Читать книгу Ein neues Weltbild - Harald Küster - Страница 33
2.1.6 Die energetisch armen und energetisch angeregten Lagrange-Punkte werden von den quadratisch operierenden Massen entwickelt, die sich in ihren Einfluss befinden
ОглавлениеDie zurzeit noch bestehende Definition eines Lagrange-Punktes entspricht einem quadratisch bekennenden Wechselwirkungsverhalten, das für dieses quadratische Raumdichteverteilungs-Gebiet eine äquivalente Dehnung der Raumdichteverteilung prognostiziert bzw. rechtfertigt. Energetische Lagrange-Punkte sind auf einer sehr kleinen begrenzten Raumzugangsörtlichkeit orientiert und werden erst profilierter, wenn in dieser begrenzten Raumdichtezuweisung festgehaltene Trojanerobjekte zirkulieren. In das erdnahe Raumgebiet wurden aufgrund des Mondeinflusses von der Natur sechs Lagrange-Punkte eingerichtet, wobei nur einem Lagrange-Punkt ein energetisch armer Lagrange-Punkt L1 mit einer beruhigten und energiearmen Raumdichtewachstumsgewährung zugewiesen werden kann, so wie es in der Abbildung 13 gezeigt wird. Demnach entwickelt dieser energiearme Lagrange-Punkt L1 ein sehr quadratisch, ausgedünntes vernetztes Raumdichteloch, der mittels seines quadratisch unterwiesenen Raumdichtemangels über ein gemäßes Raumdichtevakuum seine Existenz genehmigt und vermittelt werden muss. Weitere fünf Lagrange-Punkte werden im Zusammenwirken mit der Erde und der Sonne im erdnahen Raumdichte-Verteilungsgebiet als quadratisch ausgedünnte Raumdichtewachstumszonen eingestellt. Der von der Erde und von dem Mond geschaffene energetisch ärmste Lagrange-Punkt L1 liegt auf einer visuellen geraden Raumlinie, die beide zentralen Massemittelpunkte durchlaufen und findet im innenliegenden massefreien Raumdichtegebiet zwischen dem Mond und der Erde sein existentielles Dasein, so wie es in der Abbildung 13 und der Abbildung 14 gezeigt wird.
In der Abbildung 13 verlieren in den energiearmen Raumdichte-Tal L1 beide Massen, das Gestirn und der Planet, ihren Raumdichteeinfluss, sodass für diesen örtlich begrenzten Raumpunkt ein Raumdichtephasenübergang von beiden Raumdichteentwicklern entwickelt wird. Das bedeutet, dass sich bei sechs Langrange-Punkten die Zentrifugalkraft und die Kraft des “Freien-Falles“, die an den eingefangenen Trojanern angreifen, zu null Einfluss aufheben. Dem energetisch armen Lagrange-Raumdichte-Tal L1 wurde ein Abstandsverhältnis auferlegt, dass auf der Basis des Massenverhältnisses von Zentralgestirn und Planet bzw. von der Erde und den Mond bezüglich der Abbildung 14 erfolgt und dabei eine minimal quadratische Raumdichteverteilung vorfindet. Durch das Aufheben der von dem Mond und der Erde gegensätzlich durchdringenden quadratischen Raumdichteverteilungen muss, die in diesem Lagrange-Raumdichte-Tal L1 befindliche Trojanermasse ein örtlich instabileres Aufenthaltsverhalten bescheinigt werden als es bei seinen vier ebenbürtigen Begleitern den energetisch opulenteren Lagrange-Punkten L2 bis L6 erlaubt werden kann. Der Lagrange-Punkt L1 verliert auch nicht seine Existenz, wenn die Kompensation der zentrifugalen Kraft mit der “Freien-Fallkraft“ ausbleibt. Dabei werden die gegenläufig kompensierenden Kräfte auf einer sehr energetisch armen Wechselwirkungsunterweisung ausgeglichen und können bei einer in diesem Raumdichtegebiet befindlichen Trojanermasse durch eine von außen eingetragene kinetische Störung einen gewaltigen Einfluss auf dieses strapazierfähige Raumdichtegefüge geltend machen, indem am Trojaner bei dem Überschreiten eines stabilisierenden Krafteintrages das Eintreten des Worst Case Scenarios einleitet und die eingefangene Trojanermasse muss diese Raumdichteörtlichkeit aufgrund der zunehmenden Zentrifugalkraft wieder verlassen.
