirkungsvorschrift an Anstieg zu. Die Steigung des Sinusfunktions-Verlaufes drückt folgerichtig die Steilheit dieser Kennlinie aus, die systematisch bei einer abnehmenden Grundraumdichteverteilung einen Frequenzanstieg bei den Photonenraumdichte-Kondensaten verursacht. Die Frequenz ist das Maß der kinetischen Energiebewertung und wird über den Anstiegsverlauf der Tangente an der Sinusfunktion widergespiegelt. Die an Photonen-Raumdichtekondensaten eingeleitete Frequenzerhöhung gehorcht auf ihrer dynamisch reduzierten Ausbreitungsgeschwindigkeit, dessen potentielle Raumdichteverteilung zu proportionalen Anteilen auf das vorherrschende Grundraumdichtegebiet synchronisiert werden muss. Eine reziproke Raumdichteverhaltungsweise wird an den Photonenraumdichte-Kondensaten bei einer Raumdichtetangierung mit einer zunehmenden Grundraumdichte-Verteilung eingestellt. Die Photonenraumdichtekondensate müssen infolge ihrer im quadratisch offenen Raumdichteverteilungsgebiet höher erzwungenen Ausbreitungsgeschwindigkeit eine Frequenzabsenkung zulassen, indem sie die überschüssigen kinetischen Energieeinträge quadratisch abbauen und anstandslos auf die potentielle Photonenraumdichtekondensat-Verteilung aufaddieren.

Durch diesen am Photonenraumdichtekondensat eingeleiteten Energie-Umwandelprozess werden “Potentielle Energien“ ↔ in ↔ “Kinetische Energien“ umgewandelt, sodass der eigene potentielle Raumdichtebedarf fortlaufend auf das tangierte Großraumdichtemedium automatisch angepasst. Bei einem Aufprall auf einer baryonischen Materiefront, z. B. eine schwarze Metallplatte, wird in diesen Spezialfall die gesamte Photonen-Raumdichtekondensatenergie als thermische Absorptionsenergie verbraucht, sodass eine weitere Existenz dieser Photonenraumdichtekondensate untersagt wird. Bei diesem reversiblen Wechselwirkungsmechanismus werden aus der Absorption vom Photonenraumdichtekondensat quadratisch äquivalente Photonenraumdichtekondensate niedrigerer Frequenzenergien hervorgehen, die teilweise regressiv in das offene Raumdichteverteilungsgebiet extrahiert werden. Eine anpassungsfähige Energiebewertung wird folglich von den Photonenraumdichte-Kondensaten vorgeschrieben, die ständig auf ihrer umgebenen Grundraumdichteverteilung abgestimmt sein muss. Die Protonen und die Neutronen als auch die Elektronen werden wegen ihrer quadratisch eingerichteten Massebewertung einer diesbezüglichen mit Raumdichte durchsetzten Wechselwirkungskraft unterstellt. Darüber hinaus werden sämtliche Teilchen-Aufbauten, die zusätzlich einen magnetischen Spin entwickeln, mit der eigenen auferlegten kubischen Raumdichteverteilungsfunktion [RD/V/Mag = kg · r-3] einen Wechselwirkungsablauf unterstellt bzw. unterzogen, deren technische Anwendung in der Medizin bei der Kernspin-Resonanz-Tomographie als direkte Nachweismethode über das magnetische Moment an Protonen erbracht wurde. Bei den Molekülen und komplexen chemischen Verbindungen als auch bei den elektrotechnischen Anwendungen wird eine weitere energetische Wechselwirkungs-Beziehung ermöglicht, die z. B. am Plattenkondensator der geradlinigen elektrischen Ladungs-Raumdichteenergie angehört und der sogenannten linearen Raumdichteverteilungsfunktion [RD/V/L = kg · r-1] unterstellt wird. Die als Spinfrei geführten Photonenraumdichtekondensate und Neutronen müssen sich lediglich der örtlichen quadratischen Raumdichteerteilung [RD/V/Qu = kg · r 2] unterwerfen. Dabei müssen die Photonenraumdichtekondensate den vorgefundenen Raum dynamisch bezwingen und dürfen nicht unter der Wechselwirkungs-Bedingung des Vakuums im Ausbreitungsverhalten als absolute Naturkonstante bewertet werden. Demnach unterliegen die Photonenraumdichtekondensate, die bei ihrem Streifzug durch den offenen Raum einer unterschiedlichen Raumdichteverteilung, dem sogenannten Raumdichte-Ether bzw. Raumdichte-Äther, unterstellt werden, einem dynamischen Ausbreitungsverhalten und müssen demzufolge auch so definiert und behandelt werden.

