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Französischer Teig zu Gansleber‐Pasteten.

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Zu 2 Pfund Mehl nimmt man weniger als 1 Pfund Butter, 3 Dotter, Salz und kaltes

Wasser, daß anfangs ein weicher Teig wird; man läßt jedoch etwas vom Mehle zurück, und

arbeitet es erst nach und nach dazu. Es muß ein feiner, fester, glatter Teig werden, den man

an einem kalten Orte macht, nicht lange abarbeitet dann rasten läßt. Sollte er doch zu warm

geworden sein, so muß man ihn, wie beim Butterteige angegeben, mit Wasser bespritzen

und auf Eis legen. Um die Pastete zu formen, legt man den Teig auf einen Kasseroldeckel

oder ein Backblech und drückt mit der geballten Hand in der Mitte eine Vertiefung, so groß,

als man die Pastete machen will und den Boden ½ Zoll dick lassend. Der dicke Teig rund

herum wird dann in die Höhe gearbeitet, indem

man ihn mit beiden Händen dünner formt und in die Höhe treibt, bis der Teig rund herum

fingerdick ist. Die beiden Daumen haltet man inwendig und drückt mit den Fingerspitzen

außen dünner und nach aufwärts.

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