Читать книгу Raumschiff Prokyon Band 1-18: Die ganze Serie - Harvey Patton - Страница 43
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ОглавлениеEine Anzahl von Kontrolllampen an den vielen Schalttafeln und Pulten, die bisher geleuchtet hatten, erloschen nach und nach. Synchron damit wurden auch die beiden Energiebarrieren abgebaut, bis sie schließlich ganz verschwunden waren. Die sieben Menschen verfolgten dieses Geschehen in atemloser Spannung, denn es gab ihnen wieder Hoffnung, nachdem sie sich bereits verloren geglaubt hatten.
Als nächstes begannen die mattblauen Wände des Raumes, sich allmählich aufzulösen. Sie verloren ihre feste Konsistenz, wurden durchscheinend, und mit ihnen zusammen verfielen auch die vielen technischen Anlagen. Sie alle bestanden aus dem gleichen Material, von dem Taff bereits am Anfang vermutet hatte, es könnte eine Art von »erstarrter Energie« sein. Diese Annahme schien nun hier ihre Bestätigung zu finden.
»Das ganze Prismatoid löst sich auf!«, stellte Mitani N’Kasaa erschrocken fest. »Seht nur einmal nach draußen, dort geschehen wirklich unheimliche Dinge.«
Taff folgte ihrem Wink und blickte durch die nur noch schemenhaft wahrnehmbare Wand zu seiner Linken. Er konnte ungehindert die umliegende Landschaft des Mondes Hades sehen, die immer noch von blauem Licht überstrahlt war, das aber zusehends schwächer wurde.
Im gleichen Ausmaß, in dem das Gebäude verging, breiteten sich dort dichte gelbliche Gasschwaden aus. Sie bewegten sich in alle Richtungen davon, und ihre Auswirkungen auf die Landschaft waren buchstäblich verheerend. Die Vegetation ringsum sank in sich zusammen, wurde schwarz und zerfiel zu Asche, die von einem plötzlich aufkommenden starken Wind davon geweht wurde.
Löste dieser Vorgang den Untergang des Rheamondes als blühende Welt der Vergangenheit aus? War er die Einleitung dazu, dass der Trabant in der Realzeit der Menschen nur noch ein öder schwarzer Felsklumpen war?
Diese Vermutung lag nahe, aber die Crew kam nicht mehr dazu, sich weitere Gedanken darüber zu machen.
Die Menschen bemerkten entsetzt, dass auch der Boden unter ihnen seine Festigkeit verlor. Er wurde ebenfalls durchscheinend und nachgiebig wie ein Schwamm – nur noch kurze Zeit, und sie mussten haltlos in die Tiefe stürzen und auf dem Mondboden zerschmettert werden, der etwa fünfzig Meter unter ihnen lag!
Sie sahen sich gehetzt um und suchten nach einem Weg aus diesem Raum, der noch gangbar war.
Sie wollten fliehen, um ihr Leben zu retten, aber plötzlich kamen die fast vergessenen Amazonen zielstrebig, doch mit wieder vollkommen ausdruckslosen Gesichtern, auf sie zu.
Sie hatten ihre Waffen weggeworfen und schienen einem unhörbaren Befehl zu gehorchen. Sie drangen auf die sieben Menschen ein, packten sie und schoben sie auf den Transmitter zu, der als einzige Einrichtung in diesem Raum noch stabil geblieben war.
Sein Transportfeld leuchtete ruhig, aber die Terraner schreckten trotzdem davor zurück. Sie mussten befürchten, in ihm das gleiche Schicksal zu erleiden, das den Nimboiden ereilt hatte – einen grauenhaften und schmerzvollen Tod!
»Ich kann nicht mehr!«, keuchte Mitani. »So hilf mir doch, Taff ...«
Caine sah sich jedoch außerstande, etwas für das Mädchen zu tun. Er war selbst hilflos, denn zwei der Androidinnen hielten ihn so fest, dass er sich nicht bewegen konnte. Er warf sich in ihren Armen hin und her, und das Gesicht der einen geriet in sein Blickfeld. »Albiro!«, entfuhr es ihm.
Das Mädchen löste sich aus seinem Starrezustand und nickte.
»Ja, ich Albiro. Ihr gehen schnell, sonst sterben! Falscher Zauberer viel böse, deshalb groß Unheil über Valholl. Geh, Mann – nicht viel Zeit mehr, geh!«
Taff sah, dass ihre Züge ebenfalls transparent zu werden begannen, also griff die allgemeine Auflösung auch auf die Kunstkörper über. Nur der Transmitter allein blieb noch stabil, sein Transportfeld war die einzige Lichtquelle, die es noch gab. Weit unten dröhnten noch die Krafterzeuger, aber auch ihr Geräusch wurde nun merklich schwächer. Wenn sie vergingen, musste die Energiezufuhr zum Transmitter versiegen – dann fiel auch das einzige Gerät aus, mit dem eine Rückkehr nach Nimboid und in ihre Zeit möglich war!