Der einflussreichste Unterschied zwischen einem allgemeinen energetisch armen Lagrange-Punkt L1 und einem energetisch opulent ausgebildeten Lagrange-Punkt besteht darin, dass der energetisch arme Lagrange-Punkt L1 keine wesentlichen potentiellen Raumdichteenergien aus seinem eingefangenen Begleiter entzieht bzw. dieser Lagrange-Punkt vermag sein unterworfenes Gebilde nicht in einen energetisch stark angeregten Zustand zu versetzen, sodass er am gesamten Umfang an seiner symmetrisch verteilten Objektoberfläche einen Raumdichte-Berg entwickeln lässt, das wiederum in Richtung seines eigenen Trojaner-Massezentrums ein maximales potentielles und quadratisch verteiltes Raumdichtegefälle ausbildet. Im Zentrum der Schnittstelle des Raumdichtephasenüberganges wird von den beiden Massen des Mond- und Erd-Raumdichteeinflusses ein energetisch armer Lagrange-Punkt L1 entwickelt. Dabei wird vom energetisch armen Lagrange-Punkt L1 in dem dazwischenliegenden Raumdichtegefüge von der Erde und dem Mond eine quadratisch ausgedünnte Raumdichteverteilung eingerichtet, die dem in dieser Raumdichteumgebung befindlichem Flugobjekt seine maximale potentielle Eigenraumdichteenergie zugestehen lässt. Das im Massezentrum von einer massereichen baryonischen Materie-Raumdichte-Ausstattung befindliche Raumdichte-Tal entwickelt im Vergleich zum energetisch armen Lagrange-Punkt L1 eine gegensätzlich wirkende Raumdichteauflösung, sodass in dieser Raumörtlichkeit eine exorbitant gedehnte Raumdichteverteilung zugesichert werden kann. Das geometrische Massezentrum einer großen Materieanhäufung entwickelt demnach ein zentrisches Raumdichte-Tal, sodass bei einer theoretischen Betrachtungsweise einem in diesem Kernbereich befindlichen Trojanerobjekt keine potentiellen Raumdichteenergiemengen zugebilligt werden kann. Die Zeit in diesem Massezentrum tendiert gegen null Zeiteinheiten, wobei im energetisch armen Lagrange-Punkt L1 anlässlich der nur aufgeweichten Raumdichteverteilung die Zeit einer maximalen Zeitverstreichung gehorchen muss, weil das in dieser Raumdichteverteilung befindliche Objekt die größtmögliche potentielle Eigenraumdichteverteilung gewährt bekommt. Das sind die markantesten Unterschiede, die ein energetisch armer Lagrange-Punkt L1 im Vergleich zu diesen Raumpunkt im Massezentrum einer kompakten Masse entwickelt. Der energetisch arme Lagrange-Punkt L1 vermag eine ansteigende quadratische Raumdichte-Entwicklung in Richtung seiner Schöpfermassen in den Raum zu stellen und bekommt in Richtung des Mondes und der Erde bei zunehmender Raumentfernung aus diesem Lagrange-Punkt eine intensivere entgegengerichtete Raumdichteausrichtung mit quadratisch ansteigenden Raumdichteinhalten zugesprochen.
Eine Raumsonde und andere Trojanerobjekte bilden im energetisch armen Lagrange-Punkt L1 ein eigenes, maximales potentielles Raumdichtepotential an ihren eingrenzenden Massenoberflächen aus und gehen über ihren selbst quadratisch entwickelten potentiellen Raumdichteanteil eine räumliche von allen Seiten gleich große Wechsel-Wirkungsbeziehung mit der im Lagrange-Punkt L1 gerade noch entwickelten bzw. vorhandenen Raumdichteverteilung ein, die daraufhin den Objekten das Verlassen aus diesem energetisch armen bzw. niedrig gehaltenen Raumpunkt ohne äußere Energiezufuhr bedingt ermöglichen lässt. Eine Flucht aus diesem energetisch armen Raumgebiet ist offensichtlich wegen der schwächeren Raumdichteanbindung leichter möglich, als es bei einem opulenten Lagrange-Punkt gestattet wird. Das Entkommen eines in einem energetisch opulenten Raumdichtegebiet befindlichen Objekts gelingt ausschließlich nur unter einer äußeren Energiezufuhr, weil hier die Objekte einer energetisch intensiveren Wechselwirkungsauflage gehorchen müssen und turbulente Raumdichteverzerrungen energetisch leichter auskompensieren können. Wenn ein Trojanerobjekt in einem energetisch opulenten Lagrange-Raumpunkt eine von außen energetisch wirkende Abweichung erfährt, die eine geringe räumliche Abwanderung der Raumsonde aus diesem Raumpunktes einstellt, dann wird über die quadratische Raumdichtewechselwirkungs-Beziehung die eingenommene Ortslage der Sonde automatisch auf die energiekompensations-arme Position zurückgeführt. Diese opulente Raumörtlichkeit erhält wegen ihrer erweiterten Energiezuweisung einen energetisch intensiveren, gepufferten Raumdichteinhalt zugesprochen. Die Energiepufferung resultiert aus der Winkelgeschwindigkeitsauflage, die eine diesbezügliche Zentrifugalkraft einstellt und einer identischen aber entgegengesetzt gerichteten Fallkraft, die dem opulenten Lagrange-Raumpunkt eine stabil angereicherte Grundraumdichte-Absättigung bewilligen. Über diesen kompensierenden Kräfteausgleich wird ein höheres quadratisches Wechselwirkungsaufkommen dieser Lagrange-Punkt-Raumdichteumgebung zur Verfügung gestellt, als es im Vergleich dem energetisch armen Lagrange-Raumdichtepunkt L1 eingeräumt werden kann. Ein energetisch opulenterer Lagrange-Punkt erfährt über dem gemeinsamen Rotationspunkt von Erde und Mond eine gemeinsam wirkende Zentrifugalkraft, die in Richtung dieses gemeinsamen Rotationsumlaufpunktes eine kompensierende Krafteinwirkung dem quadratischen “Freien-Fall“ erfüllt. Darüber erfahren diese opulenten Lagrange-Punkte bei einer Winkelgeschwindigkeit einen Rotationsumlauf, die ihm vom Kreislauf des gemeinsamen Rotationsmassepaketes von Gestirn und Planet aufgezwungen werden. Dabei sind zwei opulente Lagrange-Punkte L4 und L5 direkt auf der Planetenumlaufkahn fixiert. Die Lagrange-Punkte L4 und L5 werden auch von der Erde und dem Mond eingerichtet. Trotz einer verfänglichen Ortsverlagerung dieses Lagrange-Punktes, die z. B. vom Rotationstaumeln der beiden Masse-Objekte die Erde und vom Mond erteilt wird, kann das energetische Wechselwirkungsangebot auf gleicher Grundlage seiner eigens aufgestellten Sondenmasse-Raumdichteverteilung stabil aufrechterhalten werden und muss bei einer quadratisch konstanten Winkelumlauf-Geschwindigkeit von w = 2 · n -f den Rotationsumlauf des gesamten Massepaketes von Erde und Mond weiterhin übernehmen.
Das gemeinsame Rotationstorkeln beider Großmassen resultiert aus der schnelleren Eigenrotation der Erde, die zur divergent um die Erde eingewilligten Mondrotationszeit einer quadratischen Raumturbolenz unterstellt wird. Deshalb sollte die abweichende Winkelöffnung der beiden Großmassen von Erde und dem Mond zur Ekliptik bzw. zum Himmelshorizont als eine mögliche Ursache dieser Raumdichteturbolenz angesehen werden. Auch die vom Mondeinfluss über die Gezeiteneinstellung ungleich verteilte Erdmasse, die deshalb keiner idealen symmetrischen Kugelform entspricht, erstellt bei ihrer Eigenrotation ein zusätzlich divergierendes Raumdichtverteilungspotential. Trotz dieser turbulenten Raumdichte-Verteilung wird sich kein örtlich wandelbarer Lagrange-Raumdichtepunkt einstellen. Auch die geostationären Satelliten unterliegen dieser Raumdichtedivergenz und halten ihren Aufenthaltsort auf einem stabilen Abstand zur Erde aufrecht. Der Grund für dieses Naturphänomen liegt in der Tatsache begründet, dass sich die Wassermassen der Erde vom Mondraumdichteeinfluss verschieben lassen und für ausgeglichene Raumdichtepotentiale in Übereinstimmung mit der Zentrifugalkraft sorgen. Wären die Wassermassen der Erde in dieser Dimension nicht vorhanden, dann würden die geostationären Satelliten bei dem Tangieren bzw. im direkten und gegenüberliegenden Einflussbereich des Mondes ihre stabilen Umlaufbahnen verlassen und unkontrolliert den Weg ins offene Raumdichteverteilungsgebiet fortsetzen. Der geostationäre Satellit wird in der Abbildung 18 vorgestellt. Die Mondumlaufbahn um die Erde ist eine Ellipsenform, die eine mittlere Abstandsänderung im Perihel minimaler Abstand und im Aphel maximaler Abstand zur Erde erfährt. Bei dieser Abstandsänderung wird die Ortslage vom inneren energetisch armen Lagrange-Punkt L1 und den zwei äußeren Lagrange-Punkten L2 und L3, die hinter den Mond und zur abgewandten Erdseite ihren Aufenthalt genießen, ständig nach dem Mond- und Erd-Masseabstandsverhältnis darauf eingestellt. Dabei müssen für die Objekte, die sich in diesen Raumstandort befinden, auf die Ausdehnung des Raumdichtegefälles neu einreguliert werden. Jeder Lagrange-Raumdichtepunkt wird ständig durch eine vom äußeren Raumdichteeinfluss der Milchstraße überlagert. Die von dem allgemeinen quadratischen Universum verursachte Raumdichteverteilung wird nur noch als sehr schwach registriert. Diese homogene Grundraumdichteverteilung wird in dieser kleinen zugeordneten Raumdichte-Verordnung der festgehaltenen Raumsonde keine richtungweisende Abstandsänderung aufzuerlegen. Diese kleine Raumdichteverteilung in einem Lagrange-Raumdichtepunkt könnte einer vergleichbaren Hintergrundraumdichteausstrahlung zugeordnet werden.
Der energetisch bzw. quadratisch arme Lagrange-Punkt L1 entwickelt über dem Einfluss des quadratischen Wechselwirkungsmechanismus mit der in seinem Zentrum befindlichen variablen Trojanermasse eine Raumdichteenergiebewertung, nach der eine maximale symmetrische als potentielle Eigenraumdichteverteilung um seine eigene Sondenmasse herum, homogen aufgebaut werden kann. Dabei werden nach dem quadratisch ausstrahlenden Sondenmasseinhalt in Richtung der einflussnehmenden Großmassen zwei weitere ebenbürtige Lagrange-Punkte durch zwei identische und symmetrisch eingestellte Raumdichte-Täler in diesen offenen Raumausbau hineinentwickelt, dessen Abstand am festgehaltenen Sondenobjekt sehr nahe an dessen Oberfläche über eine quadratisch verursachende Raumdichteschrankenzuweisung eingerichtet wurden und das Verbleiben weiterer kleiner Massestrukturen in diesem quadratisch ausgedünnten Raumdichtegebiet erteilen können. Die vom festgehaltenen Objektmassezentrum bis zu ihrer Massenoberfläche schwach steigende potentielle Raumdichteverteilung baut aus dem fixierten Massezentrum des energetisch armen und zentralsten Lagrange-Punktes L1 eine diesbezüglich schwach ansteigende Raumdichteverteilung auf und ab dessen Radiusoberfläche wird eine schwach abfallende Raumdichteverteilung eingerichtet. Stimmen an dem Raumstandort L1 die beiden Raumdichteausbildungen vom kleinen Trojanerobjekt mit den schwach ansteigenden Mond- und Erd-Raumdichteverteilungen überein, dann entwickeln beide überlagerten Raum-Dichteverteilungen je ein neues energetisches Raumdichte-Tal eines gemäßen Lagrange-Punktes. Erstaunlich ist, dass bisher diesem Lagrange-Punkt L1 noch keine Trojanermassen, z. B. Meteoriden oder Asteroiden, selbstständig den Weg zu diesem kraftlosen Ort gefunden haben. Dieser sehr kleine Raumpunkt L1 ist schwach wahrnehmbar und entwickelt erst eine größere geometrische Form, wenn in dieser stillen Raumpunktverteilung baryonische Trojanermassen eingefangen und energetisch bzw. in quadratischer Ausrichtungsunterweisung verankert wurden.
Die maximal bewilligte und zulässige Größenordnung von den Massen, die in diesem Raumgefilde festgehalten werden können, wird von seiner eigenen Massebewertung bestimmt. Diese versklavten Objekte stehen im Wechselwirkungsverhältnis zur Erde, der Sonne und andere Planeten und können das Objekt in diesem energetischen Fixpunkt unter einer eigenen massebedingten Grenzwertvorgabe stabilisierend im Gleichgewicht halten. Dabei unterliegt das im energetisch armen Lagrange-Punkt L1 befindliche Objekt einer kraftlosen Energieauflage und wird am nahtlosen Phasenübergang nur von einer sehr schwachen von der Erde und dem Mond gemeinsam entwickelten Raumdichtedurchdringung eingestellt. Der nahtlose Phasenübergang vom Raumdichteeinfluss zweier in quadratischer Wechselwirkung befindlichen Masseraumdichten wurde mit einer Raumdichte-Verteilung entwickelt, die mit gegen null tendierenden Raumdichteeinheiten zu bewerten ist. Würden die einflussnehmenden Großmassen zueinander einer Abstandsänderung unterstellt, dann bleiben die Abstandskoordinaten im Gleichen vorher eingestellten Masseabstands-Verhältnis erhalten und richten lediglich dem Lagrange-Punkt sein energetisches Raumdichte-Tal auf die geänderte Energieniveaubewertung neu aus. Die energetisch opulenten Lagrange-Punkte L2 bis L6 versetzen das eingefangene Masseobjekt in einer quadratisch angeregten Körperhaltung, indem ein quadratisches Raumdichtegefälle dem “Freien-Fall“ nachgeahmt zum gemeinsamen Rotationspunkt von Erde und Mond entwickelt wird. Dieses Masseobjekt wird gleichmäßig einer kreisförmigen Rotationsbewegung um den gemeinsamen Erde- und Mond-Massepaket unterstellt, das im verlustfreien Energietransfer, wie bei einem geostationären Satelliten keinen weiteren auswirkenden Krafteintrag erfährt und das festgehaltene Masseobjekt in seinem angeregten Raumzustand stabil belassen lässt. Durch diese erweiterten Einflussgrößen wird vom opulenten Lagrange-Punkt das an der Raumsondenoberfläche bzw. vom eingefangenen Trojaner in Richtung des gemeinsamen Rotationspunktes eingestellte Raumdichtegefälle energetisch nicht verändert. Der am Raumsondenobjekt eingestellte Zentrifugalkrafteintrag wird auf quadratischer Basis kontinuierlich und ständig von einem dem “Freien-Fall“ gleichgestellten Kraftaufkommen mit energetisch null Auswirkungen kompensiert. Dieser energetische Prozess wird bei einer gleichlaufenden Umlaufzeit garantiert, die von der Erde und dem Mond über ihren gemeinsamen Rotationspunkt durchlaufen. Könnten die in den Lagrange-Punkten befindlichen Objekte von einem außerhalb stehenden Betrachter das Gesamtsystem eingesehen werden, z. B. vom Mars aus betrachtet, dann würde der Beobachter dieses Gebilde als bewegt bzw. rotierend wahrnehmen. Dabei wird den trojanischen Gebilden eine örtliche Ruhelage, bezogen auf das Massepaket von Erde und Mond unterstellt und umkreist in gemeinsamer Partnerschaft bei einem unveränderten Radiusabstand den noch in der Erdkruste befindlichen Gesamtmasse-Rotations-Punkt. Die an einer Raumsonde über den Rauminhalt des energetisch armen Lagrange-Punktes L1 eingestellten zwei Raumdichte-Berge, einer in Richtung Mond und einer in Richtung Erde, stellen die Voraussetzung dar, dieses trojanische Flugobjekt in eine stabile Ortslage manövrieren zu lassen. Die opulenten Lagrange-Punkte L2 bis L6 werden ständig von einem Raumdichtefluss durchdrungen, der im Energiekonsensverfahren durch die Komponente des “Freien-Falls“ und der Zentrifugalkraft zu null Einflussnahme auskompensiert wird.
Der “Freie-Fall“ ergibt sich aus dem Kraftvektor, der zwischen Erde und trojanischem Flugobjekt am Lagrange-Punkt L4 und L5 auf der Mondumlaufbahn eingestellt wird. Die zweite stabilisierende Raumdichtekoordinate wird über dem Mondeinfluss abgestimmt und entwickelt mit dem Mond je eine zu null Energieeinheiten kompensierende Mondraumdichteschranke, sodass ein im L4- und L5-Lagrange-Punkt befindliches Trojanerobjekt energetisch fest angebunden werden kann. Deshalb muss man die Auswahl einer Festlegung von einer normativen Lichtgeschwindigkeits-Erstellung bzw. die Messung der Photonenraumdichte-Kondensatgeschwindigkeit auch einen energetisch armen Lagrange-Punkt aufsuchen, der einer in diesem Raumpunkt befindlichen Photonenraumdichtekondensat-Geschwindigkeitsmess-Einrichtung lediglich eine minimale quadratische Raumdichtedurchdringung gestattet. Dieser energetisch bzw. quadratisch arme Lagrange-Punkt L1 kann deshalb einem abgesättigt und beruhigten bzw. quadratisch schwach angeregten Raumdichteverteilungszustand gleichgestellt werden. Dabei unterliegen seine eingefangenen trojanischen Materieobjekte einem instabilen Aufenthaltsbereich und können schon bei geringfügigen von außen eindringenden Energiebezügen dem eingefangenen Sklaven große Fluchtchancen einräumen. Bei einer statischen Betrachtungsweise, die einer nicht vorhandenen und theoretisch entzogenen Rotationsenergie die Rotationsdrehung vom Massepaket Erde und Mond einstellen bzw. aufheben würde, dann bliebe auch nur der innere und energetisch ärmere Lagrange-Punkt L1 in der beschriebenen stabilen Zustandsform erhalten. Die anderen fünf Lagrange-Punkte L2 bis L6 würden sofort aufgelöst und ließen ihre versklavten Objekte dem “Freien-Fall“ aussetzen. Dabei können auch hier die Erde und der Mond dem “Freien-Fall“ nicht mehr ausweichen und den inneren Lagrange-Punkt nur so lange bei einen angewachsenen Raumdichtegefälle bestehen lassen, bis der innere Rauminhalt durch das Vereinen von Erde und Mond sich selbst aufgelöst hat. Ein Spezialfall könnte eintreten, wenn an der Mondoberfläche von der Erdraumdichte eine quadratische Raumdichteschranke von null Energieeinheiten eingerichtet würde. Dabei würde dieser Raumdichteschrankenpunkt einen gemäßen Lagrange-Punkt an der Oberfläche des Mondes entwickeln. Demnach wird lediglich in einem speziell entwickelten und räumlich ausgedünnten Lagrange-Punkt L1 einem eingefangenen und quadratisch angeregten Objekt ein energetisch fixierter Raumdichtestandort im kraftlosen Energiekonsens angeboten.
Bei einer Lichtgeschwindigkeitsmessung in diesem zwischen Erde und Mond gelegenen Raumdichteverteilungsgebiet unterliegt das Photonen-Raumdichtekondensat die niedrigste Wechselwirkungsauflage, weil hier der gesamte, quadratisch bekennende Raumverteilungszustand von einer sehr ausgedünnten Raumdichte-Verteilung durchdrungen wird. Das quadratisch operierende Wechselwirkungsverhalten der bisher nicht fachgerecht definierten elektromagnetischen Strahlung bzw. “Das identische Photonenraumdichtekondensat“ wird in diesem quadratischen Raumdichtegebiet einer schwachen Wechselwirkung unterstellt. Ein von einem geostationären Satelliten eingenommener Raumpunkt besitzt das gleiche energetische bzw. quadratische Wechselwirkungsverhalten, so wie es in den opulenten Lagrange-Punkten L4, L5 und L6 als auch am L2 und L3 eingestellt wird. Dabei werden die Zentrifugalkräfte mit der Kraft des “Freien-Falles“ auf null Einfluss auskompensiert. Die Erde entwickelt gemeinsam im Zusammenspiel mit der Sonne fünf weitere Lagrange-Punkte, wobei im Lagrange-Punkt L4 ein Trojaner eingefangen wurde. Weitere Lagrange-Punkte werden in der Abbildung 18 vorgestellt.
Die in Abbildung 13 vorgestellten Lagrange-Punkte korrelieren mit der zwiebelschalenartigen & quadratisch abnehmenden Feldliniendichte, die der konventionellen, quadratisch abnehmenden Gravitationskraft entsprechen. Kompensieren sich zwei dieser entgegengerichteten Gravitationskräfte auf “Null“ Gravitations-Raumdichteenergieeinheiten, dann können diese mit “Null“ bewerteten Gravitations-Phasen-Übergänge auch als quadratisch orientierte Lagrange-Punkte bezeichnet werden. In der Abbildung 14 und in der Abbildung 18 werden weiter Lagrange-Punkte vorgestellt.
Abbildung 13: Lagrange-Punkte im System Zentralgestirn & Planet [1, verändert nach 30]
Abbildung 14: Die Raumdichte-Täler & Raumdichte-Berge zwischen der Erde & den Mond
Die in der Abbildung 14 dargestellten Raumdichte-Täler und Raumdichte-Berge wurden betreffend der in dieser Niederschrift aufgestellten allgemeinen Raumzugangs-Theorie im Kapitel 15.1 und der speziellen Raumdichteverteilungs-Theorie 2.1 im Kapitel hergeleitet. Beide Theorien, die allgemeine Raumzugangs-Theorie und die spezielle Raumdichteverteilungs-Theorie, werden durch das “Energetische Atommodell“ im Kapitel 12.1 bestätigt.