Wie werden die Verhältnisse der potentiellen und kinetischen Energien an einem Flugobjekt in seiner Umlaufbahn und am “Freien-Fall“ bzw. bei dem “Parabelflug“ aufgeteilt?

Bei einem Kettenkarussell wirkt eine Kraft auf die Gondel, die einer Beschleunigung gleichgestellt werden muss. Obwohl die Geschwindigkeit bei einer gleichförmigen Umdrehung nicht geändert wird, wirkt auf die mit Personen besetzte Gondel eine gleichbleibende Krafteinwirkung, die aus der Rotationsbeschleunigung gewonnen wurde. Erst eine Drehzahländerung bewirkt eine weitere Kraft- und Geschwindigkeitsänderung. Dieser Vorgang verhält sich reziprok bzw. reversibel eines “Freien-Falles“, bei dem ohne Krafteinwirkung die Geschwindigkeit geändert wird. Bei einem Flug des “Freien-Falles“ und dem “Parabelflug“ ist der Regulator für die kraftlose quadratische Geschwindigkeitszunahme als auch für die quadratische Geschwindigkeitsabnahme eine verhältnisgleich verteilte Energienutzung, die aus einer potentiellen Energie in einer kinetischen Energieumwandlung verantwortlich gemacht werden muss und auch eine reziproke Energieverwertung veranlassen können. Bei der kraftlosen Annäherung einer kleinen Masse zur Großmasse mit einer quadratisch zunehmenden Geschwindigkeit verbleibt am Flugobjekt die zugeordnete Raumdichteverteilung auf einem unveränderten bzw. stabilen und ausgewogenem Niveau erhalten. Ein potentieller Energiebetrag wird auf das fallende Flugobjekt in kinetischer verwertbarer Geschwindigkeit umgesetzt. Im Gegensatz zum Flug des “Freien-Falles“ wird bei dem “Parabelflug“ kinetische Energie in die verhältnisgleiche potentielle Energie umgewandelt bzw. überführt. Bei einem Flug des “Freien-Falles“ werden demnach am Flugobjekt potentielle Krafteinträge in kinetische Energieabgaben ausgelagert. Durch die Abgabe von potentiellen Energieanteilen, die in kinetischen Energieerträgen überführt werden, wird gleichzeitig am Flugobjekt die Energiebilanz im Energiekonsensverfahren auskompensiert bzw. umverteilt. Dabei wird das Raumdichteniveau an der gesamten Masse eines Flugobjekts bei einem gleichbleibenden Raumdichtelevel ausnivelliert, weil durch den Annäherungsprozess in Richtung zum Erdmittelpunkt das Raumdichtefeld des Erdeinflusses zu quadratisch gleichwertigen Anteilen zunimmt bzw. schrumpft. Bei dem “Parabelflug“ wird demzufolge das betreffende Flugobjekt einem reziproken Erdraumdichtegefälle ausgesetzt, weil die Erdraumdichteverteilung während der Parabelflugphase im quadratischen Verhältnis abnimmt. Durch diese ausgewogene Energiebilanz sind demnach drei Energiekomponenten beteiligt, die für den kraftlosen “Freien-Fall“ und “Parabelflug“ verantwortlich gemacht werden können. Bei den “Freien-Fall“ werden potentielle Energieanteile proportional im 1:1-Verhältnis in kinetische Energien umgestapelt und bei dem “Parabelflug“ werden im gleichen Umtauschverhältnis kinetische Energien in potentielle Energieanteile umverteilt, die zusätzlich für beide Energiearten noch von der quadratisch ausgerichteten Erdraumdichteverteilung überlagert werden. Über diesen Wechselwirkungs-Mechanismus wird die kraftlose Beschleunigung bei gleichbleibender Energiebilanz am Flugobjekt eingestellt. Dabei wird während der Flugphase des “Freien-Falles“ der Erdraum-Dichteeinfluss quadratisch zunehmen und in der Parabelflugphase wird der Erdraumdichte-Einfluss auf quadratisch abnehmende Wirksamkeit eingestellt, sodass für beide Energie-Umwandlungen der zu erwartende Krafteintrag am Flugobjekt ausbleibt. Die allgemeine quadratisch wirkende Raumdichteverteilung durchdringt jegliche Materiestrukturen bis in die kleinsten differenzierbaren Teilchenaufbauten und vermittelt darüber allen in Wechselwirkung befindlichen Materie-Konstellationen ihr allumfassendes Dasein in Form einer energetischen Bekennungsvorschrift.

Diesem Wechselwirkungsmechanismus unterliegen demnach alle quadratischen Raumdichteentwickler, dessen Raumdichteverteilungen einen wechselseitigen Energietransfer miteinander ausfechten. Eine Geschwindigkeitserhöhung an einer Masse sollte mit einer lokalen Krafteinwirkung über das Massenträgheitsgesetz eine spürbare Orts-Veränderung an den betreffenden Objekten erwirken bzw. mit einer veränderlichen Positionslage einhergehen, die wir Menschen als eine Beschleunigung registrieren und auch so wahrnehmen. Wenn ein bewegliches Objekt mit einer nicht quadratischen Raumdichtekomponente beschleunigt wird und die Masseträgheit dabei überwindet, dann wurde ein diesbezüglicher Kraftbetrag am betreffenden Objekt eingetragen. Selbst unsere Bewusstseinsempfindungen werden von der quadratisch aufgestellten Raumdichteverteilung unterwandert, indem sie mit ihrem quadratisch abhängigen Vorwand bzw. Einfluss dem Menschen seinen Willen aktiv stimuliert. Jede baryonische Materie baut selbst um seine eigene Oberfläche eine in Wechselwirkung tretende quadratische Raumdichteverteilung auf und muss eine energetische Wechselwirkungsbeziehung mit der quadratisch aufgebauten Umgebungsraumdichteverteilung einwilligen. Das ist auch die Ursache, dass der Mensch unter dem Einfluss seines Bewusstseins eine Wechselwirkung mit seiner umgebenen Raumdichteverteilung aufbaut und eine quadratische Beschleunigung mit einer Krafteinwirkung bei dem “Freien-Fall“ als geistige Wahrnehmung erwartet, aber nicht eintreten kann. Auch eine quadratisch orientierte Sichtweise unserer Augen lässt den Raum mit seinen sichtbaren Objekten eine schrumpfende Gegenstandswahrnehmung in weiter Ferne vermitteln, die in dieser fernen Weite von unseren Augen als quadratisch verkleinerte Objektzustellungen gesichtet werden. Es gibt zwischen den Molekülen und Atomen keinen Raumdichtezeitverzug, denn alle Materie-Agglomerationen werden gleichzeitig von dem quadratischen Raumdichte-Medium des Raumes durchdrungen. Bei einer quadratisch inszenierten Raumdichteentwicklung werden alle Masseverwerfungen vom quadratischen Raumaufbau durchdrungen und für einen Wechselwirkungsdialog gleichzeitig angesprochen, dessen energetische Raumdichte-Begradigung über der raumentwickelnden Netzwerkstruktur erfasst und abgewickelt wird. Die energetische Umsetzung fordert einen Zeitablauf ein, die von der Natur für das menschliche Empfinden einen zeitlich begrenzten Abwicklungsaufwand abverlangt. Der Mensch registriert nur differenzierbare Änderungen, die zu unterschiedlichen Zeitintervallen auf seinen Körper einschließlich sein Gleichgewichtsorgan wirken. Beschleunigungen mit einer krafteinwirkenden Vermittlung sind örtlich lokal, die der Mensch als differenzierende Änderung bei der Bewusstseinsauswertung mit seinen Sinnesorganen auch unterschiedlich wahrnimmt. Der Geruch wird von der Nase auch nur von einer Änderung eines Aromastoffes wahrgenommen. Gleichbleibende Düfte werden nach einer Einstellzeit als geruchlos registriert bzw. auch so empfunden. Jedes Molekül als auch jedes Atom und seiner Unterteilchen wechselwirken mit der umgebenen netzwerkstrukturierten Raumdichteverteilung. Allen diesen Materiesubstraten, die mit einer vom quadratischen Netzwerk befähigten Raumdichteentwicklung bedacht wurden, müssen nahtlos und zeitgleich ihre eigens aufgebaute Raumdichteverteilung der netzwerkstrukturierten Großraumdichteverteilung für einen Wechselwirkungsvergleich zur Verfügung stellen. Dabei werden ihre Raumdichteverteilungen automatisch über den wechselseitigen Energietransfer auf die geändert vorgefundene Raumdichteintensität abgeglichen. Bevor bei dem “Freien-Fall“ eine Krafteinwirkung nach unseren bekannten Vorstellungen erfolgt, hat sich zeitnah die potentielle Raumdichteverteilungsintensität auf die örtliche potentielle Raumdichtegegebenheit schon energetisch eingestellt bzw. sie wurde darauf angepasst. Dabei wird die ausbleibende Kraft am Flugobjekt zwischenzeitlich als kinetische Energieform aufbewahrt bzw. zur weiteren Verwertung abgespeichert.

Bei einem Tsunami reagieren die Tiere zeitgleich auf die noch kommenden Auswirkungen der sprunghaften Raumdichteveränderungen. Die Tiere weichen durch diese vorgelagerte Raumdichteinformation dem nachfolgenden Ereignis vorzeitig aus, weil diese plötzlich verwandelte Raumdichteverschiebung als Impuls ihre Sinneswahrnehmung wie eine Schreckempfindung auf sie einwirkt, sodass diese betroffenen Lebewesen über die bevorstehende richtungsorientierte Umgestaltung der Materieverwerfungen vorzeitig gewarnt werden. Dieses Raumdichtephänomen wird den Tieren und uns Menschen gleichzeitig vermittelt, aber nur die Tiere können es mit ihren auf niedrigerem Niveau entwickeltem Bewusstseins-Ausprägungen, den Wahrnehmungsempfindungen, gleichzeitig registrieren. Der Mensch hat diese Sinneswahrnehmung verlernt und registriert von der vorgelagerten Raumdichteverschiebung nur zeitnah die katastrophal einhergehenden Auswirkungen der Materieverwerfung, die wiederum diesem Wechselwirkungsgeschehen eine zeitliche Abfolge abverlangt. Die aus den weit entfernten Materieraumdichteverwerfungen hervorgegangen Raumdichteverschiebungen werden demnach ihre verbindliche angespannte Verantwortlichkeit im Zerstören der geographischen Strandörtlichkeit zu einem späteren Zeitpunkt einlösen. Der “Freie-Fall“ als auch der “Parabel-Flug“ sind zwei energetische Spezialfälle, weil beide Raumdichteverteilungen einer quadratischen Ausrichtung gehorchen müssen bzw. zu gleichen Anteilen eine wechselseitige quadratische Änderung auferlegt bekommen. Andere Beschleunigungen, die nicht parallel einer quadratischen Raumdichteverzerrung genügen, werden von den Menschen objektiv reizbar registriert und über einer Krafteinwirkung spürbar hinterlegt, weil nur eine Kraftübertragung von Molekül zu Molekül und Atom zu Atom nacheinander dem Trägheitsgesetz ausgesetzt vonstattengeht. Die potentielle Energie, die bei dem “Freien-Fall“ dem Objekt entzogen wird, sollte sich mit einer Abnahme der Raumdichteintensität an der quadratisch ausstrahlenden Objektoberfläche niederschlagen. Da die Geschwindigkeit der Beschleunigung quadratisch nachkommt, bleibt während dieses Fluges die Flugobjektraumdichteverteilung auf der höheren Startenergie mit seinem eigenen verfügbar eingenommenen Energiedichtedurchsatz beibehalten, weil in dieser Flugphase die Erdraumdichteverteilung am Flugobjekt quadratisch zunimmt und die Gesamtraumdichteverteilung auf einem gleichgestellten Raumdichteenergielevel belässt. Die kinetische Energie drückt sich in der Beschleunigung aus und erst, wenn bei dem Aufschlag eine Gegenkraft zur Wirkung kommt, wird die Geschwindigkeit des Flugobjektes der Erdoberfläche anpasst. Dabei entspannt sich die quadratisch aufgebaute Raumdichteintensität des Flugobjektes und die kinetische Energieabgabe ist erfolgt. Die Erde hat einen dem Flugobjekt entsprechenden infinitesimal größeren potentiellen Raumdichtewert erhalten und wurde bei dem Abschluss dieses Ereignisses mit diesem kleinen Massezuwachs stabil angerichtet. Dieser zeitlich begrenzte, stabile Zustand gilt als ein allgemeingültiger Zustand und ist nicht alleinig für eine Ausnahme zutreffend, sondern nur für die Betrachtung zweier differenzierter Massenbewertungen zuständig, weil fortlaufend Materiepartikel die Erdoberfläche energetisch anreichern und die beschriebene Raumdichteverteilung ständig und zeitgleich überlagern, sodass die vorangestellte quadratische Energiebewertung auf einem selbigen und gleichwertigen energetischen Ablaufverlangen bestehen bleibt. Der an der Erdoberfläche eingeforderte Krafteintrag wird an jedem unterteilten Massenagglomerat als kinetisch gespeicherter Energiebetrag abgewickelt und hinterlässt bis in das Erdmassezentrum hinein seine spürbare Krafterrungenschaft.

Weitere Beispiele werden in den nachfolgenden Kapiteln behandelt.

Nach dem Aufschlagen des Flugobjektes auf der Mondoberfläche bekommt der Mond ein kleines der Masse des Flugobjektes entsprechendes größeres Raumdichteverteilungsausmaß vorgeschrieben. Bei dem Verlassen eines Flugobjektes vom Mond kehren sich die quadratisch offerierenden Zuordnungsverhältnisse um. Es muss eine Energie aufgebracht werden, damit das Flugobjekt dem Raumdichteeinfluss des Mondes wieder verlassen und entkommen kann. Die aufgeschlagene Masse an der Oberfläche des Mondes ist weiter bestrebt, einen energiearmen, den im Zentrum des Mondes befindlichen Massemittelpunkt anzustreben. Die vorgelagerte, fest strukturierte Materie verhindert diesen Vorgang fortsetzen zu können, indem diese Energie der Raumdichteverteilung vermittelt wird und als abgespeicherter Krafteintrag weiterhin zur Verfügung steht.

Eine Dehnung oder Schrumpfung des Raumes wird über die quadratische Raumdichteverteilung definiert!


Die Materialdichte wird aus der Masse eines Körpers und seinem Volumen ermittelt [6]. Für einen dreidimensionalen Körper gilt:


Für einen idealisierten Himmelskörper, der einer Kugelform entsprechen soll, gilt die Materialdichte nach der Formel,


Die quadratische Raumdichteverteilung [RD/V/Qu = kg · r 2] wird im Allgemeinen von der Materieansammlung eines homogen verteilten Masseobjektes bestimmt, die ein definiertes inhaltliches Volumen beansprucht. Die räumliche Begrenzung wird vom Radius seiner fest umhüllenden Materieoberfläche als Bezugsgröße festgelegt. Darüber hinaus wird eine Raumdichteverteilung abseits seiner Masseoberfläche entwickelt, deren örtliche Bezugsgröße von den Koordinaten des n-fachen Radiusabstandes festgelegt wird. Dabei wird die von einer Massestruktur energetisch tragende Raumdichteverteilung ab der eingrenzenden Masse-Oberfläche in beiden senkrechten Richtungen quadratisch abfallend entwickelt. In der nachfolgenden Dokumentation wird von einer verklumpten Materie über seine außerhalb und innerhalb der Radiuserkennung feststellbare Raumdichteverteilung konferiert. Die im Zentrum einer Masse mit gegen null Energieeinheiten bestehende Raumdichteverteilung wird von dem Raum seiner quadratischen Zuteilungsvorschrift zwingend abverlangt, auch wenn in diesem energetisch leeren Raumdichtegebiet eine relevante baryonische Masse nachgewiesen werden kann, z. B. der gemeinsame Rotationspunkt von der Erde und dem Mond. Die Dehnung bzw. die Stauchung eines Raumes werden von den quadratisch offerierenden Massegebilden getragen. Dabei lässt die energetische Raumdichteverteilung [RD/V/Qu = kg · r -2] über die quadratischen Raumzugangsentwicklungsfunktionen [Y = X 2], [Y = -(X 2)] usw. bei [r = Y] für alle in Wechsel-Wirkung befindlichen Massegebilden einen quadratischen Raumdichteabgang entwickeln. Die Oberfläche einer Masse, die im Idealfall eine Kugelgestalt einnimmt, wird von mir als die erste diesem Körper umschlungene Kreis-Segmentoberfläche eingestuft. Wird ein Luftballon um diese Kugel fixiert und danach aufgeblasen, dann stellt diese Ballonoberfläche in Abhängigkeit des steigenden Luftdruckes einen zunehmenden Radiusabstand zur fest strukturierten Objekt-Oberfläche ein. Dieser zunehmende Radiusabstand symbolisiert das quadratisch abnehmende Raumdichteverteilungsgefälle und kann mit einer quadratisch zunehmenden Raumdichtedehnung bzw. mit einer quadratisch abnehmenden Raumdichtestauchung verglichen werden. Die quadratische Raumdichteverteilung bezieht sich auf der fest eingeschlossenen Masse, die auch ein leicht verteiltes Granulat sein kann. Diese Raumdichteverteilung nimmt bei einem zunehmenden Radiusabstand ab. Dabei wird über der räumlich ansteigenden kugelförmlichen Kreissegment-Oberfläche das quadratisch abnehmende Raumdichtegefälle symbolisiert. Wie bei einer gedehnten Raumdichtehaut, die den festen Körper variabel umschließt, kann man von einem Radiusabstand abweichend, beliebig viele zwiebelschalenartige Raumdichtekreissegment-Häufigkeiten um diese Kugelgestalt visuell erkennbar einrichten. Dabei soll die Ballonhaut mit dem inhaltlichen Luftdruck nur die Kugelsegment-Raumdichteoberfläche darstellen, die eine energetische Zuweisung zur betreffenden Kugelmasseraumdichte liefern kann. Die zwiebelschalenartig gekrümmten Kugelkreissegmentoberflächen sind somit endlos ohne Anfang und ohne Ende und können zur festen Materie stufenförmig auf homogen und variabel eingerichtete Radiusabstände aufgeteilt werden. Bei dem Aufblasen des Luftballons vergrößern sich in Abhängigkeit des geänderten Radius die fächerartigen Kreissegmentbezugsflächen einer quadratisch vergleichbaren abnehmenden Kugelmassenraumdichte bzw. sie genügen mit zunehmender Dehnung der idealisiert aufgeblasenen und variablen angenommenen Kugeloberflächensegmentform. Dabei spielt die Änderung der Dichte des Mediums vorerst keine Rolle. Lediglich die vorhandene Masse, die innerhalb einer vergleichbaren Radiuserkennung einer Benotung unterzogen werden soll, ist entscheidend für ihre energetische Raumdichte-Bewertung. Werden zwei Kugelgebilde mit identischen Massen aber unterschiedlicher Materialdichte betrachtet, z. B. ein Gasplanet und ein Feststoffplanet, dann ist auf einem variablen Radiusabstand bezogen für jeden Zwischenraum, der außerhalb vom Oberflächenradius des Gasplaneten gewählt wird, die quadratische Raumdichteverteilung für beide baryonischen Materiestrukturen immer gleichwertig.

Das heißt:

Bei einem größer gewählten Gasplanetenradius ist die quadratische Dehnung bzw. Stauchung unabhängig von der Materialdichte der beiden identischen Massen. Demnach werden zwei gleichgroße Massen unterschiedliche Materiedichte, bei einem vom Massezentrum zunehmenden Radiusabstand, immer differenzierte quadratische Raumdichteverhältnisse einstellen. Ab der quadratischen Masseoberfläche eines Gasplaneten werden im beiderseitigen messtechnischen Vergleich die Raumdichteverteilungszuordnungen bei einem zunehmenden Radiusabstand identische Raumdichteenergiewerte erzielen.

Demnach ergeben zwei Planeten identischer Massen, jedoch unterschiedlich ausgestatteter Materialdichte bzw. Materiedichte, bei einem angenommenen variablen Radiusabstand von r,

z. B. bei einem Gasplanet r1 und einem Feststoffplanet r2 mit fest verklumpter Massestruktur bei x · r1 die gleiche quadratische Raumdichteverteilung. Die Zahl x kann dabei alle Werte von ≥ 1 annehmen.

Die Definition des quadratisch vernetzten Raumdichteausbaus in Abhängigkeit der Masse und seiner Energie wird in den nachfolgenden Kapiteln ausführlich diskutiert.

Ein neues Weltbild

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