»Alle zuhören!«, rief der Kommandant. »Wenn wir hierbleiben, werden wir mit Sicherheit sterben, beim Durchgang durch das Feld nur vielleicht. Eine kleine Chance ist besser als gar keine, also gebt euren Widerstand auf!«
Seine Mahnung wäre aber kaum noch nötig gewesen, denn angesichts der rapiden allgemeinen Auflösung hatten die anderen bereits begriffen, dass ihnen keine Wahl mehr blieb. Als erster verschwand Alexandros Demosthenes im Transmitter, die übrigen folgten ihm innerhalb weniger Sekunden. Nur Taff zögerte noch einen Augenblick und sah sich noch einmal um.
Das Chaos war vollkommen. Von dem Prismatoid waren nur noch matt schimmernde Energieschleier übriggeblieben, so dass er praktisch im Nichts zu schweben schien. Die ersten Windböen fegten zu ihm herein und brachten den schwarzen Staub der zerfallenen Pflanzen mit sich, und die Amazonen waren nur noch durchsichtige Schemen. Das Erbe der früheren Bewohner des Mondes verging und riss Hades mit in seinen Untergang.
Und das alles nur eines einzigen verrückten und machtgierigen Menschen wegen! Dachte Caine mit einem Gefühl dumpfer Traurigkeit. Dann sprang er hastig die Stufen des Podests empor, die nun auch schon erste Auflösungserscheinungen zu zeigen begannen. Es war höchste Zeit für ihn.
Übergangslos fand er sich in einem kleinen, leeren Raum wieder und sah die vertrauten Gestalten seiner Gefährten. Sofort fühlte er die merklich höhere Schwerkraft und wusste, dass sie tatsächlich wohlbehalten nach Nimboid gekommen waren. Nach Nimboid – und in ihre Zeit, denn vor Jahrtausenden hatte es auf dem Vulkanplaneten noch keine von Menschen errichteten Gebäude gegeben.
Das Gefühl der Erleichterung hielt jedoch nur kurze Zeit an, denn Lars winkte ihm erregt zu. »Schnell, wir müssen hier raus, Taff!«, rief er aus. »Der Transmitter geht durch, das Gehäuse fängt bereits an zu glühen. Die ganze Anlage wird explodieren, und wir fliegen mit in die Luft!«
»Es geht doch nichts über einen freundlichen Empfang«, murmelte Taff und setzte sich in Bewegung.
Es gab zwar eine Tür, aber keinen sichtbaren Öffnungsmechanismus dafür, folglich schien dieser Raum eine Geheimkammer Nobu Tonagas zu sein. Sie hatten auch keine Zeit mehr, nach dem verborgenen Kontakt zu suchen, denn die aufglühende Transmitteranlage verbreitete eine mörderische Hitze. Luca schnitt kurzerhand eine Öffnung in die Tür, die zum Glück nur aus Plastikmaterial bestand. Hinter ihr lag ein langer, schwach beleuchteter Korridor, sie hasteten ihn entlang und erreichten eine Treppe, die nach unten führte.
Sie kamen in eine weitere leere Kammer, brannten nochmals eine Tür auf und gelangten in einen größeren Raum. Hier standen prunkvolle Möbelstücke, aber alles war dick mit Staub bedeckt, durch den nur eine von vielen Füßen getretene Trampelspur führte. Sie folgten ihr durch mehrere Räume und zwei weitere Treppen hinab durch das offenbar verlassene Gebäude, atemlos und schwitzend; das Gespenst einer verheerenden Explosion saß drohend in ihrem Nacken.
Die Spuren endeten vor einer kleinen Pforte, neben der es einen Kontaktknopf gab. Mitani betätigte ihn, die Tür schwang auf, und sie sahen auf eine der typischen Untergrundstraßen von Nimboid hinaus. Passanten gingen vorbei und starrten sie verblüfft an, und Luca grinste etwas mühsam.
»Das war’s, Freunde – Vulcanus hat uns wieder.«
»Irrtum!«, berichtigte Caine sofort. »Dies kann nicht die Hauptstadt sein, denn hier gibt es keinerlei Spuren von Zerstörungen durch das Beben. Wir müssen demnach ...«
Der Donner einer brüllenden Explosion riss ihm das Wort vom Munde. Hoch über ihnen barsten die Mauern des Gebäudes, und Sekunden später krachte ein Hagel von Trümmern auf die Straße herab.
*
»Terraner!«, sagte der Polizeioffizier, und es klang wie ein übles Schimpfwort. »Spione und Saboteure mitten unter uns, es ist eine Schande für jeden aufrechten Nimboiden. Wirklich bedauerlich, dass Ninigi-Chan nicht mehr an der Regierung ist, unter ihm wären Sie jetzt kurzerhand erschossen worden.«
Polizei, Feuerwehr und ein Nothilfekommando waren innerhalb kürzester Zeit zur Stelle gewesen. Sieben ahnungslose Passanten waren von den Trümmerbrocken erschlagen worden, etwa ein Dutzend weitere verletzt. Während Feuerwehr und Ambulanzen an ihre Arbeit gingen, hatten die Polizisten die sieben Terraner festgenommen und entwaffnet. Man hatte ihnen keine Zeit gelassen, irgendwelche Erklärungen abzugeben, sondern sie grob in die Kabine eines Transportfahrzeugs gedrängt. Nun befanden sie sich in einer Polizeiwache, und der Offizier begann mit ihrer Vernehmung.
Taff ignorierte seine Auslassung und fragte: »Würden Sie die große Freundlichkeit besitzen, uns zu sagen, in welcher Stadt wir uns hier befinden, Hüter der Gesetze?«
Der Beamte sah ihn verblüfft und ärgerlich zugleich an. »Wollen Sie im Ernst behaupten, nicht zu wissen, dass Sie sich hier in Meliai befinden, der zweitgrößten Stadt Nimboids? So dumm können doch nicht einmal Terraner sein.«
Der Commander nickte ruhig.
»Sie sagen es überdeutlich, Mann der Ordnung, wir sind wirklich einigermaßen intelligent. Trotzdem wissen wir erst jetzt durch Sie, wo wir hier herausgekommen sind. Unser unfreiwilliges Transportmittel war ein uralter Transmitter, dem wir uns notgedrungen anvertrauen mussten, ohne zu ahnen, wohin er uns bringen würde.«
»Billige Ausreden!«, schnaubte der Nimboide. »Wir werden Sie schon noch dazu bringen, die Wahrheit zu sagen, mein Wort darauf. Legal hält sich kein einziger Terraner auf Nimboid auf, folglich müssen Sie einfach Spione sein. Es war im Grunde nicht dumm von Ihnen, sich den Verbotenen Palast Tonaga-Chans als Schlupfwinkel auszusuchen, andererseits waren Sie aber wieder nicht klug genug, um mit Ihren Sprengstoffen richtig umzugehen. Siebenfacher Mord an ahnungslosen Leuten, dazu noch eine endlose Liste anderer Verbrechen – Sie sind schon jetzt so gut wie tot!«
Mitani lächelte schmelzend und erkundigte sich: »Sehen Sie sich eigentlich ab und zu auch die Videoprogramme an, gestrenger Ordnungshüter? Sie sind vermutlich hier auch nicht viel besser als auf Terra, aber zumindest die Nachrichtensendungen sollten doch einiges Wahre enthalten. In dieser war aber kürzlich der Bericht von der Ankunft einer terrestrischen Regierungsdelegation, einige Stunden vor dem großen Beben in Vulcanus. Erinnern Sie sich?«
»Was hat das mit ...«, begann der Offizier, unterbrach sich dann aber verblüfft. »Wollen Sie im Ernst behaupten, Sie hätten zu dieser Delegation gehört?«
»Wir sind die Delegation«, bestätigte Taff ruhig. »Dies hier ist Alexandros Demosthenes, Minister für außenpolitische Angelegenheiten, er wurde kurz vor dem Beben aus dem Palast der Kriegsgötter in Vulcanus entführt. Wir verfolgten seine Entführer, fanden ihn wieder und gelangten schließlich nach gefahrvollen Umwegen hierher. Es dürfte nicht schwer sein, die Bestätigung für unsere Angaben zu erhalten, ein Videogespräch mit der Regierung genügt.«
Der Nimboide sah ihn unsicher an und beriet sich dann leise mit zwei anderen Offizieren, die neben ihm saßen.
»An Ihren Worten könnte tatsächlich etwas Wahres sein«, gab er anschließend widerwillig zu. »Ich selbst habe die Übertragung nicht gesehen, aber Kitai Okura glaubt, Sie danach zu erkennen. Gut, wir werden Vulcanus verständigen, um sicherzugehen. Sie werden solange in eine Zelle gebracht, denn noch ist nichts erwiesen.«
»Danke, General«, sagte Caine lächelnd. Er erntete einen wenig freundlichen Blick, aber das machte ihm jetzt nichts mehr aus.
Die Sammelzelle, in die sie nun gebracht wurden, besaß keinerlei Komfort, wurde dafür aber von vier schwerbewaffneten Polizisten bewacht. Es gab aber immerhin eine Dusche, so dass sie sich endlich wieder richtig säubern konnten. Später brachte man ihnen auch Essen. Es war zwar nur simpler Synthobrei, aber er sättigte ungemein.
Inzwischen setzte sich das Räderwerk der Polizei in Bewegung. Der Offizier unterrichtete den Polizeipräfekten, es gab eine kurze Beratung und dann ein Videogespräch mit der Polizei in Vulcanus. Diese verständigte wiederum das Sekretariat des Shoguns, von dem dieser über das Geschehen in Meliai ins Bild gesetzt wurde. All das geschah noch voller Skepsis, denn so recht mochte niemand an die Angaben der Terraner glauben.
Toburu-Chan dagegen atmete auf, denn er hatte seit zwei Tagen vergebens auf ein Lebenszeichen von Demosthenes und der Crew gewartet. Sobald sich die Lage in der Hauptstadt wieder halbwegs normalisiert hatte, war eine große Suchaktion nach den Vermissten durchgeführt worden, naturgemäß ohne Erfolg. Trotzdem hatte er noch immer gehofft, denn er kannte die Qualitäten der Raumfahrer und seines Freundes Taff Caine.
Angesichts der Personenbeschreibung gab es für ihn keine Zweifel an der Identität der Gefangenen. Er setzte sich sofort mit dem Präfekten in Meliai in Verbindung und ordnete an, dass diese aus der Haft zu entlassen und von jeder Anklage freizustellen wären. Dann brach er mit seinem Sonderzug auf und kam knapp drei Stunden später in Meliai an. Dort hatte man die Terraner inzwischen in die Polizeipräfektur gebracht und ihnen ihre Ausrüstung zurückgegeben.
Es gab eine herzliche Begrüßung, aber kein Wort des Tadels für die übereifrigen Polizisten. Toburu lobte sie sogar für ihr »vorbildliches Verhalten« und bewies damit einmal mehr, dass er beachtliche staatsmännische Fähigkeiten besaß, denn dadurch gewann er sich neue Freunde.
»Und nun zu Ihnen, Taff«, sagte er dann. »Wir haben Ihre Spuren verfolgen können, die dann aber in einem leeren Gewölbe endeten. Wo, beim Magma aller Vulkane, haben Sie so lange gesteckt?«
Caine und Demosthenes berichteten, und der Shogun schüttelte immer wieder den Kopf. »Sind Sie sicher, auf Hades gewesen zu sein?«, fragte er, als sie geendet hatten. »Dieser Mond ist nach der Flucht Tonagas gründlich abgesucht worden, aber man hat weder von ihm noch von irgendwelchen Anlagen auch nur die geringste Spur gefunden.«
Taff zuckte mit den Schultern. »Vielleicht gab es Tarnfelder, durch die die Instrumente irregeführt wurden. Die Technik der ausgestorbenen Mondbewohner war ungemein hochstehend, es ist außerordentlich bedauerlich, dass ihre Anlagen nun zerstört sind.«
»Ich werde demnächst trotzdem eine Expedition auf diesen Mond entsenden«, sagte Toburu nachdenklich. »Vielleicht existiert die Kuppelhalle noch, in der Sie zuerst herausgekommen sind, oder es finden sich sonstige Anhaltspunkte. Vorerst werden wir uns aber um den Verbotenen Palast kümmern. Er war früher Tonagas Residenz und wurde nach seinem Sturz versiegelt, sein Betreten verboten. Möglicherweise entdecken wir dort Anhaltspunkte, die zur Entlarvung der Anhänger des verrückten Despoten führen können.«
Sie fuhren zu dem Gebäude, dessen oberes Drittel vollkommen zerstört war. Polizisten, Soldaten und Feuerwehrleute durchsuchten die Überreste gründlich, fanden jedoch nichts von Bedeutung. Der Zeittransmitter hatte sich bei der Explosion restlos zerstört, und der zweite in Vulcanus war abgebaut und zweifellos in ein Versteck gebracht worden. Er war jetzt nutzlos, da es keine empfangsbereite Gegenstation mehr gab.
Inzwischen hatte sich eine größere Anzahl von Nimboiden außerhalb der angebrachten Absperrungen angesammelt. Die Terraner registrierten zufrieden, dass der Shogun von ihnen reichen Beifall erhielt, sobald er sich zeigte, von Gegendemonstrationen war nichts zu bemerken. Die Position der neuen Regierung festigte sich mehr und mehr, die Bevölkerung hatte kein Interesse an sinnlosen kriegerischen Abenteuern. Ohne ihre Unterstützung mussten auch die gegen Toburu eingestellten Chans auf verlorenem Posten stehen.
»Kommen Sie, meine Freunde«, sagte der Shogun schließlich, »wir kehren mit meinem Zug nach Vulcanus zurück. Sie alle haben viel durchgemacht und sollen sich erst einmal gründlich ausruhen können. Die Stadt sieht zwar noch immer chaotisch aus, wird aber schöner und vor allem sicherer wieder aufgebaut werden. Wir Nimboiden sind ein zähes Volk und an Rückschläge gewöhnt